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Ministeriale

Index Ministeriale

Ein Ministeriale (mittellateinisch ministerialis; Plural: die Ministerialen) ist ein im (ursprünglich antiken kaiserlichen) Dienst stehender Beamter.

91 Beziehungen: Abt, Acerra, Adel, Antike, Autonomie, Bamberg, Bauernstand, Beamtentum, Bischof, Bistum Mainz, Bolanden (Adelsgeschlecht), Brakteaten (Dohna), Burgmann, Deutsche Ostsiedlung, Diener, Dienstlehen, Diepold von Schweinspeunt, Edelfrei, Eike von Repgow, Erbach (Adelsgeschlecht), Fürstabtei St. Gallen, Fränkisches Reich, Frühmittelalter, Freie, Friedrich von Stade, Grundherrschaft, Hagen-Münzenberg, Harald Derschka, Haus Reuß, Haus Waldburg, Hörigkeit (Rechtsgeschichte), Heiliges Römisches Reich, Heinrich von Kalden, Hofamt, Hofmarschall, Hoher Adel, Homogenität, Inwärtseigen, Jan Keupp, Joachim Bumke, Josef Fleckenstein, Kaiser, Kammerherr, Kanzlei, Kapitularien, Karl Bosl, Karolinger, Kämmerer, Königreich Sizilien, Kloster Reichenau, ..., Konrad II. (HRR), Konrad von Lützelhardt, Konrad von Winterstetten, Konstanz, Kuenringer, Kuno I. von Münzenberg, Kurt Andermann, Lehnswesen, Liste der Burggrafen von Dohna, Loyalität, Markward von Annweiler, Max Weber, Meingote, Ministerium, Mittellatein, Mundschenk, Otto II. (HRR), Panzerreiter, Pappenheim (Adelsgeschlecht), Patrizier, Peter Johanek, Philipp Heck, Römisches Reich, Rütger von der Horst, Reichskirche, Reichsunmittelbarkeit, Ritter, Sachsenspiegel, Sklaverei, Spoleto, Staufer, Ständeordnung, Synonym, Thomas Zotz, Truchsess (Hofamt), Vasall, Verwaltung, Vogt, Werner Hechberger, Wirtschaft und Gesellschaft, Worms. Erweitern Sie Index (41 mehr) »

Abt

Prälatenhut (''galero'') mit zwölf seitlich herabhängenden Quasten (''fiocchi'') in Ordensfarbe sowie am hinter dem Wappenschild aufgerichteten Krummstab Wappen einer Äbtissin Ordenshabit, darüber Rochett und Mozzetta mit dem Brustkreuz, auf dem Haupt der Pileolus. Im Hintergrund sein Abtswappen (links oben) und die Insignien seiner Pontifikalwürde: Abtsstab und Mitra (rechts) Ein Abt (von spätlat. abbas, aus aram. abba „Vater“, aus hebr. ab) war ursprünglich ein allgemeiner Ehrenname und ist seit dem 5./6.

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Acerra

Acerra ist eine italienische Stadt mit Einwohnern (Stand) in der Metropolitanstadt Neapel und der Region Kampanien.

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Adel

Der Adel (oder edili ‚Edles Geschlecht, die Edelsten‘) ist eine „sozial exklusive Gruppe mit gesellschaftlichem Vorrang“, die Herrschaft ausübt und diese in der Regel innerfamiliär tradiert.

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Antike

Antike (von „alt, altertümlich, altehrwürdig“) bezeichnet eine Epoche im Mittelmeerraum, die etwa von 800 v. Chr.

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Autonomie

Als Autonomie (autonomía ‚Eigengesetzlichkeit‘, ‚Selbstständigkeit‘, aus αὐτός autós ‚selbst‘ und νόμος nómos ‚Gesetz‘) bezeichnet man den Zustand der Selbstbestimmung, Unabhängigkeit (Souveränität), Selbstverwaltung oder Entscheidungs- bzw.

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Bamberg

Bamberg (mittelalterlich: Babenberg, bambergisch: „Bambärch“) ist eine kreisfreie Stadt im bayerischen Regierungsbezirk Oberfranken und Standort des Landratsamtes Bamberg.

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Bauernstand

Freie Bauern aus Ruokolahti, Finnland (Severin Falkman, 1882) Der Bauernstand (auch die Bauernschaft, das Bauerntum) besteht aus Eigentümern oder Pächtern, die als Hauptberuf selbständig einen landwirtschaftlichen Familienbetrieb betreiben.

