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43 Beziehungen: Ascona, Bayerische Alpen, Bernd Fäthke, Bluse, Clemens Weiler, Dachziegel, Dengeln, Der Sturm (Zeitschrift), Ernte, Fensterladen, Fondazione Marianne Werefkin, Frühling, Frontal, Gebirgskamm, Gebirgszug, Gemälde, Giebel, Gouache, Höhenzug, Herwarth Walden, Heu, Karton (Werkstoff), Kopftuch, Landwirt, Magd, Marianne von Werefkin, Mähen, Norden, Onomatopoesie, Pianist, Privatsammlung, Putz (Bauteil), Rückenfigur, Rechen (Werkzeug), Rhythmus (Musik), Rock (Kleidung), Schürze, Scheune, Schneefeld, Sense (Werkzeug), Tempera, Wiese (Grünland), Wohngebäude.
Ascona
Ascona, im alpinlombardischen Ortsdialekt Scona,Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen. Hrsg.
Sehen Rhythmen und Ascona
Bayerische Alpen
Die Bayerischen Alpen sind ein Abschnitt der Nördlichen Ostalpen in der internationalen vereinheitlichten orographischen Einteilung der Alpen (SOIUSA) nach Sergio Marazzi.
Sehen Rhythmen und Bayerische Alpen
Bernd Fäthke
Bernd Fäthke (* 25. April 1941 in Marbach am Neckar) ist ein deutscher Kunsthistoriker.
Sehen Rhythmen und Bernd Fäthke
Bluse
Frauen in Tennisbekleidung mit weißer Bluse (um 1890) Der Begriff Bluse bezeichnete ursprünglich ein lose fallendes Bekleidungsstück, das den Oberkörper bedeckt und von Arbeitern, Bauern, Künstlern und Kindern getragen wurde.
Sehen Rhythmen und Bluse
Clemens Weiler
Clemens Weiler (* 18. September 1909 in Tübingen; † 1. August 1982 in Stuttgart) war ein deutscher Kunsthistoriker.
Sehen Rhythmen und Clemens Weiler
Dachziegel
Dachziegel sind flächige grobkeramische Bauelemente aus gebranntem Ton, die zum Eindecken von geneigten Dächern dienen.
Sehen Rhythmen und Dachziegel
Dengeln
Dengeln einer Sense Maschinelle Dengelvorrichtung … … erzeugt einen 3 mm schmalen Dengel Video: Zur Vorbereitung der Getreideernte wird die Sichel gedengelt, 1966 Dengeln (im regionalen Sprachgebrauch auch als Dängeln, Dengelen, Tängeln, Demmeln, Dümmeln, Haren oder Klopfen benannt) bezeichnet ein Verfahren zum Schärfen der Schneide einer Sense, Sichte oder Sichel, bei dem diese zu einer dünnen, scharfen Schneide durch Hämmern ausgetrieben wird.
Sehen Rhythmen und Dengeln
Der Sturm (Zeitschrift)
Der Sturm (1910–1932) war eine erst wöchentliche, dann halbmonatliche, seit 1915 meist monatliche Zeitschrift des Expressionismus, die in Berlin von Herwarth Walden herausgegeben wurde.
Sehen Rhythmen und Der Sturm (Zeitschrift)
Ernte
Getreideernte mit modernen Maschinen Die Ernte fasst alle Arbeiten zusammen, die zum Einbringen landwirtschaftlicher Gewächse und Früchte notwendig sind.
Sehen Rhythmen und Ernte
Fensterladen
Fensterladen mit schräg gestellten Lamellen zum Durchlassen von Luft Ein Fensterladen ist eine bewegliche Vorrichtung zum Verschließen einer Fensteröffnung, die meist als drehbare Klappe am Gebäude oft außen und seltener innen neben dem Fenster angebracht wird.
Sehen Rhythmen und Fensterladen
Fondazione Marianne Werefkin
Marianne von Werefkin: ''Herbst (Schule)'', 1907, Fondazione Marianne Werefkin Die Fondazione Marianne Werefkin (abgekürzt FMW) ist die Bezeichnung für den Nachlass der russischen Malerin Marianne von Werefkin.
