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58 Beziehungen: Abwehrmechanismus, Albert Memmi, Allport-Skala, Altgriechische Sprache, Angststörung, Aversion, Behinderung, Biphobie, Bisexualität, Diskriminierung, Etablierte und Außenseiter, Feminismus, Frau, Fremdenfeindlichkeit, Geschichte des Antisemitismus seit 1945, Geschlechterrolle, Geschlechtsidentität, Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Heteronormativität, Heterophobie (Aversion gegen Heterosexuelle), Heterosexismus, Heterosexualität, Homophobie, Homosexualität, Identifikation (Psychologie), Identität, Ideologie, Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung, Julia Serano, Lebensstil, Mann, Maskulinismus, Max Horkheimer, Männlichkeit, Misandrie, Misogynie, Obdachlosigkeit, Othering, Pierre Bourdieu, Psychologie, Queer-Theorie, Rassismus, Sexismus, Sexuelle Identität, Sexuelle Orientierung, Soziale Norm, Soziale Rolle, Stereotyp, Strukturelle Diskriminierung, Theodor W. Adorno, ... Erweitern Sie Index (8 mehr) »
Abwehrmechanismus
Abwehrmechanismus ist ein Begriff aus der Psychoanalyse, der auch Eingang in die Psychologie gefunden hat.
Sehen Heterophobie und Abwehrmechanismus
Albert Memmi
Albert Memmi (1982) Albert Memmi (* 15. Dezember 1920 in Tunis, Französisches Protektorat Tunesien; † 22. Mai 2020 in Paris) war ein tunesisch-französischer Schriftsteller und Soziologe, der in mehr als 20 Büchern Dekolonisation, Rassismus, jüdische Identität und Emigration untersuchte sowie das Lebensgefühl der Entfremdung und Entwurzelung zur Sprache brachte.
Sehen Heterophobie und Albert Memmi
Allport-Skala
Die Allport-Skala ist eine von Gordon Allport in seinem Werk The Nature of Prejudice (dt.: Die Natur des Vorurteils) (1954) begründete „Skala zur Erfassung von Vorurteilen in einer Gesellschaft in einer Unterscheidung der Diskriminierung nach Stufen“.
Sehen Heterophobie und Allport-Skala
Altgriechische Sprache
Altgriechisch (Eigenbezeichnung: hē hellēnikḗ „die griechische Sprache“) ist die antike Sprachstufe der griechischen Sprache, einer indogermanischen Sprache im östlichen Mittelmeerraum, die einen eigenen Zweig dieser Sprachfamilie darstellt, möglicherweise über eine balkanindogermanische Zwischenstufe.
Sehen Heterophobie und Altgriechische Sprache
Angststörung
Angststörung ist ein Sammelbegriff für mit Angst verbundene psychische Störungen, deren gemeinsames Merkmal exzessive, übertriebene Angstreaktionen beim Fehlen einer wirklichen äußeren Bedrohung sind.
Sehen Heterophobie und Angststörung
Aversion
Aversion, Abneigung oder Ablehnung (‚Abneigung‘, von aversio ‚Ekel‘) bezeichnet die Neigung, auf bestimmte Reize mit Unlust zu reagieren.
Sehen Heterophobie und Aversion
Behinderung
Internationales Zeichen für eine Zugangsmöglichkeit für Menschen mit Behinderung (engl. ''International Symbol of Access'') Vor allem im spanischsprachigen Raum verwendete „Bandera de la Superación y la Discapacidad“ (deutsch: „Flagge der Überwindung und der Behinderung“) Als Behinderung bezeichnet man eine dauerhafte und gravierende Beeinträchtigung der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Teilhabe bzw.
Sehen Heterophobie und Behinderung
Biphobie
Pride-Flagge für Bisexuelle Biphobie oder Bifeindlichkeit bezeichnet eine Aversion gegen Bisexualität und bisexuelle Menschen als eine soziale Gruppe oder Individuen.
Sehen Heterophobie und Biphobie
Bisexualität
Flagge der BisexuellenAls Bisexualität (nach der lateinischen Vorsilbe bi- für zwei) bezeichnet man die sexuelle Orientierung, sich zu zwei Geschlechtern emotional oder sexuell hingezogen zu fühlen.
Sehen Heterophobie und Bisexualität
Diskriminierung
Diskriminierung bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch meist die herabsetzende Diskriminierung, d. h.
