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Strommoers

Index Strommoers

Strommoers ist eine Flurbezeichnung am Nordrand der Stadt Moers (auf dem Gebiet des Stadtteiles Rheinkamp im Ortsteil Kohlenhuck, am Fuße der Kohlenhuck-Bergbauhalde, anliegend an der Rheinberger Straße) im Grenzbereich zum Rheinberger Ortsteil Winterswick.

Inhaltsverzeichnis

  1. 41 Beziehungen: Abt, Abtei Deutz, Alpen (Niederrhein), Altar, Ambo, Baerl, Bistum Münster, Duisburg, Flur (Gelände), Geldern, Gutshof, Halen (Niederrhein), Heinrich Janssen (Bischof), Hochmittelalter, Kapelle (Kirchenbau), Kendel, Kloster Eppinghoven, Kloster Kamp, Kloster Werden, Kohlenhuck, Konrad von Hochstaden, Kreis Moers, Liste von Rheinaltgewässern, Mark (Währung), Moers, Moersbach, Morgen (Einheit), Niederlande, Pfründe, Preußen, RAG Aktiengesellschaft, Rhein, Rheinberg, Rheinkamp, Rheinprovinz, Rittergut, Säkularisation, Schilling, St. Maria im Kapitol, Weihbischof, Winterswick (Rheinberg).

Abt

Insignien Krummstab und Mitra. Abt (von spätlateinisch abbas, aus aramäisch abba „Vater“, aus hebräisch ab) ist ein dem Vorsteher eines Klosters verliehener Titel.

Sehen Strommoers und Abt

Abtei Deutz

Alt St. Heribert von Süden Die Abtei Deutz (lat. Abbatia Sancti Heriberti Tuitiensis) war ein Benediktinerkloster in Köln-Deutz an der Stelle des ehemaligen römischen Kastells Divitia.

Sehen Strommoers und Abtei Deutz

Alpen (Niederrhein)

Die Gemeinde Alpen liegt am unteren Niederrhein im Nordwesten des Bundeslands Nordrhein-Westfalen und ist eine kreisangehörige Gemeinde des Kreises Wesel im Regierungsbezirk Düsseldorf.

Sehen Strommoers und Alpen (Niederrhein)

Altar

Teilrekonstruktion des Pergamonaltars Ein Altar (von spätlateinisch altar, zu lateinisch altaria „ Opfertisch, Brandaltar“ von alta ara „hoher Altar“, „Feuer-Aufsatz“) ist eine Opferstätte oder ein Opfertisch als Verehrungsstätte für Gottheiten.

Sehen Strommoers und Altar

Ambo

Kanzelförmiger Ambo aus dem 6. Jh. in Sant’Apollinare Nuovo, Ravenna Der Ambo (auch Ambon; Plural Ambos bzw. Ambonen; von zu de; lateinische Entsprechungen sind gradus und mittellateinisch lectorinum, lectorium und lectrinum) ist in orthodoxen, katholischen und lutherischen Kirchen der erhöhte Ort, von dem aus der Lektor, Diakon oder Priester die biblischen Lesungen oder das Evangelium vorträgt.

Sehen Strommoers und Ambo

Baerl

Luftbild von Baerl, 1953 Evangelische Kirche Baerl Baerl (gesprochen mit Dehnungs-e) ist ein Duisburger Stadtteil im Stadtbezirk Homberg/Ruhrort/Baerl.

Sehen Strommoers und Baerl

Bistum Münster

Das Bistum Münster (lat. Dioecesis Monasteriensis) ist eine flächenmäßig nicht zusammenhängende römisch-katholische Diözese im Münsterland, im nördlichen Ruhrgebiet und am Niederrhein (Nordrhein-Westfalen) sowie im Oldenburger Land (Niedersachsen).

Sehen Strommoers und Bistum Münster

Duisburg

Duisburger Innenhafen Duisburg (regional variabel bis) ist eine kreisfreie Großstadt, die an der Mündung der Ruhr in den Rhein im Schnittpunkt von Region Niederrhein und Ruhrgebiet liegt.

Sehen Strommoers und Duisburg

Flur (Gelände)

Grafenstein Die Flur, baurechtlich auch Freiland, ist in ihrer alten Bedeutung ein Synonym für die Landschaft, heute speziell das offene Gelände an sich, in Abgrenzung zum Wald (Offene Flur, daher auch der Ausdruck „in Wald und Flur“), und umfasst das landwirtschaftlich genutzte Land und diverse Formen des Brachlands.

Sehen Strommoers und Flur (Gelände)

Geldern

Die Stadt Geldern liegt im unteren Niederrheingebiet im Westen des Landes Nordrhein-Westfalen und ist eine mittlere kreisangehörige Stadt des Kreises Kleve im Regierungsbezirk Düsseldorf.

