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Dillich

Index Dillich

Das Dorf Dillich ist seit 1971 ein Stadtteil von Borken im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis.

Inhaltsverzeichnis

  1. 54 Beziehungen: Alleinerziehender, Alleinstehender, Amt Borken, Borken (Hessen), Buddhismus, Dalwigk, Denkmalschutz, Dreißigjähriger Krieg, Ehe, Eingemeindung, Evangelische Kirche, Gebietsreform in Hessen, Gemarkung, Georg Landau, Hausgesess, Heinrich II. (HRR), Hektar, Hemmerode, Hessische Gemeindeordnung, Hessisches Statistisches Landesamt, Historismus, Judentum, Kirche Dillich, Kommunalwahlen in Hessen 2021, Kulturdenkmal, Lehnswesen, Mainz, Neuenhain (Neuental), Niedernhain, Nordhessen, Olmes, Ortsbeirat, Ortsbezirk, Ortsname, Ortsteil, Ortsvorsteher, Römisch-katholische Kirche, Reformierte Kirchen, Rieß von Scheurnschloß, Sachgesamtheit, Schloss (Architektur), Schloss Dillich, Schwalm-Eder-Kreis, Selbständige Gemeinde, Senior, St. Stephan (Mainz), Stolzenbach (Borken), Synagoge, Thailand, Urnenfelderkultur, ... Erweitern Sie Index (4 mehr) »

Alleinerziehender

Eine alleinerziehende (gemäß reformierter Rechtschreibung auch allein erziehende) Person ist eine Person, die ohne Hilfe einer anderen erwachsenen Person mindestens ein Kind unter 18 Jahren großzieht.

Sehen Dillich und Alleinerziehender

Alleinstehender

Als Alleinstehender oder umgangssprachlich auch Alleinlebender oder – als Anglizismus – Single wird eine erwachsene Person bezeichnet, die ohne feste soziale Bindung an eine Partnerin oder einen Partner sowie ohne minderjährige Kinder im Haushalt lebt.

Sehen Dillich und Alleinstehender

Amt Borken

Das Amt Borken der Landgrafschaft Hessen verwaltete die landgrafschaftlichen Besitzungen und die landgräfliche Gerichte, die in der Umgebung der Stadt Borken lagen.

Sehen Dillich und Amt Borken

Borken (Hessen)

Borken (Hessen) ist eine Kleinstadt im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis mit etwa 13.000 Einwohnern.

Sehen Dillich und Borken (Hessen)

Buddhismus

Buddha-Statue in der Seokguram-Grotte Die Internationale Buddhistische Flagge wurde 1885 erstmals verwendet und ist seit 1950 internationales Symbol des Buddhismus Der Buddhismus ist eine der großen Weltreligionen.

Sehen Dillich und Buddhismus

Dalwigk

Wappen derer von Dalwigk Haus Kampf in Dalwigksthal Dalwigk (auch Dalwig) ist ein zum hessisch-waldeckschen Uradel gehörendes Geschlecht, von dem eine Linie in den Freiherrstand erhoben wurde und das mit Rabodo de Dalewic 1167 und den Brüdern Bernardus 1227 und 1232 († 1268) und Elgar de Dalewich (Dalwich) 1232 († 1253) erstmals urkundlich erwähnt wurde.

Sehen Dillich und Dalwigk

Denkmalschutz

Denkmalschild in Schwerin Das unter Denkmalschutz stehende Baudenkmal ''Anatomisches Theater der Tierarzneischule'' in Berlin mit einem restaurierten Gebäudeteil (links) und einem unsanierten Gebäudeteil (rechts) Das Bodendenkmal Motte Altenburg – Reste einer mittelalterlichen Burg mit Burghügel und Grabenanlage Technisches Denkmal: Vorgarnherstellung in der Tuchfabrik Müller, Euskirchen Modernes Baudenkmal:Sachs-Stadion in Schweinfurt von Paul Bonatz (1936) Der Denkmalschutz dient dem Schutz von Kulturdenkmälern und kulturhistorisch relevanten Gesamtanlagen (Ensembleschutz).

