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33 Beziehungen: Acryl, Aminogruppe, Basen (Chemie), BASF, Chelatkomplexe, Copolymer, Desoxyribonukleinsäure, Dispergiermittel, Essigsäureanhydrid, Flockungsmittel, Hofmann-Umlagerung, Horizontaler Gentransfer, Hydrolyse, Korrosionsschutz, Kurzzeichen (Kunststoff), Ludwigshafen am Rhein, Monoethanolamin, Monomer, N-Vinylformamid, Olefine, Papierindustrie, Phthalsäureanhydrid, Polyacrylamid, Polyelektrolyte, Polyethylenimin, Polymer, Polymeranaloge Reaktion, Polymerisation, Superabsorber, The Journal of Organic Chemistry, Thermoplaste, Transfektion, Vinylamin.
Acryl
Strukturformel der Acrylgruppe Acryl (selten Akryl) ist eine Sammelbezeichnung für Substanzen, die sich chemisch durch die Acrylgruppe (CH2.
Sehen Polyvinylamin und Acryl
Aminogruppe
V. l. n. r.: Primäre, sekundäre und tertiäre Amine mit der '''blau''' markierten funktionellen Gruppe. R1 bis R3 ist ein Organyl-Rest (Alkyl-Rest, Aryl-Rest, Alkylaryl-Rest etc.), jedoch ''kein'' Acyl-Rest. Als Aminogruppe wird in der organischen Chemie die funktionelle Gruppe (–NH2) der primären Amine und der meisten Aminosäuren verstanden.
Sehen Polyvinylamin und Aminogruppe
Basen (Chemie)
Als Basen (zu) werden in der Chemie mit enger Definition Verbindungen bezeichnet, die in wässriger Lösung in der Lage sind, Hydroxidionen (OH−) zu bilden, sodass sich der pH-Wert einer Lösung erhöht.
Sehen Polyvinylamin und Basen (Chemie)
BASF
Die BASF SE mit Sitz in Ludwigshafen am Rhein ist ein börsennotierter Chemiekonzern.
Sehen Polyvinylamin und BASF
Chelatkomplexe
EDTA-Metallion-Chelatkomplex Die Bezeichnung Chelatkomplexe – oder auch verkürzt als Chelate bezeichnet – steht in der Komplexchemie für Verbindungen, bei denen ein mehrzähniger Ligand (besitzt mehr als ein freies Elektronenpaar) mindestens zwei Koordinationsstellen (Bindungsstellen) des Zentralatoms einnimmt.
Sehen Polyvinylamin und Chelatkomplexe
Copolymer
Copolymere sind Polymere (chemische Stoffe aus Makromolekülen), die aus zwei oder mehr verschiedenartigen Monomereinheiten zusammengesetzt sind.
Sehen Polyvinylamin und Copolymer
Desoxyribonukleinsäure
DNA-Helix in B-Konformation (Struktur­modell): Die Stickstoff (blau) enthaltenden Nukleinbasen liegen waagrecht zwischen zwei Rückgratsträngen, welche sehr reich an Sauerstoff (rot) sind. Kohlenstoff ist grün dargestellt. Desoxyribonukleinsäure (abgekürzt DNS), meist kurz als DNA (Abkürzung für) bezeichnet, ist eine aus unterschiedlichen Desoxyribonukleotiden aufgebaute Nukleinsäure.
Sehen Polyvinylamin und Desoxyribonukleinsäure
Dispergiermittel
Dispergiermittel (auch Dispergatoren) sind Additive, die das Dispergieren, also die optimale Durchmischung von mindestens zwei, eigentlich nicht mischbaren Phasen (Substanzen) ermöglichen oder stabilisieren.
Sehen Polyvinylamin und Dispergiermittel
Essigsäureanhydrid
Essigsäureanhydrid (Acetanhydrid), auch Ac2O abgekürzt, ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Säureanhydride mit der Summenformel C4H6O3.
Sehen Polyvinylamin und Essigsäureanhydrid
Flockungsmittel
Ein Flockungsmittel (Koagulant) dient der Zusammenlagerung (Flockung) kleinster, kolloider oder gelöster Partikel in Flüssigkeiten.
Sehen Polyvinylamin und Flockungsmittel
Hofmann-Umlagerung
Bei der Hofmann-Umlagerung (auch Hofmann-Abbau oder Hofmann-Säureamid-Abbau) handelt es sich um eine Namensreaktion in der Organischen Chemie, die nach ihrem Entdecker August Wilhelm von Hofmann (1818–1892) benannt wurde.
Sehen Polyvinylamin und Hofmann-Umlagerung
Horizontaler Gentransfer
Austausch des F-Plasmids durch Konjugation Moderner Stammbaum des Lebens. Er teilt sich in drei Domänen, entsprechend der Ergebnisse von Carl Woese und Anderen. Der horizontale Gentransfer durch Chloroplasten und Mitochondrien findet sich in der unteren Mitte der Abbildung. Nach Woese hat bei der Entstehung der drei Domänen aus einem Konsortium von Urzellen mit sehr kleinem Genom der horizontale Gentransfer die entscheidende Rolle gespielt (Abb.
Sehen Polyvinylamin und Horizontaler Gentransfer
Hydrolyse
Die Hydrolyse (von „Wasser“ und lýsis „Lösung, Auflösung, Beendigung“) ist formal gesehen die Spaltung einer chemischen Verbindung durch Reaktion mit Wasser.
Sehen Polyvinylamin und Hydrolyse
Korrosionsschutz
Als Korrosionsschutz werden Maßnahmen zur Vermeidung von Schäden bezeichnet, die durch Korrosion an metallischen Bauteilen hervorgerufen werden können.
Sehen Polyvinylamin und Korrosionsschutz
Kurzzeichen (Kunststoff)
Kurzzeichen bzw.
Sehen Polyvinylamin und Kurzzeichen (Kunststoff)
Ludwigshafen am Rhein
Ludwigshafener Innenstadtvorne links: Hafengeländevorne rechts: Parkinseldahinter: Innenstadtrechts: Rhein rechts: Mannheim Rhein Galerie Nachtluftbild (Mai 2011) Ludwigshafen am Rhein ist die größte Stadt der Pfalz, mit rund 172.000 Einwohnern (Stand) nach der Landeshauptstadt Mainz die zweitgrößte Stadt in Rheinland-Pfalz und nach Mannheim die zweitgrößte Stadt der Metropolregion Rhein-Neckar.
Sehen Polyvinylamin und Ludwigshafen am Rhein
Monoethanolamin
Monoethanolamin (MEOA) ist eine organisch-chemische Verbindung aus der Stoffgruppe der Aminoalkohole.
Sehen Polyvinylamin und Monoethanolamin
Monomer
Monomere (monos ‚ein‘, ‚einzel‘ und μÎρος meros ‚Teil‘, ‚Anteil‘) sind niedermolekulare, reaktionsfähige Moleküle, die sich zu unverzweigten oder verzweigten Polymeren zusammenschließen können.
Sehen Polyvinylamin und Monomer
N-Vinylformamid
N-Vinylformamid (VFA), auch als N-Ethenylformamid bezeichnet, ist ein