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Reinhardt-Programm

Index Reinhardt-Programm

Das Reinhardt-Programm war in der Zeit des Nationalsozialismus ein wirtschaftspolitisches Sozialprogramm zur Beseitigung der Arbeitslosigkeit.

Inhaltsverzeichnis

  1. 55 Beziehungen: Arbeitsbeschaffung, Arbeitslosigkeit, Arthur Zarden, Carl Schmitt, De jure / de facto, Deutsche Inflation 1914 bis 1923, Ehestandsdarlehen, Einkommensteuer (Deutschland), Flussbegradigung, Franklin D. Roosevelt, Franz Hochstetter, Franz von Papen, Fritz Reinhardt (Staatssekretär), Geldpolitik, Gesetzgebung, Grundsteuer (Deutschland), Haushaltssaldo, Heinrich Brüning, Johann Ludwig Graf Schwerin von Krosigk, John Maynard Keynes, Kabinett Hitler, Kabinett Papen, Kapitalmarkt, Kaufkraft (Konsum), Körperschaftsteuer, Keynesianismus, Konjunkturpolitik, Kraftfahrzeugsteuer (Deutschland), Machtergreifung, Mehrarbeit, Melioration, Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, New Deal, Notverordnung, Reichsautobahn, Reichsfinanzministerium, Reichsmark, Reichsregierung, Reichstagswahl Juli 1932, Rudolf Hilferding, Rudolf Morsey, Soziale Sicherheit, Sozialer Wohnungsbau, Staatsausgaben, Staatshaushalt, Staatssekretär, Steueranpassungsgesetz 1934, Steuerbefreiung, Umsatzsteuer (Deutschland), Vollbeschäftigung, ... Erweitern Sie Index (5 mehr) »

Arbeitsbeschaffung

Unter Arbeitsbeschaffung versteht man staatliche Investitionen, die vor allem in Perioden der Massenarbeitslosigkeit getätigt werden, um Beschäftigungslose wieder in Beschäftigung zu bringen (zeitweise oder dauerhaft) und die Wirtschaft „anzukurbeln“.

Sehen Reinhardt-Programm und Arbeitsbeschaffung

Arbeitslosigkeit

''Arbeitslose'', Piktogramm von Gerd Arntz, 1931 Unter Arbeitslosigkeit versteht man in der Volkswirtschaftslehre das Fehlen von erwerbsorientierten Beschäftigungsmöglichkeiten für einen Teil der arbeitsfähigen und beim bestehenden Lohnniveau arbeitsbereiten Personen.

Sehen Reinhardt-Programm und Arbeitslosigkeit

Arthur Zarden

Stolperstein in Berlin-Dahlem, Goßlerstraße 21 Arthur Heinrich Ludwig Zarden (* 27. April 1885 in Hamburg; † 18. Januar 1944 in Berlin) war ein deutscher Finanzexperte und in der Weimarer Republik Staatssekretär im Reichsfinanzministerium.

Sehen Reinhardt-Programm und Arthur Zarden

Carl Schmitt

Carl Schmitt als Student (1912) Carl Schmitt (zeitweise auch Carl Schmitt-Dorotić; * 11. Juli 1888 in Plettenberg; † 7. April 1985 ebenda) war ein deutscher Jurist, der auch als politischer Philosoph rezipiert wird.

Sehen Reinhardt-Programm und Carl Schmitt

De jure / de facto

De jure (in der klassischen lateinischen Form de iure) ist ein lateinischer Ausdruck für „laut Gesetz, rechtlich betrachtet (nach geltendem Recht), legal, offiziell, amtlich“; de facto ist der lateinische Ausdruck für „nach Tatsachen, nach Lage der Dinge, in der Praxis, tatsächlich“ (vgl.

Sehen Reinhardt-Programm und De jure / de facto

Deutsche Inflation 1914 bis 1923

Geldscheine zu einer Mark: billiger als Tapeten, 1923 100 Billionen Papiermark haben als Ersatzgeld 1924 einen offiziellen Wert von 100 Rentenmark halb­logarith­mische Darstellung) Goldpreis in Papiermark pro Feinunze 1918–1923 (halb­logarith­mische Darstellung) Entwertung der Papiermark Anfang 1918 bis Ende 1923 (bezogen auf 1 Goldmark; halb­logarith­mische Darstellung) Die deutsche Inflation von 1914 bis November 1923 war eine der radikalsten Geldentwertungen in großen Industrienationen.

