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Avatara

Index Avatara

Avatara (Sanskrit, m., अवतार,, wörtl.: „Abstieg“, von „hinab“ und „überqueren“) bezeichnet im Hinduismus die Manifestation des höchsten Prinzips (Brahman) oder einen göttlichen Aspekt, der die Gestalt eines Menschen oder Tieres annimmt.

34 Beziehungen: Amritanandamayi, Atman, Aurobindo Ghose, Bhagavad Gita, Bhagavatapurana, Brahman (Philosophie), Buddha, Chaitanya, Devi Bhagavata, Evolution, Gott, Guru, Hinduismus, Inkarnation, Kali-Yuga, Kalki, Krishna, Kurma, Madhva, Manifestation, Matsya, Narasimha, Nepal, Parashurama, Rama (Mythologie), Ramanuja, Ramayana, Sanskrit, Sathya Sai Baba, Theosophie, Vamana, Varaha, Vishnu, Yuga.

Amritanandamayi

Mata Amritanandamayi (2010) Amma oder Mata Amritanandamayi (Malayalam: മാതാ അമൃതാനന്ദമയി; Sanskrit: माता अमृतानन्‍दमयी, Mātā Amṛtānandamayī; * als Sudhamani Idamannel am 27. September 1953 in Parayakadavu, Kerala) ist eine indische geistliche Führerin mit weltweiter Anhängerschaft.

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Atman

Atman bzw.

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Aurobindo Ghose

Aurobindo Ghose (um 1900) Unterschrift von Sri Aurobindo Aurobindo Ghose (Arabinda Ghosh; * 15. August 1872 in Kolkata; † 5. Dezember 1950 in Puducherry) war ein indischer Politiker, Philosoph, Hindu-Mystiker, Yogi und Guru.

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Bhagavad Gita

Tirumala Die Bhagavad Gita (Sanskrit, f., भगवद्गीता, – Lied, Gedicht, bhagavan – der Erhabene, Gott; „der Gesang des Erhabenen“), verkürzt auch nur Gita, ist eine der zentralen Schriften des Hinduismus.

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Bhagavatapurana

Krishna und die Gopis. Miniatur aus einem Bhagavatapurana-Manuskript von 1760–1765 Das Bhagavatapurana (Sanskrit, भागवतपुराण,, in etwa: „Das alte Buch von Gott“), auch Srimad Bhagavatam, ist eine heilige Schrift des Hinduismus vishnuitischer Prägung.

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Brahman (Philosophie)

Brahman (Sanskrit, n. ब्रह्मन्) bezeichnet in der hinduistischen Philosophie die unveränderliche, unendliche, immanente und transzendente Realität, welche den ewigen Urgrund von allem darstellt, was ist.

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Buddha

Siddhartha Gautama (oder Buddha Shakyamuni – ''Der Weise aus dem Geschlecht der Shakya'') Buddha Maitreya (Leshan, China) tantrischer Buddhismus) von Otgonbayar Ershuu Buddha (Sanskrit, m., बुद्ध, buddha, wörtl.: „der Erwachte“,, japanisch 仏, ぶつ butsu, vietnamesisch 佛 phật oder 𠍤 bụt) bezeichnet im Buddhismus einen Menschen, der Bodhi (wörtl.: „Erwachen“) erfahren hat, und ist der Ehrenname des indischen Religionsstifters Siddhartha Gautama, dessen Lehre die Weltreligion des Buddhismus begründet.

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Chaitanya

Chaitanya und sein Gefährte Nityananda Chaitanya Mahaprabhu oder nur Chaitanya (Bengali: চৈতন্য, Caitanya; * 1486 in Nabadwip, Westbengalen; † 1533 in Puri, Orissa) war ein Mystiker und hinduistischer Ekstatiker aus Bengalen, Indien.

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Devi Bhagavata

Das Devi Bhagavata (Sanskrit, n., देवी भागवतपुराण,, in etwa: "das alte Buch von der Göttin"; auch Devi Bhagavatam Purana) ist im Hinduismus eine der wichtigsten Schriften der Shaktas, der Verehrer des Göttlichen in weiblicher Form.

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Evolution

Unter Evolution (von „herausrollen“, „auswickeln“, „entwickeln“) versteht man im deutschen Sprachraum heute in erster Linie die biologische Evolution.

