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36 Beziehungen: Bauchmuskulatur, Concha nasalis inferior, Crista zygomaticoalveolaris, Darmbein, Embryogenese (Mensch), Falx cerebelli, Falx cerebri, Fingerabdruck, Foramen magnum, Fossa temporalis, Gaumenbein, Gleichgewichtsorgan, Harnröhre, Herz, Hinterhauptbein, Keilbein, Kreuzbein, Mitochondrium, Musculi pectinati, Musculus latissimus dorsi, Musculus quadratus lumborum, Musculus rectus abdominis, Nagel (Anatomie), Nasenscheidewand, Nomenklatur (Anatomie), Oberarmknochen, Oberkiefer, Oberschenkelknochen, Papillarkörper, Papillarleiste, Schambein, Siebbein, Symphyse, Syndesmose, Tränenbein, Tränenwege.
Bauchmuskulatur
Anatomischer Kupferstich (1623) Bauchmuskeln bei einer Frau Als Bauchmuskulatur werden die paarig angelegten Skelettmuskeln bezeichnet, die Bauch- und Beckenraum umschließen und den Brustkorb mit dem Becken verbinden.
Sehen Crista und Bauchmuskulatur
Concha nasalis inferior
Die Concha nasalis inferior (lat. für untere Nasenmuschel), bei Tieren als Concha nasalis ventralis bezeichnet, ist eine der drei Nasenmuscheln der Säugetiere.
Sehen Crista und Concha nasalis inferior
Crista zygomaticoalveolaris
Crista zygomaticoalveolaris, Schädel seitlich Crista zygomaticoalveolaris, Schädel von vorne Die Crista zygomaticoalveolaris ist eine Knochenleiste beidseits am Oberkiefer des Menschen.
Sehen Crista und Crista zygomaticoalveolaris
Darmbein
Menschliches Becken von vorn: Das paarige Darmbein (''Ilium'') ist beiderseits der obere Teil. Das Darmbein (auch kurz Ilium) ist ein platter Knochen und einer der Knochen des Beckens.
Sehen Crista und Darmbein
Embryogenese (Mensch)
Menschlicher Embryo, etwa achte bis zehnte Woche nach Befruchtung Unter Embryogenese (von und de, ‚Entstehung‘) oder Embryonalentwicklung wird jene Phase der Keimesentwicklung verstanden, die von der befruchteten Eizelle (Zygote) über Furchung, Blastulation, Gastrulation und Neurulation zur Bildung der Organanlagen (der Organogenese) führt.
Sehen Crista und Embryogenese (Mensch)
Falx cerebelli
Die Falx cerebelli (lat.-anat. für „Kleinhirnsichel“) ist eine in der Medianlinie stehende, an der Innenseite der Schädelkalotte befestigte Platte.
Sehen Crista und Falx cerebelli
Falx cerebri
Die Falx cerebri (rot eingefärbt) Die Falx cerebri (lat. Hirnsichel) ist eine senkrecht gestellte, in der Mittellinie an der Innenseite der Schädelkalotte befestigte Platte.
Sehen Crista und Falx cerebri
Fingerabdruck
Fingerabdruck Der Fingerabdruck oder das Daktylogramm (altgr. δÎŹκτυλος dáktylos „Finger“) ist ein Abdruck der Papillarleisten auf der Unterseite der Fingerkuppe (Endglied eines Fingers, auch Fingerbeere).
Sehen Crista und Fingerabdruck
Foramen magnum
In der Schädelbasis befindet sich das '''Große Hinterhauptsloch''' Rotationsanimiertes Modell: Durch das Hinterhauptsloch verläuft die Medulla oblongata mit dem Atemzentrum. ''Foramen magnum'' Das Foramen magnum (lateinisch für „großes Loch“) oder großes Hinterhauptsloch (Synonym: Foramen occipitale magnum) ist die größte Öffnung des Schädels an der Schädelbasis und wird vom Hinterhauptbein gebildet.
Sehen Crista und Foramen magnum
Fossa temporalis
Fossa Temporalis Die Fossa temporalis (Schläfengrube) liegt im Bereich der Schläfen seitlich der Augenhöhle.
Sehen Crista und Fossa temporalis
Gaumenbein
Das Gaumenbein des Menschen. Schädelbasis der Katze. Gaumenbein (Lamina horizontalis, rot), Pflugscharbein (blau), Choane (Strichlinie). Das Gaumenbein (lat. Os palatinum) ist ein Knochen des Schädels, genauer des Gesichtsschädels.
Sehen Crista und Gaumenbein
Gleichgewichtsorgan
Zeichnung des ''knöchernen'' Labyrinths im menschlichen Innenohr Schema des ''häutigen'' Labyrinths im menschlichen Innenohr MRT-Bildern Lagebeziehungen von Außenohr, Mittelohr und Innenohr beim Menschen Im Gleichgewichtsorgan von Lebewesen dienen verschiedene Sensoren der Wahrnehmung von linearen Beschleunigungen (einschließlich der Fallbeschleunigung) und Winkelbeschleunigungen.
