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Esperamicin

Index Esperamicin

Die Esperamicine sind Naturstoffe mit einer Endiin- und einer Trisulfid-Teilstruktur.

Inhaltsverzeichnis

  1. 25 Beziehungen: Acetate, Adenin, Aromaten, Bakterien, Biosynthese, Calicheamicine, Cytosin, Desoxyribonukleinsäure, Endiine, Gezielte Krebstherapie, Guanin, Isotopenmarkierung, Methionin, Mol, Naturstoff, Phenylengruppe, Reduktionsmittel, S-Adenosylmethionin, Schwefel, Sulfate, Thiole, Thymin, Umlagerung, Untereinheit (Chemie), Zytotoxizität.

Acetate

Acetat-Anion Allgemeine Struktur von Essigsäureestern mit dem '''blau''' markierten Acetat-Rest. R ist ein Organyl-Rest, wie Alkyl-Rest, Aryl-Rest oder Arylalkyl-Rest etc. – im häufig benutzten Lösungsmittel Ethylacetat ist R ein Ethylrest. Als Acetate (oder Ethanoate; auch Azetate) werden die Salze und Ester der Essigsäure bezeichnet.

Sehen Esperamicin und Acetate

Adenin

Adenin ist eine der vier Nukleinbasen in DNA und in RNA, neben Cytosin, Guanin und Thymin bzw.

Sehen Esperamicin und Adenin

Aromaten

Aromatische Verbindungen, kurz auch Aromaten, sind eine Stoffklasse in der organischen Chemie.

Sehen Esperamicin und Aromaten

Bakterien

''Helicobacter pylori'', verursacht Magengeschwüre, (Sekundärelektronenmikroskopie) Die Bakterien (lateinisch Bacteria; Singular: das Bakterium, veraltend auch die Bakterie; von „Stäbchen“, Verkleinerungsform von báktron „Stab“), umgangssprachlich auch Bazillen (Singular Bazille; von Bazillus, geprägt 1872 von Hermann Cohn aus, Verkleinerungsform von mit báktron urverwandetem und gleichbedeutendem baculum), bilden neben den Eukaryoten und Archaeen eine der drei grundlegenden Domänen, in die alle Lebewesen eingeteilt werden.

Sehen Esperamicin und Bakterien

Biosynthese

Die Biosynthese bzw.

Sehen Esperamicin und Biosynthese

Calicheamicine

. Calicheamicine sind eine Gruppe von strukturell sehr eng verwandten, hochgradig toxischen Zellgiften.

Sehen Esperamicin und Calicheamicine

Cytosin

Cytosin (C, Cyt) ist eine der vier Nukleinbasen in der DNA und RNA, zusammen mit Adenin, Guanin und Thymin (Uracil in RNA).

Sehen Esperamicin und Cytosin

Desoxyribonukleinsäure

DNA-Helix in B-Konformation (Struktur­modell): Die Stickstoff (blau) enthaltenden Nukleinbasen liegen waagrecht zwischen zwei Rückgratsträngen, welche sehr reich an Sauerstoff (rot) sind. Kohlenstoff ist grün dargestellt. Desoxyribonukleinsäure (abgekürzt DNS), meist kurz als DNA (Abkürzung für) bezeichnet, ist eine aus unterschiedlichen Desoxyribonukleotiden aufgebaute Nukleinsäure.

Sehen Esperamicin und Desoxyribonukleinsäure

Endiine

Grundstruktur der Endiine. R1 bis R4: H oder organische Reste Endiine sind eine Klasse bakterieller, cyclischer Naturstoffe, die zu den Cycloalkenen und Diinen zählen.

Sehen Esperamicin und Endiine

Gezielte Krebstherapie

Der Begriff gezielte Krebstherapie (engl. targeted therapy) bezeichnet, in Abgrenzung zur klassischen Chemotherapie mit Zytostatika, die Behandlung von Krebserkrankungen mit verschiedenen neuartigen Arzneistoffen, die bestimmte biologische und zytologische Eigenarten des Krebsgewebes ausnutzen.