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Gott

Als Gott (je nach Zusammenhang auch Göttin, Gottheit) wird meist ein übernatürliches Wesen bzw.

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Guru

Guru (Sanskrit, m., गुरु, guru, dt. „schwer, gewichtig“) ist ein religiöser Titel für einen spirituellen Lehrer im Hinduismus, im Sikhismus und im tantrischen Buddhismus.

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Hinduismus

Der Kankali-Devi-Tempel in Tigawa gilt als einer der ersten freistehenden Tempel Indiens (um 425). Kailasanatha-Tempel im Kanchipuram gilt als klassischer Tempel Südindiens (um 700). Ellora wurde zur Gänze aus dem Fels herausgehauen (um 775). Khajuraho gilt als klassischer Tempel Nordindiens (um 1050). Akshardham-Tempel in Neu-Delhi (2005 fertiggestellt) gilt als der flächenmäßig größte vollständig überdachte Hindu-Tempel der Welt. Der Hinduismus ist mit rund einer Milliarde Anhängern und etwa 15 % der Weltbevölkerung nach dem Christentum (rund 31 %) und dem Islam (rund 23 %) die drittgrößte Religion der Erde.

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Inkarnation

Als Inkarnation (lat. incarnatio, „Fleischwerdung“) wird in der Religion die Menschwerdung („Fleischwerdung“) einer Gottheit oder einer präexistenten Seele bezeichnet.

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Kali-Yuga

Auf- und absteigende Zeitalter nach Sri Yukteswar Kaliyuga (Sanskrit, n., कलियुग, kaliyuga wörtlich „Zeitalter des Kali“, „Zeitalter des Streites“), ist die Bezeichnung für das letzte von vier Zeitaltern, den Yugas in der hinduistischen Kosmologie.

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Kalki

Kalkin Kalki (Sanskrit: कल्कि Kalki, auch कल्किन् Kalkin) ist im Hinduismus die zehnte und letzte Inkarnation Vishnus.

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Krishna

Gopis und Kühe Krishna (Sanskrit: कृष्ण,.

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Kurma

Die Statue auf dem Flughafen Bangkok-Suvarnabhumi zeigt das Quirlen des Milchozeans. Kurma (Sanskrit, „Schildkröte“) gilt im Hinduismus als zweiter Avatara (Herabkunft, Gestalt) des Gottes Vishnu.

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Madhva

Moderne Darstellung Madhvas Madhva (Sanskrit: मध्व) oder Madhvacharya (मध्व; * um 1238; † um 1317) war ein indischer Philosoph und Begründer der Dvaita-Schule des Vedanta.

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Manifestation

Als Manifestation (von ‚handgreiflich machen‘) wird das Sichtbarwerden oder Sich-offenbaren von Dingen aller Art bezeichnet, die vorher unsichtbar bzw.

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Matsya

Matsya Matsya (m. "Fisch") ist ein mythologischer Fisch im Hinduismus und der erste Avatara Vishnus.

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Narasimha

Vishnus Inkarnation als Narasimha Narasimha (Sanskrit, m. नरसिंह,, wörtlich „Menschlöwe“) gilt im Hinduismus als der vierte Avatara Vishnus, dessen Form halb Mensch, halb Löwe war.

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Nepal

Nepal ist ein Binnenstaat in Südasien.

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Parashurama

Parashurama kämpft gegen Fürst Kartavirya Arjuna Parashurama („Rama mit der Axt“) ist ein mythologischer Brahmane im Hinduismus, der sechste Avatar (Inkarnation) Vishnus.

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Rama (Mythologie)

Gemälde von Rama aus Südindien, 1816 (British Museum) Rama mit Sita und Lakshmana, davor sein ergebener Diener Hanuman Rama oder Ram (Sanskrit, m., राम), auch Ramachandra (रामचन्द्र), ist nach den Lehren des Hinduismus die siebente Inkarnation von Vishnu, einem hinduistischen Gott.

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Ramanuja

Ramanuja (Devanagari: रामानुज, Rāmānuja; * vermutlich um 1050 in Sriperumbudur im heutigen Bundesstaat Tamil Nadu; † wohl 1137 in Srirangam) war ein indischer Philosoph und religiöser Lehrer des Hinduismus.

