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23 Beziehungen: American Standard Code for Information Interchange, Client, Computer, Computermaus, Desktop (grafische Benutzeroberfläche), Farbtiefe (Computergrafik), Grafikspeicher, Grafische Benutzeroberfläche, Internetprotokollfamilie, Java-Applet, MacOS, Microsoft Windows, Netzwerkprotokoll, Pixel, Port (Netzwerkadresse), Rastergrafik, Server (Software), Thin Client, Virtual Network Computing, Webbrowser, X Window System, Zeilenumbruch, Zustandslosigkeit.
American Standard Code for Information Interchange
ASCII-Tabelle aus MIL-STD-188-100 (1972) Der American Standard Code for Information Interchange (ASCII, alternativ US-ASCII, ausgesprochen) ist eine 7-Bit-Zeichenkodierung; sie entspricht der US-Variante von ISO 646 und dient als Grundlage für spätere, auf mehr Bits basierende Kodierungen für Zeichensätze.
Sehen Remote Framebuffer Protocol und American Standard Code for Information Interchange
Client
Ein Client (über aus wörtlich für „Klient“ oder „Kunde“) – auch clientseitige Anwendung, Clientanwendung oder Clientprogramm – bezeichnet ein Computerprogramm, das auf dem Endgerät eines Netzwerks ausgeführt wird und mit einem Server (Zentralrechner) kommuniziert.
Sehen Remote Framebuffer Protocol und Client
Computer
Ein Computer (englisch; deutsche Aussprache) oder Rechner ist ein Gerät, das mittels programmierbarer Rechenvorschriften Daten verarbeitet.
Sehen Remote Framebuffer Protocol und Computer
Computermaus
Drei verschiedene Mäuse Eine Computermaus (umgangssprachlich auch Maus genannt) ist ein Eingabegerät (Befehlsgeber) bei Computern.
Sehen Remote Framebuffer Protocol und Computermaus
Desktop (grafische Benutzeroberfläche)
Ubuntu-Linux Ubuntu 13.10 „Saucy Salamander“ mit Desktop Unity Der KDE-4-Desktop X-Oberfläche mit FVWM Der Desktop (zusammengesetzt aus engl. desk für Schreibtisch und top für dessen Oberfläche) ist in der EDV die unterste (bzw. hinterste/letzte) Fensterebene einer Desktop-Umgebung.
Sehen Remote Framebuffer Protocol und Desktop (grafische Benutzeroberfläche)
Farbtiefe (Computergrafik)
Die Farbtiefe bestimmt eine wesentliche Eigenschaft von Raster- und Vektorgrafiken: die Differenzierung aller Helligkeits- und Farbwerte.
Sehen Remote Framebuffer Protocol und Farbtiefe (Computergrafik)
Grafikspeicher
Als Grafikspeicher (auch Videospeicher oder Video-RAM) wird Computerspeicher bezeichnet, der von der Grafikhardware (Grafikkarte oder Onboard-Grafikchip) genutzt wird.
Sehen Remote Framebuffer Protocol und Grafikspeicher
Grafische Benutzeroberfläche
Grafische Benutzeroberfläche oder auch grafische Benutzerschnittstelle oder Bedienoberfläche (Abk. GUI von) bezeichnet eine Form von Benutzerschnittstelle eines Computers.
Sehen Remote Framebuffer Protocol und Grafische Benutzeroberfläche
Internetprotokollfamilie
Die Internetprotokollfamilie ist eine Familie von rund 500 Netzwerkprotokollen, die die Basis für die Netzkommunikation im Internet bilden.
Sehen Remote Framebuffer Protocol und Internetprotokollfamilie
Java-Applet
Ein Java-Applet ist ein Computerprogramm, das mittels Java-Technologie erstellt und normalerweise in einem Webbrowser ausgeführt wird.
Sehen Remote Framebuffer Protocol und Java-Applet
MacOS
Das Betriebssystem macOS, früher Mac OS X und OS X, ist das Betriebssystem des kalifornischen Hard- und Software-Unternehmens Apple für Laptop- und Desktop-Computer der Mac-Reihe.
Sehen Remote Framebuffer Protocol und MacOS
Microsoft Windows
Microsoft Windows (englische Aussprache) bzw.
