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20 Beziehungen: Abulie, Akinetisch-abulisches Syndrom, Alpha privativum, Altgriechische Sprache, Arzneimittel, Echokardiografie, Extrapyramidalmotorisches System, Herzinfarkt, Hibernation (Myokard), Kardiologie, Kinesia paradoxa, Koronare Herzkrankheit, Nebenwirkung, Neuroleptikum, Neurologie, Parkinson-Krankheit, Schreckstarre, Stenose, Stunning, Symptom.
Abulie
Abulie (griechisch ἀβουλία aboulia ‚Willenlosigkeit‘) steht für eine krankhafte Willensschwäche oder Unentschlossenheit mit fehlendem Willensantrieb.
Sehen Akinese und Abulie
Akinetisch-abulisches Syndrom
Das Akinetisch-abulische Syndrom ist eine neurologisch-psychiatrischer Komplex mit Bewegungshemmung (Akinesie) in Verbindung mit einem Mangel an Entschlusskraft (Abulie).
Sehen Akinese und Akinetisch-abulisches Syndrom
Alpha privativum
Als Alpha privativum („beraubendes Alpha“) bezeichnet man in der Wortbildungslehre der griechischen Sprache das Präfix a-, welches die Abwesenheit, Umkehrung oder Wirkungslosigkeit des Bezeichneten ausdrückt oder das zugrundeliegende Wort verneint (dann als „Negationspräfix“ auch alpha negativum genannt).
Sehen Akinese und Alpha privativum
Altgriechische Sprache
Altgriechisch (Eigenbezeichnung: hē hellēnikḗ „die griechische Sprache“) ist die antike Sprachstufe der griechischen Sprache, einer indogermanischen Sprache im östlichen Mittelmeerraum, die einen eigenen Zweig dieser Sprachfamilie darstellt, möglicherweise über eine balkanindogermanische Zwischenstufe.
Sehen Akinese und Altgriechische Sprache
Arzneimittel
Ein Arzneimittel (abgeleitet von „Arznei“,, auch erzenīe: „Heilkunde, Heilkunst, Heilmittel, Arzneimittel, Pharmazie“; verwandt mit „Arzt“) oder gleichbedeutend Medikament (lateinisch, abgeleitet wie ''medicina'' von derselben Wurzel med-, medicamentum und medicamen sowie remedium: „Heilmittel“, kurz Medis), genannt auch Pharmakon und Therapeutikum, ist ein Stoff (Arzneistoff) oder eine Zubereitung aus Stoffen, der bzw.
Sehen Akinese und Arzneimittel
Echokardiografie
Farbdopplerdarstellung einer Mitralklappeninsuffizienz Echokardiografie, Echokardiographie oder Ultraschallkardiografie (UKG) nennt man die Untersuchung des Herzens mittels Ultraschalls (siehe auch Sonografie).
Sehen Akinese und Echokardiografie
Extrapyramidalmotorisches System
Das Extrapyramidalmotorische System (EPMS) oder kurz Extrapyramidales System (EPS) ist ein neuroanatomisches und -physiologisches Konzept, in dem sich alle Steuerungsvorgänge der Bewegung (Motorik) wiederfinden, die nicht über die Pyramidenbahn des pyramidalen Systems verlaufen.
Sehen Akinese und Extrapyramidalmotorisches System
Herzinfarkt
LAD) der linken Kranzarterie (LCA), schematische Darstellung Der Herzinfarkt oder (genauer) Herzmuskelinfarkt bzw.
Sehen Akinese und Herzinfarkt
Hibernation (Myokard)
Unter myokardialer Hibernation (englisch wörtlich für „Winterschlaf“) versteht man einen pathophysiologischen Zustand des Herzmuskels, der bei stark herabgesetzter Durchblutung des Herzmuskels auftreten kann – zum Beispiel bei koronarer Herzkrankheit.
Sehen Akinese und Hibernation (Myokard)
Kardiologie
Kardiologie (von, und von „-logie“) ist die Lehre vom Herzen, die sich mit dessen Strukturen und Funktionen im Organismus sowie mit seinen Erkrankungen und deren Behandlung befasst.
Sehen Akinese und Kardiologie
Kinesia paradoxa
Kinesia paradoxa (manchmal auch K. paradoxica) ist ein Phänomen in der Neurologie, welches bei an Formen der Akinesie oder Bradykinesie leidenden Patienten, vor allem bei an Parkinson Erkrankten, beobachtet werden kann.
Sehen Akinese und Kinesia paradoxa
Koronare Herzkrankheit
'''Grafische Darstellung des menschlichen Herzens mit Ansicht von vorne (ventral). Dargestellt sind:''' – '''Herzkammern und -vorhöfe (weiß):''' ''rechter Ventrikel'' (RV), ''rechter Vorhof'' (RA) und ''linker Ventrikel'' (LV).
Sehen Akinese und Koronare Herzkrankheit
Nebenwirkung
Eine Nebenwirkung (NW) ist eine neben der beabsichtigten Wirkung eines Arzneimittels auftretende unerwünschte und schädliche Wirkung.
Sehen Akinese und Nebenwirkung
Neuroleptikum
Ein Neuroleptikum (Mehrzahl Neuroleptika; von, de) oder Antipsychotikum ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Psychopharmaka, die eine dämpfende (sedierende) und antipsychotische (den Realitätsverlust bekämpfende) Wirkung besitzen.
Sehen Akinese und Neuroleptikum
Neurologie
Die Neurologie (von, und -logie ‚Lehre‘) ist die Wissenschaft und Lehre vom Nervensystem, seinen Erkrankungen und deren medizinischer Behandlung.
Sehen Akinese und Neurologie
Parkinson-Krankheit
Illustration der Parkinson-Krankheit von William Richard Gowers aus ''A Manual of Diseases of the Nervous System'' (Handbuch für Krankheiten des Nervensystems) von 1886 Die Parkinson-Krankheit oder der Morbus Parkinson (weitere Synonyme: Idiopathisches Parkinson-Syndrom (IPS), Parkinsonsche Krankheit, umgangssprachlich auch Schüttelkrankheit, ältere Bezeichnung: Paralysis agitans für „Schüttellähmung/ Zitterlähmung“) entsteht durch einen langsam fortschreitenden Verlust von Nervenzellen im Gehirn.
Sehen Akinese und Parkinson-Krankheit
Schreckstarre
Schreckstarre bei einem gegriffenen Mauersegler-Jungvogel Opossum, das sich tot stellt Schreckstarre (alternative Bezeichnungen sind Starre, Totstellreflex, Thanatose) ist ein Zustand völliger Bewegungsunfähigkeit.
Sehen Akinese und Schreckstarre
Stenose
Eine Stenose ist eine Verengung oder Verengerung (des Lumens) bzw.
Sehen Akinese und Stenose
Stunning
Bei einer Minderversorgung des Herzmuskels (Myokard) mit sauerstoffreichem Blut bei einem Herzinfarkt kann es durchaus zu einer vollständigen Erholung von Teilen der Herzmuskulatur kommen.
Sehen Akinese und Stunning
Symptom
Symptom bezeichnet in Medizin und Psychologie ein Anzeichen, Zeichen oder (typisches) Merkmal für eine Erkrankung (Krankheitsmerkmal) oder eine Verletzung.
Sehen Akinese und Symptom
Auch bekannt als Akinesie.