Sehen Dillich und Denkmalschutz

Dreißigjähriger Krieg

abruf.

Sehen Dillich und Dreißigjähriger Krieg

Ehe

Die Ehe (von), Eheschließung oder Heirat (von althochdeutsch de, ‚Vermählung‘, von de, ‚Rat‘, ‚Heirat‘, mit der germanischen Wurzel hÄ«wa-, ‚zur Hausgenossenschaft gehörig‘, ‚Lager‘) ist eine förmliche, gefestigte Verbindung zwischen zwei Personen (in manchen Kulturen auch mehreren), die durch Naturrecht, Gesellschaftsrecht oder Religionslehren begründet und anerkannt ist, meist rituell oder gesetzlich geregelt wird und ihren Ausdruck in Zeremonien findet (Hochzeit, Trauung).

Sehen Dillich und Ehe

Eingemeindung

Unter Eingemeindung versteht man im deutschen Sprachgebrauch das Verschmelzen von zwei oder mehr Gemeinden, wobei meist eine der ursprünglichen Gemeinden größer als die anderen ist, während man bei gleich großen Gemeinden eher von Zusammenlegung spricht.

Sehen Dillich und Eingemeindung

Evangelische Kirche

Schlosskirche zu Wittenberg Die Torgauer Schlosskapelle gilt als erster evangelischer Kirchenneubau in der Welt. Kirchenbaus in Flensburg-Adelby Als evangelische Kirche bezeichnen sich Kirchen in der Tradition der Reformation.

Sehen Dillich und Evangelische Kirche

Gebietsreform in Hessen

Die Gebietsreform in Hessen wurde in mehreren Phasen zwischen 1969 und 1979 durchgeführt.

Sehen Dillich und Gebietsreform in Hessen

Gemarkung

Domänenjagdbezirk Eine Gemarkung (auch Markung, in der Schweiz auch Gemarchen, in Österreich Katastralgemeinde) ist eine Flächeneinheit des Liegenschaftskatasters.

Sehen Dillich und Gemarkung

Georg Landau

Georg Landaus Grab auf dem Hauptfriedhof in Kassel Johann Georg Landau (* 26. Oktober 1807 in Kassel; † 15. Februar 1865 ebenda) war ein deutscher Archivar und Historiker.

Sehen Dillich und Georg Landau

Hausgesess

Hausgesess (auch: Hausgesäß) ist eine frühneuhochdeutsche Bezeichnung für einen festen Wohnsitz in einem Haus oder einer Kate mit eigener Feuerstelle bzw.

Sehen Dillich und Hausgesess

Heinrich II. (HRR)

Bayerischen Staatsbibliothek in München (Clm 4456, fol. 11r). Heinrich II. (* 6. Mai 973 oder 978 in Abbach oder Hildesheim; † 13. Juli 1024 in Grone), Heiliger (seit 1146), aus dem Adelsgeschlecht der Ottonen, war als Heinrich IV. von 995 bis 1004 und wieder von 1009 bis 1017 Herzog von Bayern, von 1002 bis 1024 König des Ostfrankenreiches (regnum Francorum orientalium), von 1004 bis 1024 König von Italien und von 1014 bis 1024 römisch-deutscher Kaiser.

Sehen Dillich und Heinrich II. (HRR)

Hektar

Illustrative Definition von Hektar und Ar, zum Größenvergleich im Hintergrund ein Fußballfeld Das oder der Hektar, schweizerisch die Hektare (Einzahl), ist eine Maßeinheit der Fläche mit dem Einheitenzeichen ha.

Sehen Dillich und Hektar

Hemmerode

Hemmerode ist eine Dorfwüstung im Nordwesten der Gemarkung von Dillich, einem südlichen Stadtteil von Borken im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis.