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Beamtentum

Statue des Hemiunu, höchster Beamter des Pharaos Cheops Das Beamtentum bildet eine Gruppe des Personalkörpers der Administrative eines Gemeinwesens.

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Bischof

Ein Bischof (von epískopos ‚Aufseher‘, ‚Hüter‘, ‚Schützer‘) ist in vielen Kirchen der Inhaber eines Amtes, der die geistliche und administrative Leitung eines bestimmten Gebietes hat, das üblicherweise zahlreiche lokale Gemeinden umfasst.

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Bistum Mainz

Das Bistum Mainz ist eine Diözese der römisch-katholischen Kirche in Deutschland und gehört zur Oberrheinischen Kirchenprovinz.

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Bolanden (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Bolanden Die Herren von Bolanden waren Reichsministeriale, die vorwiegend im heutigen Donnersbergkreis begütert waren.

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Brakteaten (Dohna)

Doninscher Brakteat (aus Hermann Grote, Tafel II., Bild 11 – zur Ergänzung der Erbsteinschen Arbeit) Doninsche Brakteaten, auch dohnaische Brakteaten oder Dohnaer Brakteaten genannt, sind Münzen der Burggrafen von Dohna.

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Burgmann

Nachgespielte Burgeroberung während der Burgmannen-Tage auf dem Gelände der Zitadelle Vechta Als Burgmann (lat. oppidanus, castrensus) wurden in Mitteleuropa seit dem 12.

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Deutsche Ostsiedlung

Walter Kuhn Der Begriff der Deutschen Ostsiedlung bezeichnet die Einwanderung deutschsprachiger Siedler in die östlichen Randgebiete des Heiligen Römischen Reiches während des Hochmittelalters und die damit einhergehenden Veränderungen der Siedlungs- und Rechtsstrukturen in den Einwanderungsgebieten.

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Diener

Kammerdiener (Radierung von Abraham Bosse, 17. Jh.) Ein Diener (auch Hausdiener oder Kammerdiener, beim Adel oft Leibdiener) ist im herkömmlichen Sinne ein Mitglied des Hausgesindes (veraltet: ein Domestike), der für seinen Arbeitgeber oder Dienstherrn bestimmte häusliche Pflichten erfüllt.

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Dienstlehen

Als Dienstlehen wird das Lehen eines Ministerialen bezeichnet und in der Geschichtswissenschaft vom "echten" Lehen (Mannlehen)unterschieden.

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Diepold von Schweinspeunt

Diopuldo de Swininspiunde auf einer Abbildung aus dem ''Liber ad honorem Augusti'' des Petrus de Ebulo, 1196 Diepold von Schweinspeunt (auch Diopuldo de Swininspiunde, Diopuld von Schweinespeunt, Dipold von Acerra † nach 1221) war ein deutscher Ministerialer und späterer Graf von Acerra und Herzog von Spoleto.

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Edelfrei

Als edelfrei (Edelfreie oder Edelinge) wurden zunächst diejenigen germanischen Adeligen bezeichnet, die sich von den anderen Freien durch die Zahlung des dreifachen Wergeldes unterschieden.

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Eike von Repgow

Eike von Repgow aus dem Oldenburger Sachsenspiegel Eike von Repgow (auch von Repkow, von Repchow, von Repgau oder von Repchau sowie auch Heiko) (* zwischen 1180 und 1190 in Repgow; † nach 1233) war der Verfasser des Sachsenspiegels und damit prägend für die deutsche Rechtsgeschichte.

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Erbach (Adelsgeschlecht)

Stammwappen derer von Erbach Die Grafen von Erbach gehören zum rheinfränkischen Uradel und waren zunächst Ministeriale, die das Amt des Vogtes der Abtei Lorsch innehatten.

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Fürstabtei St. Gallen

Wappenscheibe der Fürstabtei St. Gallen im Kreuzgang des Klosters Muri. Wappen der Abtei (Schwarzer Bär auf goldenem Grund), der Grafschaft Toggenburg (Schwarze Dogge auf goldenem Grund) und von Fürstabt Diethelm Blarer von Wartensee; neben den Schilden die Heiligen Gallus und Otmar von St. Gallen; im Oberbild Gallus im Gebet und mit dem Bären. Die Stadt St. Gallen und der Klosterbezirk 1642 auf einer Ansicht von Matthäus Merian Die Fürstabtei St.

