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Unter Fusion wird die Verschmelzung von mindestens zwei rechtlich selbständigen Unternehmen zu einer wirtschaftlichen und rechtlichen Einheit verstanden, wobei mindestens eines der Unternehmen auf das andere übergeht und dabei seine rechtliche Eigenständigkeit verliert.

27 Beziehungen: Aktientausch, Bestandsschutz, Beurkundung, Bundeskartellamt, Forderung, Gläubiger, Gläubigerschutz, Investmentbank, Kapitalgesellschaft, Kartellrecht, Komplementär (Gesellschaftsrecht), Konzern, Marktbeherrschende Stellung, Mergers & Acquisitions, Mutterunternehmen, Rechtsform, Richtlinie 2005/56/EG über die Verschmelzung von Kapitalgesellschaften aus verschiedenen Mitgliedstaaten, Richtlinie 90/434/EWG (Fusionsrichtlinie), Schulden, Tochtergesellschaft, Transaktion (Wirtschaft), Umwandlungsgesetz, Unternehmen, Unternehmenskauf, Unternehmensverbindung, Vermögen (Wirtschaft), Zusammenschlusskontrolle.

Aktientausch

Ein Aktientausch (engl. stock swap) (oder Aktienumtausch) ist eine Vereinbarung bei Unternehmensübernahmen, wonach der Kaufpreis für ein Unternehmen ganz oder teilweise durch gegenseitigen Tausch eigener Aktien finanziert werden soll.

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Bestandsschutz

Unter Bestandsschutz (auch Bestandssicherung, Bestandsgarantie, Besitzstandswahrung; engl. „grandfathering“, deshalb auch Großvaterrechte) versteht man Regelungen in Gesetzen oder Verträgen, wonach Rechtsverhältnisse unverändert bestehen bleiben, sofern sie bereits vor einer verschärfenden gesetzlichen oder vertraglichen Neuregelung bestanden haben.

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Beurkundung

Beurkundung ist im Rechtsverkehr ein gesetzliches Formerfordernis, wonach bestimmte Verträge oder Urkunden von einem Notar in einer Niederschrift abgefasst werden müssen, von diesem den Beteiligten vorgelesen, von den Beteiligten genehmigt und in Anwesenheit des Notars eigenhändig unterzeichnet werden müssen.

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Bundeskartellamt

Das Bundeskartellamt (BKartA) ist eine deutsche Wettbewerbsbehörde.

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Forderung

Unter Forderung wird im Allgemeinen eine Aufforderung, ein Befehl, eine Anweisung, die Einforderung eines Rechtes oder das Geltendmachen eines Anspruches verstanden.

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Gläubiger

Der Rechtsbegriff des Gläubigers ist eine Lehnübersetzung des italienischen Creditore, das auf credere (glauben) zurückgeht.

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Gläubigerschutz

Unter Gläubigerschutz werden alle präventiven Regelungen verstanden, die den tatsächlichen und potenziellen Gläubiger vor dem Ausfall seiner Forderungen in der Insolvenz des Schuldners bewahren sollen.

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Investmentbank

Die Geschäftstätigkeit von Investmentbanken besteht im Kern aus der Vermögensverwaltung ihrer Kunden, dem Handel mit Wertpapieren sowie der Unterstützung von Unternehmen bei Kapitalaufnahmen, etwa durch einen Börsengang.

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Kapitalgesellschaft

Die Kapitalgesellschaft ist eine auf einem Gesellschaftsvertrag beruhende Körperschaft des privaten Rechts, deren Mitglieder einen gemeinsamen, meist wirtschaftlichen, Zweck verfolgen.

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Kartellrecht

Kartellrecht ist ein Teil des Wirtschaftsrechts.

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Komplementär (Gesellschaftsrecht)

In der deutschen juristischen Fachsprache ist ein Komplementär der persönlich haftende Gesellschafter einer Kommanditgesellschaft (KG).

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Konzern

Als Konzern (von lat. concernere „(ver-)mischen”) bezeichnet man den Zusammenschluss eines herrschenden und eines oder mehrerer abhängiger Unternehmen zu einer wirtschaftlichen Einheit unter der Leitung des herrschenden Unternehmens, wobei jedes Unternehmen einen eigenen Jahresabschluss erstellt.

