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Wasserturm Bernau

Index Wasserturm Bernau

Der Wasserturm Bernau ist ein 1910–1911 erbauter, unter Denkmalschutz stehender Wasserturm in Bernau bei Berlin.

Inhaltsverzeichnis

  1. 32 Beziehungen: Architekt, Berlin-Wilmersdorf, Bernau bei Berlin, Denkmalschutz, Deutsches Rotes Kreuz, Druckmessgerät, Formstein, Fundament, Hochbehälter, Ingenieur, Kegeldach, Kindertagesstätte, Mark (1871), Maschinenfabrik Cyclop, Mauerwerk, Mauerziegel, Märkische Oderzeitung, Montessoripädagogik, Naturstein, Neugotik, Otto Stiehl, Regierungsbezirk Potsdam, Sankt-Georgen-Hospital zu Bernau, Satteldach, Spatenstich, Trinkwasser, Volumen, Wasserturm, Wasserwerk, Wolfram Huschke (Cellist), Zentralblatt der Bauverwaltung, Ziviltechniker.

Architekt

Der Architekt („oberster Handwerker, Baukünstler, Baumeister“; aus arché „Anfang, Ursprung, Grundlage, das Erste“ und téchne „Kunst, Handwerk“) befasst sich mit der technischen, wirtschaftlichen, funktionalen und gestalterischen Planung und Errichtung oder Änderung von Gebäuden und Bauwerken vorwiegend des Hochbaues.

Sehen Wasserturm Bernau und Architekt

Berlin-Wilmersdorf

Wilmersdorf ist ein Ortsteil im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin.

Sehen Wasserturm Bernau und Berlin-Wilmersdorf

Bernau bei Berlin

Bernau bei Berlin ist eine Große kreisangehörige Stadt und Mittelzentrum im Landkreis Barnim des Landes Brandenburg.

Sehen Wasserturm Bernau und Bernau bei Berlin

Denkmalschutz

Denkmalschild in Schwerin Das unter Denkmalschutz stehende Baudenkmal ''Anatomisches Theater der Tierarzneischule'' in Berlin mit einem restaurierten Gebäudeteil (links) und einem unsanierten Gebäudeteil (rechts) Das Bodendenkmal Motte Altenburg – Reste einer mittelalterlichen Burg mit Burghügel und Grabenanlage Technisches Denkmal: Vorgarnherstellung in der Tuchfabrik Müller, Euskirchen Modernes Baudenkmal:Sachs-Stadion in Schweinfurt von Paul Bonatz (1936) Der Denkmalschutz dient dem Schutz von Kulturdenkmälern und kulturhistorisch relevanten Gesamtanlagen (Ensembleschutz).

Sehen Wasserturm Bernau und Denkmalschutz

Deutsches Rotes Kreuz

Deutsches Rotes Kreuz – Rundlogo Samariter'' am DRK Präsidium in Berlin-Lichterfelde Das Deutsche Rote Kreuz e. V. (DRK) ist die nationale Rotkreuz-Gesellschaft in Deutschland nach den Genfer Abkommen und als solche Teil der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung mit Hauptsitz in Berlin.

Sehen Wasserturm Bernau und Deutsches Rotes Kreuz

Druckmessgerät

Skala) Vakuumbarometer auf Quecksilberbasis (Flüssigkeitsbarometer) Ein Druckmessgerät (auch Manometer – von altgriechisch μανός manós „dünn“ und μέτρον métron „Maß“, „Maßstab“) ist eine Messeinrichtung zur Erfassung und zum Anzeigen des physikalischen Druckes eines Mediums (Flüssigkeit, Gas).

Sehen Wasserturm Bernau und Druckmessgerät

Formstein

Bahnhof von Nordstemmen Ein Formstein ist ein Ziegelstein, der abweichend von der üblichen Quaderform in einer besonderen Form gefertigt wurde, um eine besondere Funktion zu erfüllen, etwa als Firststein oder für einen Mauerwerksbogen.

Sehen Wasserturm Bernau und Formstein

Fundament

Abbruch gemauerter Fundamente entlang der Gleise sowie Beton mit Ziegelbruch unter der Stütze; Einbau von Fertigteilfundamenten, Bahnhof Berlin Ostkreuz Ein Fundament (von „Bodengrund“; in der Schweiz auch Fundation) ist im Bauwesen Teil der allgemeinen Gründung.