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Fränkisches Reich

Das Fränkische Reich oder Frankenreich, das zwischen dem 5.

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Frühmittelalter

Reichenauer Schule, um 1000) Frühmittelalter oder frühes Mittelalter ist eine moderne Bezeichnung für den ersten der drei großen Abschnitte des Mittelalters, bezogen auf Europa und den Mittelmeerraum für die Zeit von ca.

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Freie

Freie bezeichnet die Angehörigen eines Standes, die im Gegensatz, z. B. zu Sklaven oder Leibeigenen, über Freizügigkeit, Rechtsfähigkeit und z. T. politische Teilhabe verfügen.

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Friedrich von Stade

Friedrich von Stade (* unbekannt; † 13. April 1135) gelang es, aus dem Stand eines unfreien Ministerialen zum freien Grafen von Stade aufzusteigen.

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Grundherrschaft

Die herrschaftliche Organisationsform der Grundherrschaft − in Österreich und anderen Gebieten auch Erbuntertänigkeit oder Patrimonialherrschaft genannt − war eine vom Mittelalter bis zum Jahr 1848 und der Bauernbefreiung vorherrschende rechtliche, wirtschaftliche und soziale Besitzstruktur des ländlichen Raums.

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Hagen-Münzenberg

Stammwappen der Herren von Münzenberg Stammwappen der Herren von Münzenberg (etwas spätere Variante) Die Herren von Hagen-Münzenberg (nach Hagen.

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Harald Derschka

Harald Derschka (* 1969 in Konstanz) ist ein deutscher Historiker und Numismatiker.

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Haus Reuß

Stammwappen des Hauses Reuß (um 1279) Späteres (1370) Wappen der Linien der Vögte von Gera, seit Mitte 15. Jahrhundert auch der Vögte von Plauen und Reuß Wappen des fürstlichen Hauses Reuß jüngerer Linie Fürstentums Waldeck-Pyrmont Fürstentums Reuß -jüngere Linie- Das Haus Reuß ist ein bis 1918 regierendes Herrschergeschlecht, das auf die Vögte von Weida bzw.

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Haus Waldburg

Reichserbtruchseß Waldburg in Oberschwaben Stammwappen der Waldburg in der Zürcher Wappenrolle, ca. 1340 Das Haus Waldburg ist ein hochadeliges schwäbisches Adelsgeschlecht.

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Hörigkeit (Rechtsgeschichte)

Als Hörige werden mittelalterliche Bauern (seltener auch andere soziale Gruppen, beispielsweise Waldschmiede oder andere Handwerker) auf Herrenhöfen bezeichnet, die sich in Abhängigkeit von einem Grundherrn (z. B. Ritter) befanden.

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Heiliges Römisches Reich

Dreißigjährigen Krieges. Im Original ist die Darstellung unterschrieben mit: ''Teutschlands fröhliches zuruffen / zu glückseliger Fortsetztung / der mit Gott / in regensburg angestellten allgemeinen Versammlung des H. Röm. Reiches obersten Haubtes und Gliedern'' Heiliges Römisches Reich (lateinisch Sacrum Imperium Romanum oder Sacrum Romanum Imperium) war die offizielle Bezeichnung für den Herrschaftsbereich der römisch-deutschen Kaiser vom Spätmittelalter bis 1806.

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Heinrich von Kalden

Heinrich von Kalden (* vor 1175; † nach 1214) war kaiserlicher Marschall.

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Hofamt

Die Hofämter waren zumeist von Adligen wahrgenommene Aufgaben in einem Hofstaat, die ursprünglich das Funktionieren des fürstlichen Haushalts zu gewährleisten hatten.

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Hofmarschall

Karl Maria Anton Hartmann (1851–1927), Hofmarschall bei Ludwig Ferdinand von Bayern, Porträt von Louis Braun Siegelmarke des Hofmarschalls des preußischen und deutschen Kronprinzen Der Hofmarschall ist der oberste Verwaltungsbeamte eines fürstlichen Hofes.

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Hoher Adel

Hoher Adel oder Hochadel bezeichnet gewöhnlich die Adelsgeschlechter fürstlichen Ranges (im weiteren Sinne des Begriffes Fürst).

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Homogenität

Homogenität (von homόs „gleich“ und genesis „Erzeugung, Geburt“, also etwa: gleiche Beschaffenheit) bezeichnet die Gleichheit einer physikalischen Eigenschaft über die gesamte Ausdehnung eines Systems oder auch die Gleichartigkeit von Elementen eines Systems.

