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21 Beziehungen: Basentriplett, Chromatin, Chromosom, Code, Desoxyribonukleinsäure, DNA-Methylierung, Epigenetik, Epigenom, Genetischer Code, Genexpression, Gewebe (Biologie), Histon, Histon-Code, Histonmodifikation, Hypothese, Molekül, Organismus, Phänotyp, Protein, Zelle (Biologie), Zellkern.
- Epigenetik
Basentriplett
Ein Basentriplett besteht aus drei aufeinanderfolgenden Nukleobasen einer Nukleinsäure.
Sehen Epigenetischer Code und Basentriplett
Chromatin
Chromatin (DAPI-Färbung, blau) in einem Mauszellkern. Links mit einem Konfokalmikroskop aufgenommen, rechts mit der verbesserten Auflösung eines 3D-SIM-Mikroskops. Daneben sind Kernporen (anti-NPC, rot) und die Lamina unter der Kernhülle dargestellt (anti-Lamin B, grün). In den Detailvergrößerungen rechts unten lässt sich erkennen, dass unter den Kernporen jeweils ein chromatinfreier Raum besteht.
Sehen Epigenetischer Code und Chromatin
Chromosom
Metaphase-Chromosomen aus einer menschlichen weiblichen Lymphozytenzelle – die Chromosomen liegen teilweise übereinander; jedes Metaphase-Chromosom besteht aus zwei gleichen Tochterchromatiden, die in Längsrichtung durch einen sich dunkel abzeichnenden Spalt getrennt sind (Färbung mit dem Fluoreszenzfarbstoff Chromomycin A3).
Sehen Epigenetischer Code und Chromosom
Code
Ein Code oder Kode (deutsche Aussprache oder) ist eine Abbildungsvorschrift, die jedem Zeichen eines Zeichenvorrats (Urbildmenge) eindeutig ein Zeichen oder eine Zeichenfolge aus einem möglicherweise anderen Zeichenvorrat (Bildmenge) zuordnet.
Sehen Epigenetischer Code und Code
Desoxyribonukleinsäure
DNA-Helix in B-Konformation (Struktur­modell): Die Stickstoff (blau) enthaltenden Nukleinbasen liegen waagrecht zwischen zwei Rückgratsträngen, welche sehr reich an Sauerstoff (rot) sind. Kohlenstoff ist grün dargestellt. Desoxyribonukleinsäure (abgekürzt DNS), meist kurz als DNA (Abkürzung für) bezeichnet, ist eine aus unterschiedlichen Desoxyribonukleotiden aufgebaute Nukleinsäure.
Sehen Epigenetischer Code und Desoxyribonukleinsäure
DNA-Methylierung
Bei der DNA-Methylierung handelt es sich um eine chemische Abänderung an Grundbausteinen der Erbsubstanz einer Zelle.
Sehen Epigenetischer Code und DNA-Methylierung
Epigenetik
Epigenetische Mechanismen Die Epigenetik (von „dazu, außerdem“ und -genetik) ist das Fachgebiet der Biologie, das sich mit der Frage befasst, welche Faktoren die Aktivität eines Gens und damit die Entwicklung der Zelle zeitweilig festlegen.
Sehen Epigenetischer Code und Epigenetik
Epigenom
Epigenom ist ein Begriff aus dem Wissenschaftsgebiet Epigenetik und dient dazu, die Gesamtheit von epigenetischen Zuständen zu beschreiben.
Sehen Epigenetischer Code und Epigenom
Genetischer Code
kanonischen Aminosäuren zugeordnet oder ein Stopcodon markiert. Als genetischer Code wird die Weise bezeichnet, mit der die Nukleotidsequenz eines RNA-Einzelstrangs in die Aminosäurensequenz der Polypeptidkette eines Proteins übersetzt wird.
Sehen Epigenetischer Code und Genetischer Code
Genexpression
Genexpression, kurz Expression oder Exprimierung (von lateinisch exprimere „ausdrücken“), bezeichnet im weiten Sinn, wie ein Gen (eine bestimmte genetische Information) zum Ausdruck kommt und in Erscheinung tritt.
Sehen Epigenetischer Code und Genexpression
Gewebe (Biologie)
Ein Gewebe oder Zellgewebe ist eine Ansammlung differenzierter Zellen einschließlich ihrer extrazellulären Matrix.
Sehen Epigenetischer Code und Gewebe (Biologie)
Histon
Histone sind basische Proteine, die im Zellkern von Eukaryoten vorkommen wie außerdem in bestimmten Archaeen, insbesondere Euryarchaeota und Proteoarchaeota.
Sehen Epigenetischer Code und Histon
Histon-Code
Histon-Code ist ein Begriff aus dem Wissenschaftsgebiet Epigenetik.
Sehen Epigenetischer Code und Histon-Code
Histonmodifikation
Histonmodifikationen sind chemische Veränderungen an Histon-Proteinen, die unter anderem Einfluss auf die Transkription haben.
Sehen Epigenetischer Code und Histonmodifikation
Hypothese
Eine Hypothese (von hypóthesis → spätlateinisch hypothesis, wörtlich ‚Unterstellung‘) im wissenschaftlichen Sinn ist eine auf dem Stand der Wissenschaft gründende Annahme, die zwar geeignet ist, bestimmte Erscheinungen zu erklären, deren Gültigkeit aber nicht oder noch nicht bewiesen bzw.
Sehen Epigenetischer Code und Hypothese
Molekül
Bindungen. Moleküle (älter auch: Molekel; von) sind „im weiten Sinn“ zwei- oder mehratomige Teilchen, die durch chemische Bindungen zusammengehalten werden und wenigstens so lange stabil sind, dass sie z. B.
Sehen Epigenetischer Code und Molekül
Organismus
Organismus ist ein Begriff aus der Biologie und der Medizin.
Sehen Epigenetischer Code und Organismus
Phänotyp
Der Phänotyp (von phaíno „ich erscheine“ und τύπος týpos „Gestalt“) oder das Erscheinungsbild ist in der Genetik die Menge aller Merkmale eines Organismus.
Sehen Epigenetischer Code und Phänotyp
Protein
O2 anlagern kann. Ein Protein, umgangssprachlich Eiweiß (veraltet Eiweißstoff) genannt, ist ein biologisches Makromolekül, das aus Aminosäuren aufgebaut wird, die durch Peptidbindungen verknüpft sind.
Sehen Epigenetischer Code und Protein
Zelle (Biologie)
prokaryotischen Einzeller: ''Bacillus subtilis'' Paramecium aurelia'' Eine Zelle ist die kleinste lebende Einheit aller Organismen.
Sehen Epigenetischer Code und Zelle (Biologie)
Zellkern
Ein Zellkern oder Nukleus („Kern“) ist ein im Cytoplasma gelegenes, meist rundlich geformtes Organell der eukaryotischen Zelle, welches das Erbgut enthält.
Sehen Epigenetischer Code und Zellkern
Siehe auch
Epigenetik
- Bisulfit-Sequenzierung
- Chromatin-Remodellierung
- DNA-Methylierung
- Edith Heard
- Epigenetik
- Epigenetischer Code
- Epigenom
- Epigenomics (Zeitschrift)
- Fetal programming
- Gen-Silencing
- Genomische Prägung
- Geschlechtsdetermination
- Heterochromatin-Protein 1
- Histon
- Locus-Kontrollregion
- Methylierung
- NAIL-MS
- Nukleosom
- Paramutation
- Sex determining region of Y
- Transvection
- X-Inaktivierung

