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Guru

Index Guru

Guru (Sanskrit, m., गुरु, guru, dt. „schwer, gewichtig“) ist ein religiöser Titel für einen spirituellen Lehrer im Hinduismus, im Sikhismus und im tantrischen Buddhismus.

67 Beziehungen: Abendland, Adi Granth, Amar Das, Angad Dev, Arjan Dev, Ashram, Askese, Autobiographie eines Yogi, Avatara, Bengalische Sprache, Bhakti, Bhakti-Yoga, Brahmanen, Buddhismus in Tibet, Chandala, Dalai Lama, Dharma, Editorial, Encyclopædia Britannica, Gobind Singh, Gujarati, Har Gobind, Har Krishan, Har Rai, Hindi, Hinduismus, Indien, Inzest, Kalyanamitta, Karma, Kaschmir, Kaste, Lama (Buddhismus), Liste religiöser Amts- und Funktionsbezeichnungen, Liste von indischen Gurus, Mahayana, Malaiische Sprache, Moksha, Nanak Dev, Nirankari, Pejoration, Philosophie, Ram Das, Religion, Rishi, Samskara, Sangha, Sannyasin, Sanskrit, Shankara, ..., Shiva, Siddhi, Sikhismus, Singhalesische Sprache, Swaminarayan, Tantra, Tegh Bahadur, Tenzin Gyatso, Tibetische Sprache, Upanishaden, Upāsaka, Vajrayana, Varna (Kaste), Veda, Vedanta, Vinayapitaka, Yoga. Erweitern Sie Index (17 mehr) »

Abendland

Als Abendland (auch das christliche Abendland) oder Okzident (auch der Westen) wurde ursprünglich der westliche Teil Europas bezeichnet, besonders Deutschland, England, Frankreich, Italien und die Iberische Halbinsel.

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Adi Granth

Guru Granth Sahib Der Sri Guru Granth Sahib (Panjabi: ਸ਼੍ਰੀ ਗੁਰੂ ਗ੍ਰੰਥ ਸਾਹਿਬ ਜੀ) ist die heilige Schrift der Sikhs.

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Amar Das

Amar Das (* 5. Mai 1479 in Basarke bei Amritsar; † 1. September 1574) wurde 1552 zum Guru der Sikhs ernannt.

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Angad Dev

Guru Angad Dev (Panjabi: ਗੁਰੂ ਅੰਗਦ ਦੇਵ,; * 31. März 1504 in Matae di Saran; † 28. März 1552) war einer der zehn Gründer-Gurus des Sikhismus.

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Arjan Dev

Arjan Dev (Panjabi: ਗੁਰੂ ਅਰਜੁਨ ਦੇਵ * 15. April 1563 in Amritsar; † 30. Mai 1606 in Lahore) auch Arjun Dev, war der fünfte Guru der Sikhs.

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Ashram

Sabarmati Ashram, Ahmedabad, Indien; hier hat sich Mohandas Karamchand Gandhi aufgehalten Ashram (Sanskrit, m./n., आश्रम,; mitunter auch Aschram) bezeichnet in den indischen Sprachen ein klosterähnliches Meditationszentrum (religiöse Herberge).

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Askese

Buddha als Asket. Skulptur des 2./3. Jahrhunderts, British Museum Askese (áskēsis), gelegentlich auch Aszese, ist ein vom griechischen Verb askeín (ἀσκεῖν) ‚üben‘ abgeleiteter Begriff.

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Autobiographie eines Yogi

Cover eng. Erstausgabe 1946 Autobiographie eines Yogi ist eine 1946 erschienene Autobiographie von Paramahansa Yogananda.

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Avatara

Avatara (Sanskrit, m., अवतार,, wörtl.: „Abstieg“, von „hinab“ und „überqueren“) bezeichnet im Hinduismus die Manifestation des höchsten Prinzips (Brahman) oder einen göttlichen Aspekt, der die Gestalt eines Menschen oder Tieres annimmt.

