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33 Beziehungen: Amalaka, Badami, Banavasi, Bhairava, Brahma, Cella, Chalukya, Dekkan, Garbhagriha, Hinduismus, Hoysala, Indien, Jali (Architektur), Kadamba, Kalasha (Architektur), Kannelierung, Karnataka, Kirtimukha, Kokospalme, Linga, Mandapa, Mango, Mithuna, Monsun, Nandi (Mythologie), Selbstversorgung, Shiva, Shivamogga (Distrikt), Talagunda, Vishnu, Westghats, Witwenverbrennung, Yali (Mythologie).
Amalaka
kalasha'') als oberer Abschluss des Lingaraja-Tempels in Bhubaneshwar (um 1100) Als Amalaka wird in der indischen Architektur eine runde kissenförmige Scheibe mit senkrechten Einkerbungen am äußeren Rand bezeichnet, die – meist zusammen mit einem vasenförmigen Aufsatz (kalasha) – den oberen Abschluss eines nordindischen Tempelpfeilers oder Shikhara-Turms bildet.
Sehen Balligavi und Amalaka
Badami
Badami (Kannada: ಬದಾಮಿ) ist eine ca.
Sehen Balligavi und Badami
Banavasi
''Madhukeshwara-Tempel'' Nandi-Figur Banavasi (Kannada: ಬನವಾಸಿ Banavāsi) ist heute eine Kleinstadt mit knapp 7.000 Einwohnern im indischen Bundesstaat Karnataka (Taluk Sirsi im Distrikt Uttara Kannada).
Sehen Balligavi und Banavasi
Bhairava
Durbar Square in Kathmandu, Nepal Bhairava, (Sanskrit: भैरव, m, wörtl.: „der Furchteinflößende“ oder „der Schreckliche“), auch Bhairav genannt, ist die zerstörerische Inkarnation des Hindu-Gottes Shiva.
Sehen Balligavi und Bhairava
Brahma
Vierköpfiger Brahma; Tempel von ''Phnom Bok'', Kambodscha (9./10. Jahrhundert) Brahma auf einem Lotosthron, darunter sein Reittier (''vahana''), die Gans (''hamsa''); Bengalen (10./11. Jahrhundert) Brahma mit Begleitfiguren (evtl. Sarasvati und Gayatri); Tempel von Gangaikondacholapuram, Tamil Nadu (11.
Sehen Balligavi und Brahma
Cella
Cella eines Peripteros Als Cella (für „kleiner Raum, Zelle“) wird der Verwendung Vitruvs gemäß der innere Hauptraum eines antiken griechischen oder römischen Tempels bezeichnet.
Sehen Balligavi und Cella
Chalukya
Chalukya-Reich mit der Hauptstadt Vatapi/Badami (um 630) Die Chalukya waren eine indische Dynastie, die ungefähr in den Jahren 550–757 und erneut von 973–1190 im nordwestlichen Dekkan regierte.
Sehen Balligavi und Chalukya
Dekkan
Hochland von Dekkan Dekkan oder Dekhan, englisch auch Deccan, (vgl., von) ist eine dreieckige Landfläche auf dem südlichen Teil des Indischen Subkontinents, die im Norden vom Satpuragebirge, im Westen von den parallel zum Arabischen Meer verlaufenden Westghats und im Osten von den Ostghats am Golf von Bengalen begrenzt wird.
Sehen Balligavi und Dekkan
Garbhagriha
Kunda, Madhya Pradesh, Gupta-Tempel ohne Fenster, Vorhalle ''(mandapa)'' oder Turmaufbau ''(shikhara)''; Tempel und Garbagriha sind identisch, um 425 Ellora, Maharashtra (Höhle 6), Garbhagriha mit Buddha-Kultbild, um 500 Pattadakal, Karnataka, Shiva-Tempel, Garbhagriha mit Shiva-Lingam, um 700 Jaina-Tirthankara, um 900 Garbhagriha oder garbha griha (Devanagari: गर्भगॄह; in Kerala auch als srikovil bezeichnet) bildet das innerste Heiligtum (Sanctum) eines indischen Tempels, das von Besuchern nicht betreten werden darf.
Sehen Balligavi und Garbhagriha
Hinduismus
Das Om-Zeichen in der Devanagari-Schrift (ॐ) wird oft als Symbol des Hinduismus wahrgenommen. Der Hinduismus, auch Sanatana Dharma (für das ewige Gesetz) genannt, ist mit rund einer Milliarde Anhängern und einem Anteil von etwa 15 % der Weltbevölkerung nach dem Christentum (rund 31 %) und dem Islam (rund 23 %) die drittgrößte Religionsgruppe der Erde bzw.
Sehen Balligavi und Hinduismus
Hoysala
Ausdehnung des Hoysala-Reiches um 1200Die Hoysala waren eine indische Dynastie, die zwischen ca.
