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Hidda

Index Hidda

Hidda, urkundlich auch Hitta genannt, (* um 885 in Ostfalen; † 969 oder 970 in Jerusalem) war eine ostfälische Gräfin und frühmittelalterliche Jerusalem-Pilgerin.

Inhaltsverzeichnis

  1. 56 Beziehungen: Anhalt, Annalista Saxo, Askanier, Billunger, Brun (Köln), Christian (Serimunt), Dieter Riemer, Donald C. Jackman, Ekkehardiner, Fatimiden, Frühmittelalter, Frose, Gau Serimunt, Gero, Gero von Köln, Gero-Codex, Geschichte der Niederlausitz, Glismut, Gunther von Merseburg, Hans-Werner Goetz, Hatheburg von Merseburg, Heiliges Grab (Gernrode), Heinrich I. (Ostfrankenreich), Herbert Ludat, Hitda-Codex, Hodo I. (Lausitz), Hodo II. (Lausitz), Jerusalem, Jerusalemweg, Kloster Nienburg, Konrad I. (Ostfrankenreich), Liste der Erzbischöfe und Bischöfe von Köln, Liste der Kurfürsten, Herzöge und Könige von Sachsen, Liste der Markgrafen der Lausitz, Liudolfinger, Ludwig der Deutsche, Lutz Partenheimer, Mark Brandenburg, Markgrafschaft Meißen, Nienburg (Saale), Nordthüringgau, Ostfalen, Otto I. (HRR), Schwabengau, Siegfried von Merseburg, St. Cäcilien, Stammesherzogtum Sachsen, Stift Gernrode, Stiftskirche St. Cyriakus (Gernrode), Thankmarsfelde, ... Erweitern Sie Index (6 mehr) »

Anhalt

Anhalt ist eine Region Mitteldeutschlands, die zuerst als Herzogtum Anhalt und zuletzt als Freistaat Anhalt ein Gliedstaat des Deutschen Reiches war.

Sehen Hidda und Anhalt

Annalista Saxo

Konrads III. im Jahr 1138. Annalista Saxo, Paris, Bibliothèque nationale de France, Ms. lat. 11851, fol. 237r. Als Annalista Saxo (Sächsischer Annalist) wird der anonyme Verfasser einer bedeutenden, in lateinischer Sprache verfassten Reichschronik bezeichnet, die wohl gegen Mitte des 12.

Sehen Hidda und Annalista Saxo

Askanier

Wappen des Herzogtums Anhalt Stammwappen der Fürsten von Anhalt seit dem 13. Jahrhundert Die Askanier sind ein altsächsisches Hochadelsgeschlecht, das seit dem 11.

Sehen Hidda und Askanier

Billunger

Die Billunger waren ein sächsisches Adelsgeschlecht mit Herrschaftszentrum in Lüneburg, das von 936–1106 über fünf Generationen die Herzöge in Sachsen und 933–976 die Bischöfe von Verden stellte, ehe die Herzogslinie 1106 im Mannesstamm ausstarb.

Sehen Hidda und Billunger

Brun (Köln)

St. Andreas, Köln Brun, häufig auch als Bruno oder Brun(o) von Sachsen bezeichnet, (* 925; † 11. Oktober 965 in Reims) war von 940 bis 953 Kanzler des ostfränkisch-deutschen Reiches und anschließend Erzbischof von Köln.

Sehen Hidda und Brun (Köln)

Christian (Serimunt)

Christian († 15. Juni 950) war ein sächsischer Graf mit Herrschaftsrechten im Nordthüringgau und dem benachbarten Schwabengau.

Sehen Hidda und Christian (Serimunt)

Dieter Riemer

Dieter Riemer (* 29. September 1955 in Geesthacht, Kreis Herzogtum Lauenburg) ist ein deutscher Jurist, Regionalhistoriker und Fach- und Sachbuchautor.

Sehen Hidda und Dieter Riemer

Donald C. Jackman

Donald Charles Jackman (* 15. Januar 1954 in Hammersmith, London) ist ein US-amerikanischer Mediävist.

