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Elfringhausen

Index Elfringhausen

Oberelfringhausen im Felderbachtal Höhenweg in Niederelfringhausen Elfringhausen liegt südlich von Hattingen im Ennepe-Ruhr-Kreis (Nordrhein-Westfalen) mit den Stadtteilen Niederelfringhausen (4,67 km²) und Oberelfringhausen (7,26 km²) im Grenzgebiet des märkischen Westfalen und des Bergischen Landes.

Inhaltsverzeichnis

  1. 77 Beziehungen: -inghausen, Abtei Deutz, Albert Varrentrapp, Albus (Münze), Aloys Meister, Amt Blankenstein (Grafschaft Mark), Amt Hattingen, Apostolischer Protonotar, Bandweberei, Bandwebereimuseum Elfringhausen, Barmen, Bauerschaft, Bergisches Land, Bredenscheid-Stüter, Deilbach, Dietrich II. von Moers, Elfringhauser Schweiz, Ennepe-Ruhr-Kreis, Fahrentrappe, Faustkeil, Felderbach, Felderbachtal, Fliehburg, Franz Darpe, Gemeindevorsteher, Gennebreck, Gogericht, Grafschaft Mark, Hattingen, Haus Brüggeney, Haus Herbede, Heinrich Eversberg, Heinrich II. (HRR), Herzkämper Erbstollen, Hof Bärwinkel, J. P. Bemberg, Josef Frings, Köln, Kirchspiel, Kloster Werden, Konzil von Basel, Konzil von Konstanz, Landesstraße, Landschaftsschutzgebiet, Landschaftsschutzgebiet Felderbachtal/Paasbachtal/Deilbachtal, Landschaftsschutzgebiet Niederbredenscheid/Elfringhausen, Lehnswesen, Lichtloch, Limburg-Stirum, Lindenhof (Oberelfringhausen), ... Erweitern Sie Index (27 mehr) »

-inghausen

-inghausen ist ein in Deutschland vorkommender Bestandteil von Ortsnamen, der besonders oft in Westfalen, in Teilen des Bergischen Landes und in den Gebieten beiderseits der Weser bis südlich von Bremen vorkommt.

Sehen Elfringhausen und -inghausen

Abtei Deutz

Alt St. Heribert von Süden Die Abtei Deutz (lat. Abbatia Sancti Heriberti Tuitiensis) war ein Benediktinerkloster in Köln-Deutz an der Stelle des ehemaligen römischen Kastells Divitia.

Sehen Elfringhausen und Abtei Deutz

Albert Varrentrapp

Wappen von Albert und Heinrich Varrentrapp vom 4. August 1417 Albert Varrentrapp, auch Albertus dictus Varentrap (* 1375 auf Gut Fahrentrappe in Elfringhausen bei Hattingen, Nordrhein-Westfalen; † 1438 wohl in Köln) war ein römisch-katholischer Kanonist, der an den Universitäten Prag, Leipzig und Köln wirkte.

Sehen Elfringhausen und Albert Varrentrapp

Albus (Münze)

Jülich-Kleve-Berg 1513 Kurfürst von Trier Weißpfennig, Herzog Wilhelm (Jülich-Geldern), um 1400 Albus war eine seit dem Spätmittelalter in den Teilen des deutschen Reiches, vor allem im Rheinland, verbreitete Währung.

Sehen Elfringhausen und Albus (Münze)

Aloys Meister

neuen Friedhof St. Mauritz in Münster. Aloys Meister (* 7. Dezember 1866 in Frankfurt am Main; † 27. Januar 1925 in Münster) war ein deutscher Historiker.

Sehen Elfringhausen und Aloys Meister

Amt Blankenstein (Grafschaft Mark)

Das Amt Blankenstein war ein Amt der Grafschaft Mark mit Sitz in der Freiheit Blankenstein.

Sehen Elfringhausen und Amt Blankenstein (Grafschaft Mark)

Amt Hattingen

Das Amt Hattingen war ein Amt im Ennepe-Ruhr-Kreis in Nordrhein-Westfalen.

Sehen Elfringhausen und Amt Hattingen

Apostolischer Protonotar

Wappen eines Apostolischen Protonotars, erkennbar am violetten Prälatenhut (''galero'') mit zwölf seitlich herabhängenden roten Quasten (''fiocchi'') Als Apostolischen Protonotar (lat. protonotarius apostolicus) bezeichnet man sowohl bestimmte Prälaten der Römischen Kurie als auch Träger eines hochrangigen päpstlichen Ehrentitels.