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Marktbeherrschende Stellung

Marktbeherrschende Stellung ist ein Begriff des Kartellrechts.

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Mergers & Acquisitions

Mergers & Acquisitions (M&A) ist ein Sammelbegriff für Transaktionen im Unternehmensbereich wie Fusionen, Unternehmenskäufe, Betriebsübergänge, fremdfinanzierte Übernahmen, Outsourcing/Insourcing, Spin-offs, Carve-outs oder Unternehmenskooperationen.

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Mutterunternehmen

Mutterunternehmen (auch Muttergesellschaft; englisch: parent company) ist im Konzernrecht ein Unternehmen, das durch konzerntypische Beziehungen mit einem oder mehreren anderen Unternehmen (Tochterunternehmen) verbunden ist und auf diese beherrschenden Einfluss ausüben kann.

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Rechtsform

Rechtsform ist der durch Gesetze zwingend vorgeschriebene rechtliche Rahmen von Gesellschaften, mit dem einige gesetzlich vorgegebene Strukturmerkmale verbunden sind und mit dem Gesellschaften am Wirtschaftsleben teilnehmen.

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Richtlinie 2005/56/EG über die Verschmelzung von Kapitalgesellschaften aus verschiedenen Mitgliedstaaten

Die Richtlinie 2005/56/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26.

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Richtlinie 90/434/EWG (Fusionsrichtlinie)

Die Fusionsrichtlinie ist eine EG-Richtlinie.

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Schulden

Schulden werden umgangssprachlich meist mit Verbindlichkeiten gleichgesetzt, also mit Rückzahlungsverpflichtungen von natürlichen oder juristischen Personen gegenüber Dritten.

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Tochtergesellschaft

Tochtergesellschaft (auch Tochterunternehmen; englisch: subsidiary) ist im Konzernrecht ein Unternehmen, das durch konzerntypische Beziehungen mit einem anderen Unternehmen (Mutterunternehmen) verbunden ist und unter dessen Leitung steht.

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Transaktion (Wirtschaft)

Als ökonomische Transaktion bezeichnet man in der Wirtschaft die gegenseitige Übertragung von Verfügungsrechten an Gütern (Waren oder Dienstleistungen) oder Forderungen zwischen verschiedenen Wirtschaftssubjekten (z. B. Privatperson, Haushalt, Unternehmen, Staat).

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Umwandlungsgesetz

Das Umwandlungsgesetz (UmwG) regelt die Umwandlung von Rechtsträgern, die ihren Sitz in Deutschland haben.

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Unternehmen

Ein Unternehmen ist eine wirtschaftlich selbständige Organisationseinheit, die mit Hilfe von Planungs- und Entscheidungsinstrumenten Markt- und Kapitalrisiken eingeht und sich zur Verfolgung des Unternehmenszweckes und der Unternehmensziele eines oder mehrerer Betriebe bedient.

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Unternehmenskauf

Der Unternehmenskauf, auch Akquisition oder Übernahme, aus Anbietersicht Unternehmensverkauf, ist eine wirtschaftliche und rechtliche Transaktion, bei der ein Unternehmen ganz oder teilweise durch einen Kaufvertrag vom Verkäufer auf einen Käufer gegen Kaufpreiszahlung in bar oder im Tausch gegen Anteile des Käuferunternehmens übertragen wird.

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Unternehmensverbindung

Unternehmensverbindung oder Unternehmenszusammenschluss bezeichnet die vertraglich vereinbarte enge Zusammenarbeit verschiedener Unternehmen (Kooperation) bzw.

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Vermögen (Wirtschaft)

In den Wirtschaftswissenschaften steht Vermögen für den in der Recheneinheit „Geld“ ausgedrückten und damit bilanzierbaren Wert der Gesamtheit aller Güter und Ansprüche auf Güter (zum Beispiel Geld, Aktien) im Eigentum eines Menschen oder einer Körperschaft.

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Zusammenschlusskontrolle

Die Zusammenschlusskontrolle (auch Fusionskontrolle) ist ein Instrument des staatlichen (teilweise auch des zwischenstaatlichen) Wettbewerbsrechts, das darauf gerichtet ist, substantielle Störungen des freien und ungehinderten Wettbewerbs durch übermäßige Konzentration unternehmerischer Macht zu unterbinden.

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Leitet hier um:

Unternehmensfusion, Zusammenschluss.

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