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Stahl

Index Stahl

Zu Coils aufgewickeltes Stahlblech Profilstähle Stahl ist ein Werkstoff, der zum größten Teil aus Eisen besteht.

284 Beziehungen: Abraham Darby I, Abschrecken (Metallurgie), AHSS, Alliierte, Altenglisch, Althochdeutsch, Altnordische Sprache, Altsächsische Sprache, Aluminium, Aluminiumlegierung, Ammoniak, Anlassen, Antike, Apparat (Verfahrenstechnik), Arbeitsteilung, Aristoteles, Aufkohlen, Austenit (Gefügebestandteil), Austenit (Phase), Automobil, Automobilfertigung, Bainit, Baustahl, Baustoff, Bauwirtschaft, Begleitelement, Belgien, Benjamin Huntsman, Bessemerbirne, Biegen, Blech, Blei, Bohren, Bor, Borieren, Brücke, Bronze, Bruchdehnung, Carbide, Carbonitrieren, Carl Wilhelm Siemens, Chrom, Dampfmaschine, Dünger, Dehnung, Diamant, Dichte, Diffusion, Diffusionsglühen, Draht, ..., Drahtseil, Druckbehälter, Duplexstahl, Edelstahl, Eiffelturm, Eigenspannung, Einlagerungsmischkristall, Einsatzhärten, Einsatzstahl, Eisen, Eisen-Kohlenstoff-Diagramm, Eisenbahn, Eisenerz, Eisenhammer, Elastizitätsmodul, Elektrische Leitfähigkeit, Elektrischer Strom, Elektrostahlwerk, Elmar Seebold, Erstarren, Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl, Europäische Union, Exotherme Reaktion, Faserverbundwerkstoff, Förderanlage, Feilenhauer, Ferrit, Ferrit (Phase), Ferrosilicium, Festigkeit, Fließkurve, Fließpressen, Fließspannung, Formguss, Formhärten, Fräsen, Fräsmaschine, Frühmittelalter, Friedrich Cornelius, Friedrich Krupp, Friedrich Siemens, Frischen, Gefüge (Werkstoffkunde), Gesenk, Gichtgas, Gießbarkeit, Gießen (Metall), Glühen, Graphit, Grobkornglühen, Grobschmied, Gusseisen, Gussform, Gussstahl, Haber-Bosch-Verfahren, Handwerk, Hartmetall, Härte, Härten (Eisenwerkstoff), Henry Bessemer, Henry Cort, Herd, Hethiter, Hochbau, Hochindustrialisierung in Deutschland, Hochofen, Holzkohle, Induktionshärten, Induktionsofen, Integriertes Hüttenwerk, James Beaumont Neilson, Johan August Brinell, Journal of Cleaner Production, Kaltumformung, Kartell, Keramik, Kettenrüstung, Kohle, Kohlenstoff, Kohlenstoffäquivalent, Kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff, Kokerei, Koks, Kolbenstange, Konzern, Korrosion, Kran, Kubisches Kristallsystem, Kunststoff, Kupfer, Kupferschmied, Legierung, Legierungselement, Leichtbauweise, Lichtbogenofen, Linz-Donawitz-Verfahren, Liquiduslinie, Lothringen, Luppe (Metallurgie), Luxemburg, Magnesium, Magnetscheider, Manfred Fischedick, Mangan, Mangan(II)-sulfid, Martensit, Maschine, Maschinenbau, Massenanteil, Mechanische Spannung, Messerschmied, Metallurgie, Mischkristall, Mischkristallverfestigung, Mittelalter, Mittelhochdeutsch, Mittelniederdeutsche Sprache, Mittelniederländisch, Montanindustrie, Motorrad, Nickel, Nitrieren, Nitrierstahl, Nordamerikanisches Freihandelsabkommen, Normalglühen, Oberflächenhärtung, Percy Carlyle Gilchrist, Pflug, Phosphor, Phosphorsäure, Pierre-Émile Martin, Plinius der Ältere, Plutarch, Potsdamer Konferenz, Puddelverfahren, Pumpe, Rationalisierung (Ökonomie), Recycling, Reduktion (Chemie), Rekristallisationsglühen, Renewable and Sustainable Energy Reviews, Rennofen, Rhein, Roheisen, Rohr (Technik), Rostfreier Stahl, Ruhr, Sauerstoff, Sauerstofflanze, Schiene (Schienenverkehr), Schiff, Schlacke (Metallurgie), Schleifen (Fertigungsverfahren), Schmelzpunkt, Schmiedeeisen, Schmieden, Schrott, Schwefel, Schweißeignung, Schweißen, Schwerindustrie, Schwertfeger, Sense (Werkzeug), Sichel (Werkzeug), Sicke, Sidney Thomas, Siemens-Martin-Ofen, Silicium, Soliduslinie, Solingen, Sowjetunion, Spannungs-Dehnungs-Diagramm, Spannungsarmglühen, Speiser, Spezifische Festigkeit, Springer Science+Business Media, Stahl (Begriffsklärung), Stahlbau, Stahlbeton, Stahlerzeugung, Stahlguss, Stahlindustrie/Tabellen und Grafiken, Stahlinstitut VDEh, Stahlsorte, Stickstoff, Streckgrenze, Strukturwerkstoff, Substitutionsmischkristall, Taschenbuch für den Maschinenbau, Technikgeschichte, Teer, Teerfarben, Theophilus Presbyter, Thermomechanisches Verfahren, Thomas-Verfahren, Thomasmehl, Tiefziehen, Tiefziehstahl, Tiegel (Gefäß), Titan (Element), Treibhauspotential, TRIP-Stahl, Turbine, Umformbarkeit, Umformen, Umformgrad, Umweltbundesamt (Deutschland), Vanadiumcarbid, Vereinigte Stahlwerke, Vergüten (Metallbearbeitung), Vergütungsstahl, Waffe, Walzen, Warmumformung, Wassermühle, Wärmebehandlung, Weißblech, Weichglühen, Weltausstellung Paris 1889, Werkstoff, Werkzeug, Werkzeugschmied, Werkzeugstahl, Werner von Siemens, William Chandler Roberts-Austen, Winderhitzer, Windmühle, Wolframcarbid, Wupper, Zementit, Zerspanen, Zieheisen (Drahtziehen), Zweite industrielle Revolution. Erweitern Sie Index (234 mehr) »

Abraham Darby I

Abraham Darby (* 1676 in Dudley, West Midlands, England; † 1717 in Coalbrookdale, Shropshire; genannt Abraham Darby I) war ein englischer Eisenfabrikant.

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Abschrecken (Metallurgie)

Abschrecken ist ein Schritt der Wärmebehandlung von Metallen.

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AHSS

AHSS steht für Advanced High Strength Steel (Deutsch etwa: weiterentwickelter hochfester Stahl) und bezeichnet moderne hochfeste unlegierte Stahlsorten, die zu den Kaltarbeitsstählen gehören.

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Alliierte

Von links nach rechts: Chiang Kai-shek, Franklin D. Roosevelt und Winston Churchill Das Wort Alliierte stammt aus dem Lateinischen und bedeutet Verbündete, die eine Allianz (Bündnis) geschlossen haben.

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Altenglisch

Altenglisch, auch Angelsächsisch (Eigenbezeichnung: Ænglisc, Englisc), ist die älteste schriftlich bezeugte Sprachstufe der englischen Sprache und wurde bis Mitte des 12.

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Althochdeutsch

Als Althochdeutsch (abgekürzt Ahd.) bezeichnet man die älteste schriftlich bezeugte Form der hochdeutschen Sprache in der Zeit etwa von 750 bis 1050 n. Chr.

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Altnordische Sprache

Krimgotisch Altnordisch ist eine Sammelbezeichnung für die nordgermanischen Dialekte, die von etwa 800 (Beginn der Wikingerzeit) bis mindestens ca.

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Altsächsische Sprache

Die altsächsische Sprache oder altniederdeutsche Sprache umfasst die Sprache des alten Siedlungsgebietes der Sachsen und Angeln im altniederdeutschen Sprachraum von den Anfängen der schriftlichen Überlieferung bis ins frühe Mittelalter.

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Aluminium

Aluminium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Al und der Ordnungszahl 13.

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Aluminiumlegierung

Aluminiumlegierungen sind Legierungen die überwiegend aus Aluminium bestehen.

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Ammoniak

Ammoniak, auch:, österr.: ist eine chemische Verbindung von Stickstoff und Wasserstoff mit der Summenformel NH3.

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Anlassen

Maximilians in der Schatzkammer Wien, gebläut und vergoldet, Eisenschnitt Das Anlassen oder Bläuen ist eine Wärmebehandlung, in der ein Werkstoff gezielt erwärmt wird, um seine Eigenschaften zu beeinflussen, insbesondere um Spannungen abzubauen, aber auch zu rein dekorativen Zwecken.

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Antike

Antike (von „alt, altertümlich, altehrwürdig“) bezeichnet eine Epoche im Mittelmeerraum, die etwa von 800 v. Chr.

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Apparat (Verfahrenstechnik)

Kolonnen, typische verfahrenstechnische Apparate Ein Apparat ist in der Verfahrenstechnik eine Baueinheit zur Umsetzung von Stoffen und/oder Energie, wobei – in Abgrenzung zu einer Maschine – keine oder nur geringfügige mechanische Arbeit abgegeben oder aufgenommen wird bzw.

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Arbeitsteilung

Wiktor Wasnezow, 19. Jahrhundert) Arbeitsteilung ist ein Element der Kooperation (Zusammenwirkung) und bezeichnet in erster Linie den Prozess der Aufteilung der Arbeit unter Menschen.

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Aristoteles

Aristoteles (Betonung lateinisch und deutsch: Aristóteles; * 384 v. Chr. in Stageira; † 322 v. Chr. in Chalkis auf Euböa) war ein griechischer Gelehrter.

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Aufkohlen

Aufkohlen (auch Carburieren oder Zementation) bezeichnet ein Verfahren aus der Wärmebehandlung, vornehmlich für Stahl, bei dem bei hohen Temperaturen Kohlenstoff in Metalle eindiffundiert.

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Austenit (Gefügebestandteil)

Austenitisches Gefüge von X5CrNi18-10. Austenitisches Gefüge von Cr Ni 17 12. Der Gefügebestandteil Austenit ist der Hauptgefügebestandteil vieler nichtrostender Stähle und der wichtigste Gefügebestandteil der sogenannten austenitischen Legierungen und Stähle.

