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Grausenf

Index Grausenf

Der Grausenf (Hirschfeldia incana), auch Bastardsenf genannt, ist die einzige Art der Pflanzengattung Hirschfeldia innerhalb der Familie der Kreuzblütengewächse (Brassicaceae).

Inhaltsverzeichnis

  1. 44 Beziehungen: Art (Biologie), Basionym, Blatt (Pflanze), Blüte, Blütenhülle, Blütenstand, Boden (Bodenkunde), Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin, Carl von Linné, Christian Cay Lorenz Hirschfeld, Chromosom, Conrad Moench, Elbe, Elias Landolt (Botaniker), Erich Oberdorfer, Et al., Familie (Biologie), Föderationskreis Südrussland, Freie Universität Berlin, Friedrich Markgraf, Gattung (Biologie), Gustav Hegi, Henning Haeupler, Irak, Iran, Karel Bořivoj Presl, Kleinasien, Krautige Pflanze, Kreuzblütler, Kronblatt, Löss, Lehm, Main, Mittelmeerraum, Mittelrhein, Neobiota, Peter Schönfelder, Sand, Schote (Frucht), Sprossachse, Traube, Tribus (Biologie), Weser, Zeigerwerte nach Ellenberg.

Art (Biologie)

Biological classification de Knapp die Hälfte aller heute lebenden bekannten Arten sind Insekten. Die Art, auch Spezies oder Species genannt, ist in der Biologie (einschließlich Virologie und Palichnologie) die Grundeinheit der Systematik.

Sehen Grausenf und Art (Biologie)

Basionym

Das Basionym (von „Grundlage“ und ónyma „Name“; Sinn: „ursprünglicher Name“) ist ein Begriff des Internationalen Codes der Botanischen Nomenklatur (ICBN).

Sehen Grausenf und Basionym

Blatt (Pflanze)

Regenwald in Ecuador) Das Blatt ist neben der Sprossachse und der Wurzel eines der drei Grundorgane der höheren Pflanzen und wird als Organtyp Phyllom genannt.

Sehen Grausenf und Blatt (Pflanze)

Blüte

Schachtelhalms. Stempel) Die Blüte einer Pflanze ist ein nach Eintritt der Blühreife zu beobachtender unverzweigter Kurzspross mit begrenztem Wachstum, dessen Blätter indirekt oder direkt im Dienst der geschlechtlichen Fortpflanzung stehen: indirekt als Schutz- oder Anlockungsorgane (Blütenhülle), direkt durch die Bildung der Fortpflanzungsorgane (Staubblätter und Fruchtblätter).

Sehen Grausenf und Blüte

Blütenhülle

Stempel (Pistill) Die Blütenhülle oder das Perianth ist die Gesamtheit der sterilen Blattorgane in der Blüte von Bedecktsamigen Pflanzen.

Sehen Grausenf und Blütenhülle

Blütenstand

Mit Blütenstand oder Infloreszenz wird ein verzweigter Teil des Sprossachsensystems bezeichnet, der die Blüten bei Samenpflanzen trägt und vom vegetativen Teil der Pflanze mehr oder weniger deutlich abgrenzbar ist.

Sehen Grausenf und Blütenstand

Boden (Bodenkunde)

Schematisches Bodenprofil Der Boden (von althochdeutsch bodam), umgangssprachlich auch Erde, Erdkrume, Erdboden oder Erdreich genannt, ist der oberste, im Regelfall belebte Teil der Erdkruste.

Sehen Grausenf und Boden (Bodenkunde)

Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin

Hauptsichtachse im Italienischen Garten mit Großem Tropenhaus im Hintergrund (2006) Botanischer Garten und Eichenteich im Herbst 2014 Der Botanische Garten Berlin in Berlin-Lichterfelde ist mit einer Fläche von über 43 Hektar und etwa 22.000 verschiedenen Pflanzenarten einer der größten Botanischen Gärten Deutschlands.

Sehen Grausenf und Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin

Carl von Linné

Linnés Bildnis wenige Jahre vor seinem Tod wurde von Alexander Roslin 1775 gemalt. Linnaea borealis'' (Moosglöckchen) geschmückt. Linnés Unterschrift Carl von Linné (latinisiert Carolus Linnaeus; vor der Erhebung in den Adelsstand 1756 Carl Nilsson Linnæus; * 23.