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Ramayana

Illustrierender Fries des Ramayana, Airavatheeswara Das Ramayana (für „der Gang Ramas“) ist nach dem Mahabharata das zweite indische Nationalepos.

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Sanskrit

Das Wort „Sanskrit“ im Nominativ Singular in Devanagari-Schrift Sanskrit (Devanagari: संस्कृत, Hadumod Bußmann (Hrsg.) Lexikon der Sprachwissenschaft. Kröner, Stuttgart 2008, Lemma Sanskrit. Oft − vor allem im englischen Sprachraum − wird Sanskrit ungenau auch für die unbearbeitete, mündlich überlieferte vedische Sprache insgesamt verwendet. Sie spielt vor allem im Hinduismus eine wesentliche Rolle. Sanskrit ist die klassische Sprache der Brahmanen. Das um 1200 v. Chr. übliche Vedische unterscheidet sich jedoch noch vom klassischen Sanskrit. Beim Sprachausbau des Hindi kam es zu Entlehnungen aus dem Sanskrit. Sanskrit wird seit einigen Jahrhunderten hauptsächlich in Devanagarischrift geschrieben, gelegentlich jedoch auch in lokalen Schriften. (Das erste gedruckte Werk in Sanskrit erschien in Bengali-Schrift.) Das moderne Sanskrit, welches laut Zensus von einigen Indern als Muttersprache angegeben wird, ist immer noch die heilige Sprache der Hindus, da alle religiösen Schriften von den Veden und Upanishaden bis zur Bhagavad-Gita auf Sanskrit verfasst wurden und häufig auch so vorgetragen werden. Auch für religiöse Rituale wie Gottesdienste, Hochzeiten und Totenrituale ist es noch heute unerlässlich. Beispiele für Lehnwörter im Deutschen, die sich auf Sanskrit zurückführen lassen, auch wenn ihre Entlehnung zu einem späteren Zeitpunkt erfolgte, sind: Arier, Ashram, Avatar, Bhagwan, Chakra, Guru, Dschungel, Lack, Ingwer, Orange, Kajal, Karma, Mandala, Mantra, Moschus, Nirwana, Swastika, Tantra, Yoga.

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Sathya Sai Baba

Sathya Sai Baba 1996 Sathya Sai Baba (* 23. November 1926 in Puttaparthi, Andhra Pradesh; † 24. April 2011 ebenda; bürgerlicher Name: Sathya Narayana Raju Ratnakaram) war ein indischer Guru.

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Theosophie

Das Wort Theosophie (von griech. θεοσοφία für „Göttliche Weisheit“) ist eine Sammelbezeichnung für mystisch-religiöse und spekulativ-naturphilosophische Denkansätze, die die Welt pantheistisch als Entwicklung Gottes auffassen, alles Wissen direkt auf Gott beziehen und in dieser Verbindung Gott oder das Göttliche auf einem Weg intuitiver Schauung unmittelbar zu erfahren trachten.

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Vamana

mala'') mala'') und Brahmanenschnur, Rani Ki Vav, Gujarat Osian, Rajasthan Vamana ist im Hinduismus eine kleinwüchsige Gottheit und die fünfte Inkarnation Vishnus.

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Varaha

gada'') und Diskus bzw. Rad (''chakra''). Eran (Madhya Pradesh) wahrscheinlich aus dem 5. oder 6. Jahrhundert. Ihm gegenüber steht Garuda auf einer Säule. Varaha ("Eber") ist im Hinduismus die dritte Inkarnation (avatara) des Gottes Vishnu in Gestalt eines Ebers.

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Vishnu

Vishnu auf der Schlange Shesha im Urmeer.Gemahlin Lakshmi massiert als Verehrungsgeste seine Füße, während aus seinem Nabel, auf einer Lotosblüte sitzend, der vierköpfige Schöpfer Brahma erscheint. Lalitpur, Nepal) Vishnu (Sanskrit:, Etymologie unklar; deutsch auch Wischnu) ist eine der wichtigsten Formen des Göttlichen im Hinduismus und kommt bereits in den Veden vor.

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Yuga

Yuga (n., „Periode“) ist im Hinduismus die Bezeichnung für die vier Weltalter.

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