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24 Beziehungen: Aspermie, Becken (Anatomie), Diabetes mellitus, Ejaculatio retarda, Ejakulat, Geschlechtsorgan, Hypothalamus, Latein, Liste griechischer Präfixe, Multiple Sklerose, Muskelkontraktion, Neurologie, Neurophysiologie, Orgasmus, Psychische Störung, Querschnittlähmung, Retrograde Ejakulation, Retroperitonealraum, Samenerguss, Sexuelle Dysfunktion, Spermium, Wirbelsäule, Zeugungsfähigkeit, Zwischenhirn.
Aspermie
Aspermie ist der medizinische Ausdruck für das Ausbleiben des Ejakulats mit oder ohne Spermien (Samen) trotz des Auftretens der durch einen Orgasmus neurophysiologisch vom Sexualzentrum im Zwischenhirn ausgelösten und direkt eine Ejakulation bewirkende unwillkürlichen Kontraktionen der Geschlechtsorgane und ist nicht zu verwechseln mit einer Azoospermie, der Abwesenheit von Samenreifungszellen und Samenzellen in einem Ejakulat, oder der Anejakulation, dem Ausbleiben der unwillkürlichen Kontraktionen der Geschlechtsorgane und damit dem Ausbleiben der Ejakulation bei vorhandenem Orgasmus.
Sehen Anejakulation und Aspermie
Becken (Anatomie)
Acetabulum'') zusammenwachsen. Mittig im Bild das Kreuzbein (''Os sacrum''). Anatomische Zeichnung des weiblichen Beckens Das Becken (lateinisch Pelvis) ist bei Landwirbeltieren der Körperabschnitt unterhalb des Bauchs und oberhalb der Beine, bei vierfüßigen Säugetieren der Teil zwischen Bauch und Schwanz.
Sehen Anejakulation und Becken (Anatomie)
Diabetes mellitus
Der Diabetes mellitus (‚honigsüßer Durchfluss‘, ‚Honigharnruhr‘; von und), umgangssprachlich kurz Diabetes, deutsch Zuckerkrankheit (früher auch Zuckerharnruhr) oder seltener Blutzuckerkrankheit, bezeichnet eine Gruppe von Stoffwechselstörungen der Kohlenhydrate, die unter anderem eine gestörte Glukosehomöostase beinhalten.
Sehen Anejakulation und Diabetes mellitus
Ejaculatio retarda
Unter Ejaculatio retarda (lat.) versteht man eine in der Regel psychisch bedingte sexuelle Funktionsstörung in Form einer stark verzögerten Ejakulation.
Sehen Anejakulation und Ejaculatio retarda
Ejakulat
Menschliches Ejakulat in Petrischale. Ejakulat bezeichnet je nach Definition des Begriffs Ejakulation den durch einen Orgasmus verursachten Auswurf (Sekretion) eines männlichen Heranwachsenden oder geschlechtsreifen Mannes entweder mit oder gegebenenfalls auch ohne Anwesenheit von Spermien.
Sehen Anejakulation und Ejakulat
Geschlechtsorgan
Äußere weibliche Geschlechtsorgane verschiedener Säugetiere: Schäferhündin, Stute, Katze, Mensch Äußere männliche Geschlechtsorgane unterschiedlicher Säugetiere: Haushund, Hengst, Richardson-Ziesel und Mensch Ein Geschlechtsorgan (synonym Fortpflanzungsorgan, Sexualorgan, Geschlechtsteil, Genitale, Geschlecht) ist ein Organ von Lebewesen mit zwei oder mehreren Paarungstypen (Geschlechtern), dessen Funktion im Zusammenhang mit der sexuellen Fortpflanzung steht.
Sehen Anejakulation und Geschlechtsorgan
Hypothalamus
Lage des Hypothalamus in rot (3D-Animation) Lage des Hypothalamus, Embryonalstadium im Sagittalschnitt Der Hypothalamus (von altgriechisch á˝πĎ hypo „unter“ und θÎŹλαμος thálamos „Zimmer, Kammer“) ist ein Teil des Gehirns und befindet sich direkt über der Hypophyse.
Sehen Anejakulation und Hypothalamus
Latein
Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein oder Lateinisch, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.
Sehen Anejakulation und Latein
Liste griechischer Präfixe
Griechische Vorsilben (Präfixe) sind Bestandteil vieler deutscher und internationaler Fach- und Lehnwörter.
Sehen Anejakulation und Liste griechischer Präfixe
Multiple Sklerose
Die Multiple Sklerose (MS) oder Encephalomyelitis disseminata (ED) ist eine chronisch-entzündliche neurologische Autoimmunerkrankung mit sehr unterschiedlichen Verlaufsformen, weshalb sie auch als die „Krankheit mit tausend Gesichtern“ bezeichnet wurde.