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Austenit (Phase)

Austenit Einlagerungsmischkristall kubisch Flächenzentriert mit eingelagerten Fremdatomen (rot)ist die metallographische Bezeichnung für die kubisch-flächenzentrierte Modifikation (Phase) des reinen Eisens und seiner Mischkristalle.

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Automobil

Benz Patent-Motorwagen Nummer 1 von 1886, das erste „moderne Automobil“ Ford Modell T, das erste Automobil aus Fließbandfertigung, aber nicht das erste in Serie gebaute Auto Automobile Massenmotorisierung: VW Käfer, von 1972 bis 2002 das weltweit meistgebaute Automobil DDR, der Trabant 601 Eine deutsche Sportwagenlegende, der Porsche 911 Ein Automobil, kurz Auto (auch Kraftwagen, in der Schweiz amtlich Motorwagen), ist ein mehrspuriges Kraftfahrzeug (also ein von einem Motor angetriebenes Straßenfahrzeug), das zur Beförderung von Personen (Personenkraftwagen „Pkw“ und Bus) oder Frachtgütern (Lastkraftwagen „Lkw“) dient.

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Automobilfertigung

Automobilfertigung bezeichnet die industrielle Herstellung von Automobilen in der Automobilindustrie.

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Bainit

Bainit (benannt nach dem US-amerikanischen Metallurgen Edgar C. Bain) ist ein Gefüge, das bei der Wärmebehandlung von kohlenstoffhaltigem Stahl durch isotherme Umwandlung oder kontinuierliche Abkühlung entstehen kann.

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Baustahl

Baustähle sind Stähle für den Stahl- und den Maschinenbau.

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Baustoff

Ein Baustoff ist ein Werkstoff (in Form von Rohstoffen, Hilfsstoffen oder Halbzeug) und wird zum Errichten von Bauwerken und Gebäuden benutzt.

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Bauwirtschaft

Hochbau als Teil der Bauwirtschaft Die Bauwirtschaft (auch das Baugewerbe) ist ein Wirtschaftszweig, der Planungs-, Ausführungsleistungen und Veränderung an Bauwerken erbringt.

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Begleitelement

Ein Begleitelement ist ein Beimengungselement in einer Legierung, das nicht als Legierungselement anzusehen ist und einen gewissen, in den Werkstoffnormen ausgewiesenen Höchstgehalt nicht überschreiten darf und schon in extrem geringen Konzentrationen, durch nachteilige Ausbildung der Gefügegrundmasse, negative Auswirkung auf die Stahleigenschaften haben kann.

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Belgien

Das Königreich Belgien ist ein föderaler Staat in Westeuropa.

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Benjamin Huntsman

Satz von Figuren zu Ehren von Huntsman Benjamin Huntsman (* 4. Juni 1704; † 20. Juni 1776) war ein englischer Erfinder, Metallgießer und Hersteller von Gussstahl, Stahlguss, Tiegelstahl, Stahlformguss bzw.

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Bessemerbirne

Blasende Bessemerbirne (1941) Die Bessemerbirne ist ein zylinderförmiges feuerfestes Gefäß, mit dem aus Roheisen Stahl erzeugt wird.

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Biegen

Freies Biegen Schwenkbiegen Walzrunden Das Biegen ist eine Gruppe von Fertigungsverfahren, die zur Hauptgruppe des Umformens zählt.

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Blech

Tiefgezogene und gekantete Blechteile Schaltschrank aus Blech Brammenlager Als Blech wird ein flaches Walzwerkfertigprodukt aus Metall bezeichnet, das als Tafel ausgeliefert wird.

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Blei

Blei ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Pb und der Ordnungszahl 82.

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Bohren

Bohrer Bohren auf einer Drehmaschine aus der Perspektive des Bohrers. Alte Auslegerbohrmaschine Bohren ist ein spanendes Fertigungsverfahren, das der Fertigung von Bohrungen dient.

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Bor

Bor ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol B und der Ordnungszahl 5.

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Borieren

Borieren ist ein thermochemisches Randschichthärteverfahren zur Erzeugung einer verschleißfesten Oberfläche auf einem Werkstück.

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Brücke

Die drei Lorzentobelbrücken als Beispiele der verschiedenen Bautechniken, die über die Jahrhunderte verwendet wurden. längsten Brücken Deutschlands. Hängebrücke Storebæltsbroen, größte Spannweite Europas Eine Brücke als Gebäude: Brückenparkhaus, Messe Stuttgart Fachwerkhäusern Eine Brücke ist ein Ingenieurbauwerk, das Verkehrswege (wie Straßen, Eisenbahnstrecken, Geh- und Radwege, Wasserstraßen, Rollbahnen für Flugzeuge) oder Versorgungseinrichtungen (wie Rohrleitungen, Kabel-Trassen, Transportbänder) auf einer aufgeständerten, abgehängten oder frei schwebenden Konstruktion über Hindernisse oder über die Geländeoberfläche so hinwegführt, dass ein Abstand zwischen der Trasse und der Geländeoberfläche vorhanden ist und somit häufig eine Unterquerungsmöglichkeit durch eine andere Verkehrs- oder Versorgungstrasse ermöglicht wird.

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Bronze

Fragment einer Bronzebüste des Mark Aurel, Paris, Louvre Br. 45, etwa 170 n. Chr. Mit dem Sammelbegriff Bronzen werden Legierungen mit mindestens 60 Prozent Kupfer bezeichnet, soweit sie nicht durch den Hauptlegierungszusatz Zink den Messingen zuzuordnen sind.

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Bruchdehnung

Die Bruchdehnung A ist ein Kennwert der Werkstoffwissenschaften, der die bleibende Verlängerung der Zugprobe nach dem Bruch, bezogen auf die Anfangsmesslänge, angibt.

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Carbide

Calciumcarbid Carbide sind in der Regel eine Stoffgruppe binärer chemischer Verbindungen aus einem Element (E) und Kohlenstoff (C) mit der allgemeinen Formel ExCy.

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Carbonitrieren

Das Carbonitrieren ist eine besondere Art des Einsatzhärtens.

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Carl Wilhelm Siemens

Wilhelm Siemens (1880), Photographie, beleuchtet durch elektrisches Licht Chronometrischer Regler der Gebrüder Siemens, verbesserte Version Carl Wilhelm Siemens (* 4. April 1823 in Lenthe bei Hannover; † 19. November 1883 in London; in England nannte er sich Charles William Siemens bzw. nach seinem Ritterschlag 1883 Sir William Siemens) war ein in Deutschland geborener Erfinder, Ingenieur, Naturforscher und Industrieller aus der Familie Siemens, der 1859 die britische Staatsbürgerschaft annahm.

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Chrom

Chrom (chrṓma,Farbe‘) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Cr und der Ordnungszahl 24.

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Dampfmaschine

Animation einer doppelt wirkenden Dampfmaschine mit Fliehkraftregler Eine Dampfmaschine ist (im engeren Sinne) eine Kolben-Wärmekraftmaschine.

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Dünger

Düngung mit Stallmist aus dem Miststreuer Ausbringung von Mineraldünger (z. B. Kalkammonsalpeter, ein Stickstoffdünger) Dünger oder Düngemittel ist ein Sammelbegriff für Reinstoffe und Stoffgemische, die in der Land- und Forstwirtschaft sowie im Gartenbau dazu benutzt werden, das Nährstoffangebot für die angebauten Kulturpflanzen zu ergänzen.

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Dehnung

Dehnung von Körpern Die Dehnung (Formelzeichen: \varepsilon) ist eine Angabe für die relative Längenänderung (Verlängerung bzw. Verkürzung) eines Körpers unter Belastung, beispielsweise durch eine Kraft oder durch eine Temperaturänderung (Wärmeausdehnung).

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Diamant

Diamant ist die kubische Modifikation des Kohlenstoffs und als natürlich vorkommender Feststoff ein Mineral aus der Mineralklasse der Elemente.

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Dichte

Die Dichte \rho (Rho), auch Massendichte genannt, ist der Quotient aus der Masse m eines Körpers und seinem Volumen V: Sie wird oft in Gramm pro Kubikzentimeter oder in Kilogramm pro Kubikmeter angegeben.

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Diffusion

Modellhafte Darstellung der Durchmischung zweier Stoffe durch Diffusion Diffusion (lat. diffundere ‚ausgießen‘, ‚verstreuen‘, ‚ausbreiten‘) ist der ohne äußere Einwirkung eintretende Ausgleich von Konzentrationsunterschieden als natürlich ablaufender physikalischer Prozess aufgrund der brownschen Molekularbewegung.

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Diffusionsglühen

Das Diffusionsglühen (oder Homogenisierungsglühen oder Ausgleichsglühen) ist eine Art der Wärmebehandlung (Glühen) von metallischen Werkstoffen.

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Draht

Edelstahldraht auf einer Spule Draht ist in der Regel ein dünn, lang und biegsam geformtes Metall mit oft kreisförmigem Querschnitt.

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Drahtseil

Das Stahlseil vom Förderturm der Zeche Zollern Aufbauschema eines 6×19 Drahtseils Ein Drahtseil (auch: Stahlseil) ist ein Seil, das aus Drähten und nicht aus Natur- oder Kunstfasern besteht.

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Druckbehälter

Genieteter Druckbehälter mit Inspektionsöffnung und Armaturen Druckluftspeicher (Windkessel) einer Kleinzeche Reaktordruckbehälter im Kernkraftwerk Shippingport 1956 Druckbehälter sind geschlossene Behälter, deren Druck im Inneren über dem Umgebungsdruck liegt.

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Duplexstahl

Als Duplexstahl bezeichnet man einen Stahl, der ein zweiphasiges Gefüge aufweist, das aus einer Ferrit-(α-Eisen-)Matrix mit Inseln aus Austenit besteht.

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Edelstahl

Edelstahl (nach EN 10020) ist eine Bezeichnung für legierte oder unlegierte Stähle mit besonderem Reinheitsgrad, zum Beispiel Stähle, deren Schwefel- und Phosphorgehalt (sogenannte Eisenbegleiter) 0,025 % (Massenanteil) nicht überschreitet.

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Eiffelturm

Der Eiffelturm ist ein 324 Meter hoher Eisenfachwerkturm in Paris.