Sehen Rhythmen und Fondazione Marianne Werefkin
Frühling
Frühlingswiese: Sumpfdotterblume,Wiesenschaumkraut, im Hintergrund: Schlehdorn Konstellation von Erde und Sonne zu verschiedenen Jahreszeiten (nicht maßstabsgetreu) Der Frühling oder Lenz, auch das Frühjahr genannt, ist eine der vier Jahreszeiten und folgt auf den Winter.
Sehen Rhythmen und Frühling
Frontal
Frontal (von lat. frons „Stirn“) steht für.
Sehen Rhythmen und Frontal
Gebirgskamm
Kamm vom Otensho (Otensho-dake) zum Tsubakuro (Tsubakuro-dake), Hida-Gebirge, Japan. Ein Gebirgskamm (auch Bergkamm, schweizerisch Krete) besteht aus einer Reihe von Gipfeln eines Gebirges, die, nur durch Scharten oder Gebirgssättel voneinander getrennt, über Gebirgsgrate und Bergrücken miteinander verbunden sind.
Sehen Rhythmen und Gebirgskamm
Gebirgszug
Bergketten vor dem Boudha Himal in Nepal Unter Gebirgszug versteht man eine Folge hoher Berggipfel oder eine zusammenhängende Bergkette innerhalb eines größeren Gebirges.
Sehen Rhythmen und Gebirgszug
Gemälde
Giovanni Antonio Canal: ''Ansicht des Bacino di San Marco in Venedig'', 1735 Ein Gemälde (ahd. gimÄlidi, mhd. gemÇŁlde; Wortbildung zu ahd. mÄlĆn, mÄlÄn, ursprünglich „mit Zeichen versehen“) ist ein Bild, das mit einer Maltechnik auf einen Bildträger (z.
Sehen Rhythmen und Gemälde
Giebel
Bezeichnungen am Dach Giebel in Finnland Giebel (1590) in Braunschweig, Niedersachsen Der Giebel ist der Wandteil eines Gebäudes, der oben an Dachkanten oder Dachüberstände angrenzt, die höher liegen als die Traufe, oder über das Dach hinausragt (als Schein-, Schild- oder freier Giebel).
Sehen Rhythmen und Giebel
Gouache
Gouache-Farben Gouache (von, ‚Lache‘; eingedeutscht Guasch) ist ein wasserlösliches Farbmittel aus gröber vermahlenen Pigmenten unter Zusatz von Kreide.
Sehen Rhythmen und Gouache
Höhenzug
Unter Höhenzug, Höhenrücken oder Hügelkette versteht man eine langgezogene Folge von niedrigeren Bergen, die auch Bergkuppen, Bergrücken oder Bergsättel enthalten und mit seitlichen Ausläufern und Verzweigungen eine komplexe geografische Struktur erreichen kann.
Sehen Rhythmen und Höhenzug
Herwarth Walden
Herwarth Walden (1910) Herwarth Walden (eigentlich Georg Lewin; * 16. September 1878 in Berlin; † 31. Oktober 1941 bei Saratow) war ein deutscher Schriftsteller, Verleger, Galerist, Musiker und Komponist.
Sehen Rhythmen und Herwarth Walden
Heu
Ochsengespann mit Mähgut im Engadin um 1900 (kolorierte Fotografie) Als Heu wird die getrocknete oberirdische Biomasse von Grünlandpflanzen wie Gräsern, Kräutern und Hülsenfrüchtlern bezeichnet.
Sehen Rhythmen und Heu
Karton (Werkstoff)
Karton ist ein aus Zellstoff, Holzschliff und Altpapier hergestellter Werkstoff, der unter anderem in Druckereien als Druckuntergrund, in der Verpackungsindustrie zum Schutz von Packgut (Verpackungsmaterial) oder als Behälter (Schachtel oder Faltschachtel) sowie im grafischen Gewerbe und im Kunstgewerbe als künstlerischer Werkstoff und als Gestaltungsuntergrund eingesetzt wird.