Sehen Crista und Gleichgewichtsorgan
Harnröhre
Die männliche Harnröhre des Menschen(aus Gray’s Anatomy) Die Harnröhre (lateinisch Urethra, deutsch Harngang; von zu de) ist ein schlauchförmiges Organ des Harn- und Geschlechtsapparats der Säugetiere unter Ausschluss der Kloakentiere.
Sehen Crista und Harnröhre
Herz
Herz eines Hundes von links: 1 linke Herzkammer, 2 linke Längsfurche (''Sulcus interventricularis paraconalis''), 3 rechte Herzkammer, 4 Arterienkonus (''Conus arteriosus''), 5 Lungenstamm (''Truncus pulmonalis''), 6 BOTALLI-Band (''Ligamentum arteriosum''), 7 Aortenbogen, 8 Arm-Kopf-Stamm (''Truncus brachiocephalicus''), 9 linke Schlüsselbeinarterie (''Arteria subclavia sinistra''), 10 rechtes Herzohr, 11 linkes Herzohr, 12 Herzkranzfurche mit Fett, 13 Lungenvenen.
Sehen Crista und Herz
Hinterhauptbein
Schädel in Seitenansicht: 1. Stirnbein (Os frontale) (gelb) 2. Scheitelbein (Os parietale) (hellblau) 3. Nasenbein (Os nasale) (grün) 4. Siebbein (Os ethmoidale) (rot) 5. Tränenbein (Os lacrimale) (hellviolett) 6. Keilbein (Os sphenoidale) (violett) 7. '''Hinterhauptbein''' (Os occipitale) (grün) 8.
Sehen Crista und Hinterhauptbein
Keilbein
Das Keilbein (lat. Os sphenoidaleFederative Committee on Anatomical Terminology (FCAT): Terminologia Anatomica. Thieme, Stuttgart 1998. oder Os sphenoidesH. Stieve: Nomina Anatomica. Zusammengestellt von der im Jahre 1923 gewählten Nomenklatur-Kommission, unter Berücksichtigung der Vorschläge der Mitglieder der Anatomischen Gesellschaft, der Anatomical Society of Great Britain and Ireland, sowie der American Association of Anatomists, überprüft und durch Beschluß der Anatomischen Gesellschaft auf der Tagung in Jena 1935 endgúltig angenommen.
Sehen Crista und Keilbein
Kreuzbein
Kreuzbein und Steißbein, Anatomie des Menschen, Braus 1921 Kreuzbein und Becken eines Mannes von vorn. Wirbelsäule des Menschen, Kreuzbein grün Das Kreuzbein (lateinisch Os sacrum, genannt auch Sakrum) ist ein Knochen der Landwirbeltiere.
Sehen Crista und Kreuzbein
Mitochondrium
mitochondrialer DNA (mtDNA) Als Mitochondrium oder Mitochondrion (zu altgriechisch μÎŻτος mitos ‚Faden‘ und χονδρÎŻον chondrion ‚Körnchen‘; veraltet Chondriosom) wird ein Zellorganell bezeichnet, das von einer Doppelmembran umschlossen ist und eine eigene Erbsubstanz enthält, die mitochondriale DNA.
Sehen Crista und Mitochondrium
Musculi pectinati
Die Musculi pectinati kleiden in Form von kammartigen Strukturen Teile des rechten und linken Herzvorhofs (Atrium) sowie das rechte und das linke Herzohr (Auricula) aus.
Sehen Crista und Musculi pectinati
Musculus latissimus dorsi
Turners auf dem Pauschenpferd. Ringen. Der Musculus latissimus dorsi (lat. für „breitester Rückenmuskel“ oder „sehr breiter Rückenmuskel“) oder Großer Rückenmuskel liegt auf der ganzen Länge der Wirbelsäule unterhalb des Schulterblatts (Scapula), wobei er zum Teil vom Trapezmuskel überdeckt wird, und endet am oberen Beckenrand.
Sehen Crista und Musculus latissimus dorsi
Musculus quadratus lumborum
Der Musculus quadratus lumborum (lat. für „quadratischer Lendenmuskel“) ist einer der tiefen Bauchmuskeln.
Sehen Crista und Musculus quadratus lumborum
Musculus rectus abdominis
Der Musculus rectus abdominis (lateinisch für gerader Bauchmuskel) ist ein Skelettmuskel und gehört zur Gruppe der Bauchmuskeln.
Sehen Crista und Musculus rectus abdominis
Nagel (Anatomie)
Fingernägel eines Menschen Zehennägel eines Menschen Als Nagel wird bei Primaten eine gewölbte, durchscheinende Keratinplatte auf der Oberseite der Finger- oder Zehenspitze bezeichnet, die einerseits dem Schutz der Fingerkuppen, andererseits der Unterstützung der Greiffunktion dient.