Sehen Heterophobie und Diskriminierung
Etablierte und Außenseiter
Etablierte und Außenseiter ist ein Buch von Norbert Elias und John L. Scotson, welches zuerst in englischer Sprache (The Established and the Outsiders) 1965 veröffentlicht wurde.
Sehen Heterophobie und Etablierte und Außenseiter
Feminismus
Women’s March on Washington, Februar 2017 Czarny Protest in Warschau, 2016 gegen eine Verschärfung der Gesetze zur Abtreibung Feminismus (über abgeleitet von und -ismus) bezeichnet soziale Bewegungen – insbesondere die Frauenbewegung –, welche sich die Durchsetzung der gesellschaftlichen, politischen, juristischen und auf das Arbeitsleben bezogenen Rechte der Frauen und damit die Beseitigung der sozialen und politischen Benachteiligung der Frauen zum Ziel gesetzt haben.
Sehen Heterophobie und Feminismus
Frau
Eine Zusammenstellung von 20 Frauenporträts Frau (von „vornehme, hohe Frau; Herrin“, wie althochdeutsch frō und gotisch frauja, „Herr“, zu germanisch fraujan „Herr“), lateinisch und fachsprachlich auch Femina, bezeichnet einen weiblichen erwachsenen Menschen.
Sehen Heterophobie und Frau
Fremdenfeindlichkeit
Fremdenfeindlichkeit oder Xenophobie („Furcht vor dem Fremden“, von ξένος xénos „fremd“, „Fremder“, und φοβία phobía „Flucht, Furcht, Schrecken“) ist eine Einstellung, bei der Menschen aus einem anderen Kulturareal, aus einem anderen Volk, aus einer anderen Region oder aus einer anderen Gemeinde aggressiv abgelehnt werden.
Sehen Heterophobie und Fremdenfeindlichkeit
Geschichte des Antisemitismus seit 1945
Antisemitismus, eine seit der Aufklärung entstandene Judenfeindlichkeit, verlor seit 1945 mit dem Ende des NS-Staates weithin seine Funktion als politische Ideologie, besteht aber in vielfältiger Form bei Bevölkerungsteilen jeder sozialen Schicht, religiösen und politischen Orientierung fort.
Sehen Heterophobie und Geschichte des Antisemitismus seit 1945
Geschlechterrolle
Eine Geschlechterrolle oder Geschlechtsrolle ist im engeren Sinne die Summe von Verhaltensweisen, die in einer Kultur für ein bestimmtes Geschlecht als typisch oder akzeptabel gelten und Personen zugeschrieben werden.
Sehen Heterophobie und Geschlechterrolle
Geschlechtsidentität
Albert Moll 1921 mit frühen Beiträgen zum Thema „Geschlechtsidentität“ Die Geschlechtsidentität umfasst geschlechtsbezogene Aspekte der menschlichen Identität.
Sehen Heterophobie und Geschlechtsidentität
Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (GMF) ist ein sozialwissenschaftlicher Begriff, der Einstellungen im Bereich Rassismus, Extremismus, Diskriminierung und Sozialdarwinismus mit einem integrativen Konzept zu fassen versucht.
Sehen Heterophobie und Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
Heteronormativität
Heteronormativität ist eine Weltanschauung, die die Heterosexualität, Monogamie und Cisgeschlechtlichkeit als soziale Norm postuliert.
Sehen Heterophobie und Heteronormativität
Heterophobie (Aversion gegen Heterosexuelle)
Heterophobie bezeichnet – analog zu Homophobie – eine tatsächliche oder vorgebliche Aversion gegenüber heterosexuellen Personen oder deren Lebensweise.
Sehen Heterophobie und Heterophobie (Aversion gegen Heterosexuelle)
Heterosexismus
Transgenialen CSD zu einer Frage, die für Transgender-Personen ein falsches Dilemma aufwirft (Berlin 2009) Heterosexismus bezeichnet eine sexistische psychologische Einstellung und Ideologie, die Heterosexualität (gegengeschlechtliche Liebe) als überlegene oder einzig „natürliche“ Ausrichtung von menschlicher Sexualität vertritt und sexuelle Orientierungen von homosexuellen, bisexuellen, pansexuellen oder asexuellen Personen als „nicht normal“ abwertet und ablehnt.
