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Weltanschauung

Index Weltanschauung

Unter einer Weltanschauung versteht man heute vornehmlich die auf Wissen, Überlieferung, Erfahrung und Empfinden basierende Gesamtheit persönlicher Wertungen, Vorstellungen und Sichtweisen, die die Deutung der Welt, die Rolle des Einzelnen in ihr, die Sicht auf die Gesellschaft und teilweise auch den Sinn des Lebens betreffen.

228 Beziehungen: Absolute Metapher, Absolutismus, Ad hoc, Affirmation, Anthropologie, Appell (Kommunikation), Arbeit (Philosophie), Armin Mohler, Axiologie (Philosophie), Ästhetik, Überzeugung, Basis und Überbau, Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde, Bedeutungswandel, Bellum omnium contra omnes, Bourgeoisie, Brauch, Chronik, Clan, Claude Lévi-Strauss, Das Übel, Das Erhabene, Der Untergang des Abendlandes, Deutscher Idealismus, Deutsches Wörterbuch, Deutschsprachige Literatur, Dezisionismus, Dialektik, Dieter Haller, Diskurs, Dispositionelle Eigenschaft, Dogmatik, Eberhard Karls Universität Tübingen, Empfindung, Emphase, Englische Sprache, Englischer Bürgerkrieg, Entfremdung, Erkenntnistheorie, Ernst Topitsch, Ethik, Farbenlehre (Goethe), Faust. Der Tragödie zweiter Teil, Französische Revolution, Französische Sprache, Freiheit, Friedrich Engels, Friedrich Hebbel, Friedrich Nietzsche, Friedrich Schleiermacher, ..., Fritz Mauthner, Gehorsam, Geisteswissenschaft, Georg Simmel, Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Germanismus, Gesellschaft (Soziologie), Gesinnung, Gewissen, Glaubensgemeinschaft, Glück, Gottfried Kinkel (Schriftsteller), Gruppendynamik, Gustave Le Bon, Hans Blumenberg, Hans Meyer (Philosoph), Hausesel, Heinrich Rickert (Philosoph), Historischer Materialismus, Historisches Wörterbuch der Philosophie, Hochverrat, Holismus, Humboldt-Universität zu Berlin, Identität, Ideologie, Ideologiekritik, Immanenz, Immanuel Kant, Individualisierung, Individuum, Interaktion, Internalisierung (Sozialwissenschaften), Jacob Burckhardt, Jürgen Habermas, Jean-Jacques Rousseau, Johann Wolfgang von Goethe, Johannes Rohbeck, Julian Schmidt, Kabinettsystem, Kalte und heiße Kulturen oder Optionen, Kapitalist, Karl Jaspers, Karl Mannheim, Karl Marx, Katechismus, Klassenbewusstsein, Klassifikation, Kleinbürger, Kommunismus, Komplexitätsreduktion, Komposition (Grammatik), Konservative Revolution, Kontingenz (Philosophie), Kritik der Urteilskraft, Kritik und Krise, Kultur, Kulturelle Identität, Kulturpessimismus, Kunstkritiker, Kurt Salamun, Legitimität, Lehnwort, Leviathan (Thomas Hobbes), Loyalität, LTI – Notizbuch eines Philologen, Ludwig-Maximilians-Universität München, Lumpenproletariat, Manifest der Kommunistischen Partei, Manipulation, Martin Heidegger, Marxismus, Masse (Soziologie), Massenkommunikation, Massenpsychologie, Meinung, Menschenbild, Menschenrechte, Metaphysik, Methodologie, Michel Foucault, Modewort, Moral, Nation, Nationalsozialismus, Nationalsozialistische Propaganda, Natur, Naturvolk, Naturwissenschaft, Naturzustand, Neukantianismus, Neuzeit, Niccolò Machiavelli, Nihilismus, Niklas Luhmann, Novalis, Ontologische Differenz, Opposition, Oswald Spengler, Pädagogik, Pejorativum, Persönlichkeit, Perspektivismus, Pflicht, Phänomen, Phänomenologie des Geistes, Philosophie, Pluralismus (Philosophie), Pluralismus (Politik), Polis, Politik, Politisches Schlagwort, Preußen, Proklamation, Proletariat, Psychologie der Weltanschauungen, Rationalismus, Reflexion (Philosophie), Reinhart Koselleck, Reinhold Zippelius, Relativismus, Religion, Romano Guardini, Romantik, Rudolf Eisler (Philosoph), Südwestdeutsche Schule des Neukantianismus, Sein, Sigmund Freud, Sinn des Lebens, Skeptizismus, Solipsismus, Souverän, Soziale Gruppe, Sozialer Wandel, Sozialphilosophie, Sozialpsychologie, Soziokultureller Konstruktivismus, Sprache des Nationalsozialismus, Sprachgebrauch, Staatsbürgerschaft, Staatsräson, Systemtheorie (Luhmann), Teleologie, Terrorherrschaft, Theodor Geiger, Theologische Realenzyklopädie, Thesen über Feuerbach, Thomas Hobbes, Tiefsinn, Tradition, Transzendenz, Umwelt, Universalität, Universität Breslau, Utopie, Verein, Vergesellschaftung (Soziologie), Vernunft, Verstand, Versuch die Metamorphose der Pflanzen zu erklären, Victor Klemperer, Volksstamm, Wahrheit, Welt, Weltanschauungsgemeinschaft, Weltbild, Weltgeist, Weltgeschichte, Wertvorstellung, Wildes Denken, Wilhelm Dilthey, Wilhelm Windelband, Wirtschaft, Wirtschaftliche Betrachtungsweise, Wissenssoziologie, Xenismus, Zeitgeist, Zoon politikon, 20. Jahrhundert. Erweitern Sie Index (178 mehr) »

Absolute Metapher

Den Begriff absolute Metapher prägte der deutsche Philosoph Hans Blumenberg im Rahmen seiner Mitarbeit an Joachim Ritters Projekt einer Begriffsgeschichte.

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Absolutismus

Ludwigs XIV. von Hyacinthe Rigaud (um 1700). Die selbstbewusste Pose des mit allen Insignien seiner Macht dargestellten französischen Königs versinnbildlicht seinen durch göttlichen Auftrag legitimierten Herrschaftsanspruch. Das Ölgemälde wurde zum Vorbild für die Porträts absolutistischer Herrscher in ganz Europa. Mit Absolutismus (auch absolute Monarchie genannt; lat. absolutus: „losgelöst“, im Sinne von legibus absolutus.

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Ad hoc

Ad hoc (lat. für „zu diesem, hierfür“) ist eine lateinische Phrase und bedeutet „für diesen Augenblick gemacht“ oder „zur Sache passend“.

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Affirmation

Die Affirmation (für „Versicherung, Beteuerung“) ist eine wertende Eigenschaft für prozedurale, kognitive oder logische Entitäten, die mit „Bejahung“, „Zustimmung“, „positiver Wertung“ oder „Zuordnung“ beschrieben werden kann.

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Anthropologie

vitruvianische Mensch“ von Leonardo da Vinci (1490) als Sinnbild Anthropologie (und -logie: Menschenkunde) ist die Wissenschaft vom Menschen.

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Appell (Kommunikation)

Ein Appell ist in der Linguistik und der Psychologie eine Funktion der zwischenmenschlichen Kommunikation.

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Arbeit (Philosophie)

Die Arbeit als philosophische Kategorie erfasst alle Prozesse der bewussten schöpferischen Auseinandersetzung des Menschen mit der Natur und der Gesellschaft.

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Armin Mohler

Armin Mohler (* 12. April 1920 in Basel; † 4. Juli 2003 in München; Pseudonyme: Nepomuk Vogel, Michael Hintermwald) war ein Schweizer Publizist, Schriftsteller und Journalist.

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Axiologie (Philosophie)

Die philosophische Axiologie (axia „Wert“; auch: Wertphilosophie, Timologie, Werttheorie, Wertlehre) ist die allgemeine Lehre von den Werten.

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Ästhetik

Ästhetik (von aísthēsis „Wahrnehmung“, „Empfindung“) war bis zum 19.

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Überzeugung

Überzeugung ist eine feste, unerschütterliche, durch Nachprüfen eines Sachverhalts oder durch Erfahrung gewonnene Meinung – oder ein fester Glaube.

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Basis und Überbau

Basis-Überbau-Modell von Gesellschaftsformationen Das Begriffspaar Basis und Überbau dient im Marxismus zur Unterscheidung der wirtschaftlichen Existenzgrundlage vom darauf aufbauenden und zurückwirkenden Staat einerseits und den herrschenden Vorstellungen einer Gesellschaft andererseits.

