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Codex Mosquensis II

Index Codex Mosquensis II

Der Codex Mosquensis II (Gregory-Aland no. V oder 031; von Soden ε 75) ist eine griechische Handschrift des Neuen Testaments, die auf das 9.

Inhaltsverzeichnis

  1. 19 Beziehungen: Altgriechische Sprache, Athos, Caspar René Gregory, Christian Friedrich von Matthäi, Epistula ad Carpianum, Eusebischer Kanon, Evangelium (Literaturgattung), Katalogisierung biblischer Handschriften, Konstantin von Tischendorf, Kurt Aland, Kurt Treu, Lektionar, Liste der Unzialhandschriften des Neuen Testaments, Mehrheitstext, Moskau, Neues Testament, Staatliches Historisches Museum (Moskau), Texte und Untersuchungen zur Geschichte der altchristlichen Literatur, Vatopedi.

  2. Bibelhandschrift (9. Jahrhundert)

Altgriechische Sprache

Altgriechisch (Eigenbezeichnung: hē hellēnikḗ „die griechische Sprache“) ist die antike Sprachstufe der griechischen Sprache, einer indogermanischen Sprache im östlichen Mittelmeerraum, die einen eigenen Zweig dieser Sprachfamilie darstellt, möglicherweise über eine balkanindogermanische Zwischenstufe.

Sehen Codex Mosquensis II und Altgriechische Sprache

Athos

Der Berg Athos (seit byzantinischer Zeit meist Ágion Óros, „Heiliger Berg“) ist eine orthodoxe Mönchsrepublik mit autonomem Status unter griechischer Souveränität in Griechenland.

Sehen Codex Mosquensis II und Athos

Caspar René Gregory

Caspar René Gregory Caspar René Gregory (* 6. November 1846 in Philadelphia; † 9. April 1917 in einem Feldlazarett bei Neufchâtel-sur-Aisne, Frankreich) war ein deutsch-amerikanischer Theologe.

Sehen Codex Mosquensis II und Caspar René Gregory

Christian Friedrich von Matthäi

Christian Friedrich von Matthäi (* 4. März 1744 in Gröst; † in Moskau) war ein deutscher Altphilologe.

Sehen Codex Mosquensis II und Christian Friedrich von Matthäi

Epistula ad Carpianum

Als Epistula ad Carpianum (Brief an Carpian) wird ein Brief bezeichnet, den Eusebius von Caesarea an einen Christen namens Carpianus schrieb.

Sehen Codex Mosquensis II und Epistula ad Carpianum

Eusebischer Kanon

r, Frankreich, 10. Jahrhundert, Walters Art Museum, Baltimore Der Eusebische Kanon oder die Eusebischen Einteilungen, auch als Ammonische Einteilungen bekannt, sind ein System der Unterteilung der vier Evangelien, die in der späten Antike bis zum Mittelalter verwendet wurde, bevor sich die in modernen Bibeln verwendete Einteilung in Kapitel und Verse durchsetzte, die erst aus dem 13.

Sehen Codex Mosquensis II und Eusebischer Kanon

Evangelium (Literaturgattung)

125 n. Chr. Als Evangelium (von griechisch-lateinisch euangelium) bezeichnet man außer der christlichen Glaubensbotschaft auch eine antike, frühchristliche Literaturgattung, die sich mit dem Leben, Tod und Auferstehung Jesu und dessen Bedeutung für die Christen auseinandersetzt.

Sehen Codex Mosquensis II und Evangelium (Literaturgattung)

Katalogisierung biblischer Handschriften

Die Katalogisierung biblischer Handschriften dient als Hilfsmittel der biblischen Textkritik, die versucht, den Ausgangstext der Bücher der Bibel zu rekonstruieren.

Sehen Codex Mosquensis II und Katalogisierung biblischer Handschriften

Konstantin von Tischendorf

128px Titelblatt des 1862 veröffentlichten Textes des Codex Sinaiticus, herausgegeben unter Schirmherrschaft Zar Alexanders II. in Sankt Petersburg (''Petropolis'') Lobegott Friedrich Constantin von Tischendorf (* 18. Januar 1815 in Lengenfeld; † 7. Dezember 1874 in Leipzig) war ein deutscher evangelisch-lutherischer Theologe und Handschriftenforscher.

Sehen Codex Mosquensis II und Konstantin von Tischendorf

Kurt Aland

Kurt Aland (etwa 1988) Kurt Aland (* 28. März 1915 in Steglitz b. Berlin; † 13. April 1994 in Münster/Westfalen) war ein deutscher evangelischer Theologe sowie Professor für Neutestamentliche Einleitungswissenschaft und Kirchengeschichte.

Sehen Codex Mosquensis II und Kurt Aland

Kurt Treu

Kurt Treu (* 15. September 1928 in Karja auf Saaremaa; † 6. Juni 1991 in Wien) war ein deutscher Klassischer Philologe und Papyrologe.

Sehen Codex Mosquensis II und Kurt Treu

Lektionar

Das Lektionar (lectionárius, auch lectionárium, „Lesungsbuch“, von léctio, „Lesung“) ist ein liturgisches Buch, das die biblischen Lesungen im Ablauf des Kirchenjahres zum Vortrag beim Gottesdienst enthält.

Sehen Codex Mosquensis II und Lektionar

Liste der Unzialhandschriften des Neuen Testaments

LUT Die Liste der Unzialhandschriften des Neuen Testaments enthält Unzial- oder Majuskelhandschriften in griechischer Sprache.

Sehen Codex Mosquensis II und Liste der Unzialhandschriften des Neuen Testaments

Mehrheitstext

Mehrheitstext ist der Name einer Texttradition des Neuen Testaments, die sich auf eine Mehrheit von neutestamentlichen Handschriften stützt.

Sehen Codex Mosquensis II und Mehrheitstext

Moskau

Moskau (Moskwa) ist die Hauptstadt der Russischen Föderation.

Sehen Codex Mosquensis II und Moskau

Neues Testament

Das Neue Testament, abgekürzt NT, ist eine Sammlung von 27 Schriften des Urchristentums in griechischer Sprache.

Sehen Codex Mosquensis II und Neues Testament

Staatliches Historisches Museum (Moskau)

Blick auf das Museumsgebäude vom Roten Platz aus Das Staatliche Historische Museum in Moskau ist das bekannteste Museum für Landesgeschichte in Russland.

Sehen Codex Mosquensis II und Staatliches Historisches Museum (Moskau)

Texte und Untersuchungen zur Geschichte der altchristlichen Literatur

Titelblatt des 1. Bandes Texte und Untersuchungen zur Geschichte der altchristlichen Literatur, kurz Texte und Untersuchungen (abgekürzt TU), ist der Name einer wissenschaftlichen kirchengeschichtlichen Publikationsreihe, die 1882 von Adolf Harnack zusammen mit Oscar von Gebhardt gegründet wurde.

Sehen Codex Mosquensis II und Texte und Untersuchungen zur Geschichte der altchristlichen Literatur

Vatopedi

Kloster Vatopedi Im Innenhof des Klosters Das Kloster Vatopedi (oder Βατοπαίδι, auch Vatopaidion umschrieben) liegt auf dem Berg Athos.

Sehen Codex Mosquensis II und Vatopedi

Siehe auch

Bibelhandschrift (9. Jahrhundert)