Wir arbeiten daran, die Unionpedia-App im Google Play Store wiederherzustellen
AusgehendeEingehende
🌟Wir haben unser Design fĂŒr eine bessere Navigation vereinfacht!
Instagram Facebook X LinkedIn
Ihre eigene Unionpedia mit Ihrem Logo und Ihrer Domain, ab 9,99 USD/Monat
Mein Unionpedia erstellen

Alpfor

Index Alpfor

Christian Körner 2018) Alpfor (Alpine Forschungs- und Ausbildungsstation Furka) ist eine Forschungsstation des Botanischen Instituts der Universität Basel in den Schweizer Alpen.

Inhaltsverzeichnis

  1. 44 Beziehungen: Alpensteinbock, Ampfer, Andermatt, Art (Biologie), Artenvielfalt, Ökosystem, Bedecktsamer, Bergwald, Christian Körner (Botaniker), Dissertation, Erika Hiltbrunner, Feldstudie, Flora, Furkapass, Gelände, Grasland, Grün-Erle, Habitat, Höhenstufe (Ökologie), Hochgebirge, Jürg Stöcklin, Kalkstein, Kanton Uri, Krumm-Segge, Landnutzung, Molekularbiologie, Nichtregierungsorganisation, Passhöhe, Pflanzenökologie, Po (Fluss), Populationsbiologie, Rhein, Rhone, Schafe, Schneeschmelze, Schweizer Alpen, Schweizer Armee, Seggen, Silicate, Stickstoffdeposition, Universität Basel, Verbuschung, Wasserscheide, Zivildienst.

Alpensteinbock

Der Alpensteinbock (Capra ibex) oder Gemeiner Steinbock – zur Abgrenzung von anderen Steinböcken – ist eine in den Alpen verbreitete Art der Ziegen.

Sehen Alpfor und Alpensteinbock

Ampfer

Ampfer (Rumex, veraltet auch Mönchsrhabarber) ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Knöterichgewächse (Polygonaceae).

Sehen Alpfor und Ampfer

Andermatt

Andermatt («an der Matte, an der Wiese») ist eine politische Gemeinde der Talschaft Urseren des Kantons Uri.

Sehen Alpfor und Andermatt

Art (Biologie)

Biological classification de Knapp die Hälfte aller heute lebenden bekannten Arten sind Insekten. Die Art, auch Spezies oder Species genannt, ist in der Biologie (einschließlich Virologie und Palichnologie) die Grundeinheit der Systematik.

Sehen Alpfor und Art (Biologie)

Artenvielfalt

Wolkenwald der Anden vorkommen.http://www.nature-life.de/content/view/14/20/lang,de/ Pflanzen im Regenwald, nature-life.de, abgerufen am 15. April 2019. Mischwald am Rivière Saguenay in Kanada Artenvielfalt – auch Artendiversität genannt – bezeichnet in der Biologie die Anzahl biologischer Arten innerhalb eines bestimmten Lebensraumes (Biotop, Biom oder Ökoregion) oder eines geographisch begrenzten Gebietes (beispielsweise Gebirge, Land, Rasterzelle).

Sehen Alpfor und Artenvielfalt

Ökosystem

Ökosystem (oikós,Haus‘ und σύστημα sýstema „das Zusammengestellte“ „das Verbundene“) ist ein Fachbegriff der ökologischen Wissenschaften.

Sehen Alpfor und Ökosystem

Bedecktsamer

Generationswechsel im Bereich der Blüte Die Bedecktsamigen Pflanzen (Magnoliophyta), kurz: Bedecktsamer, auch Angiospermen, manchmal auch im engeren Sinne als „Blütenpflanzen“ bezeichnet, bilden die größte Klasse der Samenpflanzen.

Sehen Alpfor und Bedecktsamer

Bergwald

Bergwald in den Schweizer Alpen Bergwald werden im Allgemeinen alle Wälder in Berggebieten genannt, die sich bis zur Waldgrenze erstrecken.