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Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde

Die Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde ist eine Zeitschrift für Geschichtswissenschaften.

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Bedeutungswandel

Bedeutungswandel ist neben Wortbildung und Entlehnung eines der drei Hauptverfahren des Bezeichnungswandels, des Gegenstands der Historischen Onomasiologie.

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Bellum omnium contra omnes

Ausschnitt aus der ''Præfatio'' (Vorrede) von Hobbes’ ''De Cive'' (revidierte Ausgabe, Amsterdam 1647) Mit dem lateinischen Ausdruck bellum omnium contra omnes – „Krieg aller gegen alle“ oder „Kampf aller gegen alle“ – beschrieb der englische Philosoph Thomas Hobbes in seinem Werk De Cive (1642) den von ihm vermuteten Naturzustand der Menschheit.

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Bourgeoisie

Bourgeoisie (frz. ‚Bürgertum‘) ist im Allgemeinen eine Bezeichnung des wohlhabenden Bürgertums oder im Marxismus die Bezeichnung der herrschenden sozialen Klasse der Gesellschaft, die der Klasse des Proletariats gegenübersteht.

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Brauch

Das Luciafest ist ein typisch schwedischer Brauch mit sehr alter Tradition Ein typisch deutscher Adventsbrauch, der Adventskranz Ein typisch arabischer Brauch ist das Bemalen der Hände einer Braut am ersten Hochzeitstag mit kunstvollen Henna-Mustern Zum Brauchtum der Apache gehört der spirituelle „Tanz der Berggeister“ Der Hongi-Gruß ist ein Brauch der Maori Schweizer Brauchtum mit Trycheln Ein Brauch (von ‚Nutzen‘; auch Usus, von ‚gebrauchen‘) ist eine innerhalb einer Gemeinschaft entstandene, regelmäßig wiederkehrende, soziale Handlung von Menschen in festen, stark ritualisierten Formen.

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Chronik

Eine Chronik (von chrónika (biblía) zu χρόνος chrónos,Zeit‘) ist eine geschichtliche Prosadarstellung, die die Ereignisse in zeitlicher Reihenfolge geordnet darstellt.

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Clan

Ein Clan (Mehrzahl: Clans; von schottisch-gälisch clann „Kinder“) oder eingedeutscht Klan (Mehrzahl: Klane) war ursprünglich eine größere Familiengruppe in Schottland, die ein abgegrenztes Gebiet bewohnte und ihre Herkunft auf einen gemeinsamen Urahnen zurückführte (siehe Schottischer Clan).

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Claude Lévi-Strauss

Lévi-Strauss im Jahr 2005 Claude Lévi-Strauss (* 28. November 1908 in Brüssel; † 30. Oktober 2009 in Paris) war ein französischer Ethnologe.

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Das Übel

Das Übel (ahd.: abel, ibel, ubil) ist in der Philosophie ein Begriff, der alles bezeichnet, was dem Guten entgegengesetzt ist.

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Das Erhabene

Ludwig II. von Bayern Als ästhetische Kategorie bezeichnet das Erhabene etwas Wahrnehmbares, dessen wesentliche Eigenschaft eine Anmutung von Größe, gegebenenfalls sogar Heiligkeit ist, die über das gewöhnlich Schöne hinausreicht.

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Der Untergang des Abendlandes

Oswald Spengler Der Untergang des Abendlandes.

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Deutscher Idealismus

Philosophen des deutschen Idealismus. Kant (oben links), Fichte (oben rechts), Schelling (unten links), Hegel (unten rechts) Als Deutscher Idealismus wird die Epoche der deutschen Philosophie von Kant bis zu Hegel und zum Spätwerk Schellings bezeichnet.

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Deutsches Wörterbuch

Titelblatt zum ersten Band des Deutschen Wörterbuches Manuskript Jacob Grimms (Universitätsbibliothek Gießen, Nachlass Karl Weigand) 1000-DM-Scheins (ab 1992) Das Deutsche Wörterbuch (DWB) ist das größte und umfassendste Wörterbuch zur deutschen Sprache seit dem 16.

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Deutschsprachige Literatur

Der Begriff deutschsprachige beziehungsweise deutsche Literatur bezeichnet die literarischen Werke in deutscher Sprache aus dem deutschen Sprachraum der Vergangenheit und Gegenwart.

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Dezisionismus

Dezisionismus ist eine politische und juristische Theorie, die die Entscheidung und den Entscheider in den Mittelpunkt der Überlegungen stellt.

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Dialektik

Dialektik ist ein uneinheitlich gebrauchter Ausdruck der westlichen Philosophie.

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Dieter Haller

Dieter Haller (* 22. März 1962 in Plochingen) ist ein deutscher Ethnologe.

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Diskurs

Der Begriff Diskurs (von „Umherlaufen“) wurde ursprünglich in der Bedeutung „erörternder Vortrag“ oder „hin und her gehendes Gespräch“ verwendet.

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Dispositionelle Eigenschaft

Als dispositionelle Eigenschaft (Disposition) bezeichnet man insbesondere in der Ontologie und Wissenschaftstheorie die Möglichkeit oder das Vermögen eines Gegenstandes (einschließlich eines Menschen), sich in einer bestimmten Weise zu verhalten.

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Dogmatik

Dogmatik ist ein eigenständiges Lehrfach an katholischen und evangelischen theologischen Fakultäten über die dogmatische Auslegung des Inhalts der christlichen Glaubenslehre.

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Eberhard Karls Universität Tübingen

Die Eberhard Karls Universität Tübingen zählt zu den ältesten Universitäten Europas.

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Empfindung

Empfindung ist heute vor allem ein neurophysiologisch und neuropsychologisch definierter Begriff.

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Emphase

Emphase (auch Emphasis; altgr. ἐμφαίνω emphaínō „zeigen“, „an den Tag legen“, „anschaulich/deutlich/offensichtlich machen“) bedeutet eigentlich „öffentlich anschaubare Darstellung“ oder „Verdeutlichung“, in späterer Verwendung „Kraft des Ausdrucks“ oder „Nachdruck in der Rede“.

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Englische Sprache

Die englische Sprache (Eigenbezeichnung: English) ist eine ursprünglich in England beheimatete germanische Sprache, die zum westgermanischen Zweig gehört.

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Englischer Bürgerkrieg

Allegorie des Englischen Bürgerkriegs von William Shakespeare Burton (1855). Ein Royalist liegt verwundet am Boden, ein Puritaner in Schwarz steht im Hintergrund. Der Englische Bürgerkrieg wurde von 1642 bis 1649 zwischen den Anhängern König Karls I. von England („Cavaliers“) und jenen des englischen Parlaments („Roundheads“) ausgetragen.

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Entfremdung

Entfremdung bezeichnet einen individuellen oder gesellschaftlichen Zustand, in dem eine ursprünglich natürliche Beziehung (zwischen Menschen, Menschen und Arbeit, Menschen und dem Produkt ihrer Arbeit sowie von Menschen zu sich selbst) aufgehoben, verkehrt, ge- oder zerstört wird.

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Erkenntnistheorie

Erkenntnis und ihre theoretische Reflexion; Abbildung aus James Ayscough, ''A Short Account of the Eye and Nature of Vision'' (London, 1752), S. 30 Die Erkenntnistheorie (auch Epistemologie oder Gnoseologie) ist ein Hauptgebiet der Philosophie, das die Fragen nach den Voraussetzungen für Erkenntnis, dem Zustandekommen von Wissen und anderer Formen von Überzeugungen umfasst.

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Ernst Topitsch

Ernst Topitsch (* 20. März 1919 in Wien; † 26. Januar 2003 in Graz) war ein österreichischer Philosoph und Soziologe.

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Ethik

Die Ethik (ēthikē (epistēmē) „das sittliche (Verständnis)“, von ἦθος ēthos „Charakter, Sinnesart“ (dagegen ἔθος: Gewohnheit, Sitte, Brauch), vergleiche lateinisch mos) ist jener Teilbereich der Philosophie, der sich mit den Voraussetzungen und der Bewertung menschlichen Handelns befasst.

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Farbenlehre (Goethe)

Farbenkreis, aquarellierte Federzeichnung von Goethe, 1809, Original: Freies Deutsches Hochstift – Frankfurter Goethe-Museum Die auf Johann Wolfgang von Goethe zurückgehende Farbenlehre ist in Goethes Werk Zur Farbenlehre enthalten.

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Faust. Der Tragödie zweiter Teil

Titelblatt des 1831 vollendeten zweiten Teils der Tragödie Faust.