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Inwärtseigen

Inwärtseigen (mhd. eigen.

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Jan Keupp

Jan Ulrich Keupp (* 23. Dezember 1973 in München) ist ein deutscher Historiker.

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Joachim Bumke

Joachim Bumke (* 31. März 1929 in Berlin; † 4. Oktober 2011 ebenda) war ein deutscher Germanist und Mediävist.

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Josef Fleckenstein

Josef Fleckenstein (* 18. Februar 1919 in Kämmeritz bei Querfurt; † 4. November 2004 in Göttingen) war ein deutscher Historiker, der die Geschichte des frühen und hohen Mittelalters erforschte.

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Kaiser

Die deutsche Titelbezeichnung Kaiser (weiblich Kaiserin) leitet sich vom römischen Politiker Gaius Iulius Caesar ab.

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Kammerherr

Ein Kammerherr (in Österreich und Bayern KämmererMeyers Großes Konversations-Lexikon (1905): mittellateinisch: Cambellanus oder Cambrerius, französisch: Chambellan, englisch: Chamberlain) war Inhaber eines Hofamtes bei einem regierenden Herrscher, also Fürsten, König oder Kaiser.

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Kanzlei

Der Begriff Kanzlei (von, ursprünglich der mit Schranken eingehegte Raum einer Behörde, besonders eines Gerichtshofes; zu „Schranken“) bezeichnet heute häufig das Büro eines Rechtsanwalts (Anwaltskanzlei)Vgl.

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Kapitularien

Der Ausdruck Kapitularien (Einzahl: das Kapitular(e) oder Kapitularium), lateinisch Capitularia, bezeichnet in der Rechtsgeschichte hoheitliche Anordnungen im Sinne von Gesetzen vor allem in der Zeit der Karolinger, insbesondere unter Karl dem Großen.

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Karl Bosl

Karl Bosl (* 11. November 1908 in Cham, Oberpfalz; † 18. Januar 1993 in München) war ein deutscher Historiker.

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Karolinger

Stammtafel der Karolinger aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts. Ekkehard von Aura, Chronicon universale, Berlin, Staatsbibliothek, Ms. lat. fol. 295, fol. 80v Karolinger ist der auf Karl Martell zurückgehende Hausname des Herrschergeschlechts der westgermanischen Franken, das ab 751 im Frankenreich die Königswürde innehatte.

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Kämmerer

Als Kämmerer bezeichnet man im Kommunalverfassungsrecht von fünf deutschen Ländern den neben dem Bürgermeister oder Landrat für die finanziellen Angelegenheiten einer Kommune Verantwortlichen.

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Königreich Sizilien

Mit Königreich Sizilien (sizilianisch Regnu di Sicilia) werden historische Staaten in Süditalien bezeichnet, die von 1130 bis 1861 bestanden und dann im Königreich Italien aufgingen.

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Kloster Reichenau

Kloster Reichenau Klosterdarstellung von 1707 Klosterkirche in Mittelzell Das Kloster Reichenau (lat. Monasterium Augiensis) war eine Benediktinerabtei in Mittelzell auf der Insel Reichenau im Bodensee.

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Konrad II. (HRR)

Agnes (hier fälschlich als Adelheid bezeichnet). Staatsbibliothek Berlin, Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Cod. lat. 295, fol. 81v (um 1130). Konrad II. (Konrad der Ältere; * um 990; † 4. Juni 1039 in Utrecht) war römisch-deutscher Kaiser von 1027 bis 1039, ab 1024 König des Ostfrankenreichs (regnum francorum orientalium), ab 1026 König von Italien und ab 1033 König von Burgund.

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Konrad von Lützelhardt

Konrad von Lützelhardt war Markgraf von Ancona.

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Konrad von Winterstetten

Konrad von Winterstetten- Waldburg († wahrscheinlich 1242/43) war Reichsschenk unter den staufischen Königen Heinrich (VII.) (1220–1235) und Konrad IV. (1237–1254).

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Konstanz

Konstanz (AusspracheAnmerkung: Nicht nur Dialektsprecher, sondern auch bundesweite Medien (bspw. Tagesschau) verwenden diese Aussprache., hochdeutsch teilweise auch, alemannisch und ähnlich) ist die größte Stadt am Bodensee und Kreisstadt des Landkreises Konstanz.