Sehen Anejakulation und Multiple Sklerose
Muskelkontraktion
Eine Muskelkontraktion ist die aktive Muskelverkürzung (konzentrische Kontraktion).
Sehen Anejakulation und Muskelkontraktion
Neurologie
Die Neurologie (von, und -logie ‚Lehre‘) ist die Wissenschaft und Lehre vom Nervensystem, seinen Erkrankungen und deren medizinischer Behandlung.
Sehen Anejakulation und Neurologie
Neurophysiologie
Die Neurophysiologie befasst sich vor allem mit der Funktionsweise des menschlichen Nervensystems, aber auch mit dem der Tiere.
Sehen Anejakulation und Neurophysiologie
Orgasmus
Orgasmus während der Selbstbefriedigung Der Orgasmus (nach ‚heftige Erregung‘, zu orgáĹ ‚strotzen, glühen, heftig verlangen‘), auch Klimax Auf: duden.de; abgerufen am 19.
Sehen Anejakulation und Orgasmus
Psychische Störung
Bipolar-I-Störung Eine psychische oder seelische Störung ist ein Muster des Erlebens und Verhaltens, das persönlichen Leidensdruck oder eine eingeschränkte Alltagsbewältigung verursacht.
Sehen Anejakulation und Psychische Störung
Querschnittlähmung
Unter einer Querschnittlähmung oder Querschnittslähmung (auch Paraplegie, spinales Querschnittsyndrom oder Transversalsyndrom genannt) wird ein aus einer Schädigung des Rückenmarkquerschnittes (Querschnittsläsion oder Querschnittläsion) resultierendes Lähmungsbild mit Ausfall motorischer, sensibler oder vegetativer Funktionen verstanden.
Sehen Anejakulation und Querschnittlähmung
Retrograde Ejakulation
Als retrograde Ejakulation wird eine Störung der Ejakulation bezeichnet, bei der Spermienflüssigkeit rückwärts in die Harnblase ausgestoßen wird.
Sehen Anejakulation und Retrograde Ejakulation
Retroperitonealraum
Strukturen des Retroperitonealraums Übersicht über die einzelnen Körperhöhlen Der Retroperitonealraum oder einfach das Retroperitoneum (Spatium retroperitoneale) beinhaltet jene anatomischen Strukturen, die hinter dem Bauchfell (Peritoneum) liegen und nicht vom Bauchfell umschlossen werden.
Sehen Anejakulation und Retroperitonealraum
Samenerguss
Video) Der Samenerguss oder die männliche Ejakulation (von eiaculari „auswerfen, herausschleudern“) ist der physiologische Vorgang des (stoßweise erfolgenden) Herausschleuderns von Sperma aus dem Penis durch die Harnröhre.
Sehen Anejakulation und Samenerguss
Sexuelle Dysfunktion
Von einer sexuellen Dysfunktion oder sexuellen Funktionsstörung (funktionelle Sexualstörung) wird bei „Störungen der sexuellen Funktionen und Reaktionen“ gesprochen, wenn individuelle Ansprüche an eine erfüllte Sexualität nicht erreichbar sind, die Person also unter Leidensdruck steht.
Sehen Anejakulation und Sexuelle Dysfunktion
Spermium
Spermium und Eizelle Ein Spermium (Plural Spermien), Spermatozoon (Plural Spermatozoen) oder Spermatozoid (Plural Spermatozoiden), auch Samenfaden oder Samenzelle genannt, ist eine Form von Gameten (Keimzellen), nämlich eine zu eigenständiger Bewegung fähige, reife Keimzelle, die bei der Vereinigung mit einer unbeweglichen, meist größeren Keimzelle (Eizelle) zu deren Befruchtung führt.
Sehen Anejakulation und Spermium
Wirbelsäule
Steißbein (Os coccygis) Die Wirbelsäule, anatomisch Columna vertebralis genannt, ist in ihrer Gesamtheit das zentrale tragende Konstruktionselement der Wirbeltiere.
Sehen Anejakulation und Wirbelsäule
Zeugungsfähigkeit
Unter dem Begriff Zeugungsfähigkeit oder auch Zeugungsvermögen versteht man die Fähigkeit des menschlichen Körpers, befruchtungsfähige Geschlechtszellen (Gameten), also Eizellen oder Spermien zu bilden.
Sehen Anejakulation und Zeugungsfähigkeit
Zwischenhirn
3D-Animation Das Zwischenhirn oder Diencephalon (auch Dienzephalon) ist ein Teil des Gehirns und schließt sich scheitelwärts dem Mittelhirn (Mesencephalon) an.
Sehen Anejakulation und Zwischenhirn
Auch bekannt als Impotentia ejaculandi.