Sehen Heterophobie und Heterosexismus
Heterosexualität
Heterosexualität (Verschiedengeschlechtlichkeit; sehr selten auch Alloiophilie) ist die sexuelle Orientierung, bei der Romantik und sexuelles Begehren ausschließlich (oder zumindest überwiegend) für Personen des anderen Geschlechts empfunden werden.
Sehen Heterophobie und Heterosexualität
Homophobie
Sit-in gegen Homophobie (Mailand, 2009) Homophobie (von altgriechisch homós „gleich“, und, über „Phobie“, von phóbos „Furcht, Schrecken, Flucht“) bezeichnet eine gegen lesbische und schwule Personen gerichtete soziale Aversion (Abneigung) oder Aggressivität (Feindseligkeit).
Sehen Heterophobie und Homophobie
Homosexualität
Eine der ersten gleichgeschlechtlichen Eheschließungen in Kanada: Mathieu Chantelois und Marcelo Gomez in Toronto 2003 Verheiratetes Paar auf der ''San Francisco Pride'' (2004) Lesbisches Elternpaar mit seinen Kindern (2004) Schwule Zweisamkeit (2022) Homosexualität („Gleichgeschlechtlichkeit“; von „gleich“ und „Sexualität“) bezeichnet je nach Verwendung sowohl gleichgeschlechtliches sexuelles Verhalten, erotisches und romantisches Begehren gegenüber Personen des eigenen Geschlechts als auch darauf aufbauende sexuelle Identitäten.
Sehen Heterophobie und Homosexualität
Identifikation (Psychologie)
Identifikation (von lat. idem: „derselbe“, facere: „machen“) bedeutet wörtlich übersetzt „gleichsetzen“.
Sehen Heterophobie und Identifikation (Psychologie)
Identität
Identität (von mittellateinisch identitas ‚Wesenseinheit‘, Abstraktum zu ‚derselbe‘) ist die Gesamtheit der Eigentümlichkeiten, die eine Entität, einen Gegenstand oder ein Objekt kennzeichnen und als Individuum von anderen unterscheiden.
Sehen Heterophobie und Identität
Ideologie
Ideologie (von; zu, hier „Idee“, und lógos „Lehre, Wissenschaft“ – eigentlich „Ideenlehre“) steht im weiteren Sinne bildungssprachlich für Weltanschauung.
Sehen Heterophobie und Ideologie
Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung
Das Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) ist eine wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Bielefeld.
Sehen Heterophobie und Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung
Julia Serano
Julia Serano (2016) Julia Serano (geboren 1967) ist eine US-amerikanische Schriftstellerin, Trans-Aktivistin und Biologin.
Sehen Heterophobie und Julia Serano
Lebensstil
Alternative Lebensart (Nambassa, Neuseeland 1981) Lebensstil, Lebensart, Lebensweise oder Lifestyle (als Anglizismus) bezeichnet umgangssprachlich die Art und Weise der Lebensführung.
Sehen Heterophobie und Lebensstil
Mann
Zusammenstellung von 20 Männerporträts Das Wort Mann bezeichnet einen männlichen erwachsenen Menschen und bezieht sich auf das biologische Geschlecht, im modernen Sprachgebrauch auch auf die Geschlechtsidentität.
Sehen Heterophobie und Mann
Maskulinismus
Maskulinismus ist das Eintreten für die Rechte und Bedürfnisse von Männernmasculinism, n. In: Oxford English Dictionary Online. 3.
Sehen Heterophobie und Maskulinismus
Max Horkheimer
Max Horkheimer (vorne links), Theodor W. Adorno (vorne rechts) und Jürgen Habermas (im Hintergrund rechts), Siegfried Landshut (im Hintergrund links) im Jahr 1964 in Heidelberg Max Horkheimer (geboren am 14. Februar 1895 in Stuttgart; gestorben am 7. Juli 1973 in Nürnberg) war ein deutscher Sozialphilosoph und führender Kopf der Frankfurter Schule.
Sehen Heterophobie und Max Horkheimer
Männlichkeit
Männlichkeit beschreibt die Summe der Eigenschaften, die für den Mann als charakteristisch gilt.
Sehen Heterophobie und Männlichkeit
Misandrie
Als Misandrie (von griechisch misos ‚Hass‘ und anēr ‚Mann‘, Genitiv andros) oder Männerfeindlichkeit wird eine Abneigung gegen, eine Verachtung für oder eine Reihe Vorurteile über Männer bezeichnet.