Sehen Hidda und Donald C. Jackman

Ekkehardiner

Die Ekkehardiner waren ein deutsches Adelsgeschlecht aus dem Thüringer Raum.

Sehen Hidda und Ekkehardiner

Fatimiden

Das Fatimidenreich in den verschiedenen Phasen seiner Geschichte Die Fatimiden waren eine ismailitische Dynastie, die 907 ein Gegenkalifat (zum Kalifat der Abbasiden) errichteten und von 909 bis 1171 in Nordafrika, das heißt im Maghreb und Ägypten, sowie in Vorderasien (Syrien) herrschten.

Sehen Hidda und Fatimiden

Frühmittelalter

Reichenauer Schule, um 1000) Frühmittelalter oder frühes Mittelalter ist eine moderne Bezeichnung für den ersten der drei großen Abschnitte des Mittelalters, bezogen auf Europa und den Mittelmeerraum für die Zeit von etwa Mitte des 6.

Sehen Hidda und Frühmittelalter

Frose

Frose ist ein Ortsteil der Stadt Seeland in Sachsen-Anhalt.

Sehen Hidda und Frose

Gau Serimunt

Die Sächsische Ostmark mit dem Gau Serimunt um 1000 Der Gau Serimunt war eine mittelalterliche Gaugrafschaft im heutigen Sachsen-Anhalt.

Sehen Hidda und Gau Serimunt

Gero

Tafelbild, das um 1510 angefertigt wurde, vermutlich nach einer nicht mehr vorhandenen Grabplastik aus dem Jahr 965.Ausführlich zu dieser Vermutung Kurt Bauch: ''Das mittelalterliche Grabbild. Figürliche Grabmäler des 11.–15. Jahrhunderts in Europa.'' De Gruyter, Berlin u.

Sehen Hidda und Gero

Gero von Köln

Stifterbild des Gero-Codex: Gero überreicht dem heiligen Petrus den Kodex Gero (* um 900 in Sachsen; † 28. Juni 976 in Köln) war von 969 bis 976 Erzbischof des Erzbistums Köln.

Sehen Hidda und Gero von Köln

Gero-Codex

Widmungszyklus des Gero-Codex: Gero überreicht dem heiligen Petrus den Codex (fol 6v) 682101094. v) v) Der Gero-Codex ist die älteste der mittelalterlichen Handschriften, die der Buchmalerschule des Klosters Reichenau zugeschrieben werden kann.

Sehen Hidda und Gero-Codex

Geschichte der Niederlausitz

Ochse, das ist für die Niederlausitz Die Geschichte der Niederlausitz ist geprägt durch ihre sorbische und deutsche Besiedlung.

Sehen Hidda und Geschichte der Niederlausitz

Glismut

Glismut (* vor 906; † 26. April 924) war die Ehefrau von Konrad dem Älteren aus dem Haus der Konradiner.

Sehen Hidda und Glismut

Gunther von Merseburg

Gunther von Merseburg, auch Günther von Merseburg, (* vor 949; † 13. Juli 982 bei Crotone, Kalabrien, Italien) aus dem Adelsgeschlecht der Ekkehardiner war von 965 bis 976 und wieder von 981 bis 982 Markgraf der Mark Meißen und der Mark Merseburg.

Sehen Hidda und Gunther von Merseburg

Hans-Werner Goetz

Hans-Werner Goetz, aufgenommen von Werner Maleczek im Jahr 2017. Hans-Werner Goetz (* 16. Juli 1947 in Gelsenkirchen) ist ein deutscher Historiker.

Sehen Hidda und Hans-Werner Goetz

Hatheburg von Merseburg

Hatheburg, urkundlich auch Hatheburch genannt, (* 876 in Altenburg (Vorstadt), dem ältesten Stadtteil von Merseburg; † an einem 21. Juni nach 909) war die erste Frau des späteren ostfränkischen Königs Heinrich I. und nach der Scheidung von ihm Äbtissin eines Klosters.