Sehen Alpfor und Bergwald

Christian Körner (Botaniker)

Cistus creticus'' (2014) Christian Körner (* 29. März 1949 in Salzburg) ist ein österreichisch-schweizerischer Botaniker und emeritierter Hochschullehrer an der Universität Basel.

Sehen Alpfor und Christian Körner (Botaniker)

Dissertation

Eine Dissertation (abgekürzt Diss.), Doktorarbeit, seltener Promotionsschrift, Dissertationsschrift oder Doktorschrift, offiziell auch Inauguraldissertation, Antritts- oder Einführungsdissertation, ist eine wissenschaftliche Arbeit zur Erlangung eines Doktorgrades an einer Wissenschaftlichen Hochschule mit Promotionsrecht.

Sehen Alpfor und Dissertation

Erika Hiltbrunner

Erika Hiltbrunner (* 21. Dezember 1962 in Langnau im Emmental) ist eine Schweizer Botanikerin und Hochschullehrerin an der Universität Basel.

Sehen Alpfor und Erika Hiltbrunner

Feldstudie

Eine Feldstudie (auch: Freilandstudie) ist eine systematische wissenschaftliche Beobachtung unter natürlichen Bedingungen, also außerhalb des Labors im Biotop des beobachteten Objekts.

Sehen Alpfor und Feldstudie

Flora

Vereinfachtes Schema der Flora einer Insel mit all ihren Pflanzenarten Als Flora (auch Pflanzenwelt) wird der Bestand an Pflanzensippen (z. B. Familien, Gattungen, Arten und Unterarten) und typischen Pflanzengesellschaften einer bestimmten Region beziehungsweise die systematische Beschreibung ihrer Gesamtheit bezeichnet.

Sehen Alpfor und Flora

Furkapass

Der Furkapass ist ein hoher Schweizer Strassenpass in den Alpen.

Sehen Alpfor und Furkapass

Gelände

Das Gelände, auch Relief, Terrain oder Topografie, ist die natürliche Erdoberfläche mit ihren Höhen, Tiefen, Unregelmäßigkeiten und Formen.

Sehen Alpfor und Gelände

Grasland

Bisonherde, Prärie, Montana (2008) Grasfressern subtropischer Klimate, Chauvet-Höhle, Ardèche, Südfrankreich (ca. 30.000 – 22.000 v. Chr.) Grasland (auch Urgrasland) wird speziell in der Vegetationskunde häufig als Oberbegriff für das natürliche Grünland verwendet, auf dem klimatisch bedingt überwiegend Gras und/oder krautige Pflanzen wachsen (können).

Sehen Alpfor und Grasland

Grün-Erle

Die Grün-Erle (Alnus alnobetula, Synonym: Alnus viridis), auch Alpen-Erle oder Laublatsche genannt, ist eine Pflanzenart in der Gattung der Erlen (Alnus).

Sehen Alpfor und Grün-Erle

Habitat

Habitat (von) bezeichnet in der Biologie den für eine bestimmte Art typischen Aufenthaltsbereich innerhalb eines Biotops, im Lexikon der Biologie auf spektrum.de.

Sehen Alpfor und Habitat

Höhenstufe (Ökologie)

Höhenstufen der Vegetation an einem Berg in den Alpen (Olperer): von unten nach oben: hochmontane, subalpine, alpine, subnivale und nivale Stufe. Die Untergliederung in Höhenstufen ist bei der Vegetation des gesamten Gebirgsmassivs gleichermaßen zu erkennen, ebenso die Schneegrenze. Als Höhenstufen (auch Höhenzonen, Vegetations(höhen)stufen, in vorwiegend älterer Literatur oder vereinzelt in der Forstökologie HöhengürtelSichtung der gefundenen Literatur der ersten fünf Suchergebnis-Seiten bei, abgerufen am 2.