Sehen Heterophobie und Misandrie
Misogynie
Misogynie (von „Hass“, und gyne „Frau“) oder Frauenfeindlichkeit ist ein Oberbegriff für soziokulturelle Einstellungsmuster der geringeren Relevanz oder Wertigkeit von Frauen beziehungsweise der höheren Relevanz oder Wertigkeit von Männern.
Sehen Heterophobie und Misogynie
Obdachlosigkeit
Hunde. Wohnungslose schlafen nahe dem Lukoil in Moskau Obdachlosigkeit ist eine Lebenslage, in der Menschen keinen festen Wohnsitz haben und im öffentlichen Raum, im Freien oder in Notunterkünften übernachten.
Sehen Heterophobie und Obdachlosigkeit
Othering
Der Begriff Othering (engl. other „andersartig“), auch Alterisierung, bezeichnet die Distanzierung der Gruppe, der man sich zugehörig fühlt (Eigengruppe), von anderen Gruppen.
Sehen Heterophobie und Othering
Pierre Bourdieu
Pierre Bourdieu, 1996 Pierre Félix Bourdieu (* 1. August 1930 in Denguin; † 23. Januar 2002 in Paris) war ein französischer Soziologe und Sozialphilosoph.
Sehen Heterophobie und Pierre Bourdieu
Psychologie
Die Psychologie (von psȳchḗ für „Seele, Gemüt“, und λόγιος lógios für „Kunde, Wissenschaft“), deutsch auch Seelenkunde genannt, ist eine empirische Wissenschaft, deren Ziel es ist, menschliches Erleben und Verhalten, deren Entwicklung im Laufe des Lebens sowie alle dafür maßgeblichen inneren und äußeren Faktoren und Bedingungen sowie Verfahren zu ihrer Veränderung zu beschreiben und zu erklären.
Sehen Heterophobie und Psychologie
Queer-Theorie
Die Queer-Theorie (englisch queer theory) ist eine ab Anfang der 1990er Jahre in den USA entwickelte Kulturtheorie, die den Zusammenhang von biologischem Geschlecht (englisch sex), sozialem Geschlecht (englisch gender) und sexuellem Begehren (englisch desire) kritisch untersucht.
Sehen Heterophobie und Queer-Theorie
Rassismus
eurozentristisches Weltbild). Schild „Europäische Bar – nur für Weiße“ (Ausstellungsstück aus dem Apartheid-Museum, Johannesburg, Südafrika) Rassismus oder Rassenideologie ist eine Weltanschauung, nach der Menschen aufgrund äußerlicher Merkmale oder negativer Fremdzuschreibungen, die übertrieben, naturalisiert oder stereotypisiert werden, als „Rasse“, „Volk“ oder „Ethnie“ kategorisiert und ausgegrenzt werden.
Sehen Heterophobie und Rassismus
Sexismus
Sexismus (von lateinisch sexus „Geschlecht“) ist ein Oberbegriff für eine breite Palette von Einzelphänomenen unbewusster oder bewusster Diskriminierung auf der Basis des Geschlechts.
Sehen Heterophobie und Sexismus
Sexuelle Identität
Sexuelle Identität bezeichnet den auf sexueller Orientierung basierenden Teil der Identität einer Person.
Sehen Heterophobie und Sexuelle Identität
Sexuelle Orientierung
Sexuelle Orientierung, auch Sexualorientierung oder Geschlechtspartner-Orientierung, erfasst die nachhaltigen Interessen einer Person bezüglich des Geschlechts beziehungsweise der Geschlechtsidentität (Gender) von potentiellen Partnern auf der Basis etwa von Reproduktionsinteresse, Emotion, romantischer Liebe, Sexualität und Zuneigung.
Sehen Heterophobie und Sexuelle Orientierung
Soziale Norm
Soziale Normen (gesellschaftliche Normen, soziale Skripte) sind konkrete Handlungsanweisungen, die das Sozialverhalten betreffen.
Sehen Heterophobie und Soziale Norm
Soziale Rolle
Die soziale Rolle ist ein Begriff aus der Soziologie und Sozialpsychologie, der dem Theater entlehnt wurde.
