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Codex Eberhardi

Index Codex Eberhardi

Widmungsbild aus dem Codex Eberhardi, Marburg, Hessisches Staatsarchiv, K426, fol. 6r Der zweibändige Codex Eberhardi (Marburg, Hessischen Staatsarchiv, K425 und K426) ist als Kartular ein von dem Mönch Eberhard angelegtes zusammenfassendes Verzeichnis der zahlreichen Güter und Einkünfte des Reichsklosters Fulda im Umfang von 178 Blatt (Bd.

Inhaltsverzeichnis

  1. 37 Beziehungen: Architektur, Arkade, Benediktinerkloster, Bonifatius, Buchmalerei, Cellerar, Dedikationsbild, Diplomatik, Edmund Ernst Stengel, Fälschung, Hessisches Staatsarchiv Marburg, Hrabanus Maurus, Initiale, Interpolation (Literatur), Johann Friedrich Schannat, Johannes Pistorius der Jüngere, Kalligrafie, Kloster, Kloster Fulda, Konverse, Kopialbuch, Lampert von Hersfeld, Liste der fränkischen Herrscher, Manuskript, Markward, Mönchtum, Ministeriale, Monogramm, Ortschaft, Proskynese, Regest, Siedlung, Sturmius, Thomas Vogtherr, Titel (Recht), Verfälschung, 12. Jahrhundert.

Architektur

Baumeister im Mittelalter Traditionelle Architektur: Himeji-jƍ in Japan aus dem 17. Jahrhundert Postmoderne Architektur: Sony Center in Berlin, fertiggestellt 2000 Das Wort Architektur (von; dieses von mit derselben Bedeutung) bezeichnet im weitesten Sinne die handwerkliche Beschäftigung und ästhetische Auseinandersetzung des Menschen mit dem gebauten Raum.

Sehen Codex Eberhardi und Architektur

Arkade

Arkaden am ''Palacio de Navarra'' in Pamplona, Spanien, 19. Jahrhundert Arkadenhof der Universität Wien Eine Arkade (von ‚Bogen‘) ist im engeren Sinn ein von Pfeilern oder Säulen getragener Bogen.

Sehen Codex Eberhardi und Arkade

Benediktinerkloster

Der St. Galler Klosterplan – das idealisierte Benediktinerkloster Als Benediktinerkloster wird eine ortsfeste, klösterliche Gemeinschaft von Mönchen (Priestern und Laien) oder Nonnen des Benediktinerordens bezeichnet.

Sehen Codex Eberhardi und Benediktinerkloster

Bonifatius

Szenen aus dem Leben des Bonifatius: Heidentaufe (oben) und Märtyrertod (unten) in: Fuldaer Sakramentar (Anfang 11. Jh.), Staatsbibliothek Bamberg, Msc.Lit.1, fol. 126v Bonifatius, Geburtsname Wynfreth (auch Wynfrith, Winfrid, Winfried; * um 673Schieffer: Bonifatius (siehe Literatur), S. 103. in Crediton; † 5.

Sehen Codex Eberhardi und Bonifatius

Buchmalerei

Stiftsbibliothek Rein, Österreich, 1493 Erzengels Michael aus dem ''Antiphonale Cisterciense'', Stiftsbibliothek Rein, 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts Die Buchmalerei ist eine Kunstgattung, die sich mit der malerischen Gestaltung von Büchern und anderen Schriftwerken befasst.

Sehen Codex Eberhardi und Buchmalerei

Cellerar

Ein Cellerar (eingedeutscht auch Zellerar oder Keller) ist, insbesondere in den nach den benediktinischen Regeln geführten Klöstern sowie auch in Stiften und Domkapiteln, der für die wirtschaftlichen Belange des Klosters bzw.