Sehen Balligavi und Hoysala
Indien
Indien (Eigennamen unter anderem Bhārat Gaṇarājya und Republic of India) ist ein Staat in Südasien.
Sehen Balligavi und Indien
Jali (Architektur)
Sidis'' genannte Minderheit in Gujarat leben.James Micklem: http://www.cas.ed.ac.uk/__data/assets/pdf_file/0004/27355/No_088_Sidis_in_Gujarat_James_Micklem.pdf ''Sidis in Gujarat.'' Occasional Papers, Nr. 88, 2001, S. 47 Jali (von ‚Netz‘, ‚Gitter‘) ist in der indischen Architektur ein den Raum begrenzendes oder teilendes senkrechtes Bauelement mit einer durchbrochenen, gitterartigen Struktur.
Sehen Balligavi und Jali (Architektur)
Kadamba
Kadamba-Reich um 500 vimana)'' Halasi – Mallikarjuna-Tempelgruppe (5./6. Jh.) Doddagaddavalli – Lakshmi Devi-Tempel (um 1115) Die Kadamba waren eine altindische Dynastie mit Sitz in der Hauptstadt Banavasi im heutigen Bundesstaat Karnataka, deren Nachkommen u. a. die Gründung von Goa zugeschrieben wird.
Sehen Balligavi und Kadamba
Kalasha (Architektur)
''kalasha''-Krug mit Kokosnuss und überquellenden Mango-Blättern ''kalasha''-Krug mit überquellendem Blattwerk auf drei ''amalaka''-Ringen als Teil einer Portaleinfassung (5./6. Jh.) Patan, Gujarat Reihen von ''kalasha''-Krügen als Bogenzier am Mihrab der Freitagsmoschee von Fatehpur Sikri Als Kalasha wird ein steinerner krug- oder vasenförmiger Aufsatz auf einem Hindu-Tempel des nordindischen Nagara-Stils bezeichnet; im südindidchen Dravida-Stil sind sie eher selten.
Sehen Balligavi und Kalasha (Architektur)
Kannelierung
Verschiedene Formen der Kannelierung Kannelierung einer Revolvertrommel Die Kannelierung (.
Sehen Balligavi und Kannelierung
Karnataka
Karnataka, bis 1973 Mysore, ist ein südindischer Bundesstaat mit einer Fläche von 191.791 Quadratkilometern und über 61 Millionen Einwohnern (Volkszählung 2011).
Sehen Balligavi und Karnataka
Kirtimukha
vier Kirtimukhas am Kasivisvesvara Temple in Lakkundi, Karnataka, Indien Kirtimukha über einem Portal in Kathmandu, Nepal Kala aus Banteay Srei, Kambodscha Kirtimukha oder Kirttimukha (deutsch etwa „glorreiches Gesicht“; in Südostasien auch Kala) bezeichnet in der indischen und südostasiatischen Kunst einen monströs-fratzenartigen Kopf mit hervorquellenden Augen und weit aufgerissenem Maul, zumeist mit abstrahierter gespaltener heraushängender Zunge, der am Außendekor vieler Tempel oder über Eingangsportalen in Erscheinung tritt.
Sehen Balligavi und Kirtimukha
Kokospalme
Die Kokospalme oder Kokosnusspalme (Cocos nucifera) ist ein tropisches Palmengewächs, an dem die Kokosnuss wächst.
Sehen Balligavi und Kokospalme
Linga
Das Linga oder Lingam (n.,, wörtlich ‚Zeichen‘, ‚Symbol‘,,Ursprung') ist das zumeist anikonische, also nicht bildhafte Symbol der Hindu-Gottheit Shiva.
Sehen Balligavi und Linga
Mandapa
Kunda, Madhya Pradesh (um 420) – Tempel ohne Fenster, Vorhalle ''(mandapa)'', Außenwandgliederung oder Turmaufbau (''shikhara)''; der Pfeilerstumpf im Vordergrund könnte auf das ehemalige Vorhandensein einer hölzernen Vorhalle hinweisen. Kankali-Devi-Tempel, Tigawa, Madhya Pradesh (um 420) – Tempel ohne Außenwandgliederung, Fenster oder Turmaufbau ''(shikhara)'' aber mit Vorhalle Navlakha-Tempel beim Dorf Ghumli, Gujarat – zweigeschossige Vorhalle Hoysalesvara-Tempel in Halebidu, Karnataka (um 1120) – Tempel mit weiträumiger, seitlich geschlossener Vorhalle Pattabhirama-Tempel, Hampi, Karnataka (um 1450) – Tempel mit weiträumiger, seitlich offener Vorhalle Der Begriff Mandapa (Sanskrit: मंडप; auch als Mantapa oder Mandapam bekannt) bezeichnet in der indischen Architektur eine seitlich offene Säulenhalle, die der Cella (garbhagriha) eines buddhistischen, hinduistischen oder jainistischen Tempels vorgelagert ist.