Sehen Elfringhausen und Apostolischer Protonotar

Bandweberei

Bandweberin an einer Nadelwebmaschine Bandweberei ist ein Fabrikationszweig der Textilindustrie, in dem mit Hilfe von Bandwebmaschinen glatte und gemusterte Schmalgewebe aller Art, als Bänder und Gurte mit beidseitig festen Webkanten in Breiten von 5 bis 400 mm, hergestellt werden.

Sehen Elfringhausen und Bandweberei

Bandwebereimuseum Elfringhausen

Jacquard-Bandwebstuhl hinten rechts Das Bandwebereimuseum Elfringhausen ist ein 1996 eröffnetes heimatkundliches Museum in Elfringhausen, Hattingen, das der örtlichen Geschichte der Bandweberei gewidmet ist.

Sehen Elfringhausen und Bandwebereimuseum Elfringhausen

Barmen

Barmen war bis zu seiner Vereinigung im Jahr 1929 mit vier anderen Städten zum heutigen Wuppertal eine Großstadt im östlichen Rheinland.

Sehen Elfringhausen und Barmen

Bauerschaft

Kirchspiel Eine Bauerschaft (ndd. buerschap; nicht zu verwechseln mit dem in diesem Zusammenhang auch fälschlich verwendeten Begriff Bauernschaft) ist im niedersächsisch-westfälischen Sprachraum eine ländliche Siedlungsform, die sich aus verstreut liegenden Bauernhöfen zusammensetzt – im Gegensatz zu einem Weiler, bei dem die Höfe dichter beieinander liegen.

Sehen Elfringhausen und Bauerschaft

Bergisches Land

Bergisches Land in Deutschland Typisch bergisches Haus in Wuppertal-Beyenburg Bergischer Löwe auf einem Glasfenster Schloss Broich in der Ruhrtalstadt Mülheim Das Bergische Land ist eine Region im Landesteil Rheinland in Nordrhein-Westfalen (Deutschland), die nach dem historischen Territorium des Herzogtums Berg benannt ist.

Sehen Elfringhausen und Bergisches Land

Bredenscheid-Stüter

Bredenscheid-Stüter ist ein Stadtteil von Hattingen im Ennepe-Ruhr-Kreis in Nordrhein-Westfalen.

Sehen Elfringhausen und Bredenscheid-Stüter

Deilbach

Der Deilbach ist ein knapp einundzwanzig Kilometer langer linksseitiger Nebenfluss der Ruhr in Nordrhein-Westfalen.

Sehen Elfringhausen und Deilbach

Dietrich II. von Moers

Dietrich von Moers: Epitaph im Kölner Dom Dietrich von Moers (* um 1385; † 14. Februar 1463 auf Burg Friedestrom in Zons) war als Dietrich II. von 1414 bis 1463 Erzbischof des Erzbistums Köln und ab 1415 als Dietrich III. Administrator des Bistums Paderborn.

Sehen Elfringhausen und Dietrich II. von Moers

Elfringhauser Schweiz

Herbst im Hügelland Als Elfringhauser Schweiz wird der Teil der Bergisch-Märkischen Hügellandschaft südlich der Ruhr bei Elfringhausen zwischen Hattingen, Wuppertal, Sprockhövel und Velbert bezeichnet.

Sehen Elfringhausen und Elfringhauser Schweiz

Ennepe-Ruhr-Kreis

Der Ennepe-Ruhr-Kreis ist ein Kreis im nordrhein-westfälischen Landesteil Westfalen mit Sitz in Schwelm.

Sehen Elfringhausen und Ennepe-Ruhr-Kreis

Fahrentrappe

Fahrentrappe ist eine Hofschaft im Hattinger Ortsteil Oberelfringhausen, Ennepe-Ruhr-Kreis (Nordrhein-Westfalen).

Sehen Elfringhausen und Fahrentrappe

Faustkeil

Hornstein, 26,8 × 12 × 5,5 cm, Acheuléen (ca. 500.000-300.000 Jahre), Naturhistorisches Museum Toulouse Grundschema zur Benennung der Strukturen eines Faustkeils aus dem Acheuléen: ''Cara principal'' Vorderseite; ''Sección'' Querschnitt; ''Borde izquierdo'' Linker Rand, ''Borde derecho'' Rechter Rand; ''Zonas basal, media, terminal'' Basiszone, Kernzone, Endzone; ''Perfil izquierdo'' linkes Profil Mögliche Handhabung eines Faustkeiles Der Faustkeil ist ein zweiseitig bearbeitetes Steingerät und wird daher auch als Zweiseiter bezeichnet.