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Kuenringer

Wappen der Kuenringer Die Kuenringer (auch „Chuenringe(r)“) waren ein österreichisches Ministerialengeschlecht.

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Kuno I. von Münzenberg

Kuno I. von Münzenberg († 1207) war ein führender Reichsministerialer im Dienste der staufischen Kaiser und Könige.

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Kurt Andermann

Kurt Andermann (* 15. August 1950 in Speyer) ist ein deutscher Historiker und Archivar.

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Lehnswesen

Die Heerschildordnung des Eike von Repgow bietet eine Standesgliederung der mittelalterlichen Gesellschaft, Heidelberg, Universitätsbibliothek, Cod. Pal. Germ. 164, fol. 1r Der Begriff Lehnswesen, auch Lehnwesen, Lehenswesen, Lehnschaft, Feudalwesen (→ Feudalismus) oder Benefizialwesen bezeichnet das politisch-ökonomische System der Beziehungen zwischen Lehnsherren und Lehnsnehmern.

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Liste der Burggrafen von Dohna

Stangen eines Hirschgeweihs. Die Burg Dohna ist erstmals im Zusammenhang mit den Auseinandersetzungen zwischen König Heinrich III. (1039–1056) und Herzog Břetislav von Böhmen 1040 bezeugt.

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Loyalität

Loyalität (von franz.: loyauté, „Anständigkeit, Loyalität“, dessen Wurzeln auf das lateinische Wort lex.

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Markward von Annweiler

Bern, Burgerbibliothek, Cod. 120 II, fol. 142r Markward von Annweiler in Kettenrüstung mit Nasalhelm, Schwert und Normannenschild auf einer Abbildung aus dem ''Liber ad honorem Augusti'' des Petrus de Ebulo, fol. 147r Markward von Annweiler († 1202 in Patti, Sizilien) war unter Kaiser Heinrich VI. (1190–1197) Reichstruchsess und wurde von ihm kurz vor seinem Tod 1197 als Testamentsvollstrecker eingesetzt.

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Max Weber

Max Weber (1894) Max Weber (1878) Der 15-jährige Max Weber (links) und seine Brüder Alfred (Mitte) und Karl (rechts) im Jahr 1879 Maximilian Carl Emil Weber (* 21. April 1864 in Erfurt; † 14. Juni 1920 in München) war ein deutscher Soziologe und Nationalökonom.

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Meingote

Die Meingote waren ein bedeutendes Ministerialengeschlecht im Dienst des Erzbistums Mainz im 12.

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Ministerium

Ein Ministerium (lateinisch „Dienst“), schweizerisch Departement (aus französisch département, wörtlich für „Abteilung“), ist eine oberste Behörde eines Staates.

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Mittellatein

Seite mit mittellateinischem Text aus den Carmina Cantabrigiensia (Cambridge University Library, Gg. 5. 35), 11. Jhd. Unter dem Begriff Mittellatein werden die vielfältigen Formen der lateinischen Sprache des europäischen Mittelalters (etwa 6. bis 15. Jahrhundert) zusammengefasst.

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Mundschenk

Mundschenke (rechts) in der Antike waren oft Sklaven – hier etwa im antiken Griechenland (460–450 v. Chr.). Der Mundschenk, auch Butigler oder später Hofschenk (oder buticularius, davon abgeleitet wohl Pütker, wie das Hofamt im Fürstentum Lüneburg genannt wurde – siehe auch Cellarius oder Kellerer, lat. cellarius) war im Mittelalter ein Hofbediensteter, der für die Versorgung mit Getränken – vor allem mit Wein – zuständig war, seit karolingischer Zeit auch für die Verwaltung der königlichen Weingärten.

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Otto II. (HRR)

Theophanu. Sie tragen griechische Gewänder und empfangen ihre Kronen aus den Händen Christi. Erstmals im Abendland werden hier Kaiser und Kaiserin gleich groß dargestellt. Allerdings steht Theophanu auf der weniger vornehmen linken Seite des Heilands. Otto II. (auch Otto der Rote genannt; * 955; † 7. Dezember 983 in Rom) aus dem Adelsgeschlecht der Liudolfinger war römisch-deutscher Kaiser von 973 bis 983.