Sehen Grausenf und Carl von Linné

Christian Cay Lorenz Hirschfeld

Christian Cay Lorenz Hirschfeld, Kupferstich von J. D. Heidenreich (1792) Hirschfelds Wohnhaus in Düsternbrook, Radierung von Heinrich August Grosch (1790) Christian Cay Lorenz Hirschfeld (* 16. Februar 1742 in Kirchnüchel; † 20. Februar 1792 in Kiel) war ein deutscher Gartentheoretiker der Aufklärung, Universitätslehrer der Philosophie und Kunstgeschichte im Dienst des Dänischen Gesamtstaates sowie Verfasser zahlreicher Bücher.

Sehen Grausenf und Christian Cay Lorenz Hirschfeld

Chromosom

Metaphase-Chromosomen aus einer menschlichen weiblichen Lymphozytenzelle – die Chromosomen liegen teilweise übereinander; jedes Metaphase-Chromosom besteht aus zwei gleichen Tochterchromatiden, die in Längsrichtung durch einen sich dunkel abzeichnenden Spalt getrennt sind (Färbung mit dem Fluoreszenzfarbstoff Chromomycin A3).

Sehen Grausenf und Chromosom

Conrad Moench

Conrad Moench um 1790 Conrad Moench (* 15. August 1744 in Kassel; † 6. Januar 1805 in Marburg) war ein hessischer, deutscher Apotheker, Chemiker und Ordinarius für Botanik.

Sehen Grausenf und Conrad Moench

Elbe

Die Elbe (niederdeutsch Elv, tschechisch Labe, lateinisch Albis) ist ein mitteleuropäischer Strom, der in Tschechien entspringt, durch Deutschland fließt und in die Nordsee mündet.

Sehen Grausenf und Elbe

Elias Landolt (Botaniker)

Elias Landolt (1984) Das Grab von Elias Landolt im Familiengrab auf dem Zürcher Friedhof Manegg Elias Landolt (* 24. Juli 1926 in Zürich; † 1. April 2013 ebenda; heimatberechtigt ebenda) war ein Schweizer Geobotaniker.

Sehen Grausenf und Elias Landolt (Botaniker)

Erich Oberdorfer

Erich Oberdorfer (* 26. März 1905 in Freiburg im Breisgau; † 23. September 2002 ebenda) war ein deutscher Biologe mit der Spezialisierung Pflanzensoziologie und Floristik.

Sehen Grausenf und Erich Oberdorfer

Et al.

Et al., selten ausgeschrieben et alii (Maskulinum), et aliae (Femininum) oder et alia (Neutrum), ist Lateinisch und bedeutet „und andere“.

Sehen Grausenf und Et al.

Familie (Biologie)

Biological classification de Die Familie ist eine hierarchische Ebene der biologischen Systematik.

Sehen Grausenf und Familie (Biologie)

Föderationskreis Südrussland

Der Föderationskreis Südrussland ist ein Föderationskreis in Russland und damit eine der administrativen Einheiten der obersten Ebene gemäß der föderalen Gliederung Russlands.

Sehen Grausenf und Föderationskreis Südrussland

Freie Universität Berlin

Präsidialamt der Freien Universität Berlin Die Freie Universität Berlin (kurz FU Berlin) wurde 1948 gegründet und hat ihren zentralen Campus in Berlin-Dahlem im Bezirk Steglitz-Zehlendorf.

Sehen Grausenf und Freie Universität Berlin

Friedrich Markgraf

Friedrich Markgraf (* 1. Februar 1897 in Berlin-Friedenau; † 8. März 1987 in Zürich) war ein deutscher Botaniker.

Sehen Grausenf und Friedrich Markgraf

Gattung (Biologie)

Biological classification de Die Gattung (auch das Genus) bezeichnet in der Biologie (einschließlich Virologie und Palichnologie) eine Rangstufe innerhalb der Hierarchie der biologischen Systematik.

Sehen Grausenf und Gattung (Biologie)

Gustav Hegi

Gustav Hegi (* 13. November 1876 in Rickenbach, Kanton Zürich; † 23. April 1932 in Goldbach, Gemeinde Küsnacht, Kanton Zürich) war ein Schweizer Botaniker.

