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Isobenzan

Index Isobenzan

Isobenzan (Telodrin) ist eine hochtoxische Organochlorverbindung, die insektizide Wirkung hat.

Inhaltsverzeichnis

  1. 29 Beziehungen: Aceton, Analytical Chemistry, Australian Journal of Chemistry, Benzol, Biologische Halbwertszeit, Chemische Berichte, Chlorkohlenwasserstoffe, Diels-Alder-Reaktion, Diethylether, Hexachlorcyclopentadien, Insektizid, Karlheinz Ballschmiter, Kernspinresonanzspektroskopie, Kristallstruktur, Mol, Monatshefte für Chemie, Monoklines Kristallsystem, Nomenklatur (Chemie), Pascal (Einheit), Persistente organische Schadstoffe, Photochlorierung, Raumgruppe, Röntgenbeugung, Schmelzenthalpie, Toluol, Ullmanns Enzyklopädie der Technischen Chemie, Wasser, Xylole, 2,5-Dihydrofuran.

Aceton

Aceton oder Azeton ist der Trivialname für die organisch-chemische Verbindung Propanon bzw.

Sehen Isobenzan und Aceton

Analytical Chemistry

Analytical Chemistry, in Literaturzitaten als Anal.

Sehen Isobenzan und Analytical Chemistry

Australian Journal of Chemistry

Das Australian Journal of Chemistry, abgekürzt als Aust.

Sehen Isobenzan und Australian Journal of Chemistry

Benzol

Benzol (nach IUPAC Benzen) ist eine chemische Verbindung aus der Stoffgruppe der Kohlenwasserstoffe.

Sehen Isobenzan und Benzol

Biologische Halbwertszeit

Die biologische Halbwertszeit bezeichnet die Zeitspanne t½, in der in einem biologischen Organismus (Mensch, Tier, Pflanze, Einzeller) der Gehalt eines Stoffes ausschließlich durch biologische Prozesse (Stoffwechsel, Ausscheidung usw.) auf die Hälfte abgesunken ist.

Sehen Isobenzan und Biologische Halbwertszeit

Chemische Berichte

Das Journal Chemische Berichte (nach ISO 4-Standard in Literaturzitaten mit Chem. Ber. abgekürzt) wurde im 19.

Sehen Isobenzan und Chemische Berichte

Chlorkohlenwasserstoffe

Chloraromat (Chlorbenzol) Chlorkohlenwasserstoffe bilden eine Stoffgruppe organischer Verbindungen und eine Untergruppe der Halogenkohlenwasserstoffe.

Sehen Isobenzan und Chlorkohlenwasserstoffe

Diels-Alder-Reaktion

Die Diels-Alder-Reaktion ist eine chemische Reaktion, bei der Bindungen zwischen Kohlenstoff-Atomen aufgebaut werden.

Sehen Isobenzan und Diels-Alder-Reaktion

Diethylether

Diethylether ist der wichtigste Vertreter der organisch-chemischen Verbindungsklasse der Ether und wird deshalb häufig auch einfach als Ether (gemeinsprachlich und in der älteren wissenschaftlichen Literatur Äther bzw. Diäthyläther) bezeichnet.

Sehen Isobenzan und Diethylether

Hexachlorcyclopentadien

Hexachlorcyclopentadien (HCCPD) ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der chlorierten Kohlenwasserstoffe, die als zitronengelbe, für Menschen giftige Flüssigkeit vorliegt.

Sehen Isobenzan und Hexachlorcyclopentadien

Insektizid

Traktor bei der Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln Ein Insektizid ist ein Pestizid, das zur Abtötung, Vertreibung oder Hemmung von Insekten und deren Entwicklungsstadien verwendet wird (insektizide Wirkung).

Sehen Isobenzan und Insektizid

Karlheinz Ballschmiter

Karlheinz Ballschmiter (* 20. Mai 1937 in Petershagen, Landkreis Kolberg-Körlin) ist ein deutscher analytischer Chemiker, der vor allem über die Analytik von organischen Schadstoffen wie polychlorierten Biphenylen, Dioxinen, (chlororganischen) Pestiziden und deren weltweite Verbreitung und Verteilung geforscht hat.

Sehen Isobenzan und Karlheinz Ballschmiter

Kernspinresonanzspektroskopie

Der Magnet eines 300-MHz-NMR-Spektrometers Die Kernspinresonanzspektroskopie (NMR-Spektroskopie von) ist eine spektroskopische Methode zur Untersuchung der elektronischen Umgebung einzelner Atome und der Wechselwirkungen mit den Nachbaratomen.