Sehen Alpfor und Höhenstufe (Ökologie)

Hochgebirge

Der Aneto in den Pyrenäen Der Alpamayo in den zentralperuanischen Anden Der Fitz Roy in den patagonischen Anden Weiler in der subalpinen Stufe Ein Hochgebirge ist eine aus der Ebene um mindestens 1000 Meter Höhenunterschied herausragende Massenerhebung der Erdoberfläche (Gebirge) mit besonders ausgeprägten Geländeformen (Relief mit steilen Hangneigungen, landschaftsprägenden Felsregionen und schroffen Gipfeln oder Graten), deren natürliche Vegetation sich klar von der Umgebung unterscheiden lässt sowie (in der Regel) in mehrere unterscheidbare Höhenstufen gegliedert werden kann.

Sehen Alpfor und Hochgebirge

Jürg Stöcklin

Jürg Stöcklin auf einer geobotanischen Exkursion für Studierende der Universität Basel (Samos, 2014) Jürg Stöcklin (* 5. September 1951 in Hazaribagh, Indien) ist ein Schweizer Botaniker, emeritierter Hochschullehrer und Politiker.

Sehen Alpfor und Jürg Stöcklin

Kalkstein

Dachsteinkalk, eine Fazies der Nördlichen Kalkalpen Barmstein an der Grenze von Bayern zu Österreich Als Kalkstein werden Sedimentgesteine bezeichnet, die überwiegend aus dem chemischen Stoff Calciumcarbonat (CaCO3) in Form der Mineralien Calcit und Aragonit bestehen.

Sehen Alpfor und Kalkstein

Kanton Uri

Logo des Kantons Uri Uri (Kürzel UR; urnerdeutsch,, und, mittellateinisch Uronia/Urania) ist ein Kanton in der Deutschschweiz und zählt zur Grossregion Zentralschweiz (Innerschweiz).

Sehen Alpfor und Kanton Uri

Krumm-Segge

Die Krumm-Segge (Carex curvula) ist eine Pflanzenart aus der Gattung Seggen (Carex) innerhalb der Familie der Sauergrasgewächse (Cyperaceae).

Sehen Alpfor und Krumm-Segge

Landnutzung

Globale Verteilung der Landnutzung. Als Landnutzung (auch Flächennutzung) wird die Art der Inanspruchnahme von Böden und Landflächen (Teilen der festen Erdoberfläche) durch den Menschen bezeichnet.

Sehen Alpfor und Landnutzung

Molekularbiologie

Strukturmodell eines Ausschnitts aus der DNA-Doppelhelix (B-Form) mit 20 Basenpaarungen. Die Molekularbiologie ist die Beschäftigung mit der Struktur und Funktion biologischer Makromoleküle, befasst sich als solche mit der Struktur, Biosynthese und Funktion von DNA und RNA auf molekularer Ebene und untersucht, wie diese untereinander und mit Proteinen interagieren.

Sehen Alpfor und Molekularbiologie

Nichtregierungsorganisation

Eine Nichtregierungsorganisation (NRO;, NGO) oder auch nichtstaatliche Organisation ist ein zivilgesellschaftlich zustande gekommener Interessenverband, der nicht durch ein öffentliches Mandat legitimiert ist, abgerufen am 29.

Sehen Alpfor und Nichtregierungsorganisation

Passhöhe

englische Höhenmaß angegeben. Die Passhöhe bezeichnet die tiefstmögliche gangbare Stelle eines Bergkamms, Höhenrückens oder Gratverlaufs zwischen zwei Bergketten, z. B.

Sehen Alpfor und Passhöhe

Pflanzenökologie

Die Pflanzenökologie ist ein Teilgebiet der Botanik und der Ökologie.

Sehen Alpfor und Pflanzenökologie

Po (Fluss)

Der Fluss Po (lat. Padus, deutsch veraltet auch: Pfad, aus mhd. Phât oder Pfât) entspringt den Cottischen Alpen im an der italienisch-französischen Grenze gelegenen Valle Po und mündet nahe bei Adria (Venetien) in die Adria.