Sehen Crista und Nagel (Anatomie)
Nasenscheidewand
knorpelige Anteile des Nasenseptums, ohne Nasenschleimhaut Sagittalebene, Blick auf rechte Seite. Sonde vorgeschoben wurde'''; 3: Tuberculum septi nasi; 4: Ductus nasopalatinus (Stensonscher Gang); 5: Mündung des Keilbeinhöhle, (Sinus sphenoidalis) im Recessus sphenoethmoidalis 6: Sinus frontalis.
Sehen Crista und Nasenscheidewand
Nomenklatur (Anatomie)
Die anatomische Nomenklatur ist eine systematische Sammlung von Begriffen zur eindeutigen Benennung von Teilen der Körper von Lebewesen.
Sehen Crista und Nomenklatur (Anatomie)
Oberarmknochen
mini Der Oberarmknochen (lateinisch Os humeri oder kurz Humerus) ist einer der längsten und kräftigsten Röhrenknochen der am Land lebenden Wirbeltiere und bildet die knöcherne Grundlage des Oberarmes.
Sehen Crista und Oberarmknochen
Oberkiefer
Schädel in Seitenansicht: 1. Stirnbein (Os frontale) 2. Scheitelbein (Os parietale) 3. Nasenbein (Os nasale) 4. Tränenbein (Os lacrimale) 5. Siebbein (Os ethmoidale) 6. Keilbein (Os sphenoidale) 7. Hinterhauptsbein (Os occipitale) 8. Schläfenbein (Os temporale) 9. Jochbein (Os zygomaticum) 10.
Sehen Crista und Oberkiefer
Oberschenkelknochen
Lage der Oberschenkelknochen (Femora) Der Oberschenkelknochen, in der medizinischen Fachsprache Os femoris oder kurz das Femur, ist der kräftigste Röhrenknochen und bildet die knöcherne Grundlage des Oberschenkels.
Sehen Crista und Oberschenkelknochen
Papillarkörper
Schema der menschlichen Haut: „dermal papilla“ bezeichnet den Papillarkörper. Als Papillarkörper bezeichnet man fingerförmige Einstülpungen („Papillen“) an der Unterseite bei mehrschichtigen Epithelien, die von der darunter liegenden Schicht ausgehen.
Sehen Crista und Papillarkörper
Papillarleiste
Papillarleisten auf der Fingerkuppe Fingerabdruck Unter Papillarleisten,, versteht man die charakteristischen Linien in der Haut der Handinnenseite und der Fußsohle.
Sehen Crista und Papillarleiste
Schambein
vertikal, ventral-lateral) angeschnitten. Das Schambein (violett, 4) innerhalb des Beckens. Das Schambein ist ein platter, winkelförmiger Knochen und Teil des Beckens.
Sehen Crista und Schambein
Siebbein
Siebbein des Menschen (weiß, Benennung ''Ethmoid'') Das Siebbein (lat. Os ethmoidaleFederative Committee on Anatomical Terminology (FCAT) (1998). Terminologia Anatomica. Stuttgart: Thieme oder Os ethmoidesStieve, H. (1949). Nomina Anatomica. Zusammengestellt von der im Jahre 1923 gewählten Nomenklatur-Kommission, unter Berücksichtigung der Vorschläge der Mitglieder der Anatomischen Gesellschaft, der Anatomical Society of Great Britain and Ireland, sowie der American Association of Anatomists, überprüft und durch Beschluß der Anatomischen Gesellschaft auf der Tagung in Jena 1935 endgültig angenommen.
Sehen Crista und Siebbein
Symphyse
Unter einer Symphyse (Symphysis; nicht zu verwechseln mit der Epiphyse) versteht man eine Verbindung von zwei Knochen durch Faserknorpel.
Sehen Crista und Symphyse
Syndesmose
Eine Syndesmose (eingedeutscht von Syndesmosis, von griechisch syn „zusammen“ und desmos „Band“) oder Bandhaft ist eine Form eines unechten Gelenks.
Sehen Crista und Syndesmose
Tränenbein
Schädel in Seitenansicht: 1. Stirnbein (''Os frontale'') 2. Scheitelbein (''Os parietale'') 3. Nasenbein (''Os nasale'') 4. Siebbein (''Os ethmoidale'') 5. Tränenbein (''Os lacrimale'') 6. Keilbein (Os sphenoidale) 7.
Sehen Crista und Tränenbein
Tränenwege
Als Tränenwege (lateinisch Viae lacrimales) werden die anatomischen Strukturen des Tränenapparates bezeichnet, die der Ableitung der von den Tränendrüsen gebildeten Tränenflüssigkeit zur Nase dienen.
Sehen Crista und Tränenwege