Sehen Grausenf und Gustav Hegi

Henning Haeupler

Henning Haeupler (* 3. Dezember 1939 in Einbeck) ist ein deutscher Botaniker.

Sehen Grausenf und Henning Haeupler

Irak

Die Republik Irak (amtlich), kurz (der) Irak oder (international) auch Iraq, ist ein Staat in Vorderasien.

Sehen Grausenf und Irak

Iran

Iran, auch der Iran (mit Artikel,,, amtlich Islamische Republik Iran), umgangssprachlich und vor 1935 auf internationaler Ebene (exonym) auch Persien, ist ein Staat in Vorderasien.

Sehen Grausenf und Iran

Karel Bořivoj Presl

Karel Bořivoj Presl Grabstein der Brüder Jan Svatopluk und Karl Bořiwog Presl. Karel Bořivoj Presl (* 17. Februar 1794 in Prag; † 8. Oktober 1852 ebenda) war ein böhmischer, k. k.

Sehen Grausenf und Karel Bořivoj Presl

Kleinasien

Kleinasien oder Anatolien (von altgriechisch de) ist jener Teil der heutigen Türkei, der zu Vorderasien gehört.

Sehen Grausenf und Kleinasien

Krautige Pflanze

ausdauernde krautige Pflanzen, die je nach Witterung im Winter oder bei Trockenheit oberirdisch absterben und später erneut austreiben können. Krautige Pflanzen weisen kein sekundäres Dickenwachstum auf und verholzen somit nicht.

Sehen Grausenf und Krautige Pflanze

Kreuzblütler

Die Kreuzblütler (Brassicaceae oder Cruciferae), auch Kreuzblütengewächse genannt, sind eine Pflanzenfamilie in der Ordnung der Kreuzblütlerartigen (Brassicales).

Sehen Grausenf und Kreuzblütler

Kronblatt

Stempel (Pistill) Ein Kronblatt oder Petalum (Mehrzahl: Petalen) ist ein Blatt der inneren Blütenhülle in der Blüte von bedecktsamigen Pflanzen.

Sehen Grausenf und Kronblatt

Löss

Dirmstein (Pfalz) Lösswand bei Vicksburg (Mississippi) Zusammenfassung zum Löss (Planet Wissen) Löss (Hauptschreibweise) oder Löß ist ein homogenes, ungeschichtetes, hellgelblich-graues Sediment, das vorwiegend aus Schluff besteht.

Sehen Grausenf und Löss

Lehm

Verschiedene tonige Mineralien an der Wand einer Baugrube (Rheda-Wiedenbrück) Lehm (von mittelhochdeutsch leim, wie „Leim“, von mittelhochdeutsch līm, zu einer indogermanischen Wurzel *lei-, „schleimig, glitschiger Boden, über etwas hinstreichen“, gehörig) ist eine Mischung aus Sand (Korngröße > 63 µm), Schluff (Korngröße > 2 µm) und Ton (Korngröße Lehmputze M1 Eigenschaften des Baustoffs Lehm – Handprüfverfahren des Lehrgangs Gestalter/in für Lehmputze (HWK) Seit Anfang der 1980er Jahre wird Lehm als umweltfreundlicher und gesunder Baustoff wie auch als ein hauptsächlich im Innenbereich eingesetztes Gestaltungsmittel (Lehmputze, Lehmfarben) wieder vermehrt eingesetzt.

Sehen Grausenf und Lehm

Main

5 Brücken der A3 --> Der Main ist mit 527 Kilometern Fließstrecke der längste rechte Nebenfluss des Rheins.

Sehen Grausenf und Main

Mittelmeerraum

Historische Karte des Mittelmeerraums aus dem Jahr 1891 Stadtansicht von Antibes (Frankreich). Warmes Klima, Meer, Berge und kulturelles Erbe machen den Mittelmeerraum zu einer bevorzugten Touristenregion. Blick auf die Pietra di Bismantova im Apennin, Italien. Das Binnenland ist ländlich geprägt.