Sehen Codex Eberhardi und Cellerar

Dedikationsbild

Karl V. (Frankreich, 1371/72).Den Haag, Museum Meermanno-Vesteenianum, Ms. 10 B 23. Als Dedikationsbild (von lat. dedicatio „Zueignung, Weihung, Widmung“) oder Widmungsbild wird ein in der Buchmalerei meist am Anfang einer Handschrift vorangestelltes Bild bezeichnet, das den Autor, seltener auch den Schreiber oder Buchmaler, des Werkes bei der Überreichung des Buches an den Auftraggeber zeigt.

Sehen Codex Eberhardi und Dedikationsbild

Diplomatik

Die Diplomatik (Urkundenlehre, von, aus διπλώος diplóos ‚doppelt‘) ist eine der grundlegenden Disziplinen der historischen Hilfswissenschaften.

Sehen Codex Eberhardi und Diplomatik

Edmund Ernst Stengel

Edmund Ernst Stengel (* 24. Dezember 1879 in Marburg; † 4. Oktober 1968 ebenda; vollständiger Name: Edmund Ernst Hermann Stengel) war ein deutscher Historiker und Diplomatiker.

Sehen Codex Eberhardi und Edmund Ernst Stengel

Fälschung

Fälschung einer merowingerzeitlichen Gürtelschnalle im Archäologischen Landesmuseum, Schloss Gottorf (2011) Als Fälschung oder Falsifikat bezeichnet man in Täuschungsabsicht hergestellte oder bearbeitete Objekte und Informationen.

Sehen Codex Eberhardi und Fälschung

Hessisches Staatsarchiv Marburg

Hessisches Staatsarchiv Marburg Das Hessische Staatsarchiv Marburg (HStAM) ist eine Abteilung des Hessischen Landesarchivs und hat seinen Sitz in Marburg.

Sehen Codex Eberhardi und Hessisches Staatsarchiv Marburg

Hrabanus Maurus

ÖNB cod. 652, fol. 2v) Hrabanus Maurus: ''De rerum naturis'' (früher Druck) Hrabanus Maurus (auch: Rabanus oder Rhabanus, auch deutsch Hraban oder Raban, Rhaban; * um 780 in Mainz; † 4. Februar 856 in Winkel im Rheingau) war Mönch und von 822 bis 842 Abt des Klosters Fulda, Priester und Mainzer Erzbischof, Universalgelehrter, Lehrer und Autor.

Sehen Codex Eberhardi und Hrabanus Maurus

Initiale

Eine Initiale oder ein Initial (‚Anfang‘, ‚Beginn‘; Plural die Initiale → die Initialen oder das Initial → die Initiale) ist ein schmückender Anfangsbuchstabe, der in einer Inkunabel, einem handgeschriebenen Text oder im Werksatz als erster Buchstabe von Kapiteln oder Abschnitten verwendet wird.

Sehen Codex Eberhardi und Initiale

Interpolation (Literatur)

Interpolation (von lateinisch interpolatio, zu interpolare „umgestalten, verfälschen, entstellen“) ist ein Fachbegriff der philologischen Textkritik und bezeichnet die in der Weitergabe eines Textes entstandene Erweiterung dieses Textes durch Wörter, Sätze oder Abschnitte von fremder Hand, die nicht zum originalen Textbestand oder Text der Vorlage gehören.

Sehen Codex Eberhardi und Interpolation (Literatur)

Johann Friedrich Schannat

Johann Friedrich Schannat (* 23. Juli 1683 in Luxemburg; † 6. März 1739 in Heidelberg) war studierter Jurist, der als Historiograph in Fulda, Mainz und Prag wirkte.

Sehen Codex Eberhardi und Johann Friedrich Schannat

Johannes Pistorius der Jüngere

Johannes Pistorius der Jüngere, zeitgenössischer Stich Pistoriusmedaille von 1584. Umschrift (Übersetzung): Johannes Pistorius aus Nidda im Alter von 39 Jahren Johannes Pistorius (der Jüngere), nach seinem Geburtsort auch latinisiert (Iohannes Pistorius) Niddanus genannt (* 14. Februar 1546 in Nidda/Hessen; † 19.