Sehen Elfringhausen und Faustkeil

Felderbach

Der Felderbach ist ein Zufluss des Deilbaches (der wiederum in die Ruhr mündet) in Nordrhein-Westfalen.

Sehen Elfringhausen und Felderbach

Felderbachtal

Das Naturschutzgebiet Felderbachtal befindet sich auf dem Gebiet der Stadt Hattingen im Ennepe-Ruhr-Kreis in Nordrhein-Westfalen.

Sehen Elfringhausen und Felderbachtal

Fliehburg

Als Fliehburg (auch Fluchtburg, Volksburg, Bauernburg oder Vryburg) wird eine burgähnliche, meist von Wällen umgebene Verteidigungsanlage bezeichnet, die nicht dauerhaft bewohnt wurde, sondern einer lokal ansässigen Bevölkerung als zeitweiliger Rückzugsort bei Kriegsgefahr diente.

Sehen Elfringhausen und Fliehburg

Franz Darpe

Franz Darpe Grabstätte Darpe, Coesfeld Franz Darpe (* 25. September 1842 in Warendorf; † 24. April 1911 in Coesfeld) war ein deutscher Gymnasialprofessor, Philologe und Historiker.

Sehen Elfringhausen und Franz Darpe

Gemeindevorsteher

Als Gemeindevorsteher bezeichnet man den Leiter einer Gemeinde.

Sehen Elfringhausen und Gemeindevorsteher

Gennebreck

Gennebreck ist einer von sechs Stadtteilen der Stadt Sprockhövel im Ennepe-Ruhr-Kreis, Nordrhein-Westfalen.

Sehen Elfringhausen und Gennebreck

Gogericht

Rekonstruiertes Gogericht auf dem Desum, im Lerigau südlich der Gemeinde Emstek Gogericht (auch Gohgericht oder Gowgericht) ist die Thingversammlung im vorkarolingischen Sachsen.

Sehen Elfringhausen und Gogericht

Grafschaft Mark

Märkische Residenz- und Hauptstadt Hamm, Merianstich von 1647. Ansicht der befestigten Stadt von Norden her über die Lippe hinweg. Bodendenkmal Burg Mark in Hamm. Stammsitz und Residenz des Hauses Von der Mark. Residenzburg Altena Die Grafschaft Mark (regional auch „die Mark“ genannt) war ein Territorium des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation im Niederrheinisch-Westfälischen Reichskreis.

Sehen Elfringhausen und Grafschaft Mark

Hattingen

Hattingen ist nach Witten die zweitgrößte Stadt des Ennepe-Ruhr-Kreises in Nordrhein-Westfalen.

Sehen Elfringhausen und Hattingen

Haus Brüggeney

Haus Brüggeney war ein Herrenhaus im heutigen Bochumer Stadtteil Stiepel, unweit der Ruhr gelegen.

Sehen Elfringhausen und Haus Brüggeney

Haus Herbede

Haus Herbede, Ansicht von Nordwesten Haus Herbede ist ein Rittergut im Ruhrtal und liegt im Wittener Stadtteil Herbede unweit des Kemnader Sees.

Sehen Elfringhausen und Haus Herbede

Heinrich Eversberg

Heinrich Eversberg (* 15. September 1910 in Hattingen; † 9. Juni 1996 ebenda) war ein deutscher Kreisheimatpfleger für das Gebiet des Ennepe-Ruhr-Kreises und Studiendirektor am Gymnasium Waldstraße in Hattingen.

Sehen Elfringhausen und Heinrich Eversberg

Heinrich II. (HRR)

Bayerischen Staatsbibliothek in München (Clm 4456, fol. 11r). Heinrich II. (* 6. Mai 973 oder 978 in Abbach oder Hildesheim; † 13. Juli 1024 in Grone), Heiliger (seit 1146), aus dem Adelsgeschlecht der Ottonen, war als Heinrich IV. von 995 bis 1004 und wieder von 1009 bis 1017 Herzog von Bayern, von 1002 bis 1024 König des Ostfrankenreiches (regnum Francorum orientalium), von 1004 bis 1024 König von Italien und von 1014 bis 1024 römisch-deutscher Kaiser.