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Bengalische Sprache

Die bengalische Sprache oder Bengalisch, auch Bengali (bengalisch: বাংলা ভাষা,, IPA) gehört zum indoarischen Zweig der indoiranischen Untergruppe der indogermanischen Sprachen.

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Bhakti

Bhakti bezeichnet im Hinduismus, Sikhismus und in mystischen Strömungen des Islam in Südasien die Frömmigkeit als einen Erlösungsweg, eine Form der Gottesliebe, die mit der im Kult gepflegten Hingabe an einen personalen Gott (Ishtadevata) verbunden ist.

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Bhakti-Yoga

Bhakti-Yoga (Sanskrit, m., भक्ति योग, bhakti yoga) ist im Hinduismus die Bezeichnung für den Weg der liebenden Hingabe an Gott, der meist als persönlich angesehen wird.

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Brahmanen

Ein Brahmanen-Ehepaar 1908 Die Brahmanen (Sanskrit, ब्राह्मण) sind im indischen Kastensystem die Angehörigen der obersten Kaste (Varna).

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Buddhismus in Tibet

Buddhistische Mönche im Kloster Rumtek Palpung Thubten Chökhor Ling Junge tibetische Mönche im Kloster Drepung Die Entwicklung des Buddhismus in Tibet bzw.

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Chandala

Chandala (Sanskrit: चाण्डाल,; in modernen indischen Sprachen Chandal) ist ein verächtlicher Begriff aus der Sanskrit-Literatur für als niederklassig Angesehene.

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Dalai Lama

Siegelabdruck des von Altan Khan eingesetzten (dritten) Dalai Lama Tenzin Gyatso, der gegenwärtige Dalai Lama Dalai Lama (tibet. ཏཱ་ལའི་བླ་མ་, Wylie: ta la'i bla ma; häufig mit „ozeangleicher Lehrer“ übersetzt) ist der Titel des höchsten Trülku innerhalb der Hierarchie der Gelug-Schule des tibetischen Buddhismus.

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Dharma

Rad des Dharma (Museum Guimet, Paris) dharmachakramudra''), Museum von Sarnath; unterhalb des Thronsitzes beten seine Schüler das ‚Rad der Lehre‘ an. Dharma (sk: धर्म, dharma; pi: धम्म, dhamma; chin.: 法,fǎ) ist ein zentraler Begriff vieler asiatischer Religionen (u. a. Hinduismus, Buddhismus, Jainismus und Sikhismus), der religionsabhängig unterschiedliche Bedeutungen hat.

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Editorial

Das Editorial (englisch) ist in der Regel.

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Encyclopædia Britannica

Titelblatt der ersten Auflage 1771 Inserat für die ''Encyclopædia Britannica'' von 1911, erschienen in ''National Geographic'', Mai 1913 Die Encyclopædia Britannica ist eine englischsprachige Enzyklopädie; sie beansprucht für sich, das menschliche Wissen in möglichst großer Breite zusammenfassend darzustellen.

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Gobind Singh

Guru Gobind Singh Ji (Panjabi: ਗੁਰੂ ਗੋਬਿੰਦ ਸਿੰਘ; * 22. Dezember 1666 in Patna; † 7. Oktober 1708 in Nanded, Maharashtra) war der zehnte und letzte menschliche Guru des Sikhismus, und galt als Krieger, Dichter und Philosoph.

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Gujarati

Ungefähres Verbreitungsgebiet des Gujarati Gujarati (ગુજરાતી, f.,,, Sprache von Gujarat) gehört zum indoarischen Zweig der indoiranischen Untergruppe der indogermanischen Sprachen.

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Har Gobind

Har Gobind (* 1595 in Waldali bei Amritsar; † 1644; auch Har Govind) war der sechste Guru der Sikhs.

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Har Krishan

Der Guru Har Krishan (Panjabi: ਹਰਿ ਕ੍ਰਿਸ਼ਨ; * 23. Juli 1656 in Kiratpur Sahib; † 30. März 1664 in Delhi) war der achte von insgesamt zehn Sikh-Gurus.

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Har Rai

Guru Har Rai (* 16. Januar 1630 in Hoshiarpur; † 6. Oktober 1661 in Rupnagar) war der siebte Guru der Sikhs.