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Französische Revolution

''Déclaration des Droits de l’Homme et du Citoyen''. Die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte in einer Darstellung von Jean-Jacques Le Barbier Die Französische Revolution von 1789 bis 1799 mit ihrem im Volksmund verkürzten Motto Liberté, égalité, fraternité (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit) gehört zu den folgenreichsten Ereignissen der neuzeitlichen europäischen Geschichte.

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Französische Sprache

Französisch bzw.

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Freiheit

Die Freiheitsstatue Freiheit wird in der Regel als die Möglichkeit verstanden, ohne Zwang zwischen unterschiedlichen Möglichkeiten auswählen und entscheiden zu können.

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Friedrich Engels

Unterschrift Friedrich Engels Friedrich Engels (* 28. November 1820 in Barmen in der preußischen Provinz Jülich-Kleve-Berg; † 5. August 1895 in London) war ein deutscher Philosoph, Gesellschaftstheoretiker, Historiker, Journalist und kommunistischer Revolutionär.

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Friedrich Hebbel

Friedrich Hebbel, Porträt von Carl Rahl (1851) Christine Hebbel (1855) Hebbelmuseum in Wesselburen Totenmaske von Friedrich Hebbel Christian Friedrich Hebbel (* 18. März 1813 in Wesselburen, Dithmarschen; † 13. Dezember 1863 in Wien) war ein deutscher Dramatiker und Lyriker.

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Friedrich Nietzsche

Friedrich Nietzsche, 1882 (Photographie von Gustav Adolf Schultze) Unterschrift Friedrich Nietzsches Friedrich Wilhelm Nietzsche (Aussprache: oder; * 15. Oktober 1844 in Röcken; † 25. August 1900 in Weimar) war ein deutscher klassischer Philologe.

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Friedrich Schleiermacher

Friedrich Schleiermacher Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher (* 21. November 1768 in Breslau, Schlesien; † 12. Februar 1834 in Berlin) war ein deutscher evangelischer Theologe, Altphilologe, Philosoph, Publizist, Staatstheoretiker, Kirchenpolitiker und Pädagoge.

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Fritz Mauthner

Porträt Fritz Mauthners Fritz Mauthner (* 22. November 1849 in Horschitz, Böhmen, Kaisertum Österreich; † 29. Juni 1923 in Meersburg) war ein deutschsprachiger Philosoph, Schriftsteller (Belletrist, Essayist) und Publizist.

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Gehorsam

Gehorsam ist prinzipiell das Befolgen von Geboten oder Verboten durch entsprechende Handlungen oder Unterlassungen.

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Geisteswissenschaft

Der Begriff Geisteswissenschaft(en) ist in der deutschsprachigen Denktradition eine Sammelbezeichnung für aktuell rund 40 unterschiedliche Einzelwissenschaften („Disziplinen“), die mit unterschiedlichen Methoden Gegenstandsbereiche, welche mit kulturellen, geistigen, medialen, teils auch sozialen bzw.

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Georg Simmel

Georg Simmel Georg Simmel (* 1. März 1858 in Berlin; † 26. September 1918 in Straßburg) war ein deutscher Philosoph und Soziologe.

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Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Hegels Unterschrift 1802 Georg Wilhelm Friedrich Hegel (* 27. August 1770 in Stuttgart; † 14. November 1831 in Berlin) war ein deutscher Philosoph, der als wichtigster Vertreter des deutschen Idealismus gilt.

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Germanismus

hebräische Wort (שטרודל) für das Zeichen @ Ein Germanismus ist ein deutsches Wort, das in einer anderen Sprache als Lehnwort oder Fremdwort integriert wurde, oder eine grammatische Besonderheit des Deutschen, die in eine andere Sprache übernommen wurde.

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Gesellschaft (Soziologie)

Gesellschaft bezeichnet in der Soziologie allgemein eine durch unterschiedliche Merkmale zusammengefasste und abgegrenzte Anzahl von Personen, die als sozial Handelnde (Akteure) miteinander verknüpft leben und direkt oder indirekt sozial interagieren.

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Gesinnung

Die Gesinnung ist die durch Werte und Moral begrenzte Grundhaltung bzw.

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Gewissen

Das Gewissen wird im Allgemeinen als eine besondere Instanz im menschlichen Bewusstsein angesehen, die bestimmt, wie man urteilen soll.

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Glaubensgemeinschaft

Eine Glaubensgemeinschaft ist eine Organisation, die die gemeinschaftliche Ausübung einer Religion bezweckt.

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Glück

Allegorie des Glücks (Gemälde von Agnolo Bronzino, 1546) Als Erfüllung menschlichen Wünschens und Strebens ist Glück ein sehr vielschichtiger Begriff, der Empfindungen vom momentanen bis zu anhaltendem, vom friedvollen bis zu ekstatischem Glücksgefühl einschließt, der uns aber auch in Bezug auf ein äußeres Geschehen begegnen kann, zum Beispiel in der Bedeutung eines glücklichen Zufalls oder einer das Lebensglück begünstigenden Schicksals­wendung.

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Gottfried Kinkel (Schriftsteller)

Gottfried Kinkel Johann Gottfried Kinkel (* 11. August 1815 in Oberkassel; † 13. November 1882 in Zürich) war ein deutscher evangelischer Theologe, Professor für Kunst-, Literatur- und Kulturgeschichte, Schriftsteller, Kirchenlieddichter und demokratisch gesinnter Politiker.

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Gruppendynamik

Der Begriff Gruppendynamik steht für.

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Gustave Le Bon

Gustave Le Bon im fin de siècle Gustave Le Bon (* 7. Mai 1841 in Nogent-le-Rotrou; † 13. Dezember 1931 in Paris) war ein französischer Mediziner, Anthropologe, Psychologe, Soziologe und Erfinder.

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Hans Blumenberg

Hans Blumenberg (* 13. Juli 1920 in Lübeck; † 28. März 1996 in Altenberge bei Münster) war ein deutscher Philosoph.

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Hans Meyer (Philosoph)

Hans Meyer (* 18. Dezember 1884 in Etzenbach, Ortsteil der Gemeinde Neufahrn in Niederbayern; † 30. April 1966 in Frontenhausen) war ein deutscher Philosoph mit den Schwerpunkten antike und mittelalterliche Philosophie.

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Hausesel

Der Hausesel (Equus asinus asinus) ist ein weltweit verbreitetes Haustier.

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Heinrich Rickert (Philosoph)

Heinrich Rickert ca. 1930Heinrich John Rickert (* 25. Mai 1863 in Danzig; † 25. Juli 1936 in Heidelberg) war ein deutscher Philosoph, der den Neukantianismus und die sogenannte Wertphilosophie vertrat.

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Historischer Materialismus

Unter dem Begriff Historischer Materialismus werden Theorien zur Erklärung von Gesellschaft und ihrer Geschichte zusammengefasst, die gemäß der „materialistischen Geschichtsauffassung“ von Karl Marx und Friedrich Engels gebildet sind: Der Historische Materialismus sieht den Ablauf der Geschichte als eine durch ökonomische Prozesse gesetzmäßig bestimmte Entwicklung der menschlichen Gesellschaft.

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Historisches Wörterbuch der Philosophie

HWPh (vollständige Ausgabe) Das Historische Wörterbuch der Philosophie (HWPh) ist ein mehrbändiges deutschsprachiges begriffsgeschichtliches Wörterbuch philosophischer Begriffe, das von 1971 bis 2007 unter den Hauptherausgebern Joachim Ritter, Karlfried Gründer und Gottfried Gabriel im Schwabe Verlag, Basel erschienen ist.

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Hochverrat

Hochverrat ist ein im Ersten Abschnitt des Besonderen Teils des Strafgesetzbuchs geregelter Straftatbestand.

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Holismus

Holismus (holos „ganz“), auch Ganzheitslehre, ist die Vorstellung, dass natürliche (gesellschaftliche, wirtschaftliche, physikalische, chemische, biologische, geistige, linguistische usw.) Systeme und ihre Eigenschaften als Ganzes und nicht als Zusammensetzung ihrer Teile zu betrachten sind.

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Humboldt-Universität zu Berlin

Die Humboldt-Universität zu Berlin (HU Berlin) wurde 1809 als Universität zu Berlin gegründet und nahm als älteste von heute vier Berliner Universitäten im Herbst 1810 den Lehrbetrieb auf.

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Identität

Identität (‚derselbe‘, ĭdem ‚dasselbe‘) ist die Gesamtheit der eine Entität, einen Gegenstand oder ein Objekt kennzeichnenden und als Individuum von allen anderen unterscheidenden Eigentümlichkeiten.