Sehen Reinhardt-Programm und Deutsche Inflation 1914 bis 1923

Ehestandsdarlehen

Das Ehestandsdarlehen war eine familien- und arbeitsmarktpolitische Maßnahme des NS-Staates, bei der ab Sommer 1933 Jungvermählten ein Darlehen für die Beschaffung von Hausrat gewährt wurde.

Sehen Reinhardt-Programm und Ehestandsdarlehen

Einkommensteuer (Deutschland)

Die Einkommensteuer in Deutschland (Abkürzung: ESt) ist eine Gemeinschaftsteuer, die auf das Einkommen natürlicher Personen erhoben wird.

Sehen Reinhardt-Programm und Einkommensteuer (Deutschland)

Flussbegradigung

Dolberg. An den Altarmen ist der ursprüngliche Flusslauf zu erkennen. Fahr­rinnen­ver­tief­ung Bei einer Flussbegradigung werden die natürlicherweise vorkommenden Mäander eines Flusses an ihren Hälsen durchstochen.

Sehen Reinhardt-Programm und Flussbegradigung

Franklin D. Roosevelt

Unterschrift von Franklin D. Roosevelt Franklin Delano Roosevelt (* 30. Januar 1882 in Hyde Park, New York; † 12. April 1945 in Warm Springs, Georgia), oft mit seinen Initialen FDR abgekürzt, war vom 4.

Sehen Reinhardt-Programm und Franklin D. Roosevelt

Franz Hochstetter

Franz Hochstetter (* 14. Oktober 1880 in Berlin; † 8. Oktober 1948 in Ulm-WiblingenBernhard Koerner: Deutsches Geschlechterbuch, Band 146. C. A. Starke, Limburg und Lahn 1968, S. 224.) war ein deutscher Nationalökonom.

Sehen Reinhardt-Programm und Franz Hochstetter

Franz von Papen

rahmenlos Franz Joseph Hermann Michael Maria von Papen, Erbsälzer zu Werl und Neuwerk (* 29. Oktober 1879 in Werl; † 2. Mai 1969 in Obersasbach) war ein deutscher Politiker (1921 bis 1932 Zentrum, dann parteilos, 1938 NSDAP) und Diplomat, der am Ende der Weimarer Republik entscheidend dazu beitrug, Adolf Hitler und die NSDAP an die Macht zu bringen.

Sehen Reinhardt-Programm und Franz von Papen

Fritz Reinhardt (Staatssekretär)

Fritz Reinhardt, hier ''SA-Obergruppenführer'' ca. 1938 Fritz Reinhardt (* 3. April 1895 in Ilmenau; † 17. Juni 1969 in Regensburg) war ein deutscher nationalsozialistischer Politiker und Steuerfachmann.

Sehen Reinhardt-Programm und Fritz Reinhardt (Staatssekretär)

Geldpolitik

Als Geldpolitik (auch Geldmarktpolitik) bezeichnet man zusammenfassend alle wirtschaftspolitischen Maßnahmen, die eine Zentralbank ergreift, um ihre Ziele zu verwirklichen.

Sehen Reinhardt-Programm und Geldpolitik

Gesetzgebung

Die Gesetzgebung ist die Schaffung von Rechtsnormen.

Sehen Reinhardt-Programm und Gesetzgebung

Grundsteuer (Deutschland)

Die Grundsteuer (GrSt) ist in Deutschland eine Steuer auf das Eigentum, aber auch auf Erbbaurechte an inländischen Grundstücken und deren Bebauung, die der Eigentümer zu zahlen hat.

Sehen Reinhardt-Programm und Grundsteuer (Deutschland)

Haushaltssaldo

Triade-Länder Nettokreditaufnahme des Bundes (Quelle: Deutsches Bundesfinanzministerium, April 2011; die Jahre 2011–15 sind Schätzungen), in rot die tatsächlich realisierte Nettokreditaufnahme Haushaltssaldo (auch: Finanzierungssaldo oder Budgetsaldo) ist die Differenz der Ausgaben und Einnahmen eines öffentlichen Haushalts mit Ausnahme der Nettokreditaufnahme.