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Hindi

Hindi (हिन्दी) ist eine indoarische, damit zugleich indoiranische und indogermanische Sprache, die in den meisten nord- und zentralindischen Staaten gesprochen wird und sich von den Prakritsprachen ableitet.

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Hinduismus

Der Kankali-Devi-Tempel in Tigawa gilt als einer der ersten freistehenden Tempel Indiens (um 425). Kailasanatha-Tempel im Kanchipuram gilt als klassischer Tempel Südindiens (um 700). Ellora wurde zur Gänze aus dem Fels herausgehauen (um 775). Khajuraho gilt als klassischer Tempel Nordindiens (um 1050). Akshardham-Tempel in Neu-Delhi (2005 fertiggestellt) gilt als der flächenmäßig größte vollständig überdachte Hindu-Tempel der Welt. Der Hinduismus ist mit rund einer Milliarde Anhängern und etwa 15 % der Weltbevölkerung nach dem Christentum (rund 31 %) und dem Islam (rund 23 %) die drittgrößte Religion der Erde.

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Indien

Indien ist ein Staat in Südasien, der den größten Teil des indischen Subkontinents umfasst.

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Inzest

Inzest („unkeusch“, veraltet auch Blutschande) bezeichnet den Geschlechtsverkehr zwischen eng blutsverwandten Menschen.

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Kalyanamitta

Kalyāṇamitta, Kalyanamitta, Kalyanamittata (pi kalyāṇa/schön, moralisch gut, vorzüglich, hilfreich + mitta/Freund, „Einer, dem man folgt“) oder vorzüglicher Freund bezeichnet den, oder die, Freunde und Lehrer am Pfad des Dhammas und wird von Buddha als der wichtigste äußere Umstand für eine gute Entwicklung und als das Grunderfordernis für die Entwicklung der „Flügel zum Selbst-Erwachen“ (pi bodhi-pakkhiya-dhammā) bezeichnet.

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Karma

Karma (n., Sanskrit: कर्म karman, Pali: kamma „Wirken, Tat“) bezeichnet ein spirituelles Konzept, nach dem jede Handlung – physisch wie geistig – unweigerlich eine Folge hat.

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Kaschmir

Karte (2004) Talmarg (Indien) Kaschmir (Devanagari: कश्मीर, Urdu: کشمیر,, auch Kashmir) ist eine zwischen Indien, Pakistan und China umstrittene Region im Himalaya.

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Kaste

Kaste (portugiesisch/spanisch casta „Rasse“, von lateinisch castus „rein“) bezeichnet in der Ethnologie und Soziologie ein vorrangig aus Indien bekanntes und religiös begründetes und legitimiertes soziales Phänomen der hierarchischen Einordnung und Abgrenzung von gesellschaftlichen Gruppen.

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Lama (Buddhismus)

Lama („Leiter“ oder „Hoher Priester“) ist ein Titel für einen tibetischen Lehrer des Dharma, verwandt dem Sanskrit-Ausdruck Guru.

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Liste religiöser Amts- und Funktionsbezeichnungen

Die Liste religiöser Amts- und Funktionsbezeichnungen stellt die wichtigsten religiösen Amts- und Funktionsbezeichnungen zusammen.

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Liste von indischen Gurus

Diese Liste von indischen Gurus gibt einen Überblick über Gurus, die einen Bezug zu Indien haben.

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Mahayana

Avalokiteshvara, umgeben von zahlreichen Bodhisattvas (Huzhou, China) Mahayana („mahā“ bedeutet „groß“ „yāna“ heißt „Fahrzeug“ oder „Weg“, also Großes Fahrzeug bzw. Großer Weg) ist eine der Hauptrichtungen des Buddhismus.

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Malaiische Sprache

Die malaiische Sprache ist der linguistische Unterbau für mehrere regional gesprochene Sprachen, von denen die als Bahasa Malaysia in Malaysia und Bahasa Indonesia in Indonesien bezeichneten Varianten die bedeutendsten sind.