Sehen Dillich und Hemmerode

Hessische Gemeindeordnung

Die Hessische Gemeindeordnung (HGO) regelt die Zuständigkeiten, Befugnisse und Rechte der Gemeinden sowie die Institution, Organisation und Aufbau der gemeindlichen Gremien in Hessen.

Sehen Dillich und Hessische Gemeindeordnung

Hessisches Statistisches Landesamt

Das Gebäude des Hessischen Statistischen Landesamtes in Wiesbaden Das Hessische Statistische Landesamt mit Sitz in der Rheinstraße in Wiesbaden erfasst Daten aus unterschiedlichsten gesellschaftlichen, ökonomischen und ökologischen Bereichen für das Erzeugen und die Bereitstellung qualitativ hochwertiger Statistiken.

Sehen Dillich und Hessisches Statistisches Landesamt

Historismus

''Der Traum des Architekten'' von Thomas Cole (1840): eine historistische Vision mit ägyptischer, griechischer, römischer und gotischer Phantasiearchitektur Der Ausdruck Historismus bezeichnet in der Kunstgeschichte ein im späteren 19.

Sehen Dillich und Historismus

Judentum

Der Davidstern (hebräisch ''magen david'' „Schild Davids“) ist eines der Symbole des Judentums. Unter Judentum (Übersetzung von griechisch ጰουδαϊσμός ioudaismos) versteht man einerseits die Religion, die Traditionen und Lebensweise, die Philosophie und meist auch die Kulturen der Juden (Judaismus) und andererseits die Gesamtheit der Juden.

Sehen Dillich und Judentum

Kirche Dillich

Kirche Dillich Die evangelisch-unierte Kirche Dillich steht in Dillich, einem Stadtteil von Borken im Schwalm-Eder-Kreis von Hessen.

Sehen Dillich und Kirche Dillich

Kommunalwahlen in Hessen 2021

Die Kommunalwahlen in Hessen 2021 fanden am 14.

Sehen Dillich und Kommunalwahlen in Hessen 2021

Kulturdenkmal

Kennzeichnung von Denkmalen in verschiedenen deutschen Bundesländern, ehemals Denkmal­kennzeichnung der DDR Kennzeichnung von Denkmalen in Nordrhein-Westfalen Kennzeichnung an einem geschützten Objekt in Bruck an der Mur, Österreich Ein Kulturdenkmal ist laut Duden ein Objekt oder Werk, „das als Zeugnis einer Kultur gilt und von historischem Wert ist“.

Sehen Dillich und Kulturdenkmal

Lehnswesen

Cod. Pal. Germ. 164, fol. 1r Das Lehnswesen (auch Feudal- oder Benefizialwesen von lateinisch Feudum, Feodum oder Beneficium) war eine im mittelalterlichen Europa herausgebildete Gesellschafts-, Wirtschafts-, Rechts- und/oder Besitzordnung.

Sehen Dillich und Lehnswesen

Mainz

Blick auf Mainz mit den Bonifazius-Türmen und dem Dom Doms im Hintergrund Mainz ist die Landeshauptstadt des Landes Rheinland-Pfalz und mit Einwohnern zugleich dessen größte Stadt.

Sehen Dillich und Mainz

Neuenhain (Neuental)

Neuenhainer See Kirche von Neuenhain Neuenhain ist der östlichste Ortsteil der Gemeinde Neuental im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis.

Sehen Dillich und Neuenhain (Neuental)

Niedernhain

Niedernhain ist eine Dorfwüstung in der Gemarkung von Dillich, einem südlichen Stadtteil von Borken im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis.

Sehen Dillich und Niedernhain

Nordhessen

Nordhessen nach dem Vorschlag des Geographentages 1973 Nordhessen bezeichnet mit dem nördlichen Teil des Landes Hessen dessen historisches Kerngebiet.