Sehen Elfringhausen und Heinrich II. (HRR)

Herzkämper Erbstollen

Der Herzkämper Erbstollen ist ein ehemaliger Erbstollen im Ruhrgebiet.

Sehen Elfringhausen und Herzkämper Erbstollen

Hof Bärwinkel

Blick auf den Hof Bärwinkel Schrägluftbild Hof Bärwinkel Der Hof Bärwinkel ist ein historischer Bauernhof an der Felderbachstraße 103 im Hattinger Stadtteil Oberelfringhausen (Nordrhein-Westfalen).

Sehen Elfringhausen und Hof Bärwinkel

J. P. Bemberg

Blick durch Tor 5 der ehemaligen J.P. Bemberg AG Die J. P. Bemberg AG war ein traditionsreiches deutsches Textilunternehmen, das 1971 durch die Fusion mit der Glanzstoff AG in die Enka AG aufging.

Sehen Elfringhausen und J. P. Bemberg

Josef Frings

Joseph Kardinal Frings (1959) Kardinalswappen von Josef Frings Brustkreuz Josef Frings (Fotografie) Frings’ Unterschrift Josef Kardinal Frings (später häufig auch Joseph Frings; * 6. Februar 1887 in Neuss; † 17. Dezember 1978 in Köln) war ein deutscher römisch-katholischer Geistlicher, Erzbischof von Köln und Kardinal.

Sehen Elfringhausen und Josef Frings

Köln

Kölner Altstadt, Kölner Dom Hauptbahnhof, Musical Dome. Im Hintergrund der Fernmeldeturm Colonius und der Kölnturm im Mediapark (August 2017) Kölner Rheinufer bei Nacht Luftbild Köln von Norden Köln (kölsch Kölle) ist eine kreisfreie Stadt im Land Nordrhein-Westfalen mit rund Millionen Einwohnern.

Sehen Elfringhausen und Köln

Kirchspiel

Kirchspiel, regional auch Kirchfahrt, bezeichnet einen Pfarrbezirk (Parochie), in dem mehrere Ortschaften einer bestimmten Pfarrkirche und deren Pfarrer zugeordnet sind.

Sehen Elfringhausen und Kirchspiel

Kloster Werden

Das Kloster Werden (lat. Monasterium Werdena vel Abbatia (imperialis) Werdenensis u. ä.), auf alten Karten Werthina, war eine Abtei der Benediktiner in Werden an der Ruhr, heute Essen-Werden.

Sehen Elfringhausen und Kloster Werden

Konzil von Basel

Das Konzil von Basel oder Konzil zu Basel (1431–1449) zählt zu den bedeutendsten Synoden im 15.

Sehen Elfringhausen und Konzil von Basel

Konzil von Konstanz

Das Konzil von Konstanz oder Konzil zu Konstanz (5. November 1414 bis 22. April 1418) war eine Versammlung der Kirchenführung in Konstanz, die auf Betreiben des römisch-deutschen Königs Sigismund von dem Gegenpapst Johannes XXIII. einberufen wurde.

Sehen Elfringhausen und Konzil von Konstanz

Landesstraße

Landesstraßen, in Bayern und Sachsen Staatsstraßen genannt, sind eine Straßenkategorie in Deutschland, Österreich und Italien (Südtirol), deren Baulast im Regelfall das jeweilige deutsche oder österreichische Land beziehungsweise die jeweilige italienische Provinz zu tragen hat.

Sehen Elfringhausen und Landesstraße

Landschaftsschutzgebiet

Ein Landschaftsschutzgebiet (kurz LSG oder LS) ist in Österreich, Deutschland und Südtirol eine Gebietsschutzkategorie des Naturschutzrechts.

Sehen Elfringhausen und Landschaftsschutzgebiet

Landschaftsschutzgebiet Felderbachtal/Paasbachtal/Deilbachtal

Bärwinkel Das 117,5 Hektar große Landschaftsschutzgebiet Felderbachtal/Paasbachtal/Deilbachtal befindet sich grenzüberschreitend in den beiden kreisangehörigen Städten Hattingen und Sprockhövel des Ennepe-Ruhr-Kreises in Nordrhein-Westfalen.