Sehen Hidda und Hatheburg von Merseburg

Heiliges Grab (Gernrode)

Heiliges Grab, Westwand Das Heilige Grab in der Stiftskirche St. Cyriakus in Gernrode gilt mit seiner Entstehung um 1100 als die älteste erhaltene deutsche Nachbildung des heiligen Grabes von Jerusalem, eines der Hauptheiligtümer des Christentums.

Sehen Hidda und Heiliges Grab (Gernrode)

Heinrich I. (Ostfrankenreich)

Heinrich V., um 1112/14 (Corpus Christi, Cambridge, Ms 373, fol. 40r). Heinrich I. (* um 876; † 2. Juli 936 in der Pfalz Memleben) aus dem Adelsgeschlecht der Liudolfinger war ab 912 Herzog von Sachsen und von 919 bis 936 König des Ostfrankenreiches.

Sehen Hidda und Heinrich I. (Ostfrankenreich)

Herbert Ludat

Herbert Ludat (* 17. April 1910 in Insterburg/Ostpreußen; † 27. April 1993 in Gießen) war ein deutscher Historiker.

Sehen Hidda und Herbert Ludat

Hitda-Codex

Sturm auf dem Meer, Motiv aus dem Hitda-Codex Majestas Domini, fol. 7r, aus dem Codex Kreuzigungsbild hinter dem Johannesevangelium Der Hitda-Codex (Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt, Hs. 1640), auch als Hitda-Evangeliar bezeichnet, ist ein um das Jahr 1000 entstandenes lateinisches Manuskript.

Sehen Hidda und Hitda-Codex

Hodo I. (Lausitz)

Hodo I. (auch Odo; * um 930; † 13. März 993) war ein ostsächsischer Graf aus dem Nordthüringgau.

Sehen Hidda und Hodo I. (Lausitz)

Hodo II. (Lausitz)

Markgraf Hodo II. († nach 30. Juli 1032, eventuell 1034) war Graf im Schwabengau und ab 1030 Markgraf der Mark Lausitz.

Sehen Hidda und Hodo II. (Lausitz)

Jerusalem

Jerusalem (In Bibeltexten ist neben auch die Form belegt (s. Hollenberg–Budde: Hebräisches Schulbuch, 22. Auflage, Basel 1957, S. 220)., bekannter unter der Kurzform;Weitere arabische Ehrennamen der Stadt sind:,, auch,das Haus am heiligen Ort‘ (s. H. Wehr: Arabisches Wörterbuch, Wiesbaden 1968, S.

Sehen Hidda und Jerusalem

Jerusalemweg

Der Jerusalemweg ist eine Initiative für einen modernen Pilgerweg, der aus mehreren Ländern nach Jerusalem führt.

Sehen Hidda und Jerusalemweg

Kloster Nienburg

Kloster Nienburg, Luftaufnahme (2017) Klosterkirche St. Marien und St. Cyprian, Westturm mit Portal Portal der Klosterkirche Nienburg Klosterkirche St. Marien und St. Cyprian, Seitenflügel mit Kirchenfenster Das Kloster Nienburg war ein Kloster der Benediktiner in Nienburg an der Saale im Salzlandkreis, Sachsen-Anhalt, zu dem die Klosterkirche St.

Sehen Hidda und Kloster Nienburg

Konrad I. (Ostfrankenreich)

Siegel König Konrads I. Konrad I. (* um 881; † 23. Dezember 918 in Weilburg) war ab 906 Herzog von Franken und von 911 bis 918 König des Ostfrankenreichs.

Sehen Hidda und Konrad I. (Ostfrankenreich)

Liste der Erzbischöfe und Bischöfe von Köln

Herzog von Sachsen, der Markgraf von Brandenburg und der König von Böhmen. Bilderchronik des Kurfürsten Balduin von Trier, Trier um 1340 (Landeshauptarchiv Koblenz, Bestand 1 C Nr. 1 fol. 3b). Der Erzbischof von Köln war von 953 bis 1801 Metropolit über das Erzbistum Köln, Reichsfürst über das Erzstift Köln und ab Mitte des 13.