Sehen Dillich und Nordhessen

Olmes

Die Olmes ist ein rechtsseitiger bzw.

Sehen Dillich und Olmes

Ortsbeirat

Der Ortsbeirat (so genannt in Brandenburg, Hessen und Schleswig-Holstein, je nach Bundesland auch Ortsausschuss, in Baden-Württemberg, teilweise in Sachsen und in Thüringen Ortschaftsrat, im Saarland und in Niedersachsen Ortsrat, in Niedersachsen in kreisfreien Städten und Großstädten auch Stadtbezirksrat, in Bremen Beirat, in Mecklenburg-Vorpommern Ortsteilvertretung) ist ein Verwaltungsorgan einer Stadt oder Gemeinde in Deutschland.

Sehen Dillich und Ortsbeirat

Ortsbezirk

Ortsbezirke sind politische Untergliederungen von Gemeinden in Hessen (§§ 81, 82 HGO) und Rheinland-Pfalz.

Sehen Dillich und Ortsbezirk

Ortsname

Ortsschild von Aurich, Hochdeutsch und ostfriesisches Niederdeutsch Zweisprachiges Ortsschild von Großwarasdorf/Veliki Borištof, Deutsch/Kroatisch Zweisprachiges Ortsschild von Lubowitz/Ɓubowice, Polnisch/Deutsch Zweisprachiges Ortsschild von Schweinsteg/Passo in Südtirol, Deutsch/Italienisch Ein Ortsname, auch Siedlungsname, fachlich Oikonym (‚Haus‘ und -onym), ist der Name einer Siedlung.

Sehen Dillich und Ortsname

Ortsteil

Poltersdorf, Ortsteil der Gemeinde Ellenz-Poltersdorf Ortsteil, je nach Art der Gebietskörperschaft (Verwaltungseinheit) auch Teilort, Stadtteil, Gemeindeteil, Ortschaftsbestandteil, Fraktion oder Stadtgebiet, ist einerseits in Siedlungsgeographie, Demographie und Raumplanung ein unspezifischer Sammelbegriff für abgegrenzte und mit eigenem Namen versehene Teile einer Siedlung (eines Ortes, einer Ortschaft im allgemeinen Sinne).

Sehen Dillich und Ortsteil

Ortsvorsteher

Der Ortsvorsteher ist ein Vertreter eines nicht selbständigen Ortes gegenüber der zuständigen Gemeinde.

Sehen Dillich und Ortsvorsteher

Römisch-katholische Kirche

Die römisch-katholische Kirche („katholisch“ von griechisch katholikós „das Ganze betreffend, allgemein, durchgängig“) ist die größte Kirche innerhalb des Christentums.

Sehen Dillich und Römisch-katholische Kirche

Reformierte Kirchen

Ulrich Zwingli, Mitbegründer der Reformierten Kirche Johannes Calvin, einer der Vordenker der Reformierten Kirche Die reformierten Kirchen (oft auch evangelisch-reformierte Kirchen) bilden eine der großen christlichen Konfessionen in reformatorischer Tradition, die von Mitteleuropa ihren Ausgang nahmen.

Sehen Dillich und Reformierte Kirchen

Rieß von Scheurnschloß

Rieß von Scheurnschloß ist der Name einer 1832 im Kurfürstentum Hessen mit Namensmehrung von Scheurnschloß in den Adelsstand erhobenen Familie Rieß, die vorher auch in der Schreibung Ries erscheint.

Sehen Dillich und Rieß von Scheurnschloß

Sachgesamtheit

Sachgesamtheit (im BGB Sachinbegriff) ist in der Rechtswissenschaft die Bezeichnung für mehrere selbständige Sachen, die durch einen gemeinsamen wirtschaftlichen Zweck verbunden sind, ihren Wert nur als Einheit entfalten können und die in der Verkehrsanschauung unter einem einheitlichen Begriff zusammengefasst werden.