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Moksha

Moksha (Sanskrit, m., मोक्ष) oder Mukti bedeutet im Hinduismus Erlösung oder Befreiung, Ausbrechen aus dem Kreislauf der Wiedergeburten (samsara).

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Nanak Dev

Guru Nanak Dev (* 15. April 1469 in Talwandi, heute Nankana Sahib bei Lahore; † 1539) ist ein Heiliger und Religionsstifter des Sikhismus.

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Nirankari

Nirankari ist eine dem Sikhismus entstammende synkretistische Religionsgemeinschaft indischer Herkunft.

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Pejoration

Eine Pejoration, Pejorisierung („schlimmer“) oder Bedeutungsverschlechterung ist in der Linguistik der Bedeutungswandel eines Wortes hin zu einem schlechteren Beiklang.

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Philosophie

Raffaels Schule von Athen mit den idealisierten Darstellungen der Gründerväter der abendländischen Philosophie. Obwohl seit Platon vor allem eine Sache der schriftlichen Abhandlung, ist das angeregte Gespräch bis heute ein wichtiger Bestandteil des philosophischen Lebens. In der Philosophie (philosophía, latinisiert philosophia, wörtlich „Liebe zur Weisheit“) wird versucht, die Welt und die menschliche Existenz zu ergründen, zu deuten und zu verstehen.

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Ram Das

Ram Das (* 24. September 1534 in Lahore; † 1581) wurde als Bhai Jetha geboren und 1574 zum vierten der 10 Guru der Sikhs ernannt.

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Religion

Symbole einiger Religionen: Christentum, Judentum, Hinduismus, Islam, Buddhismus, Shintō, Sikhismus, Bahaitum, Jainismus Religion (von ‚gewissenhafte Berücksichtigung‘, ‚Sorgfalt‘, zu ‚bedenken‘, ‚achtgeben‘, ursprünglich gemeint ist „die gewissenhafte Sorgfalt in der Beachtung von Vorzeichen und Vorschriften.“) ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl unterschiedlicher Weltanschauungen, deren Grundlage der jeweilige Glaube an bestimmte transzendente (überirdische, übernatürliche, übersinnliche) Kräfte ist, sowie häufig auch an heilige Objekte.

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Rishi

Ein Rishi auf einem Relief am Tempel Kapilapura in Angkor, 9. Jahrhundert im Preah Ko-Stil Rishi (von ‚sehen‘, siehe auch Darshan) ist im Hinduismus ein Seher oder mythischer Weiser.

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Samskara

Die Samskaras (Sanskrit, m., संस्कार) sind die Übergangsrituale im Hinduismus.

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Sangha

Mönche des Rato Klosters in Mundgod, Karnataka, Indien Sangha (Pāli: सङ्घ saṅgha; Sanskrit: संघ saṃgha: „Versammlung“) bedeutet in der buddhistischen Terminologie „Versammlung“, „Menge“ oder auch „Gemeinschaft“.

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Sannyasin

Sannyasin Sannyasin (Sanskrit saṃnyāsin, saṃnyāsī, in der Umschrift meist Samnyasi oder Sannyasi), kommt aus dem Sanskrit und ist eine Ableitung (mit dem in-Suffix, analog zu yoga + -in > yogin 'der Yogi, Yoga Praktizierende') von saṃyāsa 'Aufgeben, Entsagung' (Verbalpräfixe sam + ni + Verbwurzel as + Suffix -a).

