Inhaltsverzeichnis
40 Beziehungen: Anemochorie, Autogamie, Blatt (Pflanze), Blüte, Blütenstand, Calciumoxalat, Carl von Linné, Chromosom, Diaspore, Dichogamie, Epichorie, Familie (Biologie), Flora Europaea, Florenreich, Fremdbestäubung, Fruchtknoten, Gattung (Biologie), Griffel (Botanik), Hilum, Krautige Pflanze, Kronblatt, Linosa, Makaronesien, Mauer-Schuttkraut, Narbe (Botanik), Papille (Botanik), Perikarp, Pfahlwurzel, Radiärsymmetrie, Rötegewächse, Rocca Busambra, Samenanlage, Sébastien Vaillant, Spaltfrucht, Sprossachse, Staubblatt, Sympodium, Tragblatt, Tribus (Biologie), Trivialname.
Anemochorie
Birken zählen zu den Flügelfliegern, hier die reifen weiblichen Kätzchen von ''Betula populifolia'' vor dem Ausfliegen der Samen. Löwenzahn zählt zu den Haarfliegern Anemochorie (von, und de) ist die Ausbreitung von Samen, genauer gesagt der Diasporen, mit dem Wind (Windwanderer).
Sehen Valantia und Anemochorie
Autogamie
Autogamie (gr. αáœτÏ autó „selbst“, γÎŹμος gamos „Ehe“), auch Selbstbefruchtung genannt, ist eine Form der sexuellen Fortpflanzung, bei der nur ein Elternteil vorhanden ist oder genetisch zur Fortpflanzung beiträgt.
Sehen Valantia und Autogamie
Blatt (Pflanze)
Regenwald in Ecuador) Das Blatt ist neben der Sprossachse und der Wurzel eines der drei Grundorgane der höheren Pflanzen und wird als Organtyp Phyllom genannt.
Sehen Valantia und Blatt (Pflanze)
Blüte
Schachtelhalms. Stempel) Die Blüte einer Pflanze ist ein nach Eintritt der Blühreife zu beobachtender unverzweigter Kurzspross mit begrenztem Wachstum, dessen Blätter indirekt oder direkt im Dienst der geschlechtlichen Fortpflanzung stehen: indirekt als Schutz- oder Anlockungsorgane (Blütenhülle), direkt durch die Bildung der Fortpflanzungsorgane (Staubblätter und Fruchtblätter).
Sehen Valantia und Blüte
Blütenstand
Mit Blütenstand oder Infloreszenz wird ein verzweigter Teil des Sprossachsensystems bezeichnet, der die Blüten bei Samenpflanzen trägt und vom vegetativen Teil der Pflanze mehr oder weniger deutlich abgrenzbar ist.
Sehen Valantia und Blütenstand
Calciumoxalat
Calciumoxalat ist ein Calciumsalz der Oxalsäure.
Sehen Valantia und Calciumoxalat
Carl von Linné
Linnés Bildnis wenige Jahre vor seinem Tod wurde von Alexander Roslin 1775 gemalt. Linnaea borealis'' (Moosglöckchen) geschmückt. Linnés Unterschrift Carl von Linné (latinisiert Carolus Linnaeus; vor der Erhebung in den Adelsstand 1756 Carl Nilsson Linnæus; * 23.
Sehen Valantia und Carl von Linné
Chromosom
Metaphase-Chromosomen aus einer menschlichen weiblichen Lymphozytenzelle – die Chromosomen liegen teilweise übereinander; jedes Metaphase-Chromosom besteht aus zwei gleichen Tochterchromatiden, die in Längsrichtung durch einen sich dunkel abzeichnenden Spalt getrennt sind (Färbung mit dem Fluoreszenzfarbstoff Chromomycin A3).
Sehen Valantia und Chromosom
Diaspore
Diaspore oder auch Propagule ist der botanische Sammelbegriff für alle ausbreitungsfördernden Einheiten wie Samen, Teilfrüchte, Früchte, Fruchtstände, Sporen, Brutknospen (Bulbillen) oder sonstige vegetative Brutkörper, die der Ausbreitung von Pflanzen oder Pilzen dienen.
Sehen Valantia und Diaspore
Dichogamie
Als Dichogamie (aus altgriechisch δÎŻχα dícha, „zweifach, doppelt“ und γÎŹμος gamos, „Hochzeit, Ehe“), zeitliche Geschlechtertrennung, bezeichnet man in der Fortpflanzungsbiologie der Zoologie und Botanik das Phänomen unterschiedlicher Reifezeitpunkte von weiblichen und männlichen Geschlechtsorganen.