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Ideologie

Ideologie (französisch idéologie; zu griechisch ἰδέα idéa „Idee“ und λόγος lógos „Lehre“, „Wissenschaft“ – eigentlich „Ideenlehre“) steht im weiteren Sinne bildungssprachlich für Weltanschauung.

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Ideologiekritik

Ideologiekritik bezeichnet ein philosophisches und soziologisches Kritikmodell, das die mangelnde Übereinstimmung von Denken und Sein aufzeigt und die Ursachen der Entstehung dieser Diskrepanz analysiert.

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Immanenz

Immanenz (darin bleiben‘, ‚anhaften‘) bezeichnet das in den Dingen Enthaltene, das sich aus ihrer individuellen und objektiven Existenzweise ergibt.

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Immanuel Kant

Immanuel Kant (Gemälde von Gottlieb Doebler. Zweite Ausführung für Johann Gottfried Kiesewetter, 1791) Immanuel Kants Unterschrift Immanuel Kant (* 22. April 1724 in Königsberg, Preußen; † 12. Februar 1804 ebenda) war ein deutscher Philosoph der Aufklärung.

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Individualisierung

Der Begriff der Individualisierung stammt aus der Soziologie und bezeichnet einen mit der Industrialisierung und Modernisierung der westlichen Gesellschaften einhergehenden Prozess eines Übergangs des Individuums von der Fremd- zur Selbstbestimmung.

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Individuum

Ein Individuum (‚Unteilbares‘, ‚Einzelding‘) ist ein Ding, eine Entität oder einzelnes Seiendes, insofern es von Gegenständen klar unterschieden werden kann, d. h.

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Interaktion

Interaktion (wohl von ‚zwischen‘ und actio ‚Tätigkeit‘, ‚Handlung‘) bezeichnet das wechselseitige aufeinander Einwirken von Akteuren oder Systemen und ist eng verknüpft mit den übergeordneten Begriffen Kommunikation, Handeln und Arbeit.

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Internalisierung (Sozialwissenschaften)

Als Internalisierung bezeichnet man in den Sozialwissenschaften, insbesondere in der Soziologie, die Aneignung und Verinnerlichung gesellschaftlicher Werte, Sitten, Normen und sozialer Rollen im Rahmen der Sozialisation und der Erziehung.

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Jacob Burckhardt

Jacob Burckhardt, nach 1890 Jacob Christoph Burckhardt (* 25. Mai 1818 in Basel; † 8. August 1897 ebenda) war ein Schweizer Kulturhistoriker mit Schwerpunkt Kunstgeschichte.

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Jürgen Habermas

Habermas 2007 an der Hochschule für Philosophie München Jürgen Habermas (* 18. Juni 1929 in Düsseldorf) ist ein deutscher emeritierter Professor, der zu den weltweit meistrezipierten Philosophen und Soziologen der Gegenwart zählt.

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Jean-Jacques Rousseau

Signatur Jean-Jacques Rousseau (* 28. Juni 1712 in Genf; † 2. Juli 1778 in Ermenonville bei Paris) war ein Genfer Schriftsteller, Philosoph, Pädagoge, Naturforscher und Komponist der Aufklärung.

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Johann Wolfgang von Goethe

Signatur Johann Wolfgang von Goethe (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main als Johann Wolfgang Goethe; † 22. März 1832 in Weimar), 1782 geadelt, war ein deutscher Dichter und Naturforscher.

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Johannes Rohbeck

Johannes Rohbeck (* 21. Januar 1947 in Bad Godesberg) ist ein deutscher Philosoph und Fachdidaktiker für Philosophie.

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Julian Schmidt

Julian Schmidt Heinrich Julian Schmidt (* 7. März 1818 in Marienwerder, Provinz Westpreußen; † 27. März 1886 in Berlin) war ein deutscher Literaturhistoriker.

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Kabinettsystem

Als Kabinettsystem bezeichnet man in einen bestimmten Regierungsstil.

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Kalte und heiße Kulturen oder Optionen

Die Raumfahrt ist eine ''heiße Institution'' der modernen Zivilisationen; diese werden alle mehr oder weniger in der Nähe des ''heißen Pols'' einsortiert isolierten Ethnien, die es noch gibt, ent­sprechen am ehe­sten dem ''kalten Pol'' des Spektrums meta­pho­rische Bild von ''kalten'' und ''heißen'' Gesellschaften Als kalte und heiße Kulturen oder kalte und heiße Optionen werden in stark abstrahierenden, kulturvergleichenden Modellen entweder ganze Kulturen oder Gesellschaften oder einzelne kulturelle Elemente in Bezug auf die zugrunde liegenden Weltanschauungen und die Bereitschaft zu einem kulturellen und sozialen Wandel eingeordnet.

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Kapitalist

Ein Kapitalist verfügt über eine Summe von ökonomischen Werten (Kapital), die er planmäßig dazu einsetzt, um eine größere Summe als zuvor eingesetzt zurückzuerhalten.

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Karl Jaspers

Karl Jaspers (1946) Karl Theodor Jaspers (* 23. Februar 1883 in Oldenburg; † 26. Februar 1969 in Basel) war ein deutscher Psychiater und Philosoph von internationaler Bedeutung.

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Karl Mannheim

Karl Mannheim Karl Mannheim (* 27. März 1893 in Budapest; † 9. Januar 1947 in London), ursprünglich Károly Manheim, war ein Soziologe und Philosoph österreichisch-ungarischer Herkunft, jüdischer Religion, deutscher und britischer Staatsbürgerschaft und kosmopolitischer Gesinnung.

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Karl Marx

Unterschrift Karl Marx (* 5. Mai 1818 in Trier; † 14. März 1883 in London) war ein deutscher Philosoph, Ökonom, Gesellschaftstheoretiker, politischer Journalist, Protagonist der Arbeiterbewegung sowie Kritiker der bürgerlichen Gesellschaft und der Religion.

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Katechismus

Der Katechismus ist seit dem Beginn der Neuzeit ein Handbuch der Unterweisung in den Grundfragen des christlichen Glaubens.

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Klassenbewusstsein

Klassenbewusstsein ist die spezifische Vorstellung einer Klasse über ihre grundlegenden Interessen und ihre Rolle in der Gesellschaft sowie ihre materiellen Existenzbedingungen.

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Klassifikation

Beispiel einer monohierarchischen Klassifikation Beispiel einer Klassifikation eines zweidimensionalen Merkmalsraums in 5 Klassen und Klassierung eines Objektes Eine Klassifikation, Typifikation oder Systematik (vom griechischen Adjektiv συστηματική, systēmatikē „die systematische “) ist eine planmäßige Sammlung von abstrakten Klassen (auch Konzepten, Typen oder Kategorien), die zur Abgrenzung und Ordnung verwendet werden.

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Kleinbürger

Kleinbürger hießen ursprünglich jene Angehörigen des Bürgertums, die dessen unterster Schicht angehörten, wie Handwerker, kleine Kaufleute, Volksschullehrer u. Ä.

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Kommunismus

Theoretiker des Kommunismus im 19. Jhd. Französischen Revolution Kommunismus (‚gemeinsam‘) ist ein um 1840 in Frankreich entstandener politisch-ideologischer Begriff mit mehreren Bedeutungen: Er bezeichnet erstens gesellschaftstheoretische Utopien, beruhend auf Ideen sozialer Gleichheit und Freiheit aller Gesellschaftsmitglieder, auf der Basis von Gemeineigentum und kollektiver Problemlösung.

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Komplexitätsreduktion

Geographische Karten veranschaulichen raumbezogene Daten und komplexe Zusammenhänge, sie sind somit ein Beispiel für Komplexitätsreduktion. Das Bild zeigt die Ortelius Weltkarte ''Typvs Orbis Terrarvm'' von 1570. Komplexitätsreduktion ist eine Selektion der tatsächlich in der Umwelt auftretenden und wahrnehmbaren Informationen, die sowohl von Lebewesen vorgenommen wird als auch bei sozialen Systemen auftritt.

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Komposition (Grammatik)

Die Komposition oder Wortzusammensetzung ist in der Grammatik die Bildung eines neuen Wortes durch die Verbindung mindestens zweier bereits vorhandener Wörter (oder Wortstämme).

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Konservative Revolution

„Konservative Revolution“ ist Sammelbegriff für eine Gruppe ideologischer Strömungen, die sich im Kontext der Weimarer Republik entwickelten, und die sie tragenden Akteure.

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Kontingenz (Philosophie)

Das Wort Kontingenz mit dem Adjektiv kontingent (endechómena „etwas, was möglich ist“; mittellateinisch contingentia, „Möglichkeit, Zufall“) ist ein philosophischer Terminus, der u. a.