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Panzerreiter

Panzerreiter im Kampf mit Awaren (Stuttgarter Psalter; frühes 9. Jahrhundert). Die Bewaffnung besteht aus Lanzen, Schwertern, Schuppenpanzern, Rundschilden, und ovalen Spangenhelmen. Fränkische Panzerreiter mit Drachenstandarte, Miniaturmalerei, ''Goldener Psalter von St. Gallen'', Stiftsbibliothek St. Gallen, zweite Hälfte 9. Jahrhundert Die fränkischen Panzerreiter waren speziell ausgebildete, schwer bewaffnete und mit metallenen Rüstungen gepanzerte Reiter.

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Pappenheim (Adelsgeschlecht)

Stammwappen derer von Pappenheim Pappenheim ist der Name eines alten fränkisch-schwäbischen Adelsgeschlechts des Hochadels, das seinen Stammsitz im gleichnamigen Ort Pappenheim bzw.

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Patrizier

Patrizier (Latein: patricius, Griechisch: πατρίκιος) war die Bezeichnung für Angehörige der alteingesessenen Oberschicht im antiken Rom.

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Peter Johanek

Peter Johanek (* 28. August 1937 in Prag) ist ein deutscher Historiker und Diplomatiker.

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Philipp Heck

Philipp von Heck in der Tübinger Professorengalerie Philipp Nicolai Heck, seit 1912 von Heck (* 22. Juli 1858 in Sankt Petersburg; † 28. Juni 1943 in Tübingen) war ein deutscher Jurist, der als wegweisend für die deutsche Interessenjurisprudenz gilt.

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Römisches Reich

Roms Gründungsmythos: ''Die kapitolinische Wölfin säugt Romulus und Remus'', 13. Jahrhundert. Die beiden Knaben hinzugefügt aus dem 15. Jahrhundert. Oströmisches Reich (395 bis 1453) Provinzen zur Zeit seiner größten Ausdehnung unter Kaiser Trajan in den Jahren 115–117 Das Römische Reich und seine Provinzen zur Zeit seiner größten Ausdehnung unter Kaiser Trajan im Jahre 117; ''Herders Conversations-Lexikon'', 3. Auflage, 1907 Römische Stadt Das Römische Reich und seine Provinzen im Jahre 150 Umgebung von Rom im Altertum; Gustav Droysen: ''Allgemeiner Historischer Handatlas'', 1886 S.P.Q.R.: '''''S'''enatus '''P'''opulus'''q'''ue '''R'''omanus'' („Senat und Volk von Rom“), das Hoheitszeichen der Römischen Republik Das Kolosseum in Rom Römisches Reich bezeichnet das von den Römern, der Stadt Rom bzw.

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Rütger von der Horst

Porträt Rütger von der Horsts von einem unbekannten Künstler, um 1553 Rütger von der Horst (* 1519; † 10. März 1582 vielleicht auf Schloss Neuhaus bei Paderborn), auch Rutger von der Horst geschrieben, war ein niederrheinischer Adliger aus dem Ministerialgeschlecht von der Horst.

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Reichskirche

Der Ausdruck Reichskirche wird auf verschiedene Phasen und Regionen der Geschichte zwischen Staat und Kirche angewendet.

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Reichsunmittelbarkeit

Lübecker Reichsfreiheitsbrief aus dem Jahr 1226 Als reichsunmittelbar, auch reichsfrei, wurden im spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Heiligen Römischen Reich diejenigen Personen und Institutionen bezeichnet, die keiner anderen Herrschaft unterstanden, sondern direkt und unmittelbar dem Kaiser untergeben waren.

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Ritter

Idealbilder hochmittelalterlicher Ritter: Hartmann von Aue (Darstellung um 1300) … und Ulrich von Liechtenstein (Codex Manesse, um 1340) Ritter (mittelhochdeutsch: rîtære, rîter, riter, ritter, mittellat. miles, neulat. eques auratus, franz. chevalier, engl. knight, ital. cavaliere, span. caballero, poln. rycerz, slaw. vitez, vityaz, ungar. vitéz) ist ursprünglich die Bezeichnung für die wehrhaften, schwer gerüsteten, berittenen Krieger des europäischen Mittelalters.

