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26 Beziehungen: Alkohole, Allylalkohol, Allylchlorid, Allylharze, Chemische Verbindung, CoRAP, Doppelbindung, Europäische Chemikalienagentur, Gefahrstoff, Grad Celsius, Harz (Material), Katalysator, Klastogen, Mol, Monomer, Pascal (Einheit), Phthalsäureanhydrid, Phthalsäureester, Polyester, Polymerisation, Radom (Antennenkuppel), Spanien, Styrol, Verbraucher, Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH), Zytotoxizität.
Alkohole
Alkinyl-Rest, jedoch ''kein'' Aryl-Rest, Acyl-Rest oder ein Heteroatom. Der HOC-Bindungswinkel in einem Alkohol Alkohole sind organische chemische Verbindungen, die eine oder mehrere an unterschiedliche aliphatische Kohlenstoffatome gebundene Hydroxygruppen (–O–H) besitzen.
Sehen Diallylphthalat und Alkohole
Allylalkohol
Allylalkohol, auch als 2-Propen-1-ol bezeichnet, ist eine farblose, klare und bei Raumtemperatur flüssige chemische Verbindung.
Sehen Diallylphthalat und Allylalkohol
Allylchlorid
Allylchlorid (3-Chlorpropen) ist eine giftige, umweltschädliche und leicht entzündliche Flüssigkeit, die bereits bei Raumtemperatur verdampft.
Sehen Diallylphthalat und Allylchlorid
Allylharze
Diallylphthalat Triallylcyanurat Allylharze sind eine zu den makromolekularen Stoffen zählende Gruppe von Duroplasten.
Sehen Diallylphthalat und Allylharze
Chemische Verbindung
Als chemische Verbindung bezeichnet man einen Reinstoff, dessen kleinste Einheiten (zum Beispiel Moleküle) aus Atomen von zwei oder mehreren chemischen Elementen besteht, wobei – im Gegensatz zu Gemischen – die Atomarten zueinander in einem festen stöchiometrischen Verhältnis stehen.
Sehen Diallylphthalat und Chemische Verbindung
CoRAP
CoRAP ist ein Prozess beim Vollzug der EU-Chemikaliengesetzgebung REACH.
Sehen Diallylphthalat und CoRAP
Doppelbindung
'''Blau''' markierte Doppelbindungen in verschiedenen Stoffen: Acetaldehyd, Aceton und Essigsäuremethylester (obere Reihe von links nach rechts) sowie 3-Oxazolin, dem Oxim von Aceton und Propen (untere Reihe) Eine Doppelbindung ist eine Form der kovalenten Bindung, bei der vier Bindungselektronen beteiligt sind.
Sehen Diallylphthalat und Doppelbindung
Europäische Chemikalienagentur
Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) ist eine Behörde der EU, die nach der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH) vom 18.
Sehen Diallylphthalat und Europäische Chemikalienagentur
Gefahrstoff
Gefahrstoffe sind Stoffe oder Gemische, die gefährliche physikalische Eigenschaften haben oder eine schädigende Wirkung auf Mensch und Umwelt haben können (siehe Gefahrenklasse).
Sehen Diallylphthalat und Gefahrstoff
Grad Celsius
Das Grad Celsius ist eine Maßeinheit der Temperatur, die nach Anders Celsius benannt wurde.
Sehen Diallylphthalat und Grad Celsius
Harz (Material)
Ein Harztropfen Aus einem Fichtenzapfen austretendes Harz Naturharze, die in der europäischen Tafelmalerei verwendet wurden/werden. Harze werden grundsätzlich in Naturharze (in oberdeutschen Sprachraum, zum Beispiel in Österreich, auch Pech genannt) und Kunstharze unterschieden.
Sehen Diallylphthalat und Harz (Material)
Katalysator
Katalysator (von der Katalyse – mit lateinischer Endung) bezeichnet in der Chemie einen Stoff, der die Reaktionsgeschwindigkeit durch die Senkung der Aktivierungsenergie einer chemischen Reaktion erhöht, ohne dabei selbst verbraucht zu werden.