Sehen Alpfor und Po (Fluss)

Populationsbiologie

Die Populationsbiologie ist ein Teilgebiet der Ökologie und beschäftigt sich mit der Struktur und Entwicklung tierischer, pflanzlicher und mikrobieller Populationen.

Sehen Alpfor und Populationsbiologie

Rhein

Der Rhein (ripuarisch Rhing) ist ein 1232,7 km langer Strom in West- und Mitteleuropa und eine der verkehrsreichsten Wasserstraßen der Welt.

Sehen Alpfor und Rhein

Rhone

Die Rhone (französisch grammatisch männlich le Rhône, provenzalisch lo(u) Rose, deutsch im obersten Teilstück der Rotten) ist ein Fluss von etwa 807 km Länge, davon 264 km in der Schweiz und 543 km in Frankreich.

Sehen Alpfor und Rhone

Schafe

Schafe grasen auf einer Wiese im Frühjahr Europäischer Mufflon Die Schafe (Ovis) sind eine Säugetiergattung aus der Gruppe der Ziegenartigen (Caprini).

Sehen Alpfor und Schafe

Schneeschmelze

Böhlen in Thüringen, März 2006 Als Schneeschmelze bezeichnet man das Schmelzen von Schnee zu Wasser, wenn die Umgebungstemperatur und Luftfeuchte, zumeist aufgrund des Wechsels der Jahreszeit, ansteigt.

Sehen Alpfor und Schneeschmelze

Schweizer Alpen

Alpen (dunkelbraun hervorgehoben) Die naturräumliche Gliederung der Schweiz Die Schweizer Alpen sind ein Teil der Alpen und das Hochgebirge der Schweiz.

Sehen Alpfor und Schweizer Alpen

Schweizer Armee

Die Schweizer Armee ist die Streitmacht der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Sehen Alpfor und Schweizer Armee

Seggen

Seggen (Carex) sind die einzige Gattung der Tribus Cariceae innerhalb der Pflanzenfamilie der Sauergrasgewächse (Cyperaceae).

Sehen Alpfor und Seggen

Silicate

Häufige natürliche Erscheinungsform der Silikate: Feldspat Feinpulvriges Silicat für Säulenchromatographie Silicate (standardsprachlich Silikate) sind die Salze und Ester der Ortho-Kieselsäure (Si(OH)4) und deren Kondensate.

Sehen Alpfor und Silicate

Stickstoffdeposition

Als Stickstoffdeposition wird der Eintrag reaktiver Stickstoffverbindungen in Gewässer und Böden über den Luftpfad bezeichnet.

Sehen Alpfor und Stickstoffdeposition

Universität Basel

Historisches Hauptgebäude der Universität Basel Die Universität Basel (lateinisch: Universitas Basiliensis) wurde im Jahr 1460 gegründet und ist somit die älteste Universität der Schweiz.

Sehen Alpfor und Universität Basel

Verbuschung

Verbuschung wird die Ausbreitung von Sträuchern und Bäumen in potenziell waldfähigen Offenlandbiotopen (etwa anthropogen entstandene Wiesen, Heiden, Almen und Magerrasen, aber auch in natürlichen Mooren und Savannen) genannt.

Sehen Alpfor und Verbuschung

Wasserscheide

Eine Wasserscheide – oder genauer: Wasserscheidelinie (im Unterschied zu einem Wasserscheidepunkt) – ist der Grenzverlauf zwischen zwei benachbarten Flusssystemen.

Sehen Alpfor und Wasserscheide

Zivildienst

Ambulante Altenpflege durch einen Zivildienstleistenden in München, 1996 Der Zivildienst ist die häufigste Form des Wehrersatzdienstes von Kriegsdienstverweigerern.

Sehen Alpfor und Zivildienst