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26 Beziehungen: Achslast, Actio und Reactio, Beanspruchung (Technische Mechanik), Belastung (Physik), Drehmoment, Dynamische Radlastverteilung, Eisenbahnrad, Fahrbahn, Federkonstante, Grenzbereich (Fahrdynamik), Kippmoment (Mechanik), Kraft, Kräftepaar, Normalkraft, Nutzfahrzeug, Personenkraftwagen, Rad, Radaufhängung, Reifen, Seitenführungskraft, Seitenwind, Spurweite (Kraftfahrzeugtechnik), Stabilisator (Automobil), Straßenfahrzeug, Untersteuern, Wanken.
Achslast
Die Achslast, auch Achsfahrmasse, Achsdruck, Radsatzfahrmasse, Radsatzlast oder Raddruck genannt, eines Fahrzeugs ist der Anteil der Gesamtmasse (Eigenmasse + Masse der Ladung), der auf eine Achse bzw.
Sehen Radlast und Achslast
Actio und Reactio
Schwerpunkt des Apfels an. Aufgrund des Wechselwirkungsprinzips muss nun am Schwerpunkt der Erde die Kraft F_A\to B („Reactio“) angreifen. Der Apfel ist mit seinem Stiel am Baum befestigt und somit wirkt zusätzlich eine Zwangskraft F_S auf den Apfel, die ihn am Fallen hindert. Zwangskraft und Actio bilden ein Kräftegleichgewicht (am gleichen Körper).
Sehen Radlast und Actio und Reactio
Beanspruchung (Technische Mechanik)
Unter Beanspruchung wird in der Technik die Gesamtheit der äußeren physikalischen und/oder chemischen Einwirkungen einer äußeren Belastung auf einen Körper verstanden.
Sehen Radlast und Beanspruchung (Technische Mechanik)
Belastung (Physik)
Als Belastung – kurz: Last – werden alle äußeren Kraftgrößen (Kräfte und Momente) und eingeprägte Verformungen (Verschiebungen, temperaturbedingte und durch Zwängungen verursachte Längenänderungen u. a.) bezeichnet, die auf ein Bauteil wirken.
Sehen Radlast und Belastung (Physik)
Drehmoment
Vektor des Drehmomentes \vec M. Im gezeichneten Fall wirkt die Kraft \vec F senkrecht zum Verbindungsvektor \vec r. Das Drehmoment (auch Moment oder Kraftmoment, von Bewegungskraft) ist eine physikalische Größe in der klassischen Mechanik, die die Drehwirkung einer Kraft, eines Kräftepaars oder sonstigen Kräftesystems auf einen Körper bezeichnet.
Sehen Radlast und Drehmoment
Dynamische Radlastverteilung
Kraftverlauf der dynamischen Radlastverteilung âF beim Bremsvorgang. Unter dynamischer Radlastverteilung versteht man im Allgemeinen die Auswirkung der Trägheitskraft auf die Radlast bei einer Beschleunigung in Längsrichtung eines Radfahrzeugs.
Sehen Radlast und Dynamische Radlastverteilung
Eisenbahnrad
Unwuchten der umlaufenden⯖ und teilweise der hin- und hergehenden Massen des Triebwerkes ausgleichen. Eisenbahnräder sind die Räder von Eisenbahnfahrzeugen und Teil des Radsatzes und haben verschiedene Bauformen.
Sehen Radlast und Eisenbahnrad
Fahrbahn
Fahrbahn steht für.
Sehen Radlast und Fahrbahn
Federkonstante
Die Federkonstante, auch Federsteifigkeit, Federhärte, Federrate, Richtgröße oder Direktionskonstante genannt, gibt das Verhältnis der auf eine Feder wirkenden Kraft zur dadurch bewirkten Auslenkung der Feder an.
Sehen Radlast und Federkonstante
Grenzbereich (Fahrdynamik)
Der Grenzbereich ist in der Fahrdynamik der Bereich der Querbeschleunigung kurz vor Erreichen der Kraftschlussgrenze.
Sehen Radlast und Grenzbereich (Fahrdynamik)
Kippmoment (Mechanik)
Das mechanische Kippmoment ist ein Drehmoment, bei dessen Überschreiten ein Körper umkippt.
Sehen Radlast und Kippmoment (Mechanik)
Kraft
Kraft ist ein grundlegender Begriff in der Physik.
Sehen Radlast und Kraft
Kräftepaar
Kräftepaar: Es erzeugt das Drehmoment a·F Drehmoment zum Drehen einer Schraube: Als Kräftepaar (3. Fall) bewirkt es keine Querkraft am Schraubenkopf Kräftepaar oder Kraftpaar ist ein Begriff aus der Technischen Mechanik und wurde von Louis Poinsot (1777–1859) 1803 eingeführt.