Sehen Isobenzan und Kernspinresonanzspektroskopie

Kristallstruktur

Die atomare Struktur kristalliner Festkörper wird durch die beiden Begriffe ''Gitter'' und Basis beschrieben: das Punktgitter ist ein translationssymmetrisches mathematisches Konstrukt, in dem jedem Punkt die Basis zugeordnet wird.

Sehen Isobenzan und Kristallstruktur

Mol

Das Mol (Einheitenzeichen: mol) ist die SI-Einheit der Stoffmenge.

Sehen Isobenzan und Mol

Monatshefte für Chemie

Das Monatshefte für Chemie – Chemical Monthly (Monatsh. Chem.) ist eine wissenschaftliche Zeitschrift der Chemie.

Sehen Isobenzan und Monatshefte für Chemie

Monoklines Kristallsystem

Gipskristallstufe aus Friedrichroda, Thüringen Uranophan-alpha aus der Rössing Mine, Erongo, Namibia Das Monokline Kristallsystem („allein“, „einzig“ und klinein „neigen“, „beugen“) gehört zu den sieben Kristallsystemen der Kristallographie.

Sehen Isobenzan und Monoklines Kristallsystem

Nomenklatur (Chemie)

Unter Nomenklatur versteht man in der Chemie die möglichst systematische und international möglichst einheitliche Namensgebung für chemische Stoffe.

Sehen Isobenzan und Nomenklatur (Chemie)

Pascal (Einheit)

Das Pascal ist im Internationalen Einheitensystem (SI) die Maßeinheit des Drucks sowie der mechanischen Spannung.

Sehen Isobenzan und Pascal (Einheit)

Persistente organische Schadstoffe

Persistente organische Schadstoffe, auch langlebige organische Schadstoffe oder POP (von), sind organische Verbindungen, die in der Umwelt nur sehr langsam abgebaut oder umgewandelt werden (Persistenz), sich in Organismen anreichern und dort schädliche Effekte entfalten sowie über weite Strecken transportiert werden können.

Sehen Isobenzan und Persistente organische Schadstoffe

Photochlorierung

Reaktionsschema der Photochlorierung der Methylgruppe von Toluol. Die Photochlorierung ist eine durch Licht ausgelöste chemische Reaktion, bei der in einer Kohlenwasserstoff-Verbindung Wasserstoff durch Chlor ersetzt wird, wobei als Koppelprodukt Chlorwasserstoff entsteht.

Sehen Isobenzan und Photochlorierung

Raumgruppe

Spiegelsymmetrie in der Kristallstruktur von Eis Eine kristallographische Raumgruppe oder kurz Raumgruppe beschreibt mathematisch die Symmetrie der Anordnung von Atomen, Ionen und Molekülen in einer Kristallstruktur.

Sehen Isobenzan und Raumgruppe

Röntgenbeugung

Strukturbestimmung mit Röntgenbeugung Röntgenbeugung, auch Röntgendiffraktion (XRD) genannt, ist die Beugung von Röntgenstrahlung an geordneten Strukturen wie Kristallen oder Quasikristallen.

Sehen Isobenzan und Röntgenbeugung

Schmelzenthalpie

Die Schmelzenthalpie \textstyle H_\text (engl. enthalpy of fusion, veraltet auch Schmelzwärme oder Schmelzenergie, wobei letzter Begriff genaugenommen etwas anderes bedeutet, s. u.) bezeichnet die Energiemenge, die benötigt wird, um eine Stoffprobe an ihrem Schmelzpunkt bei konstantem Druck (isobar) zu schmelzen, also vom festen in den flüssigen Aggregatzustand zu überführen.

Sehen Isobenzan und Schmelzenthalpie

Toluol

Toluol (IUPAC) ist eine farblose, charakteristisch riechende, flüchtige Flüssigkeit, die in vielen ihrer Eigenschaften dem Benzol ähnelt.

Sehen Isobenzan und Toluol

Ullmanns Enzyklopädie der Technischen Chemie

Ullmanns Enzyklopädie der Technischen Chemie ist ein Lexikon zur Technischen Chemie sowie zu verwandten Fachgebieten, wie z. B.

Sehen Isobenzan und Ullmanns Enzyklopädie der Technischen Chemie

Wasser

--> | Standardbildungsenthalpie.

Sehen Isobenzan und Wasser

Xylole

Die Xylole (von „Holz“), auch Xylene oder nach der IUPAC-Nomenklatur Dimethylbenzene, sind flüssige organisch-chemische Verbindungen mit einem charakteristischen aromatischem Geruch und der allgemeinen Summenformel C8H10.

Sehen Isobenzan und Xylole

2,5-Dihydrofuran

* --> 2,5-Dihydrofuran ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Sauerstoffheterocyclen.

Sehen Isobenzan und 2,5-Dihydrofuran

Auch bekannt als Telodrin.