Sehen Hidda und Liste der Erzbischöfe und Bischöfe von Köln

Liste der Kurfürsten, Herzöge und Könige von Sachsen

Kurfürst Friedrich August I. Durch die polnische Königswürde wird „August der Starke“ oft fälschlich als König von Sachsen bezeichnet. Die Liste der Kurfürsten, Herzöge und Könige umfasst in chronologischer Reihenfolge die (ober-)sächsischen Herrscher von der Erhebung des alten Teilherzogtums Sachsen-Wittenberg unter den Askaniern in den Kurfürstenstand (1356) über deren Aussterben und den Übergang der kurfürstlichen Rechte und Territorien zum Besitzstand der Wettiner bis hin zum Ende der Monarchie (1918) im zum Königreich erhobenen Sachsen als dem Vorgänger des heutigen Freistaats.

Sehen Hidda und Liste der Kurfürsten, Herzöge und Könige von Sachsen

Liste der Markgrafen der Lausitz

Die Markgrafschaft Lausitz oder kurz die Mark Lausitz entstand 965 aus der Sächsischen Ostmark und wurde von verschiedenen sächsischen Feudalherren verwaltet.

Sehen Hidda und Liste der Markgrafen der Lausitz

Liudolfinger

Verwandtschaftstafel der Ottonen in einer Handschrift der Chronica Sancti Pantaleonis aus dem frühen 13. Jahrhundert (Wolfenbüttel, Herzog August Bibliothek, Cod. Guelf. 74.3 Aug. 2°, pag. 226). Die Liudolfinger, auch als Ottonen bezeichnet – die Bezeichnung „Ottonen“ geht auf die drei liudolfingischen Kaiser Otto I., Otto II.

Sehen Hidda und Liudolfinger

Ludwig der Deutsche

Kreuz Christi (Berlin, Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz, Ms. theol. lat. fol. 58, fol. 120r). Ludwig II.

Sehen Hidda und Ludwig der Deutsche

Lutz Partenheimer

Lutz Partenheimer (* 9. März 1957 in Berlin) ist ein deutscher Historiker.

Sehen Hidda und Lutz Partenheimer

Mark Brandenburg

Die Mark Brandenburg war ein Territorium im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation.

Sehen Hidda und Mark Brandenburg

Markgrafschaft Meißen

Wappen von Meißen (Misen), Zürcher Wappenrolle, ca. 1340 Wappen der Markgrafschaft Meißen im Ingeram-Codex Die Markgrafschaft Meißen war ein mittelalterliches Fürstentum im Gebiet des heutigen Bundeslandes Sachsen, des eigentlichen Obersachsens bzw.

Sehen Hidda und Markgrafschaft Meißen

Nienburg (Saale)

Nienburg (Saale), Luftaufnahme (2017) Nienburg (Saale) ist eine Stadt im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt (Deutschland).

Sehen Hidda und Nienburg (Saale)

Nordthüringgau

Der Nordthüringgau war im Mittelalter eine sächsische Gaugrafschaft in Ostfalen nördlich der Linie Großer Graben–Bode, westlich der Elbe-Saale-Linie und südlich der Ohre- und der Spetzeniederung.

Sehen Hidda und Nordthüringgau

Ostfalen

Das Stammesherzogtum Sachsen um 1000 mit Westfalen, Engern und Ostfalen Ostfalen um das Jahr 1000 Der Ausdruck Ostfalen bezeichnet den östlichen Teil des Stammesherzogtums Sachsen zwischen den Flüssen Leine, Elbe, Saale und Unstrut.

Sehen Hidda und Ostfalen

Otto I. (HRR)

Ottos von Freising. Mailand, Biblioteca Ambrosiana, Cod. S. P. 48, olim F 129 Sup., um 1200 Otto I. der Große (* 23. November 912; † 7. Mai 973 in Memleben) aus dem Geschlecht der Liudolfinger war ab 936 Herzog von Sachsen und König des Ostfrankenreiches (regnum francorum orientalium), ab 951 König von Italien und ab 962 römisch-deutscher Kaiser.

Sehen Hidda und Otto I. (HRR)

Schwabengau

Der Schwabengau, auch Suebengau oder Suavia, war eine mittelalterliche Gaugrafschaft im heutigen Sachsen-Anhalt.