Sehen Reinhardt-Programm und Haushaltssaldo

Heinrich Brüning

Heinrich Brüning, um 1930 Heinrich Aloysius Maria Elisabeth Brüning (* 26. November 1885 in Münster; † 30. März 1970 in Norwich, Vermont, USA) war ein deutscher Politiker der Zentrumspartei und vom 30.

Sehen Reinhardt-Programm und Heinrich Brüning

Johann Ludwig Graf Schwerin von Krosigk

Johann Ludwig Graf Schwerin von Krosigk (1932) Johann Ludwig „Lutz“ Graf Schwerin von Krosigk, geboren als Johann Ludwig von Krosigk (* 22. August 1887 in Rathmannsdorf/Anhalt; † 4. März 1977 in Essen), war ein deutscher Jurist und Politiker.

Sehen Reinhardt-Programm und Johann Ludwig Graf Schwerin von Krosigk

John Maynard Keynes

John Maynard Keynes (1933) John Maynard Keynes, 1.

Sehen Reinhardt-Programm und John Maynard Keynes

Kabinett Hitler

Das Kabinett Hitler, auch Hitlerregierung genannt, war die am 30.

Sehen Reinhardt-Programm und Kabinett Hitler

Kabinett Papen

rahmenlos Das Kabinett Papen; stehend v.l.: Gürtner (Justiz), Warmbold (Wirtschaft), von Schleicher (Reichswehr); sitzend v.l.: von Braun (Ernährung, Landwirtschaft), von Gayl (Inneres), von Papen (Kanzler), von Neurath (Äußeres); es fehlen: von Krosigk (Finanzen), Schäffer (Arbeit), von Eltz-Rübenach (Verkehr, Post) Das Kabinett Papen, ein Präsidialkabinett, war während der Weimarer Republik in der Zeit vom 1.

Sehen Reinhardt-Programm und Kabinett Papen

Kapitalmarkt

Schematische Gliederung des Finanzmarktes Der Kapitalmarkt ist derjenige Teilmarkt des Finanzmarktes, auf dem der mittel- und langfristige Kapitalbedarf auf das Kapitalangebot trifft.

Sehen Reinhardt-Programm und Kapitalmarkt

Kaufkraft (Konsum)

GfK Kaufkraftkarte Deutschland 2018 auf Kreisebene Zusammenhang zum Lebensstandard: Entwicklung der Kaufkraft der Lohnminute in Deutschland von 1991 zu 2005 Als Kaufkraft (selten Einkaufskraft) der Verbraucherhaushalte wird das in privaten Haushalten für Konsumzwecke verfügbare Einkommen bezeichnet, also derjenige Betrag, der pro Haushalt vom Einkommen verbleibt, nachdem alle regelmäßig wiederkehrenden Zahlungsverpflichtungen (zum Beispiel Wohnungsmieten, Kreditraten, Versicherungsprämien) bedient wurden.

Sehen Reinhardt-Programm und Kaufkraft (Konsum)

Körperschaftsteuer

Die Körperschaftsteuer ist.

Sehen Reinhardt-Programm und Körperschaftsteuer

Keynesianismus

John Maynard Keynes (1883–1946) Unter Keynesianismus wird in den Wirtschaftswissenschaften ein auf John Maynard Keynes zurückgehendes Theoriegebäude verstanden, in dem die gesamtwirtschaftliche Nachfrage die entscheidende Größe für Produktion und Beschäftigung ist.

Sehen Reinhardt-Programm und Keynesianismus

Konjunkturpolitik

Unter Konjunkturpolitik im weiteren Sinne versteht man wirtschaftspolitische Maßnahmen, die ein angemessenes Wirtschaftswachstum, Preisniveaustabilität, einen hohen Beschäftigungsstand und ein außenwirtschaftliches Gleichgewicht erreichen und sichern sollen (Magisches Viereck).

Sehen Reinhardt-Programm und Konjunkturpolitik

Kraftfahrzeugsteuer (Deutschland)

Die deutsche Kraftfahrzeugsteuer (Abkürzung: KraftSt) ist in der Finanzwissenschaft und in der Steuerlehre eine Bundessteuer (Abs. 1 Nr. 3 GG) und eine Realverkehrsteuer.