Sehen Wasserturm Bernau und Fundament

Hochbehälter

Funktionsweise des Hochbehälters am Beispiel eines Wasserturms Der Hochbehälter ist ein Wasserspeicherreservoir der Wasserversorgung für Trinkwasser und Nutzwasser (Bewässerung, Energiegewinnung, Prozesstechnik), das das Wasser durch die Schwerkraft in das Wasserversorgungssystem einspeist.

Sehen Wasserturm Bernau und Hochbehälter

Ingenieur

Konstruktionsplänen (1960) Die Königlich Technische Hochschule zu Berlin, heute TU Berlin, verlieh ab 1899 erstmals den Grad ''Doktor-Ingenieur'' (Dr.-Ing.) Ingenieur (von,, Schweizer Hochdeutsch; Abkürzung Ing.) ist die Berufsbezeichnung für Fachleute auf dem Gebiet der Technik.

Sehen Wasserturm Bernau und Ingenieur

Kegeldach

Kegeldach auf dem Buddenturm in Münster Kamba im Touristendorf Bomas of Kenya nahe Nairobi Ein Kegeldach ist eine Dachform, die einem geraden Kreiskegel von spitzem bis stumpfem Winkel entspricht.

Sehen Wasserturm Bernau und Kegeldach

Kindertagesstätte

Kummersdorf Pestalozzi-Fröbel-Haus Berlin um 1907 Eine Kindertagesstätte, seltener Kindertagesheim genannt, in Deutschland auch Kindertageseinrichtung (Kita), in Österreich auch Ganztagskindergarten, ist eine Einrichtung zur institutionellen Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern durch pädagogische Fachkräfte.

Sehen Wasserturm Bernau und Kindertagesstätte

Mark (1871)

1 Mark von 1905, Wertseite, gestaltet von Johann Adam Ries (Scheidemünze (!) in Silber) 1 Mark von 1905, Bildseite mit Münzzeichen E, aus der Münzstätte Muldenhütten Die Mark (Mk oder ℳ), rückblickend auch als Goldmark bezeichnet, war die Rechnungseinheit und das Münznominal der zu einem Drittel goldgedeckten Währung des Deutschen Kaiserreichs ab 1871 („Reichsgoldwährung“).

Sehen Wasserturm Bernau und Mark (1871)

Maschinenfabrik Cyclop

Ein Produkt des Unternehmens in Halberstadt Die Maschinenfabrik „Cyclop“ Mehlis & Behrens war ein Unternehmen in Berlin, das unter anderem Dampfmaschinen, Straßenwalzen, Brücken, Schachtdeckel, Pumpen und Zubehör für Wasserwerke etc.

Sehen Wasserturm Bernau und Maschinenfabrik Cyclop

Mauerwerk

Mauerwerk aus Klinkern Feines Verblendmauerwerk aus Klinkern mit Terrakotta-Medaillon Sichtmauerwerk mit Schmuckelementen Sichtmauerwerk mit Schmuckelementen und Ziegelstempel Mauerwerk ist ein aus Mauersteinen als Massivbau gefügtes Bauteil.

Sehen Wasserturm Bernau und Mauerwerk

Mauerziegel

Quetzin, Plau am See) Der Mauerziegel, in der Fachsprache kurz Ziegel (von lateinisch tegula „Dachziegel“: von tegere „bedecken“), sinnverwandt Backstein und Ziegelstein genannt, ist ein aus keramischem Material künstlich hergestellter Stein, der im Bauwesen zum Mauerwerksbau genutzt wird.

Sehen Wasserturm Bernau und Mauerziegel

Märkische Oderzeitung

Die Märkische Oderzeitung (abgekürzt: MOZ) ist eine in Frankfurt (Oder) herausgegebene regionale Tageszeitung.

Sehen Wasserturm Bernau und Märkische Oderzeitung

Montessoripädagogik

Maria Montessori Montessoripädagogik ist ein von Maria Montessori ab 1907 entwickeltes und namentlich in Montessori-Schulen angewandtes pädagogisches Bildungskonzept, das die Zeitspanne vom Kleinkind bis zum jungen Erwachsenen abdeckt.

Sehen Wasserturm Bernau und Montessoripädagogik

Naturstein

Haus aus Naturstein (Fassade aus Gnodstädter Sandstein und Sockel aus Kirchheimer Muschelkalk) Kairouan Als Naturstein bezeichnet man ganz allgemein alle Gesteine, wie man sie in der Natur vorfindet, sofern man sie als wirtschaftliches Gut betrachtet oder erwirbt.