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Eigenspannung

Eigenspannungen sind mechanische Spannungen, die in einem Körper herrschen, an dem keine äußeren Kräfte angreifen.

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Einlagerungsmischkristall

Bei einem Einlagerungsmischkristall, auch interstitielle Verbindung oder Einlagerungsverbindung genannt, handelt es sich um eine chemische, nichtstöchiometrische, kristalline Verbindung aus mindestens zwei Elementen.

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Einsatzhärten

Einsatzhärten ist ein Verfahren zur Oberflächenhärtung (Randschichthärtung), bestehend aus dem Aufkohlen, Härten und Anlassen eines Werkstücks aus Stahl.

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Einsatzstahl

Zu den Einsatzstählen gehören die unlegierten und niedriglegierten Stähle.

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Eisen

Eisen (von ahd. īsa(r)n; aus urgerm. *īsarnan, wie gall. īsarnon wahrscheinlich entlehnt aus dem Illyrischen und in Bezug auf das im Gegensatz zur weicheren Bronze starke, kräftige Metall verwandt mit lateinisch ira, ‚Zorn, Heftigkeit‘) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Fe (‚Eisen‘) und der Ordnungszahl 26.

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Eisen-Kohlenstoff-Diagramm

In verarbeitetem Eisen (Stahl und Gusseisen) ist stets eine gewisse Menge Kohlenstoff enthalten, dessen Anteil die Eigenschaften des Stahls und des Gusseisens bestimmt.

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Eisenbahn

tren a las nubes'' (Argentinien) Die Eisenbahn ist ein schienengebundenes Verkehrssystem für den Transport von Gütern und Personen.

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Eisenerz

Bändereisenerz, 2,1 Milliarden Jahre alt Eisenerze sind Gemenge aus natürlich vorkommenden chemischen Verbindungen des Eisens und nicht- oder kaum eisenhaltigem Gestein.

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Eisenhammer

Luppe grob von Schlackeresten befreit. Ganz im Vordergrund geschieht das Ausschmieden der Luppe unter dem Hammer (Quelle: Agricola, Georgius (1556): De re metallica libri XII. - Basel.) wasserbetriebener Hammer. Zeichnung aus 'cours de mécanique' (1868) von Charles Delaunayhttp://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k5724097s/texteBrut Kurz-Biografie Eine Hammerschmiede in Bad Hindelang Hammerschmiede in Dalarna, Schweden Ein Eisenhammer ist ein Handwerksbetrieb aus der Zeit vor der Industrialisierung zur Herstellung von Schmiedeeisen als Halbzeug und weiteren daraus gefertigten Gebrauchsgütern.

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Elastizitätsmodul

Der Elastizitätsmodul, auch, E-Modul, Zugmodul, Elastizitätskoeffizient, Dehnungsmodul, oder Youngscher Modul, ist ein Materialkennwert aus der Werkstofftechnik, der bei linear-elastischem Verhalten den proportionalen Zusammenhang zwischen Spannung und Dehnung bei der Verformung eines festen Körpers beschreibt.

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Elektrische Leitfähigkeit

Die elektrische Leitfähigkeit, auch als Konduktivität oder EC-Wert (vom englischen "electrical conductivity") bezeichnet, ist eine physikalische Größe, die angibt, wie stark die Fähigkeit eines Stoffes ist, den elektrischen Strom zu leiten.

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Elektrischer Strom

Der elektrische Strom, oft auch nur Strom, ist ein Phänomen der Elektrizitätslehre.

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Elektrostahlwerk

Elektrostahlwerk der Salzgitter AG in Peine In einem Elektrostahlwerk wird in einem Lichtbogenofen oder (bei kleinen Mengen) im Induktionstiegelofen Edelstahl aus Rohstoffen (häufig aus Schrott) erzeugt.

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Elmar Seebold

Elmar Seebold (* 28. September 1934 in Stuttgart) ist ein deutscher Germanist und Linguist, Lexikologe und Runologe.

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Erstarren

Erstarren bezeichnet in der Physik den Übergang eines Stoffes vom flüssigen in den festen Aggregatzustand.

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Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache

Das Etymologische Wörterbuch der deutschen Sprache ist ein Nachschlagewerk zur deutschen Sprachgeschichte.

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Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl

Flagge der EGKS von 1986 bis 2002 Deutsche Briefmarke von 1976 zu „25 Jahre EGKS“ Die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl, kurz offiziell EGKS, oft auch Montanunion genannt, war ein europäischer Wirtschaftsverband und ein Vorläufer der EG.

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Europäische Union

Die Europäische Union (EU) ist ein Verbund von derzeit 28 Mitgliedstaaten.

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Exotherme Reaktion

Als exotherm (griechisch ἔξω exo,außen‘ und θερμός thermós,warm‘,,heiß‘,,hitzig‘) bezeichnet man eine chemische Reaktion, wenn deren Produkte eine geringere Enthalpie H aufweisen als die Ausgangsstoffe.

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Faserverbundwerkstoff

Ein Faserverbundwerkstoff ist ein Verbundwerkstoff, ein Mehrphasen- oder Mischwerkstoff, der im Allgemeinen aus zwei Hauptkomponenten besteht: aus den verstärkenden Fasern sowie einer bettenden „Matrix“ (dem Füll- und Klebstoff zwischen den Fasern).

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Förderanlage

Förderanlage in einem Distributionszentrum für Mode Förderanlagen oder Fördermittel sind Maschinen und Anlagen, die zum Fördern von Fördergütern verwendet werden.

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Feilenhauer

Der Nürnberger Feilenhauer Peter Bauernschmied im Jahr 1534 Feilenhauer ist ein ehemaliger Handwerksberuf, der sich mit der Herstellung neuer und der Wiederaufbereitung alter Feilen beschäftigt.

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Ferrit

Ferrit (von ‚Eisen‘) steht für.

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Ferrit (Phase)

Ferrit ist die metallographische Bezeichnung für die kubisch-raumzentrierte Modifikation (Phase) des reinen Eisens und seiner Mischkristalle.

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Ferrosilicium

Ferrosilicium ist eine Vorlegierung für die Herstellung von Stahl und Gusseisen, ebenfalls ist es ein Vorprodukt zur Herstellung von Trichlorsilan und somit eine Vorstufe zur Herstellung von hochreinem Silicium für den Photovoltaik- und Halbleitermarkt.

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Festigkeit

Die Festigkeit eines Werkstoffes beschreibt die Beanspruchbarkeit durch mechanische Belastungen, bevor es zu einem Versagen kommt, und wird angegeben als mechanische Spannung (Kraft pro Querschnittsfläche).

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Fließkurve

Der Begriff Fließkurve wird in der Rheologie und in der Werkstoffkunde verwendet.

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Fließpressen

Fließpressen gehört nach DIN 8583 zum Druckumformen, und somit zur Familie der Umformverfahren.

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Fließspannung

Die Fließspannung beschreibt die erforderliche anliegende äußere (wahre) Spannung zum Erreichen und Aufrechterhalten des plastischen Fließens bei einachsigem Spannungszustand eines Werkstoffes.

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Formguss

Formguss ist ein Gießverfahren.

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Formhärten

Formhärten ist ein Verfahren der Warmumformung von Blechen, das speziell im Automobilbau zur Anwendung kommt.

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Fräsen

Stirnfräsen mit Rotationsachse die senkrecht zur erzeugten Oberfläche steht. Charakteristische Bearbeitungsspuren beim Stirnfräsen. Fräsvorgang mit Kühlschmiermittel Fräsen eines Aluminiumteils mit Erklärung zu den jeweils angewendeten Verfahren Ein halbfertiger Impeller Das Fräsen ist ein spanendes Fertigungsverfahren zur Herstellung von Werkstücken mit geometrisch bestimmter Gestalt.

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Fräsmaschine

Eine Fräsmaschine (umgangssprachlich auch Fräse) ist eine spanende Werkzeugmaschine.

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Frühmittelalter

Reichenauer Schule, um 1000) Frühmittelalter oder frühes Mittelalter ist eine moderne Bezeichnung für den ersten der drei großen Abschnitte des Mittelalters, bezogen auf Europa und den Mittelmeerraum für die Zeit von ca.

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Friedrich Cornelius

Friedrich Cornelius (* 2. Juli 1893 in München; † 8. Januar 1976 in Schondorf am Ammersee) war ein deutscher Althistoriker.

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Friedrich Krupp

Friedrich Krupp, zeitgenössischer Scherenschnitt Friedrich Krupp (* 17. Juli 1787 in Essen; † 8. Oktober 1826 ebenda) war ein deutscher Industrieller.

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Friedrich Siemens

Friedrich Siemens Friedrich Siemens (* 8. Dezember 1826 in Menzendorf; † 24. Mai 1904 in Dresden, vollständiger Name: Friedrich August Siemens) war ein deutscher Unternehmer aus der Familie Siemens und ein Bruder von Werner von Siemens.

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Frischen

Frischen nennt man verschiedene Verfahren, die vor allem zur Verringerung des Kohlenstoffanteils, aber auch der Anteile verschiedener anderer, unerwünschter Bestandteile des Roheisens wie unter anderem Phosphor und Schwefel mit Hilfe von Sauerstoff dienen.

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Gefüge (Werkstoffkunde)

Der Begriff Gefüge oder die Mikrostruktur kann unabhängig vom Werkstoff (Metall, Keramik oder Polymer) nach Schatt/Worch folgendermaßen definiert werden: "Der Begriff Gefüge kennzeichnet die Beschaffenheit der Gesamtheit jener Teilvolumina, von denen jedes hinsichtlich seiner Zusammensetzung und der räumlichen Anordnung seiner Bausteine in Bezug auf ein in den Werkstoff gelegtes ortsfestes Achsenkreuz in erster Näherung homogen ist.

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Gesenk

Gesenk Gesenke sind Werkzeuge zur umformenden Bearbeitung, welche die Kavität (Negativform) wenigstens eines Teils des Werkstücks enthalten.

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Gichtgas

Gichtgasabsaugung und -wäsche am Hochofen 3 der ehemaligen Henrichshütte Gichtgas (Hochofen-Gas) ist ein brennbares Kuppelgas, das aufgrund seines beträchtlichen Stickstoffgehaltes von etwa 45–60 % und eines Kohlenstoffmonoxid-Anteils von etwa 20–30 % nur einen geringen Heizwert von 3,35–4 MJ/m³ aufweist.