Sehen Elfringhausen und Landschaftsschutzgebiet Felderbachtal/Paasbachtal/Deilbachtal

Landschaftsschutzgebiet Niederbredenscheid/Elfringhausen

LSG Niederbredenscheid/ Elfringhausen Das 2343,74 Hektar große Landschaftsschutzgebiet Niederbredenscheid/Elfringhausen befindet sich grenzüberschreitend in den beiden kreisangehörigen Städten Hattingen und Sprockhövel des Ennepe-Ruhr-Kreises in Nordrhein-Westfalen.

Sehen Elfringhausen und Landschaftsschutzgebiet Niederbredenscheid/Elfringhausen

Lehnswesen

Cod. Pal. Germ. 164, fol. 1r Das Lehnswesen (auch Feudal- oder Benefizialwesen von lateinisch Feudum, Feodum oder Beneficium) war eine im mittelalterlichen Europa herausgebildete Gesellschafts-, Wirtschafts-, Rechts- und/oder Besitzordnung.

Sehen Elfringhausen und Lehnswesen

Lichtloch

Lichtloch des Herzkämper Erbstollens Ein Lichtloch, auch Lichtschacht genannt, ist ein enger Schacht, der bis auf einen tieferen Grubenbau abgeteuft wird, um die Grubenbaue zu bewettern.

Sehen Elfringhausen und Lichtloch

Limburg-Stirum

Wappen der Grafen von Limburg-Stirum Burg Altena Isenburg (Hattingen), Sitz des Arnold von Altena Schloss Hohenlimburg in der einstigen Grafschaft Limburg Schloss Styrum, um 1840 gemalt von Domenico Quaglio, bis 1809 im Besitz der Familie Kasteel Huldenberg, Sitz der belgischen Grafen von Limburg-Stirum Schloss Walzin, Dinant, Belgien, Besitz der Grafen von Limburg-Stirum Die Grafen von Limburg-Stirum waren reichsunmittelbare Grafen des Heiligen Römischen Reiches seit 1242, als ältester Zweig der Grafen von Limburg und Herren der reichsunmittelbaren Herrschaft Styrum, die 1806 mediatisiert wurde.

Sehen Elfringhausen und Limburg-Stirum

Lindenhof (Oberelfringhausen)

Baudenkmal Lindenhof Der Lindenhof ist ein historischer Bauernhof an der Felderbachstraße 91 im Hattinger Stadtteil Oberelfringhausen (Nordrhein-Westfalen).

Sehen Elfringhausen und Lindenhof (Oberelfringhausen)

Liste der Bodendenkmäler in Hattingen

In der Liste der Bodendenkmäler in Hattingen sind Bodendenkmäler der nordrhein-westfälischen Stadt Hattingen aufgeführt (Stand: März 2017).

Sehen Elfringhausen und Liste der Bodendenkmäler in Hattingen

Lorenz Jaeger

Erzbischof Lorenz Jaeger (2. von links) beim 7. deutschen Katholikentag 1954 in Fulda Signatur des Erzbischofs Lorenz Jaeger (1964) Kardinalswappen Lorenz Kardinal Jaeger (* 23. September 1892 in Halle (Saale); † 1. April 1975 in Paderborn) war ein deutscher römisch-katholischer Geistlicher, Erzbischof von Paderborn, Kardinal der römischen Kirche und Ökumeniker.

Sehen Elfringhausen und Lorenz Jaeger

Morgen (Einheit)

Bauer mit Zweigespann und Einscharpflug Ein Morgen (Mg), regional auch Acker, ist ein historisches, aber auch gegenwärtig noch gelegentlich verwendetes deutsches Flächenmaß.

Sehen Elfringhausen und Morgen (Einheit)

Niederelfringhausen

Niederelfringhausen ist ein Stadtteil von Hattingen im Ennepe-Ruhr-Kreis (Nordrhein-Westfalen) und hat 184 Einwohner (2016).

Sehen Elfringhausen und Niederelfringhausen

Nordrhein-Westfalen

Die Karlsbüste (nach 1349, Aachener Domschatzkammer) enthält der Überlieferung zufolge die Schädeldecke Karls des Großen (747–814). Nordrhein-Westfalen (Neben der Aussprachevariante des Dudens mit der Transkription, existieren weitere Varianten:1. gemäß 2. gemäß Ländercode NW, geläufige Abkürzung NRW) ist ein teilsouveräner Gliedstaat der Bundesrepublik Deutschland.