Sehen Reinhardt-Programm und Kraftfahrzeugsteuer (Deutschland)

Machtergreifung

Mit Machtergreifung (auch Machtübernahme oder Machtübergabe) oder Machtergreifung der Nationalsozialisten wird die Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler durch den Reichspräsidenten Paul von Hindenburg am 30. Januar 1933 bezeichnet.

Sehen Reinhardt-Programm und Machtergreifung

Mehrarbeit

Mehrarbeit, auch Überstunden oder Plusstunden, leisten Arbeitnehmer dann, wenn sie die vereinbarte Arbeitszeit überschreiten.

Sehen Reinhardt-Programm und Mehrarbeit

Melioration

Melioration, teils auch Meliorisation, ist ein Begriff der Bodenkunde, Landschaftspflege und Wasserwirtschaft, der innerhalb der deutschsprachigen Staaten unterschiedliche Verwendung findet.

Sehen Reinhardt-Programm und Melioration

Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei

Die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) war eine in der Weimarer Republik gegründete politische Partei, deren Programm und Ideologie (der Nationalsozialismus) von radikalem Antisemitismus und Nationalismus sowie der Ablehnung von Demokratie und Marxismus bestimmt war.

Sehen Reinhardt-Programm und Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei

New Deal

wayback.

Sehen Reinhardt-Programm und New Deal

Notverordnung

Als Notverordnung wird die gesetzesvertretende Anordnung der Exekutivgewalt im Krisenfall bezeichnet.

Sehen Reinhardt-Programm und Notverordnung

Reichsautobahn

Saalebrücke der Reichsautobahn Berlin–München bei Hirschberg Die Reichsautobahnen (RAB) waren ein Netz von Schnellstraßen im Eigentum des Deutschen Reiches.

Sehen Reinhardt-Programm und Reichsautobahn

Reichsfinanzministerium

1935: Das Reichsfinanzministerium, Ecke Wilhelmplatz/Wilhelmstraße Das Reichsfinanzministerium (RFM) stand im Deutschen Reich von 1919 bis 1945 an der Spitze der Reichsfinanzverwaltung.

Sehen Reinhardt-Programm und Reichsfinanzministerium

Reichsmark

Die Reichsmark (Abkürzung RM, Währungszeichen: ℛℳ) war von 1924 bis 1948 das gesetzliche Zahlungsmittel im Deutschen Reich.

Sehen Reinhardt-Programm und Reichsmark

Reichsregierung

Als Reichsregierung oder Reichsleitung wird zum einen die Provisorische Zentralgewalt des kurzlebigen Deutschen Reichs von 1848/49 bezeichnet, zum anderen den Reichskanzler und die ihm unterstellten Staatssekretäre oder Minister, denen von 1871 bis 1945 die Staatsführung des Deutschen Reiches oblag.

Sehen Reinhardt-Programm und Reichsregierung

Reichstagswahl Juli 1932

Die Reichstagswahl vom 31.

Sehen Reinhardt-Programm und Reichstagswahl Juli 1932

Rudolf Hilferding

Rudolf Hilferding Rudolf Hilferding (1923) Rudolf Hilferding (* 10. August 1877 in Wien; † 11. Februar 1941 in Paris) war ein österreichisch-deutscher Politiker und Publizist.

Sehen Reinhardt-Programm und Rudolf Hilferding

Rudolf Morsey

Rudolf Morsey, 2017 Rudolf Morsey bei einer Gedenksitzung des Bundesrates in Bonn (1988) Bernhard Vogel Rudolf Morsey (* 16. Oktober 1927 in Recklinghausen) ist ein deutscher Historiker.

Sehen Reinhardt-Programm und Rudolf Morsey

Soziale Sicherheit

Als soziale Sicherheit bezeichnet man im engeren Sinne den Schutz vor den Folgen verschiedener Ereignisse, die als „soziale Risiken“ charakterisiert sind.

Sehen Reinhardt-Programm und Soziale Sicherheit

Sozialer Wohnungsbau

Als sozialen Wohnungsbau bezeichnet man den staatlich geförderten Bau von Wohnungen, insbesondere für soziale Gruppen, die ihren Wohnungsbedarf nicht am freien Wohnungsmarkt decken können.