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Kritik der Urteilskraft

Immanuel Kant Die Kritik der Urteilskraft (KdU) ist Immanuel Kants drittes Hauptwerk nach der Kritik der reinen Vernunft und der Kritik der praktischen Vernunft, erschienen 1790.

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Kritik und Krise

Kritik und Krise lautet der Titel einer Heidelberger Dissertation des Historikers Reinhart Koselleck von 1954.

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Kultur

Anspielung auf die ursprüngliche Wortbedeutung: Sonderausstellung „Der Apfel – Kultur mit Stiel“ im Freilichtmuseum Hessenpark 2015 Der antike Tempel des Parthenon in Athen ist ein klassisches Symbol für europäische „Kultur“ Kultur (von „Bearbeitung, Pflege, Ackerbau“) bezeichnet im weitesten Sinne alles, was der Mensch selbst gestaltend hervorbringt, im Unterschied zu der von ihm nicht geschaffenen und nicht veränderten Natur.

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Kulturelle Identität

Unter kultureller Identität versteht man das Zugehörigkeitsgefühl eines Individuums oder einer sozialen Gruppe zu einem bestimmten kulturellen Kollektiv.

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Kulturpessimismus

Kulturpessimismus bezeichnet allgemein einen Pessimismus gegenüber gegenwärtigen Tendenzen und zukünftigen Entwicklungen in der Kultur.

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Kunstkritiker

''Affen als Kunstrichter'', 1889, Gabriel von Max Kunstkritiker beschreiben, bewerten und klassifizieren jeweils zeitgenössische Werke der Bildenden Kunst nach historischen, ästhetisch-formalen und gattungsmäßigen Kriterien.

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Kurt Salamun

Kurt Salamun Kurt Salamun (* 14. Juli 1940 in Leoben, Steiermark) ist ein österreichischer Philosoph.

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Legitimität

Legitimität (lat. legitimus, gesetzmäßig) bezeichnet in Soziologie, Politikwissenschaft und Rechtswissenschaft die Anerkennungswürdigkeit beziehungsweise Rechtmäßigkeit von Personen, Institutionen, Vorschriften etc.

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Lehnwort

Ein Lehnwort ist ein Wort, das aus der Sprache (der Geber- oder Quellsprache) in die Nehmersprache (Zielsprache) übernommen (entlehnt) wurde.

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Leviathan (Thomas Hobbes)

25): „Keine Macht auf Erden ist mit der seinen vergleichbar“.Interpretation aus Tobias Bevc: Politische Theorie. UVK, Konstanz 2007, S. 62, ISBN 978-3-8252-2908-5. Die Bibelstelle ist auf dem Titelblatt mit 41,24 angegeben. Leviathan or the Matter, Forme and Power of a Commonwealth Ecclesiasticall and Civil (Leviathan oder Stoff, Form und Gewalt eines kirchlichen und staatlichen Gemeinwesens) ist der Titel einer staatstheoretischen Schrift des Engländers Thomas Hobbes aus dem Jahr 1651.

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Loyalität

Loyalität (von franz.: loyauté, „Anständigkeit, Loyalität“, dessen Wurzeln auf das lateinische Wort lex.

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LTI – Notizbuch eines Philologen

LTI – Notizbuch eines Philologen ist ein 1947 erschienenes Werk von Victor Klemperer, das sich mit der Lingua Tertii Imperii befasst, der Sprache des Dritten Reiches.

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Ludwig-Maximilians-Universität München

Die Ludwig-Maximilians-Universität München (kurz Universität München oder LMU) ist eine Universität in der bayerischen Landeshauptstadt München.

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Lumpenproletariat

Darstellung des ''Lumpenproletariats'', Lithografie, Ende des 19. Jahrhunderts Der Begriff Lumpenproletariat wurde von Karl Marx geprägt und bezeichnet jene Vielfalt an Menschen mit unterschiedlicher Klassenherkunft, insbesondere jedoch Proletarier, die auf das unterste Ende der Gesellschaft herabgestiegen sind oder aus ihm stammen und keiner typischen Lohnarbeit nachgehen.

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Manifest der Kommunistischen Partei

Titelblatt der Erstausgabe des ''Manifests der Kommunistischen Partei''. („Bu23“) Das Manifest der Kommunistischen Partei, auch Das Kommunistische Manifest genannt, ist ein programmatischer Text aus dem Jahr 1848, in dem Karl Marx und Friedrich Engels große Teile der später als „Marxismus“ bezeichneten Weltanschauung entwickelten.

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Manipulation

Der Begriff Manipulation (latein. Zusammensetzung aus manus ‚Hand‘ und plere ‚füllen‘; wörtlich ‚eine Handvoll (haben), etwas in der Hand haben‘, übertragen: Handgriff, Kunstgriff) bedeutet im eigentlichen Sinne „Handhabung“ und wird in der Technik auch so verwendet.

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Martin Heidegger

Martin Heidegger (1960) Martin Heidegger (* 26. September 1889 in Meßkirch; † 26. Mai 1976 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Philosoph.

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Marxismus

Marxismus ist der Name einer von Marx und Engels im 19.

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Masse (Soziologie)

Loveparade Dortmund (2008) Masse bezeichnet in der Soziologie eine größere Anzahl von Menschen, die konzentriert auf relativ engem Raum miteinander kommunizieren und/oder als Kollektiv gemeinsam sozial handeln.

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Massenkommunikation

Als Massenkommunikation bezeichnet man in der Kommunikationswissenschaft einen Kommunikationstyp bzw.

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Massenpsychologie

Massenpsychologie ist ein Teilgebiet der Sozialpsychologie und beschäftigt sich mit dem Verhalten von Menschen in Menschenansammlungen.

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Meinung

Unter einer Meinung wird in der Erkenntnistheorie eine von Wissen und Glauben unterschiedene Form des Fürwahrhaltens verstanden.

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Menschenbild

Menschenbild ist ein in der philosophischen Anthropologie gebräuchlicher Begriff für die Vorstellung, die jemand vom Wesen des Menschen hat.

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Menschenrechte

Der Kyros-Zylinder aus Persien (538 v. Chr.), der gemeinhin als „erste Menschenrechtscharta“ gilt Bill of Rights'' (1689) überwand den bis dahin vorherrschenden Gedanken des Gottesgnadentums und ersetzte ihn durch das Prinzip der Parlamentssouveränität. Damit wurde der Weg zur politischen Durchsetzung der Menschenrechte gebahnt. Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten, 1776 Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte, 1789 Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, 1948 Als Menschenrechte werden subjektive Rechte bezeichnet, die jedem Menschen gleichermaßen zustehen.

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Metaphysik

''Was sind die letzten Ursachen und Prinzipien der Welt?'' – Holzschnitt aus Camille Flammarions ''L’Atmosphère'' (1888) (Flammarions Holzstich) Die Metaphysik (‚danach‘, ‚hinter‘, ‚jenseits‘ und φύσις phýsis ‚Natur‘, ‚natürliche Beschaffenheit‘) ist eine Grunddisziplin der Philosophie.

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Methodologie

Die Methodologie (etwa ‚Lehre über die Vorgehensweise‘) ist die Lehre von den wissenschaftlichen Methoden.

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Michel Foucault

Paul-Michel Foucault (15. Oktober 1926 in Poitiers – 25. Juni 1984 in Paris) war ein französischer Philosoph des Poststrukturalismus, Psychologe, Soziologe und gilt als Begründer der Diskursanalyse.

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Modewort

Als Modewort wird ein Wort oder eine Redewendung bezeichnet, „die – einer Mode vergleichbar – nur in einer bestimmten Zeit mit Vorliebe gebraucht werden, nachher jedoch kaum noch üblich sind.“ Entweder verschwinden sie irgendwann ganz aus der Sprache oder sie werden nur noch relativ selten gebraucht, so dass sie ihren Charakter als Modewort einbüßen.

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Moral

Moral bezeichnet zumeist die faktischen Handlungsmuster, -konventionen, -regeln oder -prinzipien bestimmter Individuen, Gruppen oder Kulturen.

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Nation

Nation (um 1400 ins Deutsche übernommen, von lat. natio, „Volk, Sippschaft, Menschenschlag, Gattung, Klasse, Schar“) bezeichnet größere Gruppen oder Kollektive von Menschen, denen gemeinsame Merkmale wie Sprache, Tradition, Sitten, Bräuche oder Abstammung zugeschrieben werden.

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Nationalsozialismus

Hitler 1927 als Redner beim dritten Reichsparteitag der NSDAP (dem ersten in Nürnberg) Der Nationalsozialismus ist eine radikal bzw.