Sehen Wasserturm Bernau und Naturstein

Neugotik

Votivkirche Wien von Heinrich Ferstel, 1856–1879 Die Neugotik, auch Neogotik oder englisch Gothic Revival genannt, ist ein auf die Gotik zurückgreifender historistischer Kunst- und Architekturstil des 19.

Sehen Wasserturm Bernau und Neugotik

Otto Stiehl

Otto Stiehl (* 24. Juni 1860 in Magdeburg; † 4. Juni 1940; vollständiger Name: Otto Max Johannes Stiehl) war ein deutscher Architekt, kommunaler Baubeamter, Fachschriftsteller und Hochschullehrer.

Sehen Wasserturm Bernau und Otto Stiehl

Regierungsbezirk Potsdam

Karte des Regierungsbezirks Potsdam 1905 Der Regierungsbezirk Potsdam war von 1815 bis 1945 ein Regierungsbezirk der preußischen Provinz Brandenburg.

Sehen Wasserturm Bernau und Regierungsbezirk Potsdam

Sankt-Georgen-Hospital zu Bernau

Das Sankt-Georgen-Hospital zu Bernau ist ein ehemaliges christliches Krankenhaus in Bernau bei Berlin, zu dem eine ältere Kapelle, der Krankenhausbau und ein Wohnhaus für die Angestellten gehört.

Sehen Wasserturm Bernau und Sankt-Georgen-Hospital zu Bernau

Satteldach

Satteldach Käsbissendach auf dem Turm der Kirche in Hopfen am See, Bayern Das Satteldach, auch Giebeldach, ist die klassische, am häufigsten anzutreffende Dachform in kalten, gemäßigten und tropischen Zonen.

Sehen Wasserturm Bernau und Satteldach

Spatenstich

Städelmuseum in Frankfurt am Main am 6. September 2009. Spatenstich (oder Erster Spatenstich) ist ein feststehender Ausdruck für den Beginn der Arbeiten auf einer Baustelle.

Sehen Wasserturm Bernau und Spatenstich

Trinkwasser

Trinkwasser aus der Glasflasche Trinkwasser ist Wasser für den menschlichen Bedarf.

Sehen Wasserturm Bernau und Trinkwasser

Volumen

Das Volumen (Plural Volumen oder Volumina; von lateinisch volumen „Windung, Krümmung“, aus volvere „wälzen, rollen“), auch: Raum- oder Kubikinhalt, ist der räumliche Inhalt eines geometrischen Körpers.

Sehen Wasserturm Bernau und Volumen

Wasserturm

Wasserturm der Bahn in Kornwestheim von 1914 Umgenutzter Wasserturm von 1936 im NOI Techpark Südtirol/Alto Adige in Bozen Wasserturm ist die Bezeichnung für ein Betriebsbauwerk der Wasserversorgung, das einen Hochbehälter zur Speicherung von Trinkwasser oder Brauchwasser besitzt.

Sehen Wasserturm Bernau und Wasserturm

Wasserwerk

Historisch: Rotierendes Wasser-Grobfilter-Sieb im Yosemite Hydroelectric Power Plant, Yosemite Village, Mariposa County, Kalifornien, USA Mühlrad am oberen Wasserwerk des Schwetzinger Schlosses Ein Wasserwerk ist eine Anlage zur Aufbereitung und Bereitstellung von Trinkwasser.

Sehen Wasserturm Bernau und Wasserwerk

Wolfram Huschke (Cellist)

Wolfram Huschke (* 6. August 1964 in Weimar) ist ein deutscher Cellist.

Sehen Wasserturm Bernau und Wolfram Huschke (Cellist)

Zentralblatt der Bauverwaltung

Das Zentralblatt der Bauverwaltung (bis 1902: Centralblatt der Bauverwaltung) war eine in deutscher Sprache herausgegebene Fachzeitschrift für Bauwesen und Architektur.

Sehen Wasserturm Bernau und Zentralblatt der Bauverwaltung

Ziviltechniker

Ziviltechniker ist in Österreich eine Berufsbezeichnung für freiberuflich tätige, staatlich befugte und beeidete Personen.

Sehen Wasserturm Bernau und Ziviltechniker