Sehen Rhythmen und Karton (Werkstoff)
Kopftuch
Frau mit Kopftuch bei einer Signierstunde Jürgen von Mangers in Krefeld (1967) Forstarbeiterin in Güstrow (1982) Ein Kopftuch ist ein meist dreieckiges oder zu einem Dreieck gefaltetes Stück Stoff, mit dem der Kopf bedeckt wird.
Sehen Rhythmen und Kopftuch
Landwirt
Modernes landwirtschaftliches Gespann Landwirtschaft in Vietnam: Pflügen mit einem Wasserbüffel als Zugtier Arbeiter in einem Reisfeld, Bangladesch Landwirt, auch Bauer (von mittelhochdeutsch gebûre „Mitbewohner, Nachbar, Dorfgenosse“), veraltet Ökonom, ist ein Beruf der Landwirtschaft.
Sehen Rhythmen und Landwirt
Magd
Zeichnung einer holländischen Magd aus einer Monatsblattfolge von Caspar Luyken (um 1700) Magd ist eine frühere Berufsbezeichnung für eine weibliche Person, die im Haushalt, in der Landwirtschaft oder im Gastgewerbe für verschiedene Arbeiten beschäftigt wurde.
Sehen Rhythmen und Magd
Marianne von Werefkin
Selbstbildnis'', 1910, Städtische Galerie im Lenbachhaus, München Marianne von Werefkin (/ Marianna Wladimirowna Werjowkina, wiss. Transliteration Marianna Vladimirovna Verëvkina; * in Tula, Russisches Kaiserreich; † 6. Februar 1938 in Ascona, Schweiz) war eine russische Malerin, die für den deutschen Expressionismus Herausragendes leistete.
Sehen Rhythmen und Marianne von Werefkin
Mähen
Getreidemahd mit der Sense Kreiselheuer im Heckanbau Vidoe: Mähe von Getreide in Ellern (Hunsrück), 1966 Spezial-Böschungsmäher „Dreibein“ zur Grabenmahd Mähen oder Mahd ist das Abschneiden von Gras oder Getreide.
Sehen Rhythmen und Mähen
Norden
Norden oder Nord ist eine der vier Haupthimmelsrichtungen.
Sehen Rhythmen und Norden
Onomatopoesie
Das Schild benutzt Onomatopoesie, um anzudeuten, dass die Uhren geräuschfrei sind. Hier wird die Artikulation dargestellt, nachdem die Aussage „Je mehr Schokolade man isst, desto besser“ mit vollem Mund (Essen befindet sich im Mund und erschwert die Artikulation, daher ergeben sich Lautverschiebungen) verbalisiert wird.
Sehen Rhythmen und Onomatopoesie
Pianist
Der vergötterte Interpret: Franz Liszt in einer Karikatur von 1842 Ein Pianist (über „Piano“, „Klavier“, von) oder Klavierspieler ist ein Musiker, der Klavier spielt.
Sehen Rhythmen und Pianist
Privatsammlung
Eine Privatsammlung ist eine nicht aus öffentlichen Mitteln, sondern privat aufgebaute Sammlung, zumeist von Kulturgütern.
Sehen Rhythmen und Privatsammlung
Putz (Bauteil)
Reste von Kalkstuck in Pompeji (79 n. Chr.) Als Putz oder Verputz wird im Bauwesen eine feucht zu verarbeitende, pastöse und meist körnige Masse bezeichnet, mit der Außen- und Innenwände, Decken sowie in Ausnahmefällen auch Dächer und dekorative Objekte beschichtet werden.
Sehen Rhythmen und Putz (Bauteil)
Rückenfigur
Die bekannteste Rückenfigur der Kunstgeschichte: Caspar David Friedrich ''Der Wanderer über dem Nebelmeer'', 1818 Die Rückenfigur ist ein Sujet der Malerei und Grafik, der Fotografie sowie des Films.