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Sachsenspiegel

Die Wahl des Königs. Oben: die drei geistlichen Fürsten bei der Wahl, sie zeigen auf den König. Mitte: der Pfalzgraf bei Rhein überreicht als Truchsess eine goldene Schüssel, dahinter der Herzog von Sachsen mit dem Marschallsstab und der Markgraf von Brandenburg, der als Kämmerer eine Schüssel mit warmem Wasser bringt. Unten: der neue König vor den Großen des Reiches (Heidelberger Sachsenspiegel, um 1300, Universitätsbibliothek Heidelberg) Eike von Repgow aus dem Oldenburger Sachsenspiegel(um 1336, Landesbibliothek Oldenburg) Sachsenspiegel-Handschrift von 1385 der Stadtbibliothek Duisburg Der Sachsenspiegel (nds. Sassenspegel, mittelniederdeutsch: Sassen Speyghel) ist ein Rechtsbuch des Eike von Repgow, entstanden zwischen 1220 und 1235.

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Sklaverei

Misshandelter Sklave in Louisiana, 1863 Sklaverei bezeichnet den Zustand, in dem Menschen vorübergehend oder lebenslang als Eigentum anderer behandelt werden.

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Spoleto

Spoleto ist eine Stadt in der italienischen Region Umbrien.

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Staufer

Miniatur aus der Welfenchronik (Weingartener Fassung, 1167 begonnen, das Bild wurde 1179 hinzugefügt) Die Staufer (früher gelegentlich auch Hohenstaufen genannt) waren ein Adelsgeschlecht, das vom 11.

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Ständeordnung

Kleriker, Ritter und Bauer.''(Cleric, Knight, and Peasant).'' British Library, Man.-Nr. Sloane 2435 f. 85, 13. Jh. (um 1285) Die mittelalterliche und frühneuzeitliche Gesellschaft Europas gliederte sich in mehrere Stände (Singular status), auch Geburtsstände genannt.

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Synonym

Synonyme (von synōnymos, bestehend aus σύν syn „zusammen“ und ὄνομα ónoma „Name“) sind sprachliche oder lexikalische Ausdrücke und Zeichen, die den gleichen oder einen sehr ähnlichen Bedeutungsumfang haben.

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Thomas Zotz

Thomas Lothar Zotz (* 5. Februar 1944 in Prag) ist ein deutscher Historiker für mittelalterliche Geschichte.

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Truchsess (Hofamt)

Truchsess: Darstellung auf einem Kartenspiel von 1455 Truchsess war ein Hofamt in der mittelalterlichen Hofgesellschaft für den obersten Aufseher über die fürstliche Tafel.

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Vasall

Ein Vasall schwört den Lehnseid vor dem thronenden Pfalzgrafen Friedrich I. von der Pfalz Ein Vasall (von keltisch gwas, von lateinisch vassus „Knecht“) war im frühen Mittelalter (5.−7. Jahrhundert) ein Herr, der sich freiwillig als Gefolgsmann in den Dienst eines anderen Herren stellte und sich diesem für bestimmte militärische oder diplomatische Dienstleistungen verpflichtete.

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Verwaltung

Unter Verwaltung versteht man allgemein administrative Tätigkeiten, die mit der Besorgung eigener oder fremder Angelegenheiten zusammenhängen und meist in einem institutionellen Rahmen wie Behörden, öffentlichen Einrichtungen, Unternehmen oder sonstigen Personenvereinigungen stattfinden.

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Vogt

Der historische Begriff Vogt – auch Voigt oder Fauth – stammt aus mhd. vog(e)t, voit, woith, vougt, das wiederum auf ahd. fogā̌t zurückgeht, und letztlich entlehnt aus lat. advocātus ‚Rechtsbeistand, Sachwalter, Anwalt‘‚ wörtlich ‚Hinzu-/Herbeigerufene‘.

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Werner Hechberger

Werner Hechberger (* 15. März 1963 in Passau) ist ein deutscher Historiker.

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Wirtschaft und Gesellschaft

Eine Manuskriptseite aus der ''Rechtssoziologie'' innerhalb von ''Wirtschaft und Gesellschaft'' Wirtschaft und Gesellschaft (abgekürzt oft WuG) ist ein soziologisches Werk Max Webers und wurde 1921 und 1922 in vier Lieferungen postum von seiner Frau Marianne als 3.

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Worms

Logo der „Nibelungenstadt Worms“ Der Wormser Dom St. Peter Kupfermodell des kompletten Doms Worms ist eine kreisfreie Stadt im südöstlichen Rheinland-Pfalz und liegt direkt am westlichen Rheinufer.

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Leitet hier um:

Ministerial, Ministerialadel, Ministerialen, Ministerialer, Ministerialgeschlecht, Ministerialien, Ministerialität, Ministralen, Reichsdienstmann.

AusgehendeEingehende
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