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Sanskrit

Das Wort „Sanskrit“ im Nominativ Singular in Devanagari-Schrift Sanskrit (Devanagari: संस्कृत, Hadumod Bußmann (Hrsg.) Lexikon der Sprachwissenschaft. Kröner, Stuttgart 2008, Lemma Sanskrit. Oft − vor allem im englischen Sprachraum − wird Sanskrit ungenau auch für die unbearbeitete, mündlich überlieferte vedische Sprache insgesamt verwendet. Sie spielt vor allem im Hinduismus eine wesentliche Rolle. Sanskrit ist die klassische Sprache der Brahmanen. Das um 1200 v. Chr. übliche Vedische unterscheidet sich jedoch noch vom klassischen Sanskrit. Beim Sprachausbau des Hindi kam es zu Entlehnungen aus dem Sanskrit. Sanskrit wird seit einigen Jahrhunderten hauptsächlich in Devanagarischrift geschrieben, gelegentlich jedoch auch in lokalen Schriften. (Das erste gedruckte Werk in Sanskrit erschien in Bengali-Schrift.) Das moderne Sanskrit, welches laut Zensus von einigen Indern als Muttersprache angegeben wird, ist immer noch die heilige Sprache der Hindus, da alle religiösen Schriften von den Veden und Upanishaden bis zur Bhagavad-Gita auf Sanskrit verfasst wurden und häufig auch so vorgetragen werden. Auch für religiöse Rituale wie Gottesdienste, Hochzeiten und Totenrituale ist es noch heute unerlässlich. Beispiele für Lehnwörter im Deutschen, die sich auf Sanskrit zurückführen lassen, auch wenn ihre Entlehnung zu einem späteren Zeitpunkt erfolgte, sind: Arier, Ashram, Avatar, Bhagwan, Chakra, Guru, Dschungel, Lack, Ingwer, Orange, Kajal, Karma, Mandala, Mantra, Moschus, Nirwana, Swastika, Tantra, Yoga.

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Shankara

Shankara mit Schülern (Gemälde von Raja Ravi Varma, 1904) Adi Shankara (Sanskrit, शंकर, śankara, adi heißt „Anfang, Ursprung“) genannt Shankaracharya (acharya heißt Meister) (* um 788 in Kalady in Kerala; † um 820; diese Angaben sind umstrittenDie Datierungsversuche für Shankaras Lebens reichen vom sechsten vorchristlichen Jahrhundert bis ins neunte Jahrhundert unserer Zeit. Kuno Lorenz stellt einige Alternativen dar und hält im Anschluss an Hajime Nakamura die Lebensdaten 700–750 für wahrscheinlich; vgl.) ist ein religiöser Lehrer und Philosoph des Hinduismus.

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Shiva

Neuzeitliche Shiva-Statue in einem Tempel in Bangalore (2005): Zwei der Hände sind im Meditationsgestus (''dhyanamudra'') im Schoß der Figur ineinandergelegt; die beiden anderen tragen Dreizack (''trishula'') und Sanduhrtrommel (''damaru''). Um die Hüften ist ein Fellschurz gewunden; der Gott sitzt auf einem Raubkatzenfell. Um seinen Hals und seine Oberarme winden sich Schlangen; die geflochtenen Strähnen seines langen Asketenhaares sind zu einer ‚Haarkrone‘ aufgebunden, aus der seitlich eine Mondsichel (''chandra'') und oben die Göttin Ganga herausragt.Anneliese und Peter Keilhauer: ''Bildsprache des Hinduismus. Die indische Götterwelt und ihre Symbolik''. DuMont, Köln 1983, S. 112 ff. ISBN 3-7701-1347-0. Shiva (Sanskrit शिव; „Glückverheißender“; deutsch auch Schiwa) ist einer der Hauptgötter des Hinduismus.

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Siddhi

Siddhi (skt. सिद्धि, IAST siddhi, tib. དངོས་གྲུབ་, Wylie dngos grub, „Erfolg, Kunstwerk, Vervollkommnung“) bezeichnen im Buddhismus und Hinduismus besondere übernatürliche Kräfte und Fähigkeiten, die man gemäß der Überlieferung durch spirituelle Praxis erlangt.

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Sikhismus

Das Khanda, das religiöse Symbol der Sikhs Das Ik Onkar, das den zentralen Grundsatz der Einheit Gottes darstellt, ist ein weiteres Symbol des Sikhismus. Es entstammt der Gurmukhi-Schrift. Die Sikh-Religion (Panjabi: ਸਿੱਖੀ) ist eine im 15.

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Singhalesische Sprache

Singhalesisch ist die Sprache der Singhalesen, der größten ethnischen Gruppe Sri Lankas.