Sehen Rhythmen und Rückenfigur
Rechen (Werkzeug)
Heurechen für die HeuernteVideo: Herstellung von Rechen, Eifel, 1978 Gartenharke zum Harken und Glattziehen des Bodens Heurechen mit Holzzinken und dreifach gegabelter Stielbefestigung, wie er im Kraichgau üblich war Bad Liebenzell-Unterhaugstett, siehe auch Rechen (Heraldik) Der Rechen bzw.
Sehen Rhythmen und Rechen (Werkzeug)
Rhythmus (Musik)
Rhythmus (altgriechisch áż„υθμÏς) ist in der Musik die Akzentuierung (unterschiedliche Betonung) und zeitliche Gliederung (in lange und kurze Notenwerte einschließlich Pausen) von Klangereignissen mit einer gewissen Regelmäßigkeit.
Sehen Rhythmen und Rhythmus (Musik)
Rock (Kleidung)
Damenrock aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, Niederlande, Tropenmuseum. Unter einem Rock (von; österreichisch Schoß, schweizerisch Jupe (IPA)) wird heute ein unten offenes Kleidungsstück verstanden, das den Unterleib und (wenigstens teilweise) die Beine bedeckt.
Sehen Rhythmen und Rock (Kleidung)
Schürze
Frau mit dekorativer Schürze zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Schweden; Carl Larsson: ''Martina med frukostbrickan'' (Martina mit Frühstückstablett), Aquarell 1904 Eine Schürze, auch Vorbinder oder Vorstecker genannt, ist ein Kleidungsstück, das vor den Bauch und manchmal auch die Brust gebunden wird, um die Kleidung vor Schmutz zu schützen.
Sehen Rhythmen und Schürze
Scheune
Scheune im Freilichtmuseum Aignerhaus (Salzkammergut) Scheune (Sachsen) Heuschober (Südtirol) Als Scheune (oberdeutsch auch Scheuer, Stadel, Schupfen, schweizerdeutsch Schüür, oberschwäbisch Schuir, Schopf, Gade) werden Speicher-Gebäude bezeichnet.
Sehen Rhythmen und Scheune
Schneefeld
Ein Schneefeld, auch Altschnee oder Altschneefeld ist im Gegensatz zu Firn oder einem Gletscher ein in der Regel jahreszeitlich begrenztes, eis- und schneebedecktes Gebiet.
Sehen Rhythmen und Schneefeld
Sense (Werkzeug)
Eine Buschsense mini Der Werdegang einer Sense, wie er im Sensenwerk durchgeführt wird. Diese Wandtafel ist im Museum der Stadt Steyr neben weiteren ausgestellt Die Sense (althochdeutsch segensa ‚die Schneidende‘) ist ein Werkzeug zum Mähen von Gras, Getreide und kleinen Büschen.
Sehen Rhythmen und Sense (Werkzeug)
Tempera
Pieter Brueghel d. Ä., 1568 Tempera (von „ mischen“) steht als Kurzwort sowohl für Temperafarbe als auch für die Technik der Malerei mit Temperafarben (Temperamalerei).
Sehen Rhythmen und Tempera
Wiese (Grünland)
Hochlandwiese Sense gemähte Mähwiese, auf der nach dem Trocknen des gemähten Grases Heu geerntet wird Feuchtwiesen bei Wismar Einblick in eine Bergwiese Als Wiese im engeren Sinne wird landwirtschaftliches Grünland bezeichnet, das im Gegensatz zur Weide nicht durch das Grasen von Tieren, sondern durch Mähen zur Erzeugung von Heu oder Grassilage genutzt und erhalten wird.
Sehen Rhythmen und Wiese (Grünland)
Wohngebäude
Wohngebäude in Washington, D.C. Reste eines Wohngebäudes in Teotihuacán, Mexico, erbaut etwa im Jahr 600 Wohngebäude in Äakovec, Kroatien, teilweise im Bau Der baurechtliche Begriff Wohngebäude bezeichnet ein Gebäude, das vornehmlich dem Wohnen dient.
Sehen Rhythmen und Wohngebäude