Sehen Balligavi und Mandapa
Mango
Die Mango (Mangifera indica) ist eine tropische Pflanze und ihre Frucht.
Sehen Balligavi und Mango
Mithuna
buddhistischen Höhlentempels von Karli (2./3. Jh.) Gupta-Zeit (4./5. Jh.) Liebespaar in Khajuraho (11. Jh.) Erotische Szene in Khajuraho(11. Jh.) Erotische Szene in Khajuraho(11. Jh.) Liebespaar aus Orissa (13. Jh.) Als Mithuna oder Maithuna (Sanskrit: मैथुन „Vereinigung“, „Paar“, „Hochzeit“, „Geschlechtsverkehr“) wird in der indischen Kunst ein „Himmlisches Liebespaar“ bezeichnet, das an buddhistischen, jainistischen oder hinduistischen (Höhlen-)Tempeln oder Toranas angebracht ist.
Sehen Balligavi und Mithuna
Monsun
Monsun in Kambodscha im Juli Der Monsun (von) ist eine großräumige Luftzirkulation der unteren Troposphäre im Gebiet der Tropen und Subtropen im Einflussbereich der Passatwinde.
Sehen Balligavi und Monsun
Nandi (Mythologie)
Nandi-Statue in Mysuru Nandi (m., „der Glückliche“), ein Buckelstier der hinduistischen Mythologie, ist das Reittier (Vahana) und der treue Diener des Hindu-Gottes Shiva.
Sehen Balligavi und Nandi (Mythologie)
Selbstversorgung
Plakat zur Selbstversorgung in Großbritannien (1942), ''Grow your own food'' (deutsch: ''Baue selbst Essen an'') Um Selbstversorgung (oder Eigenversorgung) handelt es sich in der Wirtschaft, wenn Wirtschaftssubjekte ihren Bedarf an Agrarprodukten, Gebrauchsgegenständen, sonstigen Nahrungsmitteln oder Energie aus eigener Produktion vollständig decken können.
Sehen Balligavi und Selbstversorgung
Shiva
Neuzeitliche Shiva-Statue in einem Tempel in Bengaluru (2005): Zwei der Hände sind im Meditationsgestus (''dhyanamudra'') im Schoß der Figur ineinandergelegt; die beiden anderen tragen Dreizack (''trishula'') und Sanduhrtrommel (''damaru'').
Sehen Balligavi und Shiva
Shivamogga (Distrikt)
Der Distrikt Shivamogga (Kannada: ಶಿವಮೊಗ್ಗ ಜಿಲ್ಲೆ), vor 2014 Shimoga, ist ein Distrikt des indischen Bundesstaates Karnataka.
Sehen Balligavi und Shivamogga (Distrikt)
Talagunda
Talagunda oder Thalagunda ist ein Dorf mit knapp 2.000 Einwohnern (Zensus 2011) im indischen Bundesstaat Karnataka.
Sehen Balligavi und Talagunda
Vishnu
Vishnu auf der Schlange Shesha im Urmeer.Gemahlin Lakshmi massiert als Verehrungsgeste seine Füße, während aus seinem Nabel, auf einer Lotosblüte sitzend, der vierköpfige Schöpfer Brahma erscheint. Lalitpur, Nepal) Vishnu (Etymologie unklar) ist eine der wichtigsten Formen des Göttlichen im Hinduismus und kommt bereits in den Veden vor.
Sehen Balligavi und Vishnu
Westghats
Westghats bei Lonavla Monsun in den Westghats im Bundesstaat Maharashtra See bei Munnar in den Westghats Bartaffe auf einem Urwaldriesen im Regenwald Die Westghats sind ein Gebirge im Westen Indiens, das am Rande des Hochlands von Dekkan verläuft und dieses von dem schmalen Streifen der Küstenebene und dem Arabischen Meer trennt.
Sehen Balligavi und Westghats
Witwenverbrennung
Darstellung einer Witwenverbrennung im 19. Jahrhundert Witwenverbrennung, auch Sati genannt, ist ein Femizid in hinduistischen Religionsgemeinschaften, bei dem Frauen verbrannt werden.
Sehen Balligavi und Witwenverbrennung
Yali (Mythologie)
Yalis am Kailasanatha-Tempel in Kanchipuram (um 700) Vitthala-Tempel in Hampi, Karnataka (um 1400) Der hauptsächlich in den südindischen Sprachen gebräuchliche Begriff Yali (Sanskrit: Vyala oder Vidala) bezeichnet ein Mischwesen (Chimära) bestehend aus Löwe, Horntier, Elefant etc.
Sehen Balligavi und Yali (Mythologie)