Sehen Valantia und Dichogamie
Epichorie
Unter Epichorie bzw.
Sehen Valantia und Epichorie
Familie (Biologie)
Biological classification de Die Familie ist eine hierarchische Ebene der biologischen Systematik.
Sehen Valantia und Familie (Biologie)
Flora Europaea
Flora Europaea ist ein Werk über europäische Pflanzen, dessen fünf Bände zwischen 1964 und 1993 von der Cambridge University Press herausgegeben wurden.
Sehen Valantia und Flora Europaea
Florenreich
Die Florenreiche Ein Florenreich ist in der Biogeographie eine Region, die sich durch eine eigenständige Flora auszeichnet.
Sehen Valantia und Florenreich
Fremdbestäubung
Weit geöffnete Blüten im Frühling Als Fremdbestäubung (auch indirekte oder heterokline Bestäubung) bezeichnet man bei Pflanzen die Übertragung von Pollen einer Blüte auf die Narbe einer anderen Blüte derselben Pflanzenart.
Sehen Valantia und Fremdbestäubung
Fruchtknoten
Blüte von ''Ornithogalum arabicum'' mit dunkelgrünem und oberständigem Fruchtknoten mit kurzem Griffel Pollenschläuche(48-fache Vergrößerung) Stempel (Pistill) Querschnitt einer Kapselfrucht vom Lein mit echten und falschen Scheidewänden (f). Abbildung 238 aus Hegi, G.
Sehen Valantia und Fruchtknoten
Gattung (Biologie)
Biological classification de Die Gattung (auch das Genus) bezeichnet in der Biologie (einschließlich Virologie und Palichnologie) eine Rangstufe innerhalb der Hierarchie der biologischen Systematik.
Sehen Valantia und Gattung (Biologie)
Griffel (Botanik)
Gestielter Fruchtknoten mit seitlichem bis subgrundständigem Griffel bei Frauenmantel-Arten (''Alchemilla'') Der Griffel oder Stylus in einer Blüte ist der Teil eines Fruchtblatts oder Stempels, der die Narbe trägt.
Sehen Valantia und Griffel (Botanik)
Hilum
Das Hilum oder der Hilus ist ein Wort aus dem Lateinischen, beruht auf der ursprünglichen Form hilum und bedeutet wörtlich übersetzt „Stiel“.
Sehen Valantia und Hilum
Krautige Pflanze
ausdauernde krautige Pflanzen, die je nach Witterung im Winter oder bei Trockenheit oberirdisch absterben und später erneut austreiben können. Krautige Pflanzen weisen kein sekundäres Dickenwachstum auf und verholzen somit nicht.
Sehen Valantia und Krautige Pflanze
Kronblatt
Stempel (Pistill) Ein Kronblatt oder Petalum (Mehrzahl: Petalen) ist ein Blatt der inneren Blütenhülle in der Blüte von bedecktsamigen Pflanzen.
Sehen Valantia und Kronblatt
Linosa
Linosa ist die nördlichste der drei Pelagischen Inseln im Mittelmeer.
Sehen Valantia und Linosa
Makaronesien
Inselregion Makaronesien Makaronesien oder Makaronesische Inseln (deutsch gesegnete oder glückliche Inseln, nach für selig/glückselig und nážsos für Insel) bezeichnet in der Biogeographie die Region der im östlichen Zentralatlantik liegenden Inselgruppen vulkanischen Ursprungs.
Sehen Valantia und Makaronesien
Mauer-Schuttkraut
Das Mauer-Schuttkraut (Valantia muralis), auch Mauer-Vaillantie genannt, ist eine Art der Pflanzengattung Valantia innerhalb der Familie der Rötegewächse (Rubiaceae).
Sehen Valantia und Mauer-Schuttkraut
Narbe (Botanik)
Narben einer ''Hibiskus''-Blüte auf den Griffelästen (Stylodien) des, von einer Staubblattröhre umgebenen, Griffels Schwertlilie, c Lorbeer-Weide, d Weg-Malve, e ''Mimulus'', f Silber-Pappel, g Mäuseschwanz-Federschwingel, h ''Setaria glauca'', i ''Juncus alpino-articulatus'', k Kleines Immergrün Die Narbe oder das Stigma ist der obere Abschnitt des Stempels des Fruchtblattes einer Blüte.
Sehen Valantia und Narbe (Botanik)
Papille (Botanik)
Papillen sind in der Botanik kleine, warzenähnliche Erhebungen an pflanzlichen Organen, die durch die Vorwölbung von Zellen oder Zellgruppen entstehen.
