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Halothiobacillus

Index Halothiobacillus

nm. Halothiobacillus ist eine Gattung gramnegativer Bakterien innerhalb der Pseudomonadota (früher Proteobacteria genannt).

Inhaltsverzeichnis

  1. 26 Beziehungen: Aerobie, Art (Biologie), Autotrophie, Bakterien, Betaproteobacteria, Carboxysom, Chromatiales, Fermentation, Gattung (Biologie), Glucane, Gram-Färbung, Halophilie, Hydrogenophilaceae, Kohlenstoffdioxid, Ordnung (Biologie), Oxidation, Photosynthese, Pseudomonadota, Sauerstoff, Schwefel, Schwefeloxidierende Bakterien, Schwefelwasserstoff, Sulfate, Sulfide, Thiobacillus, Thiosulfate.

Aerobie

Aerobie (von aer „Luft“) bezeichnet Leben, für das elementarer Sauerstoff (O2) benötigt wird, also das Gegenteil von Anaerobie.

Sehen Halothiobacillus und Aerobie

Art (Biologie)

Biological classification de Knapp die Hälfte aller heute lebenden bekannten Arten sind Insekten. Die Art, auch Spezies oder Species genannt, ist in der Biologie (einschließlich Virologie und Palichnologie) die Grundeinheit der Systematik.

Sehen Halothiobacillus und Art (Biologie)

Autotrophie

Schwimmfarn (''Salvinia minima'') als Beispiel eines photoautotrophen Organismus: Lichtenergie, Wasser, anorganische Stoffe und Kohlendioxid aus der Luft genügen ihm als „Nahrung“. Unter Autotrophie (wörtlich „Selbsternährung“, von autós „selbst“ und τροφή trophḗ „Ernährung“) wird in der Biologie die Fähigkeit von Lebewesen verstanden, ihre Baustoffe (und organischen Reservestoffe) ausschließlich aus anorganischen Stoffen aufzubauen.

Sehen Halothiobacillus und Autotrophie

Bakterien

''Helicobacter pylori'', verursacht Magengeschwüre, (Sekundärelektronenmikroskopie) Die Bakterien (lateinisch Bacteria; Singular: das Bakterium, veraltend auch die Bakterie; von „Stäbchen“, Verkleinerungsform von báktron „Stab“), umgangssprachlich auch Bazillen (Singular Bazille; von Bazillus, geprägt 1872 von Hermann Cohn aus, Verkleinerungsform von mit báktron urverwandetem und gleichbedeutendem baculum), bilden neben den Eukaryoten und Archaeen eine der drei grundlegenden Domänen, in die alle Lebewesen eingeteilt werden.

Sehen Halothiobacillus und Bakterien

Betaproteobacteria

Betaproteobacteria (auch β-Proteobacteria) bezeichnet eine Klasse im phylogenetischen System Bakterien, das auf der Grundlage der Basensequenz der ribosomalen 16S-Ribonukleinsäure (16S-rRNA) aufgestellt wurde.

Sehen Halothiobacillus und Betaproteobacteria

Carboxysom

nm. Carboxysomen sind bakterielle Mikrokompartimente, die aus einer polyedrischen Proteinhülle bestehen und die Enzyme Ribulose-1,5-bisphosphat-carboxylase/-oxygenase (RuBisCO – das vorherrschende Enzym bei der Kohlenstoff­fixierung und geschwindigkeits­beschränkende Enzym im Calvin-Zyklus) und Carbo­anhydrase gefüllt sind.

Sehen Halothiobacillus und Carboxysom

Chromatiales

Die Chromatiales bilden eine Ordnung innerhalb der Gammaproteo­bakterien.

Sehen Halothiobacillus und Chromatiales

Fermentation

Gärbottiche zur Bierherstellung sind Bioreaktoren Fermentation oder Fermentierung (von fermentum „Aufwallung, Gärung; Gärungsstoff, Sauerteig, Malz“) bezeichnet in der Biologie und Biotechnologie die mikrobielle oder enzymatische Umwandlung organischer Stoffe in Säure, Gase oder Alkohol.

Sehen Halothiobacillus und Fermentation

Gattung (Biologie)

Biological classification de Die Gattung (auch das Genus) bezeichnet in der Biologie (einschließlich Virologie und Palichnologie) eine Rangstufe innerhalb der Hierarchie der biologischen Systematik.

Sehen Halothiobacillus und Gattung (Biologie)

Glucane

Glucane sind Oligo- oder Polysaccharide, die nur aus D-Glucose-Molekülen aufgebaut und durch glycosidische Bindungen miteinander verknüpft sind.

Sehen Halothiobacillus und Glucane

Gram-Färbung

''Bacillus cereus'', lichtmikroskopisch, ''grampositiv'' ''Pseudomonas aeruginosa'', lichtmikroskopisch, ''gramnegativ'' ''Staphylococcus aureus'' (Kokken, grampositiv, dunkelviolett) und ''Escherichia coli'' (Stäbchen, gramnegativ, rot) Die Gram-Färbung (oder Gramfärbung) ist eine vom dänischen Bakteriologen Hans Christian Gram entwickelte und 1884 eingeführte Methode zur differenzierenden Färbung von Bakterien für die mikroskopische Untersuchung.