Sehen Diallylphthalat und Katalysator
Klastogen
Ein Klastogen ist ein Gift, welches Chromosomenaberrationen durch Bruch eines Chromosoms hervorruft oder induziert, durch den Teile eines Chromosoms verloren gehen oder einem anderen hinzugefügt werden oder die Bruchstücke neu angeordnet werden können.
Sehen Diallylphthalat und Klastogen
Mol
Das Mol (Einheitenzeichen: mol) ist die SI-Einheit der Stoffmenge.
Sehen Diallylphthalat und Mol
Monomer
Monomere (monos ‚ein‘, ‚einzel‘ und μÎρος meros ‚Teil‘, ‚Anteil‘) sind niedermolekulare, reaktionsfähige Moleküle, die sich zu unverzweigten oder verzweigten Polymeren zusammenschließen können.
Sehen Diallylphthalat und Monomer
Pascal (Einheit)
Das Pascal ist im Internationalen Einheitensystem (SI) die Maßeinheit des Drucks sowie der mechanischen Spannung.
Sehen Diallylphthalat und Pascal (Einheit)
Phthalsäureanhydrid
Phthalsäureanhydrid (nach IUPAC-Nomenklatur: 2-Benzofuran-1,3-dion, abgekürzt auch PSA genannt) ist eine organisch-chemische Verbindung aus der Stoffgruppe der aromatischen Carbonsäureanhydride, genauer ist es das Anhydrid der Phthalsäure.
Sehen Diallylphthalat und Phthalsäureanhydrid
Phthalsäureester
''o''-Phthalsäurealkylester R1, R2.
Sehen Diallylphthalat und Phthalsäureester
Polyester
Polyester sind Polymere mit Esterfunktionen in ihrer Hauptkette.
Sehen Diallylphthalat und Polyester
Polymerisation
Polymerisation (auch Polymerbildungsreaktion, nach IUPAC Polymerization genannt) ist eine allgemeine Sammelbezeichnung für Synthesereaktionen, die gleichartige oder unterschiedliche Monomere in Polymere überführen.
Sehen Diallylphthalat und Polymerisation
Radom (Antennenkuppel)
Ein sehr großes Radom, von der Fraunhofer-Gesellschaft (vormals FGAN) in Wachtberg Radom über den Parabolantennen für den Empfang von Satellitenfernsehen auf einer privaten Yacht Ein Radom (engl. radome, ein Kofferwort aus radar dome; Plural: Radoms oder Radome), auch Radarkuppel, ist eine geschlossene Schutzhülle, die Antennen für Messungen (z.
Sehen Diallylphthalat und Radom (Antennenkuppel)
Spanien
Spanien (amtlich Königreich Spanien, spanisch IPA) ist ein Staat auf der Iberischen Halbinsel im Südwesten Europas, mit den Balearischen Inseln im Mittelmeer, den Kanarischen Inseln im Atlantik und zwei Exklaven in Nordafrika.
Sehen Diallylphthalat und Spanien
Styrol
Styrol (auch Vinylbenzol, nach der IUPAC-Nomenklatur Phenylethen/ Ethenylbenzen) ist ein ungesättigter, aromatischer Kohlenwasserstoff.
Sehen Diallylphthalat und Styrol
Verbraucher
Als Verbraucher oder Konsument wird eine natürliche Person bezeichnet, die eine oder mehrere Waren oder Dienstleistungen zur eigenen privaten Bedürfnisbefriedigung käuflich erwirbt.
Sehen Diallylphthalat und Verbraucher
Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH)
Die Verordnung (EG) Nr.
Sehen Diallylphthalat und Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH)
Zytotoxizität
Zytotoxizität (von „Höhlung, Gefäß, Haut“, übertragene Bedeutung auch „Zelle“, und Toxizität), auch Cytotoxizität, ist die Fähigkeit einiger chemischer Substanzen (Arzneistoffe, Viren), Zellen und Gewebe zu schädigen.
Sehen Diallylphthalat und Zytotoxizität