Sehen Dillich und Sachgesamtheit

Schloss (Architektur)

Schweriner Schloss Schloss Charlottenburg, Berlin Ein Schloss ist ein Gebäude oder Gebäudekomplex, das bzw.

Sehen Dillich und Schloss (Architektur)

Schloss Dillich

Schloss Dillich, Ansicht von Süden Das Schloss Dillich steht am nordwestlichen Ortsrand von Dillich, einem Stadtteil von Borken im Schwalm-Eder-Kreis in Hessen.

Sehen Dillich und Schloss Dillich

Schwalm-Eder-Kreis

Der Schwalm-Eder-Kreis ist ein Landkreis im Regierungsbezirk Kassel in Nordhessen.

Sehen Dillich und Schwalm-Eder-Kreis

Selbständige Gemeinde

Selbständige Gemeinde wird sowohl in einer umgangssprachlichen als auch in einer rechtlichen Bedeutung verwendet.

Sehen Dillich und Selbständige Gemeinde

Senior

Altenbegegnungsstätte in Bad Godesberg (1989) Senior bezeichnet einen älteren Menschen, beispielsweise im Rentenalter oder Ruheständler.

Sehen Dillich und Senior

St. Stephan (Mainz)

Blick aus der Maria-Ward-Straße St. Stephan zu Mainz: Blick vom Bonifaziusturm A auf den großen Glockenturm, der jahrhundertelang der höchste Punkt der Stadt war, und das Langhaus Die katholische Pfarrkirche Sankt Stephan in Mainz wurde 990 von Erzbischof Willigis auf der höchsten Erhebung der Stadt gegründet.

Sehen Dillich und St. Stephan (Mainz)

Stolzenbach (Borken)

Stolzenbach ist ein Stadtteil von Borken im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis.

Sehen Dillich und Stolzenbach (Borken)

Synagoge

Neue Synagoge in Berlin Eine Synagoge (von, „Versammlung“) ist ein Gebäude, das der Versammlung, dem gemeinsamen Gottesdienst und oft auch als Lehrhaus einer jüdischen Gemeinde dient.

Sehen Dillich und Synagoge

Thailand

Thailand, offiziell Königreich Thailand (Audio, umgangssprachlich: Audio), ist ein Staat in Südostasien.

Sehen Dillich und Thailand

Urnenfelderkultur

Nordischen Bronzezeit Die Urnenfelderkultur (Kürzel UK) ist die am weitesten verbreitete mitteleuropäische Kultur der späten Bronzezeit.

Sehen Dillich und Urnenfelderkultur

Volkszählung in der Europäischen Union 2011

Die Volkszählung 2011 (in Deutschland Zensus 2011) war die erste gemeinsame Volkszählung in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union.

Sehen Dillich und Volkszählung in der Europäischen Union 2011

Wüstung

La Rioja, Spanien Villa Epecuén, Ruine der alten Schlachterei Kirchenruine der Wüstung Winnefeld Wüstung (auch Ödung, Elende oder abgegangene Siedlung) ist die Bezeichnung für eine aufgegebene Siedlung oder Wirtschaftsfläche (Flurwüstung), an die nur noch Urkunden, Flurnamen, Reste im Boden, Ruinen oder örtliche mündliche Überlieferungen erinnern.

Sehen Dillich und Wüstung

Weserrenaissance

Rathaus in Bremen Der als Weserrenaissance bezeichnete Baustil ist eine regionale Variante der nordischen Renaissance.

Sehen Dillich und Weserrenaissance

Wohngemeinschaft

Schwarzen Brett in Berlin Wohngemeinschaft (kurz WG) bezeichnet das Zusammenleben mehrerer Personen in einem gemeinsam genutzten Wohnquartier, die nicht familiär verbunden sind.

Sehen Dillich und Wohngemeinschaft

, Volkszählung in der Europäischen Union 2011, Wüstung, Weserrenaissance, Wohngemeinschaft.