Sehen Heterophobie und Soziale Rolle
Stereotyp
Iren: Auf einem Pulverfass sitzend, Parolen verkündend und Rum trinkend. 1871 veröffentlichte amerikanische Karikatur von Thomas Nast in ''Harper’s Weekly'' Ein Stereotyp (und de) ist eine im Alltagswissen präsente Beschreibung von Personen oder Gruppen, die einprägsam und bildhaft ist: Sie vereinfacht einen als typisch behaupteten Sachverhalt und bezieht sich auf diesen.
Sehen Heterophobie und Stereotyp
Strukturelle Diskriminierung
Als strukturelle Diskriminierung werden die Formen von Diskriminierung gesellschaftlicher Gruppen bezeichnet, die in der Beschaffenheit der Struktur der Gesamtgesellschaft immanent begründet liegen.
Sehen Heterophobie und Strukturelle Diskriminierung
Theodor W. Adorno
Theodor W. Adorno (1964) Theodor W. Adorno (geboren 11. September 1903 in Frankfurt am Main; gestorben 6. August 1969 in Visp, Schweiz; eigentlich Theodor Ludwig Wiesengrund) war ein deutscher Philosoph, Soziologe, Musikphilosoph, Komponist und Pädagoge.
Sehen Heterophobie und Theodor W. Adorno
Transgeschlechtlichkeit
Pride-Flagge, entworfen 2000 von Monica Helms Transgeschlechtlichkeit (von lateinisch trans,hinüber‘,jenseits‘; englisch transgender; adjektivisch transgeschlechtlich, kurz trans) oder Transidentität (von lateinisch idem,derselbe‘,der gleiche‘) bezeichnet bei Personen, dass ihre Geschlechtsidentität nicht oder nicht vollständig mit dem in der Regel anhand äußerer Merkmale vor oder unmittelbar nach der Geburt zugewiesenen Geschlecht übereinstimmt.
Sehen Heterophobie und Transgeschlechtlichkeit
Transphobie
Transphobie (wie englisch transphobia von lateinisch trans „jenseitig, darüber hinaus“, und von „Phobie“ von „Furcht, Schrecken“) oder Transfeindlichkeit bezeichnet eine soziale Abneigung (Aversion) oder Feindseligkeit (Aggressivität) gegen transgeschlechtliche Personen.
Sehen Heterophobie und Transphobie
Vorurteil
Ein Vorurteil (juristisch-philosophisch auch: Vorverständnis) ist ein Urteil, das einer Person, einer Gruppe, einem Sachverhalt oder einer Situation ohne eine gründliche und ohne eine umfassende Untersuchung, Abklärung und Abwägung zuteilwird.
Sehen Heterophobie und Vorurteil
Weiblichkeit
Venus von Willendorf, um 25.000 v. Chr. Weiblichkeit, seltener Fraulichkeit oder Femininität bzw.
Sehen Heterophobie und Weiblichkeit
Weltanschauung
Unter einer Weltanschauung versteht man heute vornehmlich die auf Wissen, Überlieferung, Erfahrung und Empfinden basierende Gesamtheit persönlicher Wertungen, Vorstellungen und Sichtweisen, welche die Deutung der Welt, die Rolle des Einzelnen in ihr, die Sicht auf die Gesellschaft und teilweise auch den Sinn des Lebens betreffen.
Sehen Heterophobie und Weltanschauung
Wilhelm Heitmeyer
Wilhelm Heitmeyer (2003) Wilhelm Heitmeyer (* 28. Juni 1945 in Nettelstedt) ist ein deutscher Soziologe, Erziehungswissenschaftler und Professor für Sozialisation am Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) der Universität Bielefeld, dessen Gründungsdirektor er von 1996 bis 2013 war.
Sehen Heterophobie und Wilhelm Heitmeyer
Xenologie
Die Xenologie (gr. ξένος xénos „Fremder“ und -logie), auch Fremdheitsforschung, befasst sich mit Erscheinungsformen und Einschätzungen kultureller Fremdheit, Interdependenz von Fremdem und Eigenem (d. h., dass das Fremde nur aus eigener Sicht fremd ist), interkulturellen Verständigungsproblemen, Formen und Funktionen von Stereotypen, Vorurteilen und Xenophobie.
Sehen Heterophobie und Xenologie
Yogyakarta-Prinzipien
Die Yogyakarta-Prinzipien (Im Original: The Yogyakarta Principles. Principles on the application of international human rights law in relation to sexual orientation and gender identity) wenden mit 29 Prinzipien die Menschenrechte in Bezug auf sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität an.
Sehen Heterophobie und Yogyakarta-Prinzipien