Sehen Valantia und Papille (Botanik)
Perikarp
Dreiteiliges Perikarp beim Pfirsich: die rotgefärbte äußere Schale entspricht dem Exokarp, das Fruchtfleisch dem Mesokarp und die verholzte Schicht des Kerns dem Endokarp Fruchtaufbau bei der Gattung ''Prunus'' Ein Perikarp (von „um … herum“ und karpós „Frucht“) ist das Fruchtgehäuse oder die Fruchtwand bei Samenpflanzen.
Sehen Valantia und Perikarp
Pfahlwurzel
Ausgegrabener Gewöhnlicher Löwenzahn mit Pfahlwurzel Als Pfahlwurzel wird bei Pflanzen eine Wurzel bezeichnet, die sich aus der Keimwurzel (Radicula) zur Hauptwurzel entwickelt und die vertikal in den Boden wächst.
Sehen Valantia und Pfahlwurzel
Radiärsymmetrie
Radiärsymmetrie oder Radialsymmetrie bezeichnet in der Biologie eine spezielle drei- oder mehrzählige (polysymmetrische) Symmetrieform mit mehreren strahlenförmig durch die Längsachse verlaufenden Symmetrieebenen, bei der identische Teile kreisförmig, dreidimensional um eine zentrale Achse (Rotationsachse) angeordnet sind.
Sehen Valantia und Radiärsymmetrie
Rötegewächse
Die Pflanzenfamilie der Rötegewächse (Rubiaceae), auch Krappgewächse, Kaffeegewächse oder selten Labkrautgewächse genannt, gehört zur Ordnung der Enzianartigen (Gentianales).
Sehen Valantia und Rötegewächse
Rocca Busambra
Rocca Busambra ist ein Berg des Gebirges Monti Sicani im Westen der italienischen Insel Sizilien.
Sehen Valantia und Rocca Busambra
Samenanlage
Gemeinen Fichte Die Samenanlage (Ovulum) ist das weibliche Fortpflanzungsorgan der Samenpflanzen.
Sehen Valantia und Samenanlage
Sébastien Vaillant
Sébastien Vaillant. Titelblatt von ''Botanicon Parisiense'' (1727). Sébastien Vaillant (* 26. Mai 1669 in Vigny, Val-d’Oise; † 26. Mai 1722 in Paris) war ein französischer Botaniker.
Sehen Valantia und Sébastien Vaillant
Spaltfrucht
Eine Spaltfrucht ist eine Unterform der Zerfallfrucht.
Sehen Valantia und Spaltfrucht
Sprossachse
Licht entgegenwachsen. Internodien in Etappen wachsen, die dann ihrerseits jeweils mit der Bildung eines höher sitzenden Nodiums enden. Die Sprossachse bezeichnet in der Botanik eines der drei Grundorgane der Pflanzen mit Kormus (veraltet: Kormophyten).
Sehen Valantia und Sprossachse
Staubblatt
Narbe Stempel mit mittelständigem Fruchtknoten) Als Staubblatt (Stamen, Plural: Stamina) wird das Mikrosporophyll der bedecktsamigen Pflanzen bezeichnet.
Sehen Valantia und Staubblatt
Sympodium
Schema der sympodialen Verzweigung Ein Sympodium ist ein Verzweigungsmodus der Gefäßpflanzen, bei dem das weitere Wachstum der Sprossachse nicht von der Hauptachse, sondern von subterminalen Seitenachsen fortgesetzt wird.
Sehen Valantia und Sympodium
Tragblatt
Beispiele von Tragblättern (olivgrün): links Tragblätter eines vegetativen Seitenzweigs (Probraktee); Mitte Tragblätter eines Blütenstands (Braktee); rechts Tragblätter von Einzelblüten (Braktee) Blütenstand von Sumpf-Greiskraut mit deutlich sichtbaren Tragblättern an der Basis der einzelnen Seitensprosse Ein Tragblatt ist bei Pflanzen ein Blatt, das in seiner Blattachsel einen Seitenspross trägt.
Sehen Valantia und Tragblatt
Tribus (Biologie)
Eine Tribus (Plural Tribus oder Triben) ist in der Systematik der Biologie eine Rangstufe zwischen Unterfamilie und Gattung.
Sehen Valantia und Tribus (Biologie)
Trivialname
Trivialnamen (zu trivial aus; also einfache, verständliche oder auch altbekannte und gewöhnliche) sind Bezeichnungen für Dinge, die keiner offiziellen – also etwa über den deutschen Sprachraum hinausreichenden – Systematik entsprechen, wie sie meist in den zugeordneten wissenschaftlichen Fachgebieten festgelegt wurden.
Sehen Valantia und Trivialname