Sehen Hidda und Schwabengau

Siegfried von Merseburg

Eintrag Siegfrieds als ''Sigifrid'' in einem Gruppeneintrag der ottonischen Königsfamilie und ihrer wichtigsten Helfer von 929 im Reichenauer Verbrüderungsbuch, Zürich, Zentralbibliothek, Rh. hist. 27, pag. 63. Siegfried von Merseburg († 10. Juli 937) war ein sächsischer Graf, der aufgrund seiner Herkunft und seiner Nähe zur königlichen Familie gegen Ende der Herrschaft König Heinrichs I.

Sehen Hidda und Siegfried von Merseburg

St. Cäcilien

Köln, St. Cäcilien Grundriss von St. Cäcilien Innenansicht von St. Cäcilien nach Osten Kölnischen Kunstvereins erneuert. St.

Sehen Hidda und St. Cäcilien

Stammesherzogtum Sachsen

Reiches (um 1000) Das Stammesherzogtum Sachsen, auch Altsachsen genannt, war das erste Herzogtum Sachsen.

Sehen Hidda und Stammesherzogtum Sachsen

Stift Gernrode

Bad Suderode, Stift Gernrode, Luftaufnahme (2015) Das Frauenstift Gernrode (lat. Abbatia Gernrodensis; Patrozinium: St. Cyriacus) war ein Kanonissenstift, 959 gegründet und bestehend bis ins 17. Jahrhundert.

Sehen Hidda und Stift Gernrode

Stiftskirche St. Cyriakus (Gernrode)

Westfront der Stiftskirche St. Cyriakus GrundrissGeorg Dehio: ''Kirchliche Baukunst des Abendlandes.'' 1901. Südansicht mit vorgelagertem Kreuzgang Nordseite, sichtbar die dem Westwerk vorgelagerte Westapsis Die Stiftskirche St.

Sehen Hidda und Stiftskirche St. Cyriakus (Gernrode)

Thankmarsfelde

Thankmarsfelde (später Dammersfeld) war ein Ort bei Mägdesprung im Harz im heutigen Sachsen-Anhalt vom 10.

Sehen Hidda und Thankmarsfelde

Thietmar (Ostfalen)

Ostfränkisches Reich nach dem Vertrag von Ribemont 880 Thietmar, auch Thiommar († wohl Februar 932) war ein sächsischer Graf, der Anfang des 10.

Sehen Hidda und Thietmar (Ostfalen)

Thietmar I. (Meißen)

Thietmar I. (* um 920; † zwischen 10. Mai und 14. Juli 978, nach anderen Quellen † 3. August nach 979) war ab 944 Graf im Schwabengau, ab etwa 970 Graf im Gau Serimunt und ab 976 Markgraf von Meißen und Merseburg.

Sehen Hidda und Thietmar I. (Meißen)

Thietmar von Merseburg

Dom zu Merseburg, für den Thietmar 1015 den Grundstein legte Thietmar von Merseburg, auch Dietmar oder Dithmar, (* 25. Juli 975 oder 976; † 1. Dezember 1018 vermutlich in Merseburg) war von 1009 bis 1018 Bischof des Bistums Merseburg und einer der bedeutendsten Geschichtsschreiber in der Zeit der Ottonen.

Sehen Hidda und Thietmar von Merseburg

Tumba

Ottos II. von Neumarkt Stiftskirche St. Arnual Hauptfriedhof Kaiserslautern Tumba (von), auch Hochgrab genannt, bezeichnet ein freistehendes steinernes oder metallenes Grabmal in Form eines Sarkophags.

Sehen Hidda und Tumba

Ulrich Kuder

Ulrich Kuder, 2016 Ulrich Kuder (* 5. April 1943 in Tuttlingen) ist ein deutscher Kunsthistoriker.

Sehen Hidda und Ulrich Kuder

969

Die Eroberung von Antiochia.

Sehen Hidda und 969

, Thietmar (Ostfalen), Thietmar I. (Meißen), Thietmar von Merseburg, Tumba, Ulrich Kuder, 969.