Sehen Elfringhausen und Nordrhein-Westfalen

Oberelfringhausen

Oberelfringhausen ist ein Stadtteil von Hattingen im Ennepe-Ruhr-Kreis, Nordrhein-Westfalen.

Sehen Elfringhausen und Oberelfringhausen

Ortsteil

Poltersdorf, Ortsteil der Gemeinde Ellenz-Poltersdorf Ortsteil, je nach Art der Gebietskörperschaft (Verwaltungseinheit) auch Teilort, Stadtteil, Gemeindeteil, Ortschaftsbestandteil, Fraktion oder Stadtgebiet, ist einerseits in Siedlungsgeographie, Demographie und Raumplanung ein unspezifischer Sammelbegriff für abgegrenzte und mit eigenem Namen versehene Teile einer Siedlung (eines Ortes, einer Ortschaft im allgemeinen Sinne).

Sehen Elfringhausen und Ortsteil

Paderborn

Die Südseite des Paderborner Doms Paderborner Rathaus Paderborn Markt mit Gaukirche Schloss Neuhaus Die Stadt Paderborn ist mit über 156.000 Einwohnern (Stand 2023) eine Großstadt im östlichen Teil des Landes Nordrhein-Westfalen.

Sehen Elfringhausen und Paderborn

Preußen

Preußische Landesflagge bis 1918 mit dem Wappen des 1701 entstandenen Königreiches mit dem Monogramm ''FR'' für Friedericus Rex Preußische Landesflagge 1919 bis 1947. Die preußischen Farben gehen auf das Wappen des Deutschen Ordens zurück: schwarzes Kreuz auf weißem Grund Brandenburg-Preußen vor und nach der Gründung des Königreichs Gebietsgewinne von 1688 bis 1795 Preußen nach dem Wiener Kongress 1815 Preußen zur Zeit seiner größten Ausdehnung, 1866–1918 Der Freistaat Preußen nach 1919 Preußen war ein im 13.

Sehen Elfringhausen und Preußen

Provinz Westfalen

Die Provinz Westfalen war von 1815 bis 1918 eine Provinz des Königreichs Preußen und von 1918 bis 1946 eine Provinz des Freistaats Preußen.

Sehen Elfringhausen und Provinz Westfalen

Rheinischer Gulden

nassauische Wappen, in den Bögen die Schilde von Kurmainz, Kurköln, Kurtrier, und von Bayern für Kurpfalz. Umschrift: MONETA OP(p)IDI IN HOIESTEN Der Rheinische Gulden (lat.: florenus Rheni) war im Spätmittelalter die regionale Goldwährung im Geltungsbereich des Rheinischen Münzvereins.

Sehen Elfringhausen und Rheinischer Gulden

Ringwall

Ringwall von Otzenhausen Ein Ringwall ist eine ringförmige Wallanlage, die zur Verteidigung als Feldbefestigung oder Wallburg, aus religiösen Gründen und vielleicht auch als Versammlungsort erbaut wurde.

Sehen Elfringhausen und Ringwall

Ritter

Idealbilder hochmittelalterlicher Ritter: Hartmann von Aue (Darstellung um 1300) … und Ulrich von Liechtenstein (Codex Manesse, um 1300) Ritter (mittelhochdeutsch: rîtære, rîter, riter, ritter, mittellateinisch miles, neulateinisch eques auratus, französisch chevalier, englisch knight, italienisch cavaliere, spanisch caballero, polnisch rycerz, slawisch vitez, vityaz, ungarisch vitéz) ist ursprünglich die Bezeichnung für die wehrhaften, schwer gerüsteten, berittenen Krieger des europäischen Mittelalters.

Sehen Elfringhausen und Ritter

Ruhr

Die Ruhr ist ein 219,3 km langer, rechter und östlicher Nebenfluss des Rheins in Nordrhein-Westfalen (Deutschland) mit einem Einzugsgebiet von 4485 km².

Sehen Elfringhausen und Ruhr

Sachsen (Volk)

Gräberfeld von Liebenau germanisch-sächsisches Nebengebäude am Gräberfeld von Liebenau Die Sachsen (seltener auch Saxonen) waren ein westgermanischer Völkerverband, der sich vermutlich im 3.

Sehen Elfringhausen und Sachsen (Volk)

Schatzbuch der Grafschaft Mark

Das Schatzbuch der Grafschaft Mark, Schatboick in Marck Anno 1486, ist ein Steuerverzeichnis für die Grafschaft Mark aus dem Jahr 1486.