Sehen Codex Eberhardi und Johannes Pistorius der Jüngere

Kalligrafie

Kalligrafie, auch Kalligraphie (von kállos „Schönheit“ und -graphie), ist die „Kunst des schönen Schreibens“ von Hand (Chirografie) mit Federkiel, Pinsel, Filzstift oder anderen Schreibwerkzeugen.

Sehen Codex Eberhardi und Kalligrafie

Kloster

Antoniuskloster in Ägypten (gegründet 356) Ein Kloster ist eine Anlage, die als Wohn-, Arbeits- und Gebetsstätte von einer religiösen Lebensgemeinschaft genutzt wird.

Sehen Codex Eberhardi und Kloster

Kloster Fulda

Wappen des Klosters Fulda Das Kloster Fulda (auch Reichskloster Fulda, Reichsabtei Fulda oder Kloster des Bonifatius; lateinisch Abbatia Fuldensis, „Abtei Fulda“) war ein Kloster der Benediktiner.

Sehen Codex Eberhardi und Kloster Fulda

Konverse

Konversenportal an der Südseite der Abteikirche Otterberg in der Pfalz Konverse (lat. Plural: Conversi) war in den monastischen Orden eine andere Bezeichnung für Laienbrüder, die keine Weihen empfingen und vorwiegend körperliche Arbeiten verrichteten.

Sehen Codex Eberhardi und Konverse

Kopialbuch

Copiarium monasterii Huysburg Ein Kopialbuch (veraltet Copeibuch), auch Kopiar (von lat. copiarium), Kartular oder Chartular (von lat. cartularium), ist eine Quelle, die die Texte von Urkunden des Mittelalters und der Frühen Neuzeit in Abschriften enthält.

Sehen Codex Eberhardi und Kopialbuch

Lampert von Hersfeld

Lampert von Hersfeld (lateinisch: Lambertus Hersfeldensis; in älterer Literatur auch Lambert oder auch Lambrecht von Aschaffenburg; * vor 1028 vermutlich in Franken; † zwischen 1082 und 1085 vermutlich in Hersfeld) war ein Geschichtsschreiber und erster Abt des Klosters Hasungen.

Sehen Codex Eberhardi und Lampert von Hersfeld

Liste der fränkischen Herrscher

Das Frankenreich ist gekennzeichnet durch eine Vielzahl teils unübersichtlicher Teilungen und einen allmählichen Machtübergang vom Geschlecht der Merowinger auf das der Karolinger, der im Jahre 751 mit der Königswahl Pippins des Jüngeren seinen endgültigen Abschluss fand.

Sehen Codex Eberhardi und Liste der fränkischen Herrscher

Manuskript

Benediktinerstift Weihenstephan, vermutlich um 1475 Unter Manuskript oder Handschrift versteht man in der Bibliothekswissenschaft oder Editionsphilologie handgeschriebene Bücher, Briefe oder andere Publikationsformen (von ‚von Hand Geschriebenes‘; Abkürzung: Ms., Mehrzahl Mss.).

Sehen Codex Eberhardi und Manuskript

Markward

Markward I. († 23. Juli 1168 in Bischofsheim; auch Marquard und Marcuard) war 1150 bis 1165 Abt des Reichsklosters Fulda.

Sehen Codex Eberhardi und Markward

Mönchtum

Das Mönchtum ist die Gesamtheit der von Mönchen und Nonnen praktizierten geistlich geprägten Lebensformen.

Sehen Codex Eberhardi und Mönchtum

Ministeriale

Ein Ministeriale (mittellateinisch ministerialis; Plural: Ministerialen) oder Dienstmann (Plural: Dienstmannen, Dienstleute) ist ein im (ursprünglich antiken kaiserlichen) Dienst stehender Beamter.