Sehen Grausenf und Mittelmeerraum

Mittelrhein

Karte des Mittelrheins Blick auf Burg Katz, im Hintergrund die Loreley Nahemündung Blick von der Hindenburghöhe auf den Rhein bei Bad Salzig Ende des Durchbruchstals bei Rolandswerth und Rhöndorf, im Hintergrund das Siebengebirge Der Mittelrhein, der 130 Kilometer lange Flussabschnitt des Rheins zwischen den Mündungen der Nahe bei Bingen und der Sieg bei Bonn, ist eine der bedeutendsten Kulturlandschaften Deutschlands.

Sehen Grausenf und Mittelrhein

Neobiota

Dickstielige Wasserhyazinthe (''Eichhornia crassipes''), ein weltweit verbreiteter Neophyt Wanderratte (''Rattus norvegicus''), ein weltweit erfolgreiches Neozoon ''Sargassum muticum'', ein invasiver Seetang aus der Gruppe der Braunalgen Als Neobiota (Plur.; auch Neobionten, Sing.

Sehen Grausenf und Neobiota

Peter Schönfelder

Peter Schönfelder (* 29. April 1940 in Breslau; † 7. Juli 2020 in Pentling bei Regensburg) war ein deutscher Botaniker und Pflanzengeograph; er war Professor für Geobotanik an der Universität Regensburg.

Sehen Grausenf und Peter Schönfelder

Sand

Windrippeln in der marokkanischen Wüste Teufelsmauer bei Weddersleben, Sachsen-Anhalt: Kreidezeitliche Sandsteine verwittern zu einem hellen, sandigen Boden, der in der Umgebung der Klippen, noch kaum von Vegetation bewachsen, gut erkennbar ist. Das sogenannte Hjulström-Diagramm gibt den Zusammenhang von Fließgeschwindigkeit des Transportmediums Wasser und der Korngröße des transportierten Materials wieder.

Sehen Grausenf und Sand

Schote (Frucht)

Schötchen und Schote Replum, Septum und Samen einer geöffneten Schote des Acker-Senfs (''Sinapis arvensis'') Reife Schötchen von ''Lunaria annua''; erhalten sind nur der Rahmen und die Scheidewand Die Schote (Siliqua) ist eine Unterform der Kapselfrucht, die besonders den Kreuzblütengewächsen (Brassicaceae) und einigen anderen Kreuzblütlerartigen (Brassicales) eigen ist.

Sehen Grausenf und Schote (Frucht)

Sprossachse

Licht entgegenwachsen. Internodien in Etappen wachsen, die dann ihrerseits jeweils mit der Bildung eines höher sitzenden Nodiums enden. Die Sprossachse bezeichnet in der Botanik eines der drei Grundorgane der Pflanzen mit Kormus (veraltet: Kormophyten).

Sehen Grausenf und Sprossachse

Traube

Der Ausdruck Traube bezeichnet in der Botanik einen Blütenstandstyp, bei dem an der gestreckten Hauptachse gestielte Blüten stehen.

Sehen Grausenf und Traube

Tribus (Biologie)

Eine Tribus (Plural Tribus oder Triben) ist in der Systematik der Biologie eine Rangstufe zwischen Unterfamilie und Gattung.

Sehen Grausenf und Tribus (Biologie)

Weser

Bremen Molenturm/Molenfeuer Überseehafen Süd – auch „Mäuseturm“ 05-2021 Die Weser (niederdeutsch Werser oder Wersern; lateinisch Bisurgis, Visurgis; althochdeutsch Wisera, Wisura; weserfriesisch Wißuhr) ist ein Strom, der in nördlicher Richtung die Mittelgebirgsschwelle und das norddeutsche Tiefland durchfließt.

Sehen Grausenf und Weser

Zeigerwerte nach Ellenberg

Hohlen Lerchensporn Die Kurzbezeichnung Zeigerwerte nach Ellenberg für die „Ökologischen Zeigerwerte von Pflanzen in Mitteleuropa“ ist ein von Heinz Ellenberg 1974 erstmals beschriebenes Klassifikationsverfahren für mitteleuropäische Pflanzen nach ihrem ökologischen „Verhalten“ und botanischen Eigenschaften.

Sehen Grausenf und Zeigerwerte nach Ellenberg

Auch bekannt als Hirschfeldia incana.