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Rolltor

Index Rolltor

Rolltor mit Handkurbel 5-Kanal-Garagentorsender, geöffnet, sichtbar sind die Kontakte zur Programmierung der Tasten Ein Rolltor wird verwendet um begeh- oder befahrbare Öffnungen von Hallen oder Garagen abzuschließen.

Inhaltsverzeichnis

  1. 21 Beziehungen: Aluminium, Dübel, Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk, Garagentor, Gebäudeleittechnik, Induktionsschleife, Kunststoff, Lichtschranke, Metalle, Mineralwolle, Polyurethane, Polyvinylchlorid, Richtlinie 2006/42/EG (Maschinenrichtlinie), Rohrmotor, Rollladen, Schiebetor (Wasserbau), Schnelllauftor, Sektionaltor, Stahl, Totmanneinrichtung, Wärmedämmung.

Aluminium

Aluminium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Al und der Ordnungszahl 13.

Sehen Rolltor und Aluminium

Dübel

Kunststoffdübel, Spreizwirkung beim Eindrehen einer Universalschraube Ein Dübel ist ein in der Verbindungstechnik gebrauchtes Bauteil.

Sehen Rolltor und Dübel

Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk

Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuke (Kurzzeichen EPDM, Ethylen-Propylen-Dien; M-Gruppe) sind Terpolymere aus Ethylen, Propylen und einem nicht näher festgelegten Dien.

Sehen Rolltor und Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk

Garagentor

Individuell designtes hölzernes Garagentor in einem Wohnhaus im modernen Stil in Kalifornien (Baujahr um 1970). Solche Tore werden heute nicht mehr hergestellt; wenn sie kaputt gehen, werden sie aus Kostengründen ohne Rücksicht auf den Baustil meist durch Standard-PVC-Sektionaltore ersetzt.

Sehen Rolltor und Garagentor

Gebäudeleittechnik

Der Begriff Gebäudeleittechnik (GLT) wird in zweierlei Weise verwendet.

Sehen Rolltor und Gebäudeleittechnik

Induktionsschleife

Eine Induktionsschleife (auch Induktivschleife, Kontaktschleife oder Ringschleife) ist eine Drahtschleife, die insbesondere zu Signalisierungs- und Informationsübermittlung mit Hilfe des Prinzips der Elektromagnetischen Induktion verwendet wird.

Sehen Rolltor und Induktionsschleife

Kunststoff

Polypropylen (Kugel-Stab-Modell; Blau: Kohlenstoff; Grau: Wasserstoff) Zelluloid – hier ein alter Filmstreifen – gilt als der erste Thermoplast. Als Kunststoffe (auch Plaste, selten Technopolymere, umgangssprachlich Plastik) werden Werkstoffe bezeichnet, die hauptsächlich aus Makromolekülen bestehen.

Sehen Rolltor und Kunststoff

Lichtschranke

Eine Lichtschranke ist in der Optoelektronik ein System, das die Unterbrechung eines Lichtstrahls erkennt und als elektrisches Signal anzeigt.

Sehen Rolltor und Lichtschranke

Metalle

Metalle (von „Bergwerk, Erz, Metall“) bilden diejenigen chemischen Elemente, die sich im Periodensystem der Elemente links und unterhalb einer Trennungslinie von Bor bis Astat befinden.

Sehen Rolltor und Metalle

Mineralwolle

Glaswolleherstellung im Blasverfahren: Flüssiges Glas läuft in eine Zerfaserungsmaschine (2012) Glaswolleöfen bei VEB Trisola (1972) Zimmerleute bei der Zwischensparrendämmung eines Altbaus mit Steinwolle. Mineralwolle bezeichnet einen weichen Werkstoff aus Mineralfasern (künstlich hergestellten mineralischen Fasern).

Sehen Rolltor und Mineralwolle

Polyurethane

Polyurethane (Kurzzeichen PUR, teilweise auch PU) sind Kunststoffe oder Kunstharze, die aus der Polyadditionsreaktion von Dialkoholen (Diolen) beziehungsweise Polyolen mit Polyisocyanaten entstehen.

Sehen Rolltor und Polyurethane

Polyvinylchlorid

Polyvinylchlorid (Kurzzeichen PVC) ist ein thermoplastisches Polymer, das durch Kettenpolymerisation aus dem Monomer Vinylchlorid hergestellt wird.

Sehen Rolltor und Polyvinylchlorid

Richtlinie 2006/42/EG (Maschinenrichtlinie)

Die Richtlinie 2006/42/EG des europäischen Parlaments und des Rates vom 17.

Sehen Rolltor und Richtlinie 2006/42/EG (Maschinenrichtlinie)

Rohrmotor

Abb. 1: Prinzipdarstellung eines Rohrantriebes mit mechanischen Spindel-Endschaltern sowie seiner wesentlichen Baugruppen, Technologiestand 2015 Ein Rohrmotor wird in eine Welle eingeschoben und treibt diese dann an.

Sehen Rolltor und Rohrmotor

Rollladen

Ausstellbarer Rollladen Kunststoff-Rollladen vor einem Fenster, oben sind die Lüftungsschlitze zwischen den Lamellen erkennbar, die noch sichtbar sind, solange der Rollladen nicht ganz herabgelassen ist Ein Rollladen (Plural: Rollläden, seltener Rollladen),.

Sehen Rolltor und Rollladen

Schiebetor (Wasserbau)

Als Schiebetor oder Rolltor wird im Wasserbau eine besondere Bauart von Schleusentoren bezeichnet.

Sehen Rolltor und Schiebetor (Wasserbau)

Schnelllauftor

Schnelllauftore sind Toranlagen, die überwiegend im gewerblichen Bereich und in der Industrie eingebaut werden.

Sehen Rolltor und Schnelllauftor

Sektionaltor

Verladerampe mit SektionaltorenEin Sektionaltor dient dem Verschließen von Hallen oder als Garagentor.

Sehen Rolltor und Sektionaltor

Stahl

Zu Coils aufgewickeltes Stahlband Profilstäbe Stahl ist ein Werkstoff, der überwiegend aus Eisen mit geringem Kohlenstoffanteil besteht.

Sehen Rolltor und Stahl

Totmanneinrichtung

Eine Totmanneinrichtung, auch Bewegungslosmelder, Totmann, Totmannwarner, Totmannschalter, Totmannpedal, Totmannknopf oder Totmannmelder genannt, überprüft, ob ein Mensch anwesend und handlungsfähig ist, und löst andernfalls ein Signal oder eine Schalthandlung aus.

Sehen Rolltor und Totmanneinrichtung

Wärmedämmung

Wärmedämmung bezeichnet die Reduktion des Durchganges von Wärmeenergie durch eine Hülle, um einen Raum oder einen Körper vor Abkühlung oder Erwärmung zu schützen.

Sehen Rolltor und Wärmedämmung