Sehen Elfringhausen und Schatzbuch der Grafschaft Mark

Sigismund (HRR)

Kaiser Sigismund, 1433, Kunsthistorisches Museum Wien, unbekanntem böhmischen Meister zugeschrieben Sigismund von Luxemburg (* 15. Februar 1368 in der Reichsstadt Nürnberg; † 9. Dezember 1437 in Znaim, Mähren), auch Siegmund oder Sigmund, stammte aus dem Hause der Luxemburger.

Sehen Elfringhausen und Sigismund (HRR)

Sprockhövel

Sprockhövel ist eine Stadt im südlichen Ruhrgebiet, Nordrhein-Westfalen, Deutschland und gehört zum Ennepe-Ruhr-Kreis.

Sehen Elfringhausen und Sprockhövel

Theodor Joseph Lacomblet

Theodor Joseph Lacomblet Lacomblet wurde auf dem Golzheimer Friedhof in Düsseldorf beerdigt. Die Grabplatte wurde 1948 gestiftet. Theodor Joseph Lacomblet (~ 15. Dezember 1789 in Düsseldorf; † 18. März 1866 in Düsseldorf) war ein deutscher Historiker, Archivar und Leiter des preußischen Provinzialarchivs in Düsseldorf, des heutigen Landesarchivs NRW Abteilung Rheinland.

Sehen Elfringhausen und Theodor Joseph Lacomblet

Uta Ranke-Heinemann

Uta Ranke-Heinemann (um 1990) vor einem Porträt ihres Vaters Gustav Heinemann. Uta Johanna Ingrid Ranke-Heinemann, geb.

Sehen Elfringhausen und Uta Ranke-Heinemann

Wallburg

Echimăuți, Moldawien: Modell der Wallburganlage aus dem 9. Jh., im 11. Jh. bei einem Angriff zerstört Als Wallburg (Schanze oder Spitzwall; engl.: Hillfort) werden im deutschsprachigen Raum Wallanlagen aus ur- und frühgeschichtlicher Zeit einschließlich des frühen Mittelalters bezeichnet, also auch Erdwerke und Viereckschanzen sowie Burganlagen und Ringwälle.

Sehen Elfringhausen und Wallburg

Wasserscheide

Eine Wasserscheide – oder genauer: Wasserscheidelinie (im Unterschied zu einem Wasserscheidepunkt) – ist der Grenzverlauf zwischen zwei benachbarten Flusssystemen.

Sehen Elfringhausen und Wasserscheide

Wehrmacht

Vorschriften – ''Die Pflichten des deutschen Soldaten'', Mai 1934 und andere Wehrmacht ist die Bezeichnung für die Gesamtheit der deutschen Streitkräfte in der Zeit von 1935 bis 1945.

Sehen Elfringhausen und Wehrmacht

Westfalen

Westfalenpferd wird oft als identitätsstiftendes Wappentier Westfalens angesehen. Westfalen ist eine Region in Nordwestdeutschland.

Sehen Elfringhausen und Westfalen

Wohnplatz

Ein Wohnplatz ist in der Siedlungsgeographie und Demographie eine räumlich geschlossene, dauernd bewohnte Ansiedlung.

Sehen Elfringhausen und Wohnplatz

Wupper

Die Wupper ist ein Fluss in Nordrhein-Westfalen (Deutschland), der als Wipper bei der Marienheider Ortschaft Börlinghausen an der Grenze zu Meinerzhagen im Oberbergischen Kreis entspringt und in der Stadt Leverkusen zwischen den Stadtteilen Wiesdorf und Rheindorf nach 116,5 Kilometern Flussstrecke und gut 400 Höhenmetern (mittleres Gefälle liegt bei 0,4 %) in den Rhein mündet.

Sehen Elfringhausen und Wupper

Zweiter Weltkrieg

sowjetische Flagge auf dem Reichstag, Mai 1945 • Atompilz des „Fat Man“ über Nagasaki, 9. August 1945 Als Zweiter Weltkrieg (1. September 1939 – 2. September 1945) wird der zweite global geführte Krieg sämtlicher Großmächte im 20. Jahrhundert bezeichnet.

Sehen Elfringhausen und Zweiter Weltkrieg

Auch bekannt als Hattingen-Elfringhausen.

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