Sehen Remote Framebuffer Protocol und Microsoft Windows
Netzwerkprotokoll
Ein Netzwerkprotokoll (auch Netzprotokoll) ist ein Kommunikationsprotokoll für den Austausch von Daten zwischen Computern bzw.
Sehen Remote Framebuffer Protocol und Netzwerkprotokoll
Pixel
Mit Pixel, Bildpunkt, Bildzelle oder Bildelement (selten Pel) werden die einzelnen Farbwerte einer digitalen Rastergrafik bezeichnet sowie die zur Erfassung oder Darstellung eines Farbwerts nötigen Flächenelemente bei einem Bildsensor beziehungsweise Bildschirm mit Rasteransteuerung.
Sehen Remote Framebuffer Protocol und Pixel
Port (Netzwerkadresse)
Ein Port oder eine Portnummer ist in Rechnernetzen eine Netzwerkadresse, mit der das Betriebssystem die Datenpakete eines Transportprotokolls zu einem Prozess zuordnet.
Sehen Remote Framebuffer Protocol und Port (Netzwerkadresse)
Rastergrafik
Eine Rastergrafik, auch Pixelgrafik (englisch raster graphics image, digital image, bitmap oder pixmap), ist eine Form der Beschreibung eines Bildes in Form von computerlesbaren Daten.
Sehen Remote Framebuffer Protocol und Rastergrafik
Server (Software)
Ein Server ist ein Programm, das auf die Kontaktaufnahme eines Clients wartet, um eine bestimmte Dienstleistung für ihn zu erfüllen.
Sehen Remote Framebuffer Protocol und Server (Software)
Thin Client
Client-Servern Ein Computerterminal in einer öffentlichen Bücherei Als Thin Client, lean client oder slim client (dünner, schlanker bzw. magerer Client) wird meist ein Computer bezeichnet, welcher über ein Netzwerk mit einem Server verbunden ist und dessen Ressourcen nutzt.
Sehen Remote Framebuffer Protocol und Thin Client
Virtual Network Computing
Typische VNC-Sitzung in einem eigenen Fenster Virtual Network Computing, kurz VNC, ist eine Software, die den Bildschirminhalt eines entfernten Rechners (Server) auf einem lokalen Rechner (Client) anzeigt und im Gegenzug Tastatur- und Mausbewegungen des lokalen Rechners an den entfernten Rechner sendet.
Sehen Remote Framebuffer Protocol und Virtual Network Computing
Webbrowser
Windows 10 Android Webbrowser oder allgemein auch Browser (zu to browse ‚stöbern‘) sind Computerprogramme zur Darstellung von Webseiten im World Wide Web oder allgemein von Dokumenten und Daten.
Sehen Remote Framebuffer Protocol und Webbrowser
X Window System
Gnome 2.18.1 KDE 4.10 Xfce 4.6.1 Zusammenwirken von X Server und X Client. Im oberen Teil der Grafik ist ein Benutzerrechner schematisch dargestellt, auf dem ein X Server die Tastatur, die Maus und den Bildschirm verwaltet. Der X Server interagiert in dem Beispiel mit drei X Clients: einem lokalen Browser, einem lokalen xterm (zur Interaktion mit Unix-Shell) und einem entfernten xterm Das X Window System (auch X Version 11, X11, X) ist ein Netzwerkprotokoll und eine Software, die Fenster auf Bitmap-Displays auf den meisten unixoiden Betriebssystemen und OpenVMS ermöglicht.
Sehen Remote Framebuffer Protocol und X Window System
Zeilenumbruch
Der Begriff Zeilenumbruch stammt aus der elektronischen Textverarbeitung und gibt an, an welcher Stelle ein Text von einer Zeile in die nächste übergehen soll.
Sehen Remote Framebuffer Protocol und Zeilenumbruch
Zustandslosigkeit
In der Informatik bezeichnet Zustandslosigkeit die Eigenschaft eines Kommunikationsprotokolls oder eines verteilten Systems, Anfragen grundsätzlich als voneinander unabhängige Transaktionen zu behandeln.
Sehen Remote Framebuffer Protocol und Zustandslosigkeit

