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18 Beziehungen: Albert Günther (Zoologe), Allesfresser, Buntbarsche, Chromis, Chulaebene, Elasmoidschuppe, Erstbeschreibung, Ethelwynn Trewavas, Flosse, Kiemenreuse, Maulbrüter, Pharyngealia, Phytoplankton, Plankton, See Genezareth, Standardlänge, Synonym (Taxonomie), Tristramella.
Albert Günther (Zoologe)
Albert Carl Ludwig Gotthilf Günther Albert Carl Ludwig Gotthilf Günther (* 3. Oktober 1830 in Esslingen am Neckar; † 1. Februar 1914 in Hampton Wick, Middlesex) war ein deutscher Zoologe mit dem Schwerpunkt Ichthyologie.
Sehen Tristramella simonis und Albert Günther (Zoologe)
Allesfresser
Löwenzahn. Wildform des Goldfischs, ist seine Omnivorität. Als Allesfresser, Omnivore (von „alles“ und vorare „fressen“) oder Pantophagen (von „alles“ und phagein „fressen“) werden Tiere bezeichnet, deren Nahrung sich aus verschiedenartiger Kost aus Pflanzen und Tieren zusammensetzt.
Sehen Tristramella simonis und Allesfresser
Buntbarsche
Buntbarsche (Cichlidae) oder Cichliden sind eine Familie der Knochenfische aus der Gruppe der Barschverwandten (Percomorphaceae).
Sehen Tristramella simonis und Buntbarsche
Chromis
Chromis ist die artenreichste Gattung der Riffbarsche (Pomacentridae).
Sehen Tristramella simonis und Chromis
Chulaebene
Chulaebene, Blick vom Golan Die Chulaebene (im Deutschen auch Hulaebene, Huleebene, Chulatal oder Hulatal) ist eine Ebene in Galiläa in Nordisrael am Fuß der Golanhöhen, die in den 1950er Jahren durch die Trockenlegung des Chula-Sees entstand.
Sehen Tristramella simonis und Chulaebene
Elasmoidschuppe
Pigmentierung ist Teil der Lederhaut (Dermis). Elasmoidschuppen (von griechisch elasmos „Platte“) sind die Schuppen der Echten Knochenfische (Teleostei).
Sehen Tristramella simonis und Elasmoidschuppe
Erstbeschreibung
Als Erstbeschreibung bezeichnet man in der Biologie und der Paläobiologie die erstmalige, bestimmten formalen Ansprüchen genügende wissenschaftliche Beschreibung eines der Wissenschaft bisher unbekannten Lebewesens.
Sehen Tristramella simonis und Erstbeschreibung
Ethelwynn Trewavas
Ethelwynn Trewavas (* 5. November 1900 in Penzance, Cornwall; † 16. August 1993 in Reading, Berkshire) war eine britische Zoologin und Ichthyologin, die besonders die afrikanischen Buntbarsche (Pseudocrenilabrinae) erforscht hat.
Sehen Tristramella simonis und Ethelwynn Trewavas
Flosse
Eine Flosse ist ein breitflächiges oder saumartiges Antriebs-, Steuer- und Stabilisierungsorgan von Tieren oder Entwicklungsstadien von Tieren, die dauerhaft im Wasser leben.
Sehen Tristramella simonis und Flosse
Kiemenreuse
Orangegefleckten Zackenbarsches (''Epinephelus coioides'') Branchiospinen einer Indischen Makrele (''Rastrelliger kanagurta'') Die Kiemenreuse der Fische ist ein Organsystem aus bezahnten Fortsätzen auf der Schlundseite der Kiemenbögen, das dazu dient, Nahrung und Atemwasser voneinander zu trennen.
Sehen Tristramella simonis und Kiemenreuse
Maulbrüter
Maulbrütendes Männchen des Fadenflossen-Kardinalbarsch. Gut zu erkennen der stark ausgewölbte Kehlsack Maulbrütender Schokoladengurami Ablaichen und Eiaufnahme bei Burtons Maulbrüter Maulbrütendes Weibchen von ''Pseudocrenilabrus nicholsi'' (Vordergrund) Darwin-Nasenfrosch (''Rhinoderma darwinii'') Video: Brutstrategie der Maulbrüterfische Als Maulbrüter bezeichnet man Fische oder Amphibien, die zum Schutz vor Feinden die befruchteten Eier oder die geschlüpften Jungtiere in ihr Maul nehmen.
Sehen Tristramella simonis und Maulbrüter
Pharyngealia
Muräne Unter den Pharyngealia versteht man jene Teile des Kiemenbogenskeletts (s. auch Pharyngealbogen) der Fische, insbesondere der Actinopterygii, die im Laufe der Evolution immer mehr darauf spezialisiert wurden, dem Transport der Nahrung durch den Pharynx (Kiemendarm, „Schlund“) sowie oft deren Bearbeitung zur besseren Verdauung (als „Kauapparat“) zu dienen.
Sehen Tristramella simonis und Pharyngealia
Phytoplankton
Phytoplankton Phytoplankton (de, ‚das Umhergetriebene‘; wörtlich: „Pflanzen-Plankton“) bezeichnet frei schwebendes photoautotrophes, pflanzliches Plankton, welches am Beginn der Nahrungskette steht.
Sehen Tristramella simonis und Phytoplankton
Plankton
Marines Mikroplankton und Mesoplankton. Das Bild zeigt verschiedene planktische Organismen, von photosynthetischen Cyanobakterien und Kieselalgen bis zu verschiedenen Arten von Zooplankton, wie Ruderfußkrebse Plankton (griechisch πλαγκτόν „das Umherirrende“, „das Umhergetriebene“) ist die Bezeichnung für die Gesamtheit der Organismen, die im freien Wasser („schwebend“, ohne oder mit geringer Eigenbewegung) leben und deren Schwimmrichtung von den Wasserströmungen vorgegeben wird.
Sehen Tristramella simonis und Plankton
See Genezareth
Der See Genezareth bzw.
Sehen Tristramella simonis und See Genezareth
Standardlänge
Die Standardlänge, abgekürzt SL, ist ein Maß in der Ichthyologie und bezeichnet die Länge eines Fisches vom vordersten Ende des Tiers bis zur Basis der Schwanzflosse.
Sehen Tristramella simonis und Standardlänge
Synonym (Taxonomie)
In der biologischen Nomenklatur wird der Ausdruck Synonym verwendet, wenn verschiedene wissenschaftliche Namen sich auf dasselbe Taxon beziehen.
Sehen Tristramella simonis und Synonym (Taxonomie)
Tristramella
Tristramella ist eine zwei Arten umfassende Fischgattung aus der Familie der Buntbarsche (Cichlidae).