Sehen Halothiobacillus und Gram-Färbung

Halophilie

Als Halophile oder Halotolerante (abgeleitet vom griechischen hals, halos.

Sehen Halothiobacillus und Halophilie

Hydrogenophilaceae

Die Hydrogenophilaceae bilden eine Familie von gramnegativen Bakterien innerhalb der Proteobacteria.

Sehen Halothiobacillus und Hydrogenophilaceae

Kohlenstoffdioxid

Kohlenstoffdioxid oder Kohlendioxid (CO2) ist eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff.

Sehen Halothiobacillus und Kohlenstoffdioxid

Ordnung (Biologie)

Biological classification de Die Ordnung ist eine Rangstufe der biologischen Systematik.

Sehen Halothiobacillus und Ordnung (Biologie)

Oxidation

Oxidiertes (verrostetes) Eisen Die Oxidation (auch Oxydation) ist eine chemische Reaktion, bei der ein Ion oder ein Atom (als solches oder als Bestandteil eines Moleküls) ein oder mehrere Elektronen abgibt und dadurch seinen Oxidationszustand erhöht.

Sehen Halothiobacillus und Oxidation

Photosynthese

Bei den Landpflanzen findet Photosynthese in den Chloroplasten statt, hier in der Blattspreite des Laubmooses ''Plagiomnium affine''. Video: Die Photosynthese der Bäume (veranschaulichende, sehr vereinfachende Darstellung) Die Photosynthese (und de, auch Fotosynthese geschrieben) ist ein physiologischer Prozess zur Erzeugung energiereicher Biomoleküle aus energieärmeren Stoffen mit Hilfe von Lichtenergie.

Sehen Halothiobacillus und Photosynthese

Pseudomonadota

Die Pseudomonadota (synonym Proteobacteria) stellen eine der größeren als Abteilungen oder als Stämme (im Sinne von Phylum) angesehenen Gruppen der Domäne der Bakterien dar.

Sehen Halothiobacillus und Pseudomonadota

Sauerstoff

Sauerstoff (historisch auch Oxygenium, kurz Oxygen, genannt; gebildet aus „scharf, spitz, sauer“ und -gen, zusammen „Säureerzeuger, Säurebildner“) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol O.

Sehen Halothiobacillus und Sauerstoff

Schwefel

Schwefel (über mittelhochdeutsch swëbel von althochdeutsch swëbal; lateinisch sulpur und gräzisiert Sulphur bzw. Sulfur, wie swëbal vermutlich von einer indogermanischen Wurzel suel- mit der Bedeutung ‚langsam verbrennen‘, woraus im Germanischen auch deutsch „schwelen“ entstand; die zur Benennung schwefelhaltiger Verbindungen verwendete Silbe „-thio-“ stammt vom griechischen Wort θεáż–ον theÄ©on) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol S und der Ordnungszahl 16.

Sehen Halothiobacillus und Schwefel

Schwefeloxidierende Bakterien

Schwefeloxidierende Bakterien oder Sulfurikanten sind autotrophe Bakterien, die Schwefelwasserstoff (H2S) und andere reduzierte Schwefelverbindungen, wie zum Beispiel Thiosulfat (S2O32−), zu elementarem Schwefel (S) oder Sulfat oxidieren.

Sehen Halothiobacillus und Schwefeloxidierende Bakterien

Schwefelwasserstoff

Schwefelwasserstoff (auch Wasserstoffsulfid, Dihydrogensulfid, nicht zu verwechseln mit dem Hydrogensulfid-Anion HS−) ist eine chemische Verbindung aus Schwefel und Wasserstoff mit der Formel H2S.

Sehen Halothiobacillus und Schwefelwasserstoff

Sulfate

Sulfat-Ion in der klassischen Schreibweise Wahrscheinlichere Bindungssituation im Sulfat-Ion Schwefelsäure-''monoester'' Sulfate sind Salze oder Ester der Schwefelsäure.

Sehen Halothiobacillus und Sulfate

Sulfide

Stibnit-Kristallstufe, ein natürlich vorkommendes Antimon­sulfid Als Sulfide werden in der Anorganischen Chemie Verbindungen von Metallen mit Schwefel bezeichnet, die in Analogie zu den Oxiden durch Redoxreaktionen direkt aus den Elementen hergestellt werden können.

Sehen Halothiobacillus und Sulfide

Thiobacillus

Thiobacillus ist eine Gattung gramnegativer, Schwefel-oxidierender, nicht-phototropher Bakterien.

Sehen Halothiobacillus und Thiobacillus

Thiosulfate

Thiosulfat-Anion Natriumthiosulfat Thiosulfate sind Derivate der im freien Zustand unbeständigen Thioschwefelsäure H2S2O3.

Sehen Halothiobacillus und Thiosulfate