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Gießbarkeit

Gießbarkeit ist die Eignung eines Metalles oder einer Legierung sich durch Gießen verarbeiten zu lassen.

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Gießen (Metall)

Gießen von Gusseisen in eine Sandform Prozessfolge beim Gießen von Zinnsoldaten Das Gießen (auch der Guss oder das Werk) von Metallen und Legierungen ist ein Fertigungsverfahren, bei dem Werkstücke (Gussstücke) aus flüssigem Metall – der Schmelze – hergestellt werden.

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Glühen

glühende Radreifen bei der Produktion im Bochumer Verein Unter Glühen versteht man in der Werkstoffkunde das Anwärmen, Durchwärmen und Abkühlen von Halbzeugen und Werkstücken zur Erzielung definierter Werkstoffeigenschaften.

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Graphit

Der Graphit, nach neuer deutscher Rechtschreibung auch Grafit, ist ein sehr häufig vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der „Elemente“.

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Grobkornglühen

Das Grobkornglühen (auch Hochglühen genannt) zählt zu den Wärmebehandlungsverfahren für Stahl und dient der besseren Zerspanbarkeit.

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Grobschmied

Freilichtmuseum Roscheider Hof Der Grobschmied ist die traditionell am weitesten verbreitete Spezialisierung des Berufes Schmied.

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Gusseisen

Altan bzw. Balkon aus Gusseisen am Herrenhaus Brunn (Mecklenburg) Bremer Schlüssel aus Gusseisen Erste gusseiserne Brücke der Welt in Ironbridge Schupmann-Kandelaber am Brandenburger Tor in Berlin-Mitte Gusseiserne Pfanne Getriebegehäuse aus Gusseisen Säulen aus Gusseisen Rohrfitting aus schwarzem Temperguss (GJMB) Gusseisen ist ein Eisenwerkstoff mit hohem Kohlenstoffgehalt (Massenanteil über 2 %), der diesen Werkstoff von Stahl unterscheidet.

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Gussform

Eine Gussform, Gießform oder kurz Form ist in der Gießerei ein Hohlkörper in den die flüssige Schmelze gegossen wird, dort erstarrt und somit anschließend die Innenkontur als äußere Gestalt annimmt.

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Gussstahl

Gussstahl war ab 1740 eine Bezeichnung für Stahl, der während des Herstellungsprozesses zu Halbzeugen gegossen wurde und später durch Umformen (insbesondere Schmieden) und Spanen seine endgültige Form erhielt.

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Haber-Bosch-Verfahren

Ein 1921 gebauter Ammoniak-Reaktor des Haber-Bosch-Verfahrens Das Haber-Bosch-Verfahren ist ein großindustrielles chemisches Verfahren zur Synthese von Ammoniak.

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Handwerk

Symbol des Handwerks Schmiede-Vorführung Schreiner-Arbeit an einem Windfang Historisches Handwerk: Böttcherei oder Fassbinderei Als Handwerk (von mittelhochdeutsch hant-werc, eine Lehnübersetzung zu lateinisch opus manuum und cheirurgía „Handarbeit“) werden zahlreiche gewerbliche Tätigkeiten bezeichnet, die Produkte meist auf Bestellung fertigen oder Dienstleistungen auf Nachfrage erbringen.

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Hartmetall

Hartmetallwendeschneidplatten für Drehmaschinen und Fräsmaschinen fräser Hartmetalle sind Metallmatrix-Verbundwerkstoffe, bei denen Hartstoffe, die als kleine Partikel vorliegen, durch eine Matrix aus Metall zusammengehalten werden.

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Härte

Härte ist der mechanische Widerstand, den ein Werkstoff der mechanischen Eindringung eines anderen Körpers entgegensetzt.

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Härten (Eisenwerkstoff)

Das Härten von Eisenwerkstoffen (Stahl und Gusseisen) ist eine Erhöhung seiner mechanischen Widerstandsfähigkeit durch gezielte Änderung und Umwandlung seines Gefüges.

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Henry Bessemer

Sir Henry Bessemer Sir Henry Bessemer (* 19. Januar 1813 in Charlton, Hertfordshire; † 15. März 1898 in London) war ein britischer Ingenieur und Erfinder.

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Henry Cort

Henry Cort Henry Cort (* 1740 in Lancaster; † 23. Mai 1800 vermutlich in London) war ein englischer Unternehmer und Metallurg während der Industriellen Revolution in England.

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Herd

Offene Herdstelle, Rekonstruktion des Mainfränkischen Museums Würzburg Holzherd Gusseiserner Kohleherd aus dem 19. Jahrhundert Kochmaschine um 1820 auf Schloss Chenonceau Ein früher Elektroherd, um 1900 Ein amerikanischer Gasherd Ein Herd, Kochherd oder Küchenherd ist ein Gerät zum Kochen, Braten und Backen von Speisen und in seiner ursprünglichen Bedeutung die Feuer- bzw.

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Hethiter

Das Hethiterreich (dunkelrot seine Ausdehnung um 1590 v. Chr., hellrot die um 1300 v. Chr.) Die Hethiter waren ein kleinasiatisches Volk des Altertums, das im 2.

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Hochbau

Peek & Cloppenburg in Köln des Architekten Renzo Piano, fertiggestellt 2005 Der Hochbau ist das Teilgebiet des Bauwesens, das sich mit der Planung und Errichtung von Bauwerken befasst, die mehrheitlich oberhalb der Geländelinie liegen (z. B. Gebäude wie Wohnhäuser oder Türme).

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Hochindustrialisierung in Deutschland

Eisenwalzwerk (Ölgemälde von Adolph Menzel 1872–1875) Als Hochindustrialisierung in Deutschland wird die Phase der industriellen Entwicklung bezeichnet, während der sich das deutsche Kaiserreich zwischen 1870/71 und 1914 von einem noch stark agrarisch geprägten Land in einen modernen Industriestaat verwandelte.

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Hochofen

Phoenix West“ in Dortmund Freistehender Hochofen B der Adolf-Emil-Hütte in Esch-Belval/Esch an der Alzette, Luxemburg Roheisenabstich im tschechischen Hüttenwerk „Třinec Iron and Steel Works“ Ein Hochofen ist eine großtechnische Anlage, mit der aus aufbereiteten Eisenerzen (meist Oxiden) in einem kontinuierlichen Reduktions- und Schmelzprozess flüssiges Roheisen erzeugt wird.

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Holzkohle

Holzkohle Holzkohle (englisch charcoal; medizinisch (DAB): Carbo pulveratur, Carbo medicinalis), ist ein fester Brennstoff und entsteht, wenn lufttrockenes Holz (auf 13 % bis 18 % Wasser getrocknet) unter Luftabschluss und ohne Sauerstoffzufuhr auf 275 °C erhitzt wird (Pyrolyse).

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Induktionshärten

Induktionshärten bringt vor allem kompliziert geformte Werkstücke lediglich in bestimmten Bereichen auf erforderliche Härtetemperatur (partielles Härten), um sie anschließend abzuschrecken.

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Induktionsofen

Schnitt durch einen Induktionsofen, Tiegelbauform: 1 - Schmelze 2 - Wassergekühlter Induktor 3 - Blechpakete 4 - Tiegel Induktionsöfen sind Öfen mit denen Metalle mithilfe induktiver Erwärmung durch elektrischen Strom erwärmt und geschmolzen werden können.

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Integriertes Hüttenwerk

Ein integriertes Hüttenwerk ist eine Kombination mehrerer Fertigungsstufen an einem Standort, um aus den Rohstoffen Stahlprodukte herzustellen.

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James Beaumont Neilson

James Beaumont Neilson (1792–1865) James Beaumont Neilson (* 22. Juni 1792 in Shettleston, Glasgow; † 18. Januar 1865 in Queenshill, Kirkcudbright) war ein schottischer Direktor der Glasgower Gasgesellschaft und Erfinder der ersten Winderhitzer für Hochöfen.

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Johan August Brinell

Johan August Brinell Johan(n) August Brinell (* 21. November 1849 in Bringetofta bei Nässjö; † 17. November 1925 in Stockholm) war ein schwedischer Ingenieur.

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Journal of Cleaner Production

Das Journal of Cleaner Production ist eine in 18 Ausgaben jährlich erscheinende begutachtete wissenschaftliche Fachzeitschrift, die seit 1993 von Elsevier herausgegeben wird.

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Kaltumformung

Kaltumformung ist das plastische Umformen von Metallen unterhalb der Rekristallisationstemperatur.

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Kartell

Kartell ist ein mehrdeutiger Begriff, der in der Regel einen Zusammenschluss oder eine Vereinbarung zwischen Konkurrenten bezeichnet, aber – davon abgeleitet – auch abwertend für organisierte Kriminalität steht.

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Keramik

Der Begriff Keramik, auch keramische Massen, bezeichnet in der Fachsprache eine Vielzahl anorganischer nichtmetallischer Werkstoffe, die grob in die Typen Irdengut, Steingut, Steinzeug, Porzellan und Sondermassen unterteilt werden können (siehe auch Klassifikation keramischer Massen).

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Kettenrüstung

Kettenrüstung, Oberhausmuseum, Passau 15.–16. Jahrhundert Relief eines Ritters in Rüstung und Waffen Als Kettenrüstung oder Kettenpanzer (auch: Ringpanzer oder Panzerhemd) bezeichnet man eine Rüstung, die aus zahlreichen – feuergeschweißten bzw.

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Kohle

Kohle Kohle (von altgerm. kula, althochdeutsch kolo, mittelhochdeutsch Kul) ist ein schwarzes oder bräunlich-schwarzes, festes Sedimentgestein, das durch Karbonisierung von Pflanzenresten entsteht.

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Kohlenstoff

Kohlenstoff (von urgerm. kul-a-, kul-ō(n)-,Kohle‘) oder Carbon (von lat. carbō,Holzkohle‘, latinisiert Carboneum oder Carbonium) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol C und der Ordnungszahl 6.

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Kohlenstoffäquivalent

Das Kohlenstoffäquivalent ist in der Werkstoffkunde ein Maß zur Beurteilung der Schweißeignung von Stählen.