Sehen Esperamicin und Gezielte Krebstherapie

Guanin

Guanin (G, Gua) ist eine der vier Nukleinbasen in der DNA und RNA, zusammen mit Adenin, Cytosin und Thymin (Uracil in RNA).

Sehen Esperamicin und Guanin

Isotopenmarkierung

Die Methode der Isotopenmarkierung (auch Methode der isotopisch markierten Verbindungen oder Tracer-Technik) beschreibt das systematische Einfügen definierter Isotope in organische Verbindungen.

Sehen Esperamicin und Isotopenmarkierung

Methionin

Methionin ist eine schwefelhaltige α-Aminosäure, in der natürlich vorkommenden L-Form (abgekürzt Met oder M) eine essentielle proteinogene Aminosäure.

Sehen Esperamicin und Methionin

Mol

Das Mol (Einheitenzeichen: mol) ist die SI-Einheit der Stoffmenge.

Sehen Esperamicin und Mol

Naturstoff

Naturstoff bezeichnet in der Chemie eine Verbindung, die von Organismen gebildet wird, um biologische Funktionen zu erfüllen; ein modernes Synonym für Naturstoff im Sinn der Chemie ist Biomolekül.

Sehen Esperamicin und Naturstoff

Phenylengruppe

Verbindungen mit einer Phenylengruppe ('''blau''') mit R1, R2.

Sehen Esperamicin und Phenylengruppe

Reduktionsmittel

Ein Reduktionsmittel (auch als Reduktans oder Reduktor bezeichnet) ist ein Stoff, der formal Elektronen abgibt, somit andere Stoffe reduzieren kann und dabei selbst oxidiert wird.

Sehen Esperamicin und Reduktionsmittel

S-Adenosylmethionin

S-Adenosylmethionin, kurz SAM oder AdoMet genannt, ist eine chemische Verbindung aus der Stoffklasse der Sulfonium-Betaine.

Sehen Esperamicin und S-Adenosylmethionin

Schwefel

Schwefel (über mittelhochdeutsch swëbel von althochdeutsch swëbal; lateinisch sulpur und gräzisiert Sulphur bzw. Sulfur, wie swëbal vermutlich von einer indogermanischen Wurzel suel- mit der Bedeutung ‚langsam verbrennen‘, woraus im Germanischen auch deutsch „schwelen“ entstand; die zur Benennung schwefelhaltiger Verbindungen verwendete Silbe „-thio-“ stammt vom griechischen Wort θεῖον theÄ©on) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol S und der Ordnungszahl 16.

Sehen Esperamicin und Schwefel

Sulfate

Sulfat-Ion in der klassischen Schreibweise Wahrscheinlichere Bindungssituation im Sulfat-Ion Schwefelsäure-''monoester'' Sulfate sind Salze oder Ester der Schwefelsäure.

Sehen Esperamicin und Sulfate

Thiole

Allgemeine Struktur von Thiolen mit der '''blau''' markierten Thiolgruppe (Mercaptogruppe) Thioalkohole sind organisch-chemische Verbindungen, die eine oder mehrere aliphatisch oder aromatisch gebundene Thiolgruppen (auch Mercaptogruppen) (–SH) als funktionelle Gruppen tragen.

Sehen Esperamicin und Thiole

Thymin

Thymin (T, Thy, 5-Methyluracil) ist eine der vier Nukleinbasen in der DNA, zusammen mit Adenin, Cytosin und Guanin.

Sehen Esperamicin und Thymin

Umlagerung

Eine Umlagerung oder Umlagerungsreaktion ist ein Reaktionstyp der organischen Chemie.

Sehen Esperamicin und Umlagerung

Untereinheit (Chemie)

Mit dem Begriff Untereinheit wird in der Chemie eine bestimmte Atomgruppe beschrieben, die einen Teil der betrachteten Molekülstruktur ausmacht.

Sehen Esperamicin und Untereinheit (Chemie)

Zytotoxizität

Zytotoxizität (von „Höhlung, Gefäß, Haut“, übertragene Bedeutung auch „Zelle“, und Toxizität), auch Cytotoxizität, ist die Fähigkeit einiger chemischer Substanzen (Arzneistoffe, Viren), Zellen und Gewebe zu schädigen.

Sehen Esperamicin und Zytotoxizität