Sehen Radlast und Kräftepaar
Normalkraft
Schiefe Ebene: ''F''N steht senkrecht auf der Auflagefläche und wirkt auf den Klotz Als Normalkraft wird eine Wechselwirkungskraft in der Kontaktzone zwischen zwei Körpern oder eine Schnittkraft in einem stabförmigen Bauteil bezeichnet.
Sehen Radlast und Normalkraft
Nutzfahrzeug
Einsatz- und Unfallhilfsfahrzeug (Zweiwegefahrzeug)Nutzfahrzeug, das speziell auf Werbung ausgerichtet ist Ein Nutzfahrzeug (Nfz), auch Nutzkraftwagen (Nkw), ist ein Kraftfahrzeug, das nach seiner Bauart und Einrichtung zum Transport von Personen oder Gütern bestimmt ist, oder zum Ziehen von Anhängern, aber kein Personenkraftwagen oder Kraftrad ist, sondern beispielsweise ein Omnibus, ein Lastkraftwagen oder eine Zugmaschine.
Sehen Radlast und Nutzfahrzeug
Personenkraftwagen
Audi A8L Ein Personenkraftwagen (abgekürzt Pkw), in der Schweiz Personenwagen (PW), ist ein mehrspuriges, für die Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr zugelassenes Fahrzeug mit eigenem Antrieb zum vorwiegenden Zweck der Personenbeförderung.
Sehen Radlast und Personenkraftwagen
Rad
Scheibenrad aus Holz Handkarren (zweispurig, einachsig) mit hölzernen Speichenrädern Dreißigjährigen Krieg mit metallbeschlagenen Rädern Das Rad ist ein scheibenförmiger Gegenstand mit idealerweise kreisförmiger Kontur, der um eine Achse, die senkrecht auf der idealisierten Kreisebene steht, drehbar gelagert ist und am häufigsten als Wagenrad verwendet wird.
Sehen Radlast und Rad
Radaufhängung
Doppelquerlenker-Aufhängung des linken Vorderradsgelbe Teile: unterer und oberer Querlenker, verbunden durch den Radträger Die Radaufhängung oder Radführung ist die bewegliche „Verbindung zwischen Fahrzeugkörper und dem Rade“.
Sehen Radlast und Radaufhängung
Reifen
Traktorreifen Zweckoptimierter Reifen für besondere Umgebungsbedingungen (Lunar Roving Vehicle) Ein Reifen ist der Teil des Rades, auf dem es abrollt.
Sehen Radlast und Reifen
Seitenführungskraft
Die Seitenführungskraft ist die diejenige Komponente der Kraft auf das Rad in der Kontaktzone zwischen Rad und „Fahrbahn“, die senkrecht auf der Schnittlinie von Fahrbahn und Radmittenebene steht.
Sehen Radlast und Seitenführungskraft
Seitenwind
StVO als Rechtsaufstellung mit Windsack Als Seitenwind bezeichnet man den Wind, der seitwärts auf Fahrzeuge einwirkt.
Sehen Radlast und Seitenwind
Spurweite (Kraftfahrzeugtechnik)
Als Spurweite (Spurbreite engl. Track od. Axle Track) bezeichnet man in der Kraftfahrzeugtechnik den Abstand zwischen den beiden Radaufstandspunkten einer Achse in der Ansicht von hinten.
Sehen Radlast und Spurweite (Kraftfahrzeugtechnik)
Stabilisator (Automobil)
Stabilisator an einer Doppelquerlenkerachse (Alfetta, vorn) Der Stabilisator ist eine Feder im Fahrwerk eines Automobils, die den bei Kurvenfahrt entstehenden Wankwinkel reduziert und mit dem das Eigenlenkverhalten bei großen Querbeschleunigungen abgestimmt wird.
Sehen Radlast und Stabilisator (Automobil)
Straßenfahrzeug
Ein Straßenfahrzeug ist ein Landfahrzeug, das vorrangig für den Betrieb auf Straßen vorgesehen ist.
Sehen Radlast und Straßenfahrzeug
Untersteuern
Volvo S60 R bei der Durchfahrt einer 180°-Kurve Untersteuern ist ein Begriff aus der Fahrdynamik, der zur Beschreibung des Eigenlenkverhaltens dient.
Sehen Radlast und Untersteuern
Wanken
RPY-Winkel von Autos und anderen Landfahrzeugen (englisch roll, pitch, yaw. deutsch Wank-, Nick- oder Gierwinkel) Wanken oder Rollen ist die fachsprachliche Bezeichnung für die Drehbewegung eines Landfahrzeugs um die Längsachse eines fahrzeugfesten Koordinatensystems als Folge von Bodenunebenheiten oder bei Kurvenfahrt.
Sehen Radlast und Wanken
Auch bekannt als Radlastdifferenz.