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Kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff

Kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff, auch carbonfaserverstärkter Kunststoff (CFK) oder verkürzt auch Kohlefaser, Carbon oder Karbon, ist ein Verbundwerkstoff, bei dem Kohlenstofffasern in eine Kunststoff-Matrix eingebettet sind.

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Kokerei

Beispiel für eine moderne Hüttenkokerei: Kokerei Schwelgern (Carbonaria) in Duisburg-Schwelgern Kokerei Prosper in Bottrop: Von ArcelorMittal betriebene Bergwerkkokerei. Ansicht mit Löschturm und Niederdruckgasbehälter (Bauart Thyssen) Blick in einen Kammerofen (1976, Wales) Kammerofen: Detail (1942, USA) In einer Kokerei wird aus Kohle mittels eines trockenen Destillationsverfahrens Koks und Rohgas erzeugt.

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Koks

Steinkohlenkoks Kokerei Prosper in Bottrop: glühender Koks im Löschwagen Koks (von, seltener coaks) ist ein poröser, stark kohlenstoffhaltiger Brennstoff mit hoher spezifischer Oberfläche, der in Kokereien bevorzugt aus aschearmer Fettkohle (Steinkohle) durch Wärmeeinwirkung unter Sauerstoffabschluss (Pyrolyse) erzeugt wird.

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Kolbenstange

Kreuzkopf einer Dampflokomotive mit Pleuel (links, Doppel-T-Profil) und '''Kolbenstange''' (rechts, mit Querkeil) Die Kolbenstange ist ein Maschinenelement von Kolbenmaschinen.

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Konzern

Als Konzern (von lat. concernere „(ver-)mischen“) bezeichnet man den Zusammenschluss eines herrschenden und eines oder mehrerer abhängiger Unternehmen zu einer wirtschaftlichen Einheit unter der Leitung des herrschenden Unternehmens, wobei jedes Unternehmen einen eigenen Jahresabschluss erstellt.

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Korrosion

Rostende Eisenbahnschienen Korrosion (von ‚zersetzen‘, ‚zerfressen‘, ‚zernagen‘) ist aus technischer Sicht die Reaktion eines Werkstoffs mit seiner Umgebung, die eine messbare Veränderung des Werkstoffs bewirkt und zu einer Beeinträchtigung der Funktion eines Bauteils oder Systems führen kann.

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Kran

Portaldrehkran mit festem Ausleger Ein Portalwippdrehkran – der Montageeber in Eberswalde Brückenkran Baustellenkrane Verladebrücke Fahrzeugkran Säulendrehkran Travellift Druckwasser-Drehkran in Bremerhaven (1899) Mobilkran an einem Unimog U423 (2014) Ein Kran (Mehrzahl: Krane oder Kräne – Kräne wird üblicherweise als umgangssprachlich, Krane als fachsprachlich angesehen; abgeleitet von altgriech. ὁ γέρανος der Kranich) ist eine manuell oder durch Motoren betriebene Einrichtung zur vertikalen und horizontalen Verladung von Lasten.

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Kubisches Kristallsystem

Würfelförmiger Pyrit, Navajún, La Rioja, Spanien Sphaleritstufe (Größe: 2,3 × 2,3 × 1,2 cm) aus der Idarado Mine, Colorado, USA Das kubische Kristallsystem gehört zu den sieben Kristallsystemen in der Kristallographie.

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Kunststoff

Polypropylen (Kugel-Stab-Modell; Blau: Kohlenstoff; Grau: Wasserstoff) Als Kunststoffe (auch Plaste, selten Technopolymere, umgangssprachlich Plastik) werden Werkstoffe bezeichnet, die hauptsächlich aus Makromolekülen bestehen.

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Kupfer

Kupfer (lat. Cuprum) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Cu und der Ordnungszahl 29.

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Kupferschmied

Kupferschmiede (Dinandier) bei der Arbeit im letzten Messinggeschirr in Dinant (Belgien). Werkstatt eines Kupferschmieds. Die alten Handwerksgeräte bestimmen die Einrichtung. Die ältesten Geräte stammen aus der Zeit um 1850. Kupferschmied, historische Darstellung aus dem 16. Jahrhundert Ein Kupferschmied (Kesselmacher) ist ein Handwerker, der hauptsächlich kupferne Gefäße für den Küchengebrauch, für Fabriken usw.

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Legierung

Eine Legierung (von, „binden, vereinen“) ist ein makroskopisch homogener metallischer Werkstoff aus mindestens zwei Elementen (Komponenten), von denen mindestens eine ein Metall ist und die gemeinsam das metalltypische Merkmal der Metallbindung aufweisen.

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Legierungselement

Legierungselemente sind chemische Elemente, die einem Metall hinzugefügt (legiert) werden, um dessen Werkstoffeigenschaften auf die gewünschte Weise zu verbessern.

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Leichtbauweise

Leichtbauplatte mit Papierwaben Leichtbauweise ist eine Konstruktionsphilosophie, die maximale Gewichtseinsparung zum Ziel hat.

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Lichtbogenofen

Lichtbogenofen in einem Stahlwerk (1980) Lichtbogenofen in einem Stahlwerk (2005) Der Lichtbogenofen (Elektrolichtbogenofen) ist ein Aggregat (Ofen) zum Einschmelzen von Stahlschrott zur erneuten Verwendung als Stahl-Neuprodukt.

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Linz-Donawitz-Verfahren

Technischen Museum Wien. Das Linz-Donawitz-Verfahren (LD-Verfahren;, BOP) ist ein Sauerstoffblasverfahren zum Frischen, also zur Stahlerzeugung durch Umwandlung von kohlenstoffreichem Roheisen in kohlenstoffarmen Stahl.

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Liquiduslinie

Liquiduslinie im binären Glassystem SiO2-Li2O auf der Basis von 91 publizierten Daten Als Liquiduslinie (von lat. liquidus - das Flüssige) wird diejenige Grenze im Phasendiagramm einer Legierung bezeichnet, die den Bereich nur flüssiger Phasen vom Bereich fester und flüssiger Phasen trennt.

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Lothringen

Lothringen ist eine Landschaft im Nordosten Frankreichs.

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Luppe (Metallurgie)

Als Luppe werden in der Eisenverhüttung Zwischenprodukte verstanden, seien es noch zu bearbeitende, oder in Bearbeitung befindliche.

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Luxemburg

Das Großherzogtum Luxemburg ist ein demokratischer Staat in Form einer parlamentarischen Monarchie im Westen Mitteleuropas.

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Magnesium

Magnesium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Mg (Alchemie: ⚩) und der Ordnungszahl 12.

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Magnetscheider

Ein Magnetscheider ist eine Anlage zum Trennen ferromagnetischer Materialien (Stück- oder Schüttgut) von anderen, nicht ferromagnetischen Materialien.

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Manfred Fischedick

Manfred Fischedick (2013) Manfred Fischedick (* 1964 in Heiden, Westfalen) ist ein deutscher Energie- und Klimaforscher.

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Mangan

Mangan ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Mn und der Ordnungszahl 25.

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Mangan(II)-sulfid

Mangan(II)-sulfid ist eine chemische Verbindung zwischen Mangan und Schwefel, die in der Natur als Mineral Alabandin oder Rambergit vorkommt.

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Martensit

Martensit ist ein metastabiles Gefüge in Metallen und auch Nichtmetallen, das diffusionslos und athermisch durch eine kooperative Scherbewegung aus dem Ausgangsgefüge entsteht.

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Maschine

Eine Maschine (entlehnt aus, von, dieses von mēchanḗ „Werkzeug, künstliche Vorrichtung, Mittel“) ist ein technisches Gebilde mit durch ein Antriebssystem bewegten Teilen.

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Maschinenbau

Nähmaschine, etwa 1900; die Funktion der Maschine ist bis heute prinzipiell gleich geblieben Anlage zum Abfüllen und Dosieren, Beispiel für eine moderne Maschine Der Maschinenbau (auch als Maschinenwesen bezeichnet) ist eine klassische Ingenieurwissenschaft und erstreckt sich auf Entwicklung, Konstruktion und Produktion von Maschinen.

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Massenanteil

Der Massenanteil (Formelzeichen: w, gelegentlich auch ''ω'', y oder ''ξ''), früher auch als Massenbruch bezeichnet, ist gemäß DIN 1310 eine Gehaltsgröße, also eine physikalisch-chemische Größe zur quantitativen Beschreibung der Zusammensetzung von Stoffgemischen/Mischphasen.

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Mechanische Spannung

Die mechanische Spannung (Formelzeichen σ (kleines Sigma) und τ (kleines Tau)) ist ein Begriff aus der technischen Mechanik, einem Teilgebiet der klassischen Mechanik.

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Messerschmied

Messerschmied in einem deutschen Ständebuch 1568 Messerermuseum in Steinbach an der Steyr Kunz Schleich, ein Messerschmied (Messerer) im Jahr 1535, abgebildet im Hausbuch der Landauerschen Zwölfbrüderstiftung Ein Messerschmied ist ein Handwerker, der sich auf die Herstellung von Messern und kleinen Klingenwerkzeugen spezialisiert hat.

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Metallurgie

Metallurgie (gleichbedeutend Hüttenwesen) bezeichnet die Gesamtheit der Verfahren zur Gewinnung und Verarbeitung von Metallen und anderen metallurgisch nützlichen Elementen.

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Mischkristall

Als Mischkristall (Mk) wird ein Kristall oder Kristallit bezeichnet, der aus mindestens zwei verschiedenen chemischen Elementen besteht, wobei die Fremd-Atome oder -Ionen statistisch verteilt sind.

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Mischkristallverfestigung

Die Mischkristallverfestigung ändert die mechanischen Eigenschaften von Festkörpern durch den Einbau von Zwischengitter- oder Substitutionsatomen.

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Mittelalter

Mittelalter bezeichnet in der europäischen Geschichte die Epoche zwischen dem Ende der Antike und dem Beginn der Neuzeit, also etwa die Zeit zwischen dem 6. und 15.

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Mittelhochdeutsch

Mittelhochdeutsch (Mhd.) bezeichnet im weiteren Sinn eine Sprachstufe der deutschen Sprache, nämlich sämtliche hochdeutsche Varietäten etwa zwischen 1050 und 1350 (das entspricht ungefähr dem Hochmittelalter).