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Nationalsozialistische Propaganda

Wandtafel in einer Ausstellung über die Arbeit der Propaganda-Abteilung in Belgien, um Dezember 1941/Januar 1942 Die Nationalsozialistische Propaganda (auch: NS-Propaganda) war eine der zentralen Aktivitäten der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP).

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Natur

Natur (von nasci „entstehen, geboren werden“, griech. semantische Entsprechung φύσις, physis, vgl. „Physik“) bezeichnet in der Regel das, was nicht vom Menschen geschaffen wurde.

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Naturvolk

Mit dem Sammelbegriff „Naturvölker“ werden bestimmte nicht-industrialisierte Kulturen außerhalb der westlichen Welt.

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Naturwissenschaft

Deckenfresko von Bartolomeo Altomonte im Stift Admont. Dargestellt sind Medizin, Arzneikunde, Anatomie, Architektur, Mathematik, Geographie, Astronomie, Geologie und Physik. Unter dem Begriff Naturwissenschaft werden Wissenschaften zusammengefasst, die empirisch arbeiten und sich mit der Erforschung der Natur befassen.

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Naturzustand

Der Naturzustand des Menschen ist ein zentraler Diskussionsgegenstand, der sich mit der im 17. Jahrhundert entfaltenden philosophischen Debatte um die Legitimation des von Menschen gesetzten Rechts und der Gesellschaft in ihrem Ist-Zustand beschäftigt.

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Neukantianismus

Neukantianismus ist die vor allem von Otto Liebmann und Friedrich Albert Lange eingeleitete philosophische Bewegung, welche sich unter Berufung auf die transzendentale Logik und erkenntnistheoretische Schriften Immanuel Kants gegen den Materialismus wendet.

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Neuzeit

Waldseemüller-Karte von 1507 ist die erste Karte, die die Neue Welt mit dem Namen „America“ zeigt, und die erste, die Nord- und Südamerika von Asien getrennt darstellt. Die Neuzeit ist dem gängigen geschichtlichen Gliederungsschema zufolge nach der Frühgeschichte, Altertum und Mittelalter die vierte der historischen Großepochen Europas und reicht bis in die Gegenwart.

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Niccolò Machiavelli

Unterschrift von Machiavelli Niccolò di Bernardo dei Machiavelli (* 3. Mai 1469 in Florenz, Republik Florenz; † 21. Juni 1527 ebenda) war ein florentinischer Philosoph, Politiker, Diplomat, Chronist, Schriftsteller und Dichter.

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Nihilismus

Iwan S. Turgenew wurde der Begriff Nihilismus populär Mit dem Begriff Nihilismus (lateinisch nihil, „nichts“) wird allgemein eine Weltsicht bezeichnet, die die Möglichkeit jeglicher objektiven Seins-, Erkenntnis-, Wert- und Gesellschaftsordnung verneint.

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Niklas Luhmann

Niklas Luhmann (* 8. Dezember 1927 in Lüneburg; † 6. November 1998 in Oerlinghausen) war ein deutscher Soziologe und Gesellschaftstheoretiker.

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Novalis

Novalis (* 2. Mai 1772 auf Schloss Oberwiederstedt; † 25. März 1801 in Weißenfels), eigentlich Georg Philipp Friedrich von Hardenberg, war ein deutscher Schriftsteller der Frühromantik und Philosoph.

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Ontologische Differenz

Die ontologische Differenz, auch ontisch-ontologische Differenz, bezeichnet in der Philosophie Martin Heideggers den Unterschied von Sein und Seiendem.

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Opposition

Opposition (v. spätlat.: oppositio „das Entgegengesetzte“) bezeichnet.

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Oswald Spengler

Oswald Spengler Unterschrift von Oswald Spengler Oswald Arnold Gottfried Spengler (* 29. Mai 1880 in Blankenburg am Harz; † 8. Mai 1936 in München) war ein deutscher Geschichtsphilosoph, Kulturhistoriker und demokratieskeptischer politischer Schriftsteller.

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Pädagogik

Pestalozzi­denkmal in Zürich Pädagogik (Wortbildung aus.

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Pejorativum

Pejorativum (Pl.: Pejorativa) oder Pejorativ (Pl.: Pejorative) (zu lat. peior, eine Steigerung aus malus, wörtlich für „schlecht“) – Duden, Bibliographisches Institut; wird in der Sprachwissenschaft, namentlich in der Semantik, ein sprachlicher Ausdruck dann genannt, wenn er das mit ihm Bezeichnete „implizit abwertet“.

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Persönlichkeit

Der Begriff Persönlichkeit hat die Individualität jedes einzelnen Menschen zum Gegenstand.

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Perspektivismus

Perspektivismus und Perspektivität bezeichnen philosophische Lehren, die besagen, dass die Wirklichkeit von Standpunkt und Eigenschaften des betrachtenden Individuums abhängig ist.

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Pflicht

Pflicht (von pflegen im Sinne von wie etwas zu sein pflegt), auch Sollen oder Müssen ist eine Aufgabe, die jemandem aus prinzipiellen, persönlichen, situativen oder sozialen Gründen erwächst und deren Erfüllung er sich nicht entziehen kann.

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Phänomen

Ein Phänomen (bildungssprachlich auch Phänomenon, Plural Phänomene oder Phänomena; von) ist in der Erkenntnistheorie eine mit den Sinnen wahrnehmbare, abgrenzbare Einheit des Erlebens, beispielsweise ein Ereignis, ein empirischer Gegenstand (Erscheinung) oder eine Naturerscheinung.

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Phänomenologie des Geistes

Die Phänomenologie des Geistes ist das 1807 veröffentlichte erste Hauptwerk des Philosophen Georg Wilhelm Friedrich Hegel.

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Philosophie

Raffaels Schule von Athen mit den idealisierten Darstellungen der Gründerväter der abendländischen Philosophie. Obwohl seit Platon vor allem eine Sache der schriftlichen Abhandlung, ist das angeregte Gespräch bis heute ein wichtiger Bestandteil des philosophischen Lebens. In der Philosophie (philosophía, latinisiert philosophia, wörtlich „Liebe zur Weisheit“) wird versucht, die Welt und die menschliche Existenz zu ergründen, zu deuten und zu verstehen.

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Pluralismus (Philosophie)

Als Pluralismus bezeichnet man in der Philosophie Positionen, die eine Vielzahl grundlegender und irreduzibler Ebenen in der Welt annehmen.

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Pluralismus (Politik)

Pluralismus, verstanden als empirischer Begriff der Politikwissenschaft, beschreibt den Umstand, dass in einer politischen Gemeinschaft eine Vielfalt von gesellschaftlichen Kräften eine Rolle spielt.

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Polis

Als Polis (die; pólis, ‚Stadt‘, ‚Staat‘; ursprünglich auch: ‚Burg‘ / Pl. Poleis, die; von πόλεις póleis) wird für gewöhnlich der typische Staatsverband im antiken Griechenland bezeichnet, der in der Regel greifbar ist als ein städtischer Siedlungskern (→ (Kern-)Stadt; gr. ἄστυ asty) mit dem dazugehörigen Umland (gr. χώρα chōra, ‚Chora‘).

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Politik

Politik bezeichnet die Regelung der Angelegenheiten eines Gemeinwesens durch verbindliche Entscheidungen.

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Politisches Schlagwort

Ein politisches Schlagwort entsteht, wenn eine politische Situation oder ein politischer Diskurs auf ein besonders einprägsames Wort oder einen Satz zusammengefasst wird.

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Preußen

Preußische Landesflagge (1892–1918) Preußische Landesfarben bis 1947 Die größte Ausdehnung des preußischen Staates (1866–1918) Preußen war ein seit dem Spätmittelalter bestehendes Land an der Ostsee, zwischen Pommern, Polen und Litauen, dessen Name nach 1701 auf ein weit größeres, aus Brandenburg-Preußen hervorgegangenes Staatswesen angewandt wurde, das schließlich fast ganz Deutschland nördlich der Mainlinie einschloss und bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges bestand.

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Proklamation

Eine Proklamation (von lat. proclamare, „laut ausrufen, schreien“; aus pro, „vor, für“, und clamare, „rufen“; und von frz. proclamation, „Ausrufung, Verkündigung“) ist ein öffentlicher Aufruf, eine Bekanntmachung oder eine öffentliche Erklärung.

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Proletariat

„Der vierte Stand“ (1901) von Giuseppe Pellizza da Volpedo zählt zu den bekanntesten Darstellungen des modernen Proletariats. Das Proletariat (von ‚die Nachkommenschaft‘) bezeichnete im antiken Rom die gesellschaftliche Schicht der landlosen und lohnabhängigen besitzlosen, aber nicht versklavten Bürger im Stadtstaat, die nicht steuer- und wehrpflichtig waren.