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Swaminarayan

Swaminarayan unter einem Niembaum in Gadhada Swaminarayan (* 3. April 1781 in Chhapaiya nahe Ayodhya; † 1. Juni 1830), auch bekannt unter dem Namen Sahajanand Swami, ist der Begründer einer Form des Hinduismus, auch Swaminarayan Hinduismus genannt.

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Tantra

Kali, Durga und Chamunda sowie anderer weiblicher (Mutter-)Gottheiten wie der Matrikas nimmt im Tantrismus breiten Raum ein. Konarak und anderen werden regelmäßig mit dem Tantrismus in Verbindung gebracht. Tantra (Sanskrit तन्त्र, neutrum, „Gewebe, Kontinuum, Zusammenhang“) ist eine Strömung innerhalb der indischen Philosophie und Religion, entstanden als zunächst esoterische Form des Hinduismus und später des Buddhismus (vgl. Vajrayana) innerhalb der nördlichen Mahayana-Tradition.

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Tegh Bahadur

Tegh Bahadur (Panjabi: ਤੇਗ਼ ਬਹਾਦੁਰ; * 1. April 1621; † 11. November 1675 in Delhi) war der neunte Guru der Sikhs.

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Tenzin Gyatso

Tenzin Gyatso, der 14. Dalai Lama 2015 Tenzin Gyatso (gebürtig Lhamo Döndrub (ལྷ་མོ་དོན་འགྲུབ་ / lha mo don 'grub); * 6. Juli 1935 in Taktser, Provinz Amdo, Osttibet) ist der 14. Dalai Lama.

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Tibetische Sprache

Das Tibetische (Tibetisch:, Wylie: bod skad) gehört zu den tibeto-birmanischen Sprachen Asiens.

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Upanishaden

Die Upanishaden (oder Upanischaden) sind eine Sammlung philosophischer Schriften des Hinduismus und Bestandteil des Veda.

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Upāsaka

Upāsaka (Sanskrit, Pali upāsaka, weibl. upāsikā), wörtl.

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Vajrayana

Vajra, Hauptsymbol des Vajrayana Vajrayana ((„Dorje Thegpa“); auch: Lamaismus (lamajiao), Diamantfahrzeug, Wadschrajana, Mantrayana („Mantrafahrzeug“), Tantrayāna („Tantrafahrzeug“) oder esoterischer Buddhismus) ist eine ab dem 4. Jahrhundert in Indien entstandene Strömung des Mahayana-Buddhismus, die insbesondere die buddhistischen Traditionen des Hochlands von Tibet, den Buddhismus in Tibet an sich sowie den Buddhismus in der Mongolei prägte.

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Varna (Kaste)

Varna (Sanskrit, f., वर्ण,, wörtl. „Farbe“, Kaste) ist eine altindische Klassifizierung der Gesellschaft, die sich bis heute als Einteilung in vier Hauptgruppen des indischen Kastensystems erhalten hat.

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Veda

Der Veda (auch Weda) oder die Veden (Sanskrit, m., वेद, veda, „Wissen“, „heilige Lehre“) ist eine zunächst mündlich überlieferte, später verschriftete Sammlung religiöser Texte im Hinduismus.

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Vedanta

Vedanta (Sanskrit, m., वेदान्त) ist neben dem Samkhya eine der heute populärsten Richtungen der indischen Philosophie und heißt wörtlich übersetzt: „Ende des Veda“ d. h.

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Vinayapitaka

Der Vinayapitaka, auch Vinaya Pitaka, (Pali und Sanskrit, wörtlich Korb der Disziplin) ist eine Sammlung von buddhistischen Ordensregeln.

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Yoga

Yogaübung in der Gruppe Yoga – früher auch Joga geschrieben – (Sanskrit, m., योग,; von yuga ‚Joch‘, yuj für: ‚anjochen, zusammenbinden, anspannen, anschirren‘) ist eine aus Indien stammende philosophische Lehre, die eine Reihe geistiger und körperlicher Übungen bzw.

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AusgehendeEingehende
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