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Mittelniederdeutsche Sprache

Die mittelniederdeutsche Sprache (Kürzel nach ISO 639-3 gml von englisch German Middle Low) ist ein Entwicklungsstadium des Niederdeutschen.

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Mittelniederländisch

Mittelniederländisch (Abkürzung „Mnl.“ oder „Mnld.“) oder Dietsch war der Vorläufer der niederländischen Sprache, der etwa zwischen 1150 und 1500 gesprochen wurde.

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Montanindustrie

Montanindustrie (von ‚Berg‘) ist ein Sammelbegriff für die Industriezweige, die sich mit der Gewinnung, Aufbereitung und direkten Weiterverarbeitung von Bodenschätzen befassen, also den Bergbau (insbesondere den Kohlebergbau) und die rohstoffverarbeitende Schwerindustrie (insbesondere die Eisen- und Stahlindustrie).

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Motorrad

Ein Motorrad ist üblicherweise ein einspuriges Kraftfahrzeug mit zwei Rädern und einem oder zwei Sitzplätzen.

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Nickel

Nickel ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Ni und der Ordnungszahl 28.

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Nitrieren

Das Nitrieren (chemisch korrekt eigentlich Nitridieren) wird fachsprachlich auch als Aufsticken (Zufuhr von Stickstoff analog der Zufuhr von Kohlenstoff bei der Aufkohlung) bezeichnet und stellt ein Verfahren zum Härten von Stahl dar.

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Nitrierstahl

Ein Nitrierstahl (EN 10085, früher DIN 17 211) ist ein Vergütungsstahl, der mit Elementen wie Chrom (Cr), Molybdän (Mo) oder Aluminium (Al) legiert ist.

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Nordamerikanisches Freihandelsabkommen

Das Nordamerikanische Freihandelsabkommen (NAFTA;, ALÉNA;, TLCAN) ist ein Wirtschaftsverband zwischen Kanada, den USA und Mexiko und bildet eine Freihandelszone im nordamerikanischen Kontinent.

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Normalglühen

Normalglühen, Normalisieren oder Rückfeinen ist ein Wärmebehandlungsverfahren für Stahl.

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Oberflächenhärtung

Die Oberflächenhärtung – auch Randschichthärtung – ist eine Methode, mit der die äußere Schicht metallischer Bauteile gehärtet werden kann.

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Percy Carlyle Gilchrist

Percy Carlyle Gilchrist (* 27. Dezember 1851 in Lyme Regis; † 16. Dezember 1935) war ein britischer Chemiker und Metallurg.

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Pflug

Ein mittelalterlicher Hakenpflug aus Holz mit eisenbeschlagener Spitze, der den Boden nur aufritzt, aber die Schollen nicht wendet Einspänner mit einscharigem Stelzpflug in hängigem Gelände (Wengen-Südtirol um 1960) Landwirtschaft in Vietnam: Pflügen mit Schwingpflug und Wasserbüffel als Zugtier Bauer mit Zweigespann und Einschar-Karrenpflug Ein Pflug ist ein landwirtschaftliches Gerät zur Lockerung und zum Wenden (Pflügen) des Ackerbodens im Bereich des Bearbeitungshorizontes.

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Phosphor

Phosphor (von, vom Leuchten des weißen Phosphors bei der Reaktion mit Sauerstoff) ist ein chemisches Element mit dem Symbol P und der Ordnungszahl 15.

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Phosphorsäure

Die Phosphor- oder Orthophosphorsäure ist die wichtigste Sauerstoffsäure des Phosphors und eine der wichtigsten anorganischen Säuren.

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Pierre-Émile Martin

Pierre-Émile Martin Pierre-Émile Martin (* 18. August 1824 in Bourges; † 23. Mai 1915 in Fourchambault) war ein französischer Hüttentechniker.

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Plinius der Ältere

Plinius der Ältere, ''Naturalis historia'' in der Handschrift Florenz, Biblioteca Medicea Laurenziana, Plut. 82.4, fol. 3r (15. Jahrhundert) Gaius Plinius Secundus Maior, auch Plinius der Ältere (* 23 oder 24 in Novum Comum, heute Como; † 25. August 79 in Stabiae am Golf von Neapel), war ein römischer Gelehrter, Offizier und Verwaltungsbeamter, der vor allem durch die Naturalis historia, ein enzyklopädisches Werk zur Naturkunde Bedeutung erlangt hat.

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Plutarch

Plutarch (Plútarchos, latinisiert Plutarchus; * um 45 in Chaironeia; † um 125) war ein antiker griechischer Schriftsteller.

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Potsdamer Konferenz

Wjatscheslaw Molotow Die Potsdamer Konferenz vom 17. Juli bis zum 2. August 1945 im Schloss Cecilienhof bei Potsdam, offiziell als Dreimächtekonferenz von Berlin bezeichnet, war ein Treffen der drei Hauptalliierten des Zweiten Weltkriegs nach dem Ende der Kampfhandlungen in Europa zur Beratung auf höchster Ebene über das weitere Vorgehen.

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Puddelverfahren

Puddelofen Das Puddelverfahren (auch Flammofenfrischen genannt) war ein im 19.

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Pumpe

Ehemalige Kolbenpumpe eines Wasserwerkes Ehemalige Pumpe einer Wasserstation Schaltsymbol einer Pumpe Schematische Darstellung eines Schöpfwerks und einer Kolbenpumpe Eine handbetriebene Kolbenpumpe zum Fördern von Grundwasser Dosierpumpe für Kraftstoffdosierung Historische Wasserpumpe in Kaster Erdölpipeline-Pumpe, eine von vier Druckpumpen in einer Pumpstation einer 390 km langen Pipeline Pumpen sind Arbeitsmaschinen, mit denen Flüssigkeiten (inkompressible Fluide) gefördert werden.

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Rationalisierung (Ökonomie)

Rationalisierung sind in der Wirtschaft alle Maßnahmen, die zur Erhöhung der Arbeitsproduktivität, einer Verringerung der Gesamtkosten und zur Gewinnmaximierung beitragen sollen.

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Recycling

Wiederverwertung gebrauchter Nägel (1946) Beim Recycling, Rezyklierung bzw.

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Reduktion (Chemie)

Eine Reduktion ist eine chemische Teilreaktion, bei der Elektronen von einem Teilchen (Atom, Ion oder einem Molekül) aufgenommen werden.

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Rekristallisationsglühen

Unter Rekristallisationsglühen versteht man ein Glühen ohne Phasenänderung bei einer Temperatur im Rekristallisationsbereich (bei Stahl in der Regel von 550 bis 700 °C) nach einer Kaltumformung.

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Renewable and Sustainable Energy Reviews

Renewable and Sustainable Energy Reviews ist eine monatlich erscheinende begutachtete wissenschaftliche Fachzeitschrift, die von Elsevier herausgegeben wird und seit 1997 erscheint.

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Rennofen

Skizze eines Rennofens mit blauem Pfeil für Lufteintritt Ein Rennofen bzw.

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Rhein

Der Rhein ist ein Strom in West- und Mitteleuropa.

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Roheisen

Roheisen Roheisen ist ein Zwischenprodukt bei der Stahlherstellung über den Hochofenprozess.

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Rohr (Technik)

Rundrohr Ein Rohr (auch: eine Röhre) ist ein länglicher Hohlkörper, dessen Länge in der Regel wesentlich größer als sein Durchmesser ist.

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Rostfreier Stahl

Eine Espressokanne aus rostfreiem Stahl Skulptur ''Kanalhering'' aus rostfreiem Stahl in Berkenthin von Tim Adam Reibkorrosion (''Passungsrost'') an einer Welle aus rostfreiem Stahl Rostfreier Stahl, rostträger Stahl oder nichtrostender Stahl (kurz NiRo) steht für eine Gruppe von korrosions- und säurebeständigen Stahlsorten.

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Ruhr

Die Ruhr ist ein 219,3 km langer, rechter und östlicher Nebenfluss des Rheins in Nordrhein-Westfalen (Deutschland) mit einem Einzugsgebiet von 4485 km².

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Sauerstoff

Sauerstoff (auch Oxygenium genannt; von ‚oxys‘ „scharf, spitz, sauer“ und γεννάω ‚gen-‘ „erzeugen, gebären“, zusammen „Säure-Erzeuger“) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol O.

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Sauerstofflanze

Anwendung einer Sauerstofflanze Eine Sauerstofflanze (auch thermische Lanze genannt) ist Hauptbestandteil eines technischen Verfahrens, bei dem gasförmiger Sauerstoff mit hohem Druck durch ein Metallrohr strömt, das am Ende des Rohres mit diesem in einem Brennvorgang reagiert, wobei je nach Metallbrennstoff sehr hohe Temperaturen entstehen.

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Schiene (Schienenverkehr)

Maxhütte im Standardprofil S54 und in Standardqualität Von der Fa. Krupp gewalzte Schiene und RadreifenSicht von der Innenseite Schienen sind im Bahnwesen lineare Trag- und Führungselemente, die meist paarig und parallel zueinander im Abstand der Spurweite angeordnet den Fahrweg für Schienenfahrzeuge bilden.

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Schiff

Kreuzfahrtschiff ''Queen Mary 2'' Schlepper ''Fairplay-26'' Ein Schiff, in einer kleineren Form auch Boot genannt, ist ein Wasserfahrzeug, das nach dem archimedischen Prinzip schwimmt.

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Schlacke (Metallurgie)

Ein Stück Schlacke aus einem Rennofen Flüssige Schlacke wird abgekippt Schlacke bezeichnet in der Metallurgie einen glasig oder kristallin erstarrten Schmelzrückstand nichtmetallischer Art.

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Schleifen (Fertigungsverfahren)

Geometrisch unbestimmte Schneide Schleifscheibe im Eingriff Schleifen ist ein seit dem Altertum bekanntes spanendes Fertigungsverfahren zur Fein- und Fertigbearbeitung von Werkstücken.

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Schmelzpunkt

Als Schmelztemperatur bezeichnet man die Temperatur, bei der ein Stoff schmilzt, das heißt vom festen in den flüssigen Aggregatzustand übergeht.

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Schmiedeeisen

Ein Geländer aus Schmiedeeisen Der Begriff Schmiedeeisen bezeichnet entweder einen (historischen) Werkstoff unabhängig von seiner Verwendung oder eine kunsthandwerkliche Technik des Schmiedens und ihre Erzeugnisse, die zumeist aus ornamental verzierten Stäben bestehen und für Tore, Geländer, Brüstungen sowie für Kunstgegenstände verwendet werden.