Sehen Strommoers und Geldern

Gutshof

Gutshof bezeichnet wörtlich die Hofgebäude eines größeren landwirtschaftlichen Betriebes, der selbst als Gut bezeichnet wird (also die Viehställe, Getreide- und Heuspeicher, Scheunen, Traktorenstände, ggf. Gesindehäuser, Werkstatt, Schmiede, Mühle, Hofmolkerei etc.).

Sehen Strommoers und Gutshof

Halen (Niederrhein)

Das etwa 1596 durch Rheinüberflutungen untergegangene Dorf Halen lag am linken Rheinufer auf dem Gebiet des heutigen Duisburger Stadtteils Baerl.

Sehen Strommoers und Halen (Niederrhein)

Heinrich Janssen (Bischof)

Heinrich Janssen (* 13. Oktober 1932 in Kevelaer; † 27. Mai 2021 ebenda; auch Heinz Janßen) war ein deutscher römisch-katholischer Geistlicher und Weihbischof in Münster.

Sehen Strommoers und Heinrich Janssen (Bischof)

Hochmittelalter

Europa im Jahr 1190 Der Hardturm am Letzigraben in Zürich ist ein Gebäude aus dem Hochmittelalter. Als Hochmittelalter oder hohes Mittelalter wird in der Mediävistik die von der Mitte des 11.

Sehen Strommoers und Hochmittelalter

Kapelle (Kirchenbau)

Kapelle aus dem 17. Jahrhundert Eine Kapelle ist eine baulich kleine Bet-, Gottesdienst- oder Andachtsräumlichkeit.

Sehen Strommoers und Kapelle (Kirchenbau)

Kendel

Luftbild von Weeze. Am rechten Bildrand die Niers in einer typischen, mäandrierenden Kendel-Rinne Als Kendel (von mhd. kandel/kanel/kenel.

Sehen Strommoers und Kendel

Kloster Eppinghoven

Das Kloster Eppinghoven ist eine ehemalige Zisterzienserinnen-Abtei und ein ehemaliges Kanonissenstift, das sich südlich von Neuss-Holzheim unmittelbar an der Erft befindet.

Sehen Strommoers und Kloster Eppinghoven

Kloster Kamp

Die Abteikirche Innenansicht der Abteikirche Kloster Kamp, auch Altenkamp (lat. Monasterium Vetus Campis oder Campense Monasterium oder Abbatia Sancta Maria in Campo u. ä.) ist eine ehemalige Abtei auf dem Gebiet der Stadt Kamp-Lintfort bei Rheinberg am Niederrhein.

Sehen Strommoers und Kloster Kamp

Kloster Werden

Das Kloster Werden (lat. Monasterium Werdena vel Abbatia (imperialis) Werdenensis u. ä.), auf alten Karten Werthina, war eine Abtei der Benediktiner in Werden an der Ruhr, heute Essen-Werden.

Sehen Strommoers und Kloster Werden

Kohlenhuck

Kohlenhuck bzw.

Sehen Strommoers und Kohlenhuck

Konrad von Hochstaden

Grabmal des Konrad von Hochstaden in der Johanneskapelle des Kölner Domes Konrad von Hochstaden auf einem Mosaik im Kölner Dom Konrad von Hochstaden, auch Konrad von Are-Hochstaden (* um 1205; † 28. September 1261) war als Konrad I. von 1238 bis 1261 Erzbischof von Köln.

Sehen Strommoers und Konrad von Hochstaden

Kreis Moers

Der Kreis Moers war von 1857 bis zum 31.

Sehen Strommoers und Kreis Moers

Liste von Rheinaltgewässern

Die Liste von Rheinaltgewässern enthält eine Auswahl von Flussarmen und Mäandern des Rheins, die unter anderem die Namen Alter Rhein, Altrhein, Altrheinarm, Altrheinzug, Altarm, Rheinaltarm oder Restrhein tragen.

Sehen Strommoers und Liste von Rheinaltgewässern

Mark (Währung)

5-Billionen-Mark-Schein (1923) Mark der DDR, Deutsche Mark (1990) Mark (historisch auch Marck) ist der Name verschiedener Währungen.

Sehen Strommoers und Mark (Währung)

Moers

Luise-Henriette-Statue (Januar 2014) Die Stadt Moers (früher auch Meurs, Mörs) liegt am unteren Niederrhein am westlichen Rande des Ruhrgebiets in Nordrhein-Westfalen und ist eine Großstadt und kreisangehörige Stadt und die größte Stadt des Kreises Wesel im Regierungsbezirk Düsseldorf.

Sehen Strommoers und Moers

Moersbach

Der Moersbach, am Oberlauf Moerskanal genannt, ist ein kleines Fließgewässer im Kreis Wesel in Nordrhein-Westfalen.

Sehen Strommoers und Moersbach

Morgen (Einheit)

Bauer mit Zweigespann und Einscharpflug Ein Morgen (Mg), regional auch Acker, ist ein historisches, aber auch gegenwärtig noch gelegentlich verwendetes deutsches Flächenmaß.