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Psychologie der Weltanschauungen

Psychologie der Weltanschauungen ist ein Werk, das Karl Jaspers 1919 veröffentlichte.

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Rationalismus

Rationalismus (Vernunft) bezeichnet philosophische Strömungen und Projekte, die rationales Denken beim Erwerb und bei der Begründung von Wissen für vorrangig oder sogar für allein hinreichend halten.

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Reflexion (Philosophie)

Reflexion bedeutet etwa prüfendes und vergleichendes Nachdenken, Überlegen (wenn es auf eine geistige Tätigkeit bezogen ist).

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Reinhart Koselleck

Reinhart Koselleck Reinhart Koselleck (* 23. April 1923 in Görlitz; † 3. Februar 2006 in Bad Oeynhausen) war einer der bekanntesten deutschen Historiker des 20.

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Reinhold Zippelius

Reinhold Zippelius (* 19. Mai 1928 in Ansbach) ist ein deutscher Jurist und Rechtswissenschaftler.

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Relativismus

Der Relativismus, gelegentlich auch Relationismus (entsprechend von, „Verhältnis“, „Beziehung“), ist eine philosophische Denkrichtung, welche die Wahrheit von Aussagen, Forderungen und Prinzipien als stets von etwas anderem bedingt ansieht und absolute Wahrheiten verneint – dass also jede Aussage auf Bedingungen aufbaut, deren Wahrheit jedoch wiederum auf Bedingungen fußt und so fort.

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Religion

Symbole einiger Religionen: Christentum, Judentum, Hinduismus, Islam, Buddhismus, Shintō, Sikhismus, Bahaitum, Jainismus Religion (von ‚gewissenhafte Berücksichtigung‘, ‚Sorgfalt‘, zu ‚bedenken‘, ‚achtgeben‘, ursprünglich gemeint ist „die gewissenhafte Sorgfalt in der Beachtung von Vorzeichen und Vorschriften.“) ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl unterschiedlicher Weltanschauungen, deren Grundlage der jeweilige Glaube an bestimmte transzendente (überirdische, übernatürliche, übersinnliche) Kräfte ist, sowie häufig auch an heilige Objekte.

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Romano Guardini

Romano Guardini um 1920 Romano Guardini, Taufname Romano Michele Antonio Maria Guardini (* 17. Februar 1885 in Verona; † 1. Oktober 1968 in München) war ein katholischer Priester, Jugendseelsorger, Förderer der Quickborn-Jugend, Religionsphilosoph und Theologe.

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Romantik

Die Romantik ist eine kulturgeschichtliche Epoche, die vom Ende des 18. Jahrhunderts bis weit in das 19. Jahrhundert hinein dauerte und sich insbesondere auf den Gebieten der bildenden Kunst, der Literatur und der Musik äußerte, aber auch die Gebiete Geschichte, Theologie und Philosophie sowie Naturwissenschaften und Medizin umfasste.

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Rudolf Eisler (Philosoph)

Rudolf Eisler (* 7. Januar 1873 in Wien, Österreich-Ungarn; † 13. Dezember 1926 in Wien) war ein österreichischer Philosoph.

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Südwestdeutsche Schule des Neukantianismus

Die Südwestdeutsche Schule des Neukantianismus (auch Badische Schule) ist eine Richtung der philosophischen Bewegung des Neukantianismus, die um 1890 bis 1930 vor allem an den Universitäten in Heidelberg, Freiburg im Breisgau und Straßburg gelehrt wurde.

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Sein

Sein (griechisch einai, lateinisch esse – Infinitiv), Dasein, Gegebensein, In-der-Welt-Sein bezeichnet den Grundbegriff der Philosophie und Metaphysik.

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Sigmund Freud

Sigmund Freud (* 6. Mai 1856 in Freiberg in Mähren als Sigismund Schlomo Freud; † 23. September 1939 in London) war ein österreichischer Neurologe, Tiefenpsychologe, Kulturtheoretiker und Religionskritiker.

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Sinn des Lebens

Hamlet, auf Sinnsuche mit Yoricks Schädel Die Frage nach dem Sinn des Lebens beinhaltet die auf einen Zweck gerichtete (teleologische) Bedeutung des Lebens im Universum an sich.

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Skeptizismus

Skeptizismus ist ein Begriff zur Bezeichnung der philosophischen Richtungen, die das systematische Hinterfragen, nicht den blanken Zweifel, zum Prinzip des Denkens erheben und die Möglichkeit einer Erkenntnis von Wirklichkeit und Wahrheit in Frage stellen oder prinzipiell ausschließen.

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Solipsismus

Als Solipsismus (und de) wird in der Philosophie die These bezeichnet, dass nur das eigene Ich existiert.

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Souverän

Unter einem Souverän (von ‚über allem stehend‘) versteht man den Inhaber der Staatsgewalt.

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Soziale Gruppe

Als soziale Gruppe gilt in Soziologie und Psychologie eine Gruppe von Personen, deren Mitglieder sich über einen längeren Zeitraum in regelmäßigem Kontakt miteinander befinden, gemeinsame Ziele verfolgen und sich als zusammengehörig empfinden.

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Sozialer Wandel

Schitsu'umsh-Indianer in ihrem Automobil (1916): Sichtbar gewordener sozialer und kultureller Wandel. Als sozialer Wandel oder Kulturwandel (auch: gesellschaftlicher Wandel) werden die prinzipiell unvorhersehbaren Veränderungen bezeichnet, die eine Gesellschaft in ihrer sozialen und kulturellen Struktur über einen längeren Zeitraum erfährt.

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Sozialphilosophie

Sozialphilosophie (auch Gesellschaftsphilosophie) beschäftigt sich mit Fragen zum Sinn und Wesen einer Gesellschaft.

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Sozialpsychologie

Die Sozialpsychologie ist ein Teilgebiet der Psychologie und Soziologie, das die Auswirkungen der tatsächlichen oder vorgestellten Gegenwart anderer Menschen auf das Erleben und Verhalten des Individuums erforscht (Gordon Allport 1968).

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Soziokultureller Konstruktivismus

Soziokultureller Konstruktivismus nennt man ein Teilgebiet des Konstruktivismus, das sich der Konstruktion von Wirklichkeit in soziokulturellen Systemen widmet.

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Sprache des Nationalsozialismus

Die Sprache des Nationalsozialismus bezeichnet ein Vokabular der deutschen Sprache und eine bestimmte öffentliche Rhetorik, welche in der Zeit des Nationalsozialismus häufig verwendet wurde und den Sprachgebrauch in Staat und Gesellschaft stark beeinflusste.

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Sprachgebrauch

Sprachgebrauch bezeichnet zwei verschiedene Dinge.

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Staatsbürgerschaft

Eine Staatsbürgerschaft kennzeichnet die sich aus der Staatsangehörigkeit ergebenden Rechte und Pflichten einer natürlichen Person in dem Staat, dem sie angehört.

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Staatsräson

Der Begriff der Staatsräson (auch Staatsraison) bedeutet das Streben nach Sicherheit und Selbstbehauptung des Staates mit beliebigen Mitteln.

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Systemtheorie (Luhmann)

Die Systemtheorie nach Niklas Luhmann ist eine soziologische Theorie, durch die Gesellschaft als ein „umfassendes soziales System, das alle anderen sozialen Systeme in sich einschließt“ beschrieben und erklärt wird.

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Teleologie

Teleologie (Gen. τελέως teléōs ‚Zweck‘, ‚Ziel‘, ‚Ende‘ und λόγος lógos ‚Lehre‘) ist die Lehre, die beschreibt, dass Handlungen oder überhaupt Entwicklungsprozesse an Zwecken orientiert sind und durchgängig zweckmäßig ablaufen, daher, zweck- oder zielgerichtet.

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Terrorherrschaft

Karikatur auf die Schreckensherrschaft von James Gillray (1793): „Der Zenit des französischen Ruhms: Der Gipfel der Freiheit. Religion, Gerechtigkeit, Treue und all ihr Gespenster unaufgeklärter Geister, lebt wohl!“ Die Terrorherrschaft, die Schreckensherrschaft oder der Schrecken (‚ der Schrecken‘) war eine Periode der Französischen Revolution von Anfang Juni 1793 bis Ende Juli 1794, die durch die brutale Unterdrückung aller Personen gekennzeichnet war, die verdächtigt wurden, Gegner der Revolution zu sein.

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Theodor Geiger

Theodor Julius Geiger (* 9. November 1891 in München; † 16. Juni 1952 auf See zwischen Kanada und Dänemark) war ein dänischer Soziologe deutscher Herkunft.