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Schmieden

John Neagle: Porträt des Pat Lyon in der Schmiede, 1829 Schmieden ist das Druckumformen von Metallen oder Legierungen zwischen zwei Werkzeugen unter örtlicher Änderung der Querschnittsform.

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Schrott

Schrott (niederrheinische Form von Schrot mit der ursprünglichen Bedeutung „abgeschnittenes Stück“) ist metallischer Wertstoff, der als Sekundärrohstoff dient.

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Schwefel

Schwefel (von althochdeutsch swëbal; lateinisch sulpur und gräzisiert sulphur bzw. sulfur, wie swëbal vermutlich von einer indogermanischen Wurzel suel- mit der Bedeutung ‚langsam verbrennen‘, woraus im Germanischen auch deutsch „schwelen“ entstand; die zur Benennung schwefelhaltiger Verbindungen verwendete Silbe „-thio-“ stammt vom griechischen Wort θεῖον theĩon „Schwefel“) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol S und der Ordnungszahl 16.

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Schweißeignung

Schweißeignung ist ein wesentlicher Einflussfaktor auf die Schweißbarkeit eines Bauteils und bezieht sich auf die technologisch bedeutsame Werkstoffeigenschaft, eine untrennbare Verbindung mit einem anderen oder demselben Werkstoff bei Anwendung eines Schweißverfahrens einzugehen.

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Schweißen

Verbinden zweier Rohre durch Autogenschweißen mit Zusatzdraht, 1942 Das Schweißen ist eine Gruppe von Fügeverfahren zum dauerhaften Fügen (Verbinden) von zwei oder mehr Werkstücken.

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Schwerindustrie

Hochofen mit einem Teil der Nebenanlagen Schaufelradbagger Schwerindustrie ist ein Sammelbegriff für Bergbau, Eisen- und Stahlindustrie und auch Tagebau sowie die „Schwerchemie“.

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Schwertfeger

Beschreibung eines Schwertfegers (''Schwerdt-Feger'') aus einem Ständebuch von 1698 Zunftzeichen aus der Barockzeit (Museum der Stadt Steyr) Als Schwertfeger (auch Schwerdtfeger) wird heute ein Schmied bezeichnet, der die Endmontage von Schwertern, Degen, Säbeln, Dolchen und ähnlichen Waffen vornimmt.

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Sense (Werkzeug)

Eine Buschsense mini Der Werdegang einer Sense, wie er im Sensenwerk durchgeführt wird. Diese Wandtafel ist im Museum der Stadt Steyr, neben weiteren ausgestellt Die Sense (althochdeutsch. segensa.

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Sichel (Werkzeug)

Sichel Sichelwerk im Weiztal, Steiermark, 1898 Die moderne Sichel ist ein Werkzeug zum Schneiden kleiner Mengen von Getreide und Gras.

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Sicke

Sicken sind manuell oder maschinell hergestellte rinnenförmige Vertiefungen in Blech, Zylindern, Rohren, Gefäßen, Drähten, Konservendosen usw., die zur Erhöhung der Steifigkeit von Einzelteilen oder Konstruktionen dienen, seltener zur optischen Aufwertung.

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Sidney Thomas

Sidney Gilchrist Thomas (* 16. April 1850 in Canonbury (London); † 1. Februar 1885 in Paris) war ein bedeutender britischer Metallurg.

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Siemens-Martin-Ofen

Ofen von 1895 Der Siemens-Martin-Ofen dient zur Reinigung von Roheisen mit dem Ziel der Gewinnung von Stahl und gehört zu den sogenannten Herdfrischverfahren.

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Silicium

Silicium Silicium, auch Silizium, ist ein chemisches Element mit dem Symbol Si und der Ordnungszahl 14.

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Soliduslinie

Als Soliduslinie (von lat. solidus - das Feste; für eutektische Systeme auch Eutektikale oder eutektische Linie) wird diejenige Grenze im Phasendiagramm einer Legierung, einer Lösung oder eines Mischkristalls bezeichnet, die den Bereich nur fester Phasen vom Bereich fester und flüssiger Phasen trennt.

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Solingen

Solingen ist eine kreisfreie Großstadt im Regierungsbezirk Düsseldorf in Nordrhein-Westfalen.

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Sowjetunion

Die Sowjetunion (kurz SU, vollständige amtliche Bezeichnung: Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, kurz UdSSR,, Sojus Sowjetskich Sozialistitscheskich Respublik (SSSR)) war ein zentralistisch regierter, föderativer Einparteienstaat, dessen Territorium sich über Osteuropa und den Kaukasus bis nach Zentral- und über das gesamte Nordasien erstreckte.

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Spannungs-Dehnungs-Diagramm

In der Technik ist es häufig von großer Bedeutung, die Eigenschaften eines verwendeten Materials hinsichtlich seiner Festigkeit, seiner Plastizität bzw.

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Spannungsarmglühen

Das Spannungsarmglühen erfolgt mit dem Zweck, im Werkstück innere Spannungen abzubauen.

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Speiser

Speiser oder auch Steiger ist ein Begriff aus der Gießereitechnik und bezeichnet geometrische Angusskörper an Gussteilen, in deren Form das Lunkervolumendefizit bei der Gussteilerstarrung platziert werden soll und welche im Putzvorgang der Gussteile wieder entfernt werden.

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Spezifische Festigkeit

Die spezifische Festigkeit ist eine spezifische Größe, die die Festigkeit \mathcal R_m zur Dichte \mathcal \rho eines Werkstoffs ins Verhältnis setzt: Teilt man die spezifische Festigkeit durch die Schwerebeschleunigung, so erhält man die Reißlänge.

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Springer Science+Business Media

Springer Science+Business Media S.A. mit Sitz in Luxemburg und operativem Hauptbüro in Berlin und Heidelberg ist ein internationaler Wissenschafts-Verlag für Bücher, Zeitschriften und Online-Medien.

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Stahl (Begriffsklärung)

Stahl steht für.

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Stahlbau

Genietetes Fachwerk einer Brücke Der Stahlbau bezeichnet den Teil des Ingenieurbaus, bei dem für den Bau von Tragwerken in erster Linie Stahl eingesetzt wird.

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Stahlbeton

Stahlbetonbrückenpfeiler mit Bewehrung und fertig betoniert Stahlbeton, ein künstlicher Baustoff im Stahlbetonbau, ist ein Verbundwerkstoff aus den beiden Komponenten Beton und Bewehrungsstahl.

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Stahlerzeugung

Krupp-Hüttenwerke Rheinhausen Anfang des 20. Jahrhunderts Ziel der Stahlerzeugung ist es, Stahl, also Eisenlegierungen mit geringem Kohlenstoffgehalt und gewünschten Eigenschaften wie Härte, Rostbeständigkeit oder Umformbarkeit, herzustellen.

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Stahlguss

Stahlgussstück mit Probenmaterial Stahlguss ist der Ausgangswerkstoff für Gussstücke aus Stahl (im Gegensatz zu Gussstücken aus anderen Gusswerkstoffen und dem Block- und/oder Strangguss).

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Stahlindustrie/Tabellen und Grafiken

Länder mit wesentlicher Stahlproduktion (Stand 2007) Hier sind Tabellen und Grafiken zur weltweiten Entwicklung der Stahlindustrie zusammengestellt.

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Stahlinstitut VDEh

Das Stahlinstitut VDEh ist die technisch-wissenschaftliche Gemeinschaftsorganisation der deutschen Stahlindustrie mit Sitz in Düsseldorf.

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Stahlsorte

Stahlsorten sind die verschiedenen Arten von Stählen.

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Stickstoff

Stickstoff ist ein chemisches Element mit der Ordnungszahl 7 und dem Elementsymbol N. Es leitet sich von der lateinischen Bezeichnung nitrogenium ab (von altgriech. νίτρον nitron „Laugensalz“ und γένος genos „Herkunft“).

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Streckgrenze

Die Streckgrenze R_\mathrm (\sigma_y) ist ein Werkstoffkennwert und bezeichnet diejenige Spannung, bis zu der ein Werkstoff bei einachsiger und momentenfreier Zugbeanspruchung keine dauerhafte plastische Verformung zeigt.

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Strukturwerkstoff

Strukturwerkstoffe oder Konstruktionswerkstoffe sind im Gegensatz zu Funktionswerkstoffen primär durch ihre besonderen mechanischen Eigenschaften gekennzeichnet.

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Substitutionsmischkristall

Als Substitutionsmischkristall oder Austauschmischkristall wird ein Mischkristall bezeichnet, bei dem mindestens zwei Stoffe einen gemeinsamen Kristall bilden und die Atome der zweiten Komponente auf regulären Gitterplätzen der ersten Komponente sitzen.

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Taschenbuch für den Maschinenbau

Dubbel – Taschenbuch für den Maschinenbau, meist nur kurz als Dubbel bezeichnet, ist ein technisches Nachschlagewerk.

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Technikgeschichte

4. Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung erfunden) Technikgeschichte ist eine wissenschaftliche Disziplin und Teilgebiet der Geschichtswissenschaft und umfasst Wege und Bedingungen, unter denen sich der technische Wandel vollzogen hat.

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Teer

Holzteer Teer (von „Holzteer, Harz“, verwandt mit germanisch treva, terva „Baum, Kienholz“;, daraus Pech) ist ein bräunliches bis schwarzes, zähflüssiges Gemisch organischer Verbindungen, das durch zersetzende thermische Behandlung (Pyrolyse) organischer Naturstoffe gewonnen wird.

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Teerfarben

Technischen Universität Dresden. Teerfarben oder Teerfarbstoffe (veraltet auch Anilinfarben) nennt man die große Zahl der aus den Bestandteilen des Steinkohlenteers gewonnenen, im weiteren Sinne aber auch alle künstlich hergestellten organischen Farbstoffe überhaupt.

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Theophilus Presbyter

Theophilus Presbyter (Pseudonym, möglicherweise des Rogerus von Helmarshausen; 12. Jahrhundert) war ein Benediktinermönch und Verfasser einer lateinischen Schrift, in der verschiedene Kunsthandwerkstechniken des Mittelalters ausführlich dargestellt werden.