Sehen Reinhardt-Programm und Sozialer Wohnungsbau

Staatsausgaben

Staatsausgaben (einschließlich Sozialversicherungsausgaben) als Anteil des BIPdunkelrot > 55 %,rot 50–55 %,orange 45–50 %,gelb 40–45 %,grün 35–40 %,blau 30–35 % Staatsausgaben (oft abgekürzt mit G für government spending) sind die Ausgaben in einem Staatshaushalt, im weiteren Sinne der öffentlichen Hand.

Sehen Reinhardt-Programm und Staatsausgaben

Staatshaushalt

Der Staatshaushalt ist die höchste Aggregationsstufe eines öffentlichen Haushalts und beinhaltet alle Staatseinnahmen und Staatsausgaben eines Staates.

Sehen Reinhardt-Programm und Staatshaushalt

Staatssekretär

Staatssekretär ist eine Amtsbezeichnung in vielen Ländern.

Sehen Reinhardt-Programm und Staatssekretär

Steueranpassungsgesetz 1934

Das Steueranpassungsgesetz (StAnpG) vom 16.

Sehen Reinhardt-Programm und Steueranpassungsgesetz 1934

Steuerbefreiung

Eine Steuerbefreiung findet in der Weise statt, dass bestimmte Einkommensteile, Umsätze oder Sachverhalte ausdrücklich von der jeweiligen Steuer ausgenommen werden.

Sehen Reinhardt-Programm und Steuerbefreiung

Umsatzsteuer (Deutschland)

Die Umsatzsteuer (USt) in Deutschland (meist Mehrwertsteuer (MwSt) genannt) ist eine Gemeinschaftsteuer, Verkehrsteuer und indirekte Steuer.

Sehen Reinhardt-Programm und Umsatzsteuer (Deutschland)

Vollbeschäftigung

Vollbeschäftigung ist ein sowohl in der Volkswirtschafts- als auch in der Betriebswirtschaftslehre verwendeter Begriff und politisches Schlagwort, worunter die vollständige Auslastung eines oder aller Produktionsfaktoren verstanden wird.

Sehen Reinhardt-Programm und Vollbeschäftigung

Weimarer Republik

Fahne der Weimarer Republik Als Weimarer Republik (zeitgenössisch auch Deutsche Republik) wird der Abschnitt der deutschen Geschichte von 1918 bis 1933 bezeichnet, in dem erstmals eine parlamentarische Demokratie in Deutschland bestand.

Sehen Reinhardt-Programm und Weimarer Republik

Weltwirtschaftskrise

Die Krise stürzte viele Familien in bittere Not: die Wanderarbeiterin Florence Owens Thompson, Kalifornien 1936 (Fotografin: Dorothea Lange) Die Weltwirtschaftskrise zum Ende der 1920er und im Verlauf der 1930er Jahre begann mit dem New Yorker Börsencrash im Oktober 1929.

Sehen Reinhardt-Programm und Weltwirtschaftskrise

Wilhelm Lautenbach

Wilhelm Lautenbach (* 26. August 1891 in Zwinge; † 24. Mai 1948 in Davos) war Referent für Finanzfragen im Reichswirtschaftsministerium in den 1930er Jahren, wo er sich vornehmlich mit Währungsfragen, der deutschen Bankenkrise, den Auswirkungen der Reparationszahlungen und der damals vorherrschenden Massenarbeitslosigkeit beschäftigte.

Sehen Reinhardt-Programm und Wilhelm Lautenbach

Zeit des Nationalsozialismus

J.W. Spear & Söhne. Im Vordergrund ein Schild mit der Aufschrift „Stadtkreis Fürth / Juden sind unser Unglück“ Zentrum von Stalingrad, 2. Februar 1943 Die Zeit des Nationalsozialismus (auch NS-Zeit und NS-Diktatur genannt) umfasst die Zeitspanne von 1933 bis 1945, in der Adolf Hitler im Deutschen Reich eine von der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) gestützte Führerdiktatur, den NS-Staat, etablierte.

Sehen Reinhardt-Programm und Zeit des Nationalsozialismus

Zweiter Weltkrieg

sowjetische Flagge auf dem Reichstag, Mai 1945 • Atompilz des „Fat Man“ über Nagasaki, 9. August 1945 Als Zweiter Weltkrieg (1. September 1939 – 2. September 1945) wird der zweite global geführte Krieg sämtlicher Großmächte im 20. Jahrhundert bezeichnet.

Sehen Reinhardt-Programm und Zweiter Weltkrieg

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