Sehen Codex Eberhardi und Ministeriale

Monogramm

Heinrichs III.Hier ist der waagerechte Strich der eigenhändige Vollziehungsstrich. Kunsthistorischen Museum in Wien Spiegelmonogramm JSBSiegel von Johann Sebastian Bach mit seinen spiegelbildlich ineinander verwobenen Anfangsbuchstaben Christian VIII. (ehemals an einer Brücke der Altona-Neustädter Chaussee angebracht) ''Monogramm'' Mark Twains auf dem Bucheinband der 1896 erschienenen Ausgabe von „The American Claimant“ Friedrich VIII) Unter einem Monogramm verstand man ursprünglich einen Einzelbuchstaben.

Sehen Codex Eberhardi und Monogramm

Ortschaft

Ortschaft bezeichnet in Deutschland sowohl einen organisatorischen als auch den rechtlichen Status einer Siedlung.

Sehen Codex Eberhardi und Ortschaft

Proskynese

Jehus fußfällige Unterwerfung vor Salmanassar Byzantinisches Elfenbeinrelief des 10. Jahrhunderts; links unten ein Stifter, der sich in der byzantinischen Form der Proskynese der Gottesmutter zu Boden wirft (Bayerisches Nationalmuseum München) Der Ausdruck Proskynese („Kuss auf etwas zu“) oder AdƍrātÄ­o (latinisiert: adoratio) bezeichnet die vor allem in den Reichen des Alten Orients geübte Geste der Anbetung, Ehrerbietung und Unterwerfung.

Sehen Codex Eberhardi und Proskynese

Regest

Als Regest (lateinisch regestum, „Listen-, Verzeichniseintrag“ zu regerere, „zurückbringen; in ein Verzeichnis eintragen“) bezeichnet man in der Geschichtswissenschaft die Zusammenfassung des rechtsrelevanten Inhalts von Urkunden des Mittelalters und der Frühen Neuzeit.

Sehen Codex Eberhardi und Regest

Siedlung

Traditionelle und moderne Siedlungsform in Singapur, Toa-Payoh-Distrikt in der Zentralregion Eine Siedlung, auch Ansiedlung, Ort oder Ortschaft, abgekürzt Sdl. oder SDL, ist ein geographischer Ort, an dem sich Menschen niedergelassen haben und zum Zwecke des Wohnens und Arbeitens zusammen leben.

Sehen Codex Eberhardi und Siedlung

Sturmius

St.-Sturmius-Altar im Fuldaer Dom Medaille Heinrich von Bibras von 1779 aus Anlass seines Goldenen Ordensjubiläums (Vorderseite) und des 1000. Todesjahres des hl. Sturmius (Rückseite) Abbildung des hl. Sturmius auf Notgeld der Stadt Niedermarsberg (1921): „St. Sturmius, der Apostel des Diemeltales, verkündet das Evangelium“.

Sehen Codex Eberhardi und Sturmius

Thomas Vogtherr

Thomas Vogtherr im Juni 2016 nach einem Vortrag in der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek – Niedersächsische Landesbibliothek Thomas Vogtherr (* 19. August 1955 in Berlin-Steglitz) ist ein deutscher Historiker.

Sehen Codex Eberhardi und Thomas Vogtherr

Titel (Recht)

Als Titel (auch Rechtstitel) werden in der Rechtswissenschaft besondere Urkunden bezeichnet, mit denen bestimmte Ansprüche rechtskräftig festgestellt werden.

Sehen Codex Eberhardi und Titel (Recht)

Verfälschung

Als Verfälschung bezeichnet man das absichtliche oder unabsichtliche Verändern eines bereits existierenden Gegenstandes oder einer bereits bestehenden Nachricht.

Sehen Codex Eberhardi und Verfälschung

12. Jahrhundert

Territoriale, politische Situation im 12. Jahrhundert. Das 12.

Sehen Codex Eberhardi und 12. Jahrhundert

Auch bekannt als Eberhardi.