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Thermomechanisches Verfahren

Thermomechanische Verfahren (auch thermomechanische Behandlung bzw. TMB genannt) sind Verfahren, bei denen bestimmte Gebrauchseigenschaften eines Werkstoffs (in der Regel Festigkeit und Zähigkeit) durch die Kombination thermischer Einwirkung und plastischer Verformung verbessert werden.

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Thomas-Verfahren

Thomas-Konverter der Hörder Kesselschmiede von 1954. Bis 1964 im Thomas-Stahlwerk Phoenix-Ost im Einsatz. Die Thomas-Birne hat eine Höhe von 7 Metern und wiegt 64 Tonnen. Das Thomas-Verfahren oder vollständig Thomas-Gilchrist-Verfahren bezeichnet ein Verfahren zur Stahl-Erzeugung und wurde nach den britischen Metallurgen Sidney Thomas (1850–1885) und Percy Carlyle Gilchrist (1851–1935) benannt.

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Thomasmehl

Thomasmehl (Thomasposphat) ist ein phosphatreiches Düngemittel, das als Nebenprodukt der Eisen- und Stahlerzeugung hergestellt wird.

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Tiefziehen

Eine alte Tiefziehpresse für das Herstellen von Kaldewei-Badewannen Tiefziehgerät in der Zahntechnik Tiefziehen ist nach DIN 8584 das Zugdruckumformen eines Blechzuschnitts (auch Ronde, Folie, Platte, Tafel oder Platine genannt) in einen einseitig offenen Hohlkörper oder eines vorgezogenen Hohlkörpers in einen solchen mit geringerem Querschnitt ohne gewollte Veränderung der Blechdicke.

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Tiefziehstahl

Unter dem Begriff Tiefziehstahl werden diejenigen Stahlsorten zusammengefasst, die zum Weiterverarbeiten durch Tiefziehen geeignet sind.

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Tiegel (Gefäß)

Ein Tiegel ist ein feuerfestes und chemisch resistentes Gefäß zum Erhitzen von Stoffen oder zur Herstellung von Schmelzen.

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Titan (Element)

Titan ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Ti und der Ordnungszahl 22.

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Treibhauspotential

Das (relative) Treibhauspotential (auch Treibhauspotenzial;, greenhouse warming potential, GWP) oder CO2-Äquivalent einer chemischen Verbindung ist eine Maßzahl für ihren relativen Beitrag zum Treibhauseffekt, also ihre mittlere Erwärmungswirkung der Erdatmosphäre über einen bestimmten Zeitraum (in der Regel 100 Jahre).

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TRIP-Stahl

TRIP-Stähle (engl. TRansformation Induced Plasticity, dt.: »umwandlungsbewirkte Plastizität«) sind moderne, besonders hochfeste Stahllegierungen.

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Turbine

Schema einer Gleichdruckturbine (Aktionsturbine) und einer Überdruckturbine (Reaktionsturbine) Eine Turbine ist eine rotierende Strömungsmaschine, welche das Abfallen der inneren Energie eines strömenden Fluides (Flüssigkeit oder Gas) in mechanische Leistung umwandelt, nämlich Drehmoment mal Drehzahl, die sie über ihre Welle abgibt.

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Umformbarkeit

Umformbarkeit ist die Eigenschaft eines Werkstoffes, durch äußere Beanspruchung bleibend umgeformt zu werden.

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Umformen

Das Umformen (auch bildsame Formgebung) ist nach DIN 8580 eine der sechs Hauptgruppen von Fertigungsverfahren.

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Umformgrad

Der Umformgrad ist eine Formänderungskenngröße, mit der die bleibende geometrische Veränderung eines Werkstücks beim Umformprozess erfasst werden kann.

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Umweltbundesamt (Deutschland)

Das Umweltbundesamt in Dessau-Roßlau, Aufnahme von 2011 Innenansicht des Gebäudes in Dessau, 2005 Das deutsche Umweltbundesamt (UBA) ist die zentrale Umweltbehörde der Bundesrepublik Deutschland.

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Vanadiumcarbid

Vanadiumcarbid ist eine Intermetallische Verbindung aus der Gruppe der Carbide.

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Vereinigte Stahlwerke

Logo der Vereinigten Stahlwerke Die Vereinigte Stahlwerke AG (VSt), zeitgenössisch VESTAG bzw.

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Vergüten (Metallbearbeitung)

Vergütung beschreibt die kombinierte Wärmebehandlung von Metallen, bestehend aus Härten und anschließendem Anlassen.

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Vergütungsstahl

Vergütungsstahl ist Stahl, der durch Vergüten (.

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Waffe

Stich-, Hieb- und Schusswaffen Die Zwille wurde als Spielgerät erdacht und später als Waffe benutzt; in den 1970er Jahren wurde sie in Deutschland als solche eingestuft. Als Waffe werden in der Regel Gegenstände bezeichnet, die dazu bestimmt und geeignet sind, Lebewesen physisch (meist durch mechanische Einwirkung) infolge Verwundung oder Tod bzw.

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Walzen

Verfahrensprinzip Walzen, 700er Straße in Freital miniatur 450er Straße, Freital Walzen ist ein Fertigungsverfahren aus der Gruppe des Druckumformens, bei dem der (meist metallische) Werkstoff zwischen zwei oder mehreren rotierenden Werkzeugen umgeformt und dabei dessen Querschnitt verringert wird.

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Warmumformung

Mit Warmumformung werden all diejenigen Umformschritte bezeichnet, die oberhalb der Rekristallisationstemperatur eines Metalls stattfinden.

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Wassermühle

Die Cordinger Mühle in der Lüneburger Heide, eine typische Wassermühle Die Dickendorfer Mühle ist eine noch vollfunktionsfähige Wassermühle im Westerwald Eine Wassermühle ist eine meist historische technische Anlage, die mittels einer Wasserkraftmaschine durch Wasserkraft angetrieben wird.

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Wärmebehandlung

Gussstücke nach der Wärmebehandlung Wärmebehandlung ist ein Verfahren oder Verbindung mehrerer Verfahren zur Behandlung von Werkstücken, die dabei in einem bestimmten Verlauf erwärmt und wieder abgekühlt werden, um Werkstoffeigenschaften zu verändern.

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Weißblech

Weißblechrollen (Coils) mit Oberflächen von matt bis hochglänzend Andernach, ThyssenKrupp Rasselstein GmbH, Warmbandlager, Ausgangsmaterial für die Weißblechproduktion Weißblech ist ein dünnes kaltgewalztes Stahlblech, dessen Oberfläche mit Zinn beschichtet ist.

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Weichglühen

Weichglühen ist ein Verfahren der Wärmebehandlung von Metallen, bei dem durch Glühen die Zerspanbarkeit sowie die Kaltverformbarkeit verbessert werden.

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Weltausstellung Paris 1889

Die Pariser Weltausstellung 1889 war die zehnte Weltausstellung.

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Werkstoff

Werkstoffe sind Materialien, aus denen Werkstücke bestehen.

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Werkzeug

Erfolgsmodell über Jahrtausende: der Faustkeil ''Stilleben mit Nähutensilien'', Wilhelm Wittmann, 1889 Ein Werkzeug ist ein nicht zum Körper gehörendes Objekt, mit dessen Hilfe die Funktionen des eigenen Körpers erweitert werden, um auf diese Weise ein unmittelbares Ziel zu erreichen.

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Werkzeugschmied

Der Werkzeugschmied stellte verschiedene Werkzeuge her.

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Werkzeugstahl

Werkzeugstahl (WS) ist Stahl, der zur Fertigung von Werkzeugen und Formen sowie von Normteilen verwendet wird.

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Werner von Siemens

Werner von Siemens Werner von Siemens(Porträt von Giacomo Brogi) Ernst Werner Siemens, ab 1888 von Siemens, (* 13. Dezember 1816 in Lenthe, Königreich Hannover, heute Gehrden, Niedersachsen; † 6. Dezember 1892 in Berlin) war ein deutscher Erfinder und Industrieller.

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William Chandler Roberts-Austen

Sir William Chandler Roberts-Austen (* 3. März 1843 in Kennington, Surrey; † 22. November 1902 in London) war ein britischer Metallurg, der besonders für seine Forschungen an den physischen Eigenschaften von Metallen und deren Legierungen bekannt ist.

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Winderhitzer

Ein Winderhitzer ist ein Regenerator mit ortsfester Speichermasse.

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Windmühle

Die Kriemhildmühle in Xanten Windmühlen in West-Sibirien um 1910 Die Windmühle ist ein technisches Bauwerk, das mittels seiner vom Wind in Drehung versetzten Flügel Arbeit verrichtet.

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Wolframcarbid

Mono-Wolframcarbid (meist kurz Wolframcarbid) ist eine nichtoxidische Keramik bzw.

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Wupper

Die Wupper ist ein Fluss in Nordrhein-Westfalen (Deutschland), der als Wipper bei der Marienheider Ortschaft Börlinghausen an der Grenze zu Meinerzhagen im Bergischen Land entspringt und in der Stadt Leverkusen zwischen den Stadtteilen Wiesdorf und Rheindorf nach 116,5 Kilometern Flussstrecke und gut 400 überwundenen Höhenmetern (mittleres Gefälle liegt bei 0,4 %) in den Rhein mündet.

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Zementit

Zementit ist eine Verbindung von Eisen und Kohlenstoff der Zusammensetzung Fe3C (ein Eisencarbid) und tritt als metastabile Phase in Stahl und weißem Gusseisen auf.

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Zerspanen

Zerspanen oder Spanen ist der Sammelbegriff für eine Gruppe von Fertigungsverfahren, die Werkstücken eine bestimmte geometrische Form geben, indem von Rohteilen überschüssiges Material auf mechanischem Weg in Form von Spänen abgetrennt wird.

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Zieheisen (Drahtziehen)

Ein Zieheisen (Drahtziehen) ist eine Eisen- oder Stahlscheibe mit einer Reihe konisch gebohrter Löcher verschiedenen Durchmessers.

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Zweite industrielle Revolution

Als zweite industrielle Revolution wird in der wirtschaftsgeschichtlichen Forschung eine zweite Phase der Industrialisierung nach der ersten industriellen Revolution bezeichnet.

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Leitet hier um:

EN 10020, Kohlenstoff-Stahl, Massenstahl, Stahlbegleiter, Stahllegierung.

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