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Theologische Realenzyklopädie

Die Theologische Realenzyklopädie (TRE) ist das größte deutschsprachige Buchprojekt in Theologie und Religionswissenschaft im Ausgang des 20.

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Thesen über Feuerbach

Elfte These, Original-Handschrift von Marx Die Thesen über Feuerbach von Karl Marx stellen neben der zusammen mit Friedrich Engels verfassten Deutschen Ideologie (1845) die erste Formulierung seiner materialistischen Geschichtsauffassung dar.

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Thomas Hobbes

Thomas Hobbes (Ausschnitt aus einem Gemälde von John Michael Wright, circa 1669–1670) Thomas Hobbes (* 5. April 1588 in Westport, Wiltshire; † 4. Dezember 1679 in Hardwick Hall, Derbyshire) war ein englischer Mathematiker, Staatstheoretiker und Philosoph.

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Tiefsinn

Tiefsinn ist in zweierlei Hinsicht zu differenzieren: Als Bedeutungsdimension literarischer Texte bzw.

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Tradition

wandernde Gesellen Tradition (von „hinüber-geben“ oder traditio „Übergabe, Auslieferung, Überlieferung“) bezeichnet die Weitergabe (das Tradere) von Handlungsmustern, Überzeugungen und Glaubensvorstellungen u. a.

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Transzendenz

Otto van Veen, Emblem „Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat“ (1 Kor 2,9) Transzendenz (von „das Übersteigen“) bezeichnet in Philosophie, Theologie und Religionswissenschaft ein Verhältnis von Gegenständen zu einem bestimmten Bereich möglicher Erfahrung oder den Inbegriff dieses Verhältnisses.

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Umwelt

Umwelt bezeichnet etwas, mit dem ein Lebewesen (oder etwas, das in Analogie zu einem Lebewesen behandelt wird) in kausalen Beziehungen steht.

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Universalität

Universalität (von latein. „universus“, gesamt und spätlat. „universalitas“, GesamtheitWissens-Center: Universalität in der Bertelsmann Lexikothek Online (Großes Fremdwörterbuch), abgerufen am 25. April 2009.) bezeichnet räumliche und zeitliche Unveränderlichkeit, außerdem die Generalisierbarkeit und den umfassenden Charakter von Wissen, Bildung und wissenschaftlichen Aussagen.

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Universität Breslau

Die Universität Breslau (polnisch: Uniwersytet Wrocławski; lateinisch: Universitas Wratislaviensis) ist eine 1702 als Jesuitenkolleg gegründete Universität in Breslau.

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Utopie

''Das Volk im Zukunftsstaat'', Illustration von Friedrich Eduard Bilz, 1904 Eine Utopie ist der Entwurf einer fiktiven Gesellschaftsordnung, die nicht an zeitgenössische historisch-kulturelle Rahmenbedingungen gebunden ist.

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Verein

Der Verein (etymologisch aus vereinen ‚eins werden‘ und etwas ‚zusammenbringen‘) bezeichnet eine freiwillige und auf Dauer angelegte Vereinigung von natürlichen und/oder juristischen Personen zur Verfolgung eines bestimmten Zwecks, die in ihrem Bestand vom Wechsel ihrer Mitglieder unabhängig ist.

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Vergesellschaftung (Soziologie)

Vergesellschaftung bezeichnet allgemein die Verwandlung von etwas Ungesellschaftlichem (etwa Vereinzelten) in etwas Gesellschaftliches.

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Vernunft

Der Begriff der Vernunft in seiner modernen Verwendung umfasst das Vermögen menschlichen Denkens, aus den im Verstand durch Beobachtung und Erfahrung erfassten Sachverhalten allgemein gültige Zusammenhänge der Wirklichkeit erschließen zu können durch Schlussfolgerungen, deren Bedeutung zu erkennen, Regeln und Prinzipien aufzustellen und danach zu handeln.

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Verstand

Der Verstand ist in der Philosophie das Vermögen, Begriffe zu bilden und diese zu Urteilen zu verbinden.

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Versuch die Metamorphose der Pflanzen zu erklären

Versuch die Metamorphose der Pflanzen zu erklären lautet der Titel der von Johann Wolfgang von Goethe im Jahr 1790 verfassten botanischen Schrift.

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Victor Klemperer

Victor Klemperer (* 9. Oktober 1881 in Landsberg an der Warthe; † 11. Februar 1960 in Dresden) war ein deutscher Romanist und Politiker.

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Volksstamm

Volksstamm, kurz Stamm, bezeichnet umgangssprachlich eine wenig komplexe gesellschaftliche Organisationsform, deren Mitglieder durch das Verständnis von einer gemeinsamen Abstammung und durch gegenseitige Verwandtschaftsbeziehungen zusammengehalten werden.

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Wahrheit

Der Begriff der Wahrheit wird in verschiedenen Zusammenhängen gebraucht und unterschiedlich gefasst.

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Welt

Welt bezeichnet all das, was ist.

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Weltanschauungsgemeinschaft

Eine Weltanschauungsgemeinschaft ist ein Zusammenschluss von Menschen zum Zwecke der gemeinschaftlichen Pflege einer Weltanschauung.

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Weltbild

Das Weltbild ist die Vorstellung der erfahrbaren Wirklichkeit als Ganzes, welches mehr ist als die Summe seiner Teile.

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Weltgeist

Der Begriff Weltgeist als metaphysisches Prinzip ist zunächst bekannt als Zentralbegriff der spekulativen Philosophie Hegels: Für ihn ist die gesamte historische Wirklichkeit, die Totalität, der Prozess des Weltgeistes.

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Weltgeschichte

Weltgeschichte (neuerdings auch Globalgeschichte) ist ein Teilgebiet der Geschichtswissenschaft, das sich mit historischen Fragestellungen in einer die Weltregionen übergreifenden Perspektive beschäftigt.

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Wertvorstellung

Wertvorstellungen oder kurz Werte bezeichnen im allgemeinen Sprachgebrauch als erstrebenswert oder moralisch gut betrachtete Eigenschaften bzw.

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Wildes Denken

Spiritualität, der Bezug zur direkten Umwelt und die Einbeziehung aller Dinge in das „Große Ganze“ sind wesentliche Kennzeichen des wilden Denkens Der Begriff wildes Denken wurde von dem Ethnologen Claude Lévi-Strauss geprägt.

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Wilhelm Dilthey

Wilhelm Dilthey um 1910 Wilhelm Dilthey (* 19. November 1833 in Biebrich; † 1. Oktober 1911 in Seis am Schlern, Südtirol) war ein deutscher Theologe, Gymnasiallehrer und Philosoph.

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Wilhelm Windelband

Porträt Wilhelm Windelband. Foto aus ''Wilhelm Windelband. Ein Nachruf. Prag 1941'' Wilhelm Windelband (* 11. Mai 1848 in Potsdam; † 22. Oktober 1915 in Heidelberg) war ein deutscher Philosoph, Professor, Vertreter des Neukantianismus, der so genannten Wertphilosophie und Begründer der „Südwestdeutschen Schule“ oder „Badischen Schule“ des Neukantianismus.

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Wirtschaft

Wirtschaft oder Ökonomie ist die Gesamtheit aller Einrichtungen und Handlungen, die der planvollen Befriedigung der Bedürfnisse dienen.

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Wirtschaftliche Betrachtungsweise

Die wirtschaftliche Betrachtungsweise ist ein Grundsatz des Handels- und Steuerrechts, wonach bilanzielle Sachverhalte im Zweifel nach dem wirtschaftlichen Ergebnis zu beurteilen sind.

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Wissenssoziologie

Wissenssoziologie beschäftigt sich mit der Entstehung, Verbreitung, Verwendung und Bewahrung von Wissen und Erkenntnis innerhalb von Gruppen, Gemeinschaften und Gesellschaften.

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Xenismus

Xenismus (gr. ξένος xénos „Fremder“) bezeichnet einen noch schillernden linguistischen Terminus, der bisher in den meisten Fachwörterbüchern ebenso fehlt wie in Wörterbüchern allgemeiner Art (Duden, Wahrig etc.). Das Metzler Lexikon Sprache weist darauf hin, dass er noch nicht den Status eines klar definierten Fachbegriffs erhalten hat.

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Zeitgeist

Der Zeitgeist ist die Denk- und Fühlweise (Mentalität) eines Zeitalters.

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Zoon politikon

Zoon politikon ist einerseits ein philosophischer Fachterminus, andererseits ist der Ausdruck als Fremdwort in die deutsche Sprache eingegangen.

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20. Jahrhundert

Das 20.

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Leitet hier um:

Weltsicht.

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