Sehen Strommoers und Morgen (Einheit)

Niederlande

Die Niederlande (im Deutschen Plural; und, Singular, informell Holland) sind eines der vier autonomen Länder des Königreiches der Niederlande.

Sehen Strommoers und Niederlande

Pfründe

Die Pfründe (von mittellateinisch praebenda für „Unterhalt“ abgeleitet), Plural Pfründen, auch Präbende, historisch auch Pfrund (in der Schweiz) oder Pröven (in Norddeutschland) genannt, lateinisch Benefizium, bezeichnet ursprünglich eine Schenkung.

Sehen Strommoers und Pfründe

Preußen

Preußische Landesflagge bis 1918 mit dem Wappen des 1701 entstandenen Königreiches mit dem Monogramm ''FR'' für Friedericus Rex Preußische Landesflagge 1919 bis 1947. Die preußischen Farben gehen auf das Wappen des Deutschen Ordens zurück: schwarzes Kreuz auf weißem Grund Brandenburg-Preußen vor und nach der Gründung des Königreichs Gebietsgewinne von 1688 bis 1795 Preußen nach dem Wiener Kongress 1815 Preußen zur Zeit seiner größten Ausdehnung, 1866–1918 Der Freistaat Preußen nach 1919 Preußen war ein im 13.

Sehen Strommoers und Preußen

RAG Aktiengesellschaft

Die RAG Aktiengesellschaft (ehemals Ruhrkohle AG) ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Essen, das traditionell im Bereich des Steinkohlenbergbaus tätig war, in den 2000 und 2010er Jahren durch Zukäufe auch eine breite Chemiesparte dazugewonnen hatte und darüber hinaus im Kraftwerksbau und Immobilienbereich tätig war.

Sehen Strommoers und RAG Aktiengesellschaft

Rhein

Der Rhein (ripuarisch Rhing) ist ein 1232,7 km langer Strom in West- und Mitteleuropa und eine der verkehrsreichsten Wasserstraßen der Welt.

Sehen Strommoers und Rhein

Rheinberg

Alte Rathaus, das Stammhaus Underberg mit dem ehemaligen Kräuterturm und das Stadthaus (v.l.; August 2014) Die Stadt Rheinberg liegt am unteren Niederrhein im Nordwesten des Ruhrgebiets im Land Nordrhein-Westfalen.

Sehen Strommoers und Rheinberg

Rheinkamp

Rheinkamp, bis 1974 eine kreisangehörige Gemeinde des Kreises Moers, ist heute einer von drei statistischen Stadtteilen der nordrhein-westfälischen Stadt Moers am linken Niederrhein im Kreis Wesel.

Sehen Strommoers und Rheinkamp

Rheinprovinz

Die Rheinprovinz (auch Provinz Rheinland, Rheinpreußen oder Rheinlande genannt) war eine von 1822 bis 1945 bestehende Provinz Preußens am namensgebenden Rhein.

Sehen Strommoers und Rheinprovinz

Rittergut

Hohnhorst Ein Rittergut (lat. praedium nobilium sive equestrium) war ein Besitz, mit dem durch Gesetz oder Gewohnheitsrecht seit dem Mittelalter bestimmte Vorrechte des Eigentümers, insbesondere die Rechte der Grundherrschaft über erbuntertänige und zinspflichtige Bauern (bis zur Bauernbefreiung) sowie die Landtagsfähigkeit verbunden waren.

Sehen Strommoers und Rittergut

Säkularisation

Als Säkularisation wird ursprünglich die staatliche Einziehung oder Nutzung kirchlicher Besitztümer (Land oder Vermögen) bezeichnet.

Sehen Strommoers und Säkularisation

Schilling

Rückseite einer Hamburger 4-Schilling-Courant-(Current-)Münze von 1728 Schilling (skandinavische Sprachen skilling) ist der Name von Währungseinheiten in verschiedenen Ländern.

Sehen Strommoers und Schilling

St. Maria im Kapitol

St. Maria im Kapitol in Köln, Dreikonchenanlage und Skulptur ''Die Trauernde'' Ostkonche: unten romanische Würfelkapitelle und spätgotische Chorschranken, oben Reste der frühgotischen Laufgangarkade mit Blattkapitellen und Spitzbögen St. Maria im Kapitol ist ein frühromanischer katholischer Kirchenbau in Köln und die größte romanische Kirche der Stadt.

Sehen Strommoers und St. Maria im Kapitol

Weihbischof

Erfurt) in Chorkleidung Hildesheim) in Pontifikalien Limburg) Weihbischof ist die im deutschsprachigen Raum übliche Bezeichnung für das in vielen katholischen Diözesen vorhandene Amt des Auxiliarbischofs (von ‚Hilfsbischof‘).

Sehen Strommoers und Weihbischof

Winterswick (Rheinberg)

Lage der Gemarkung Winterswick in Rheinberg Winterswick ist ein Ortsteil der Stadt Rheinberg im Kreis Wesel in Nordrhein-Westfalen.

Sehen Strommoers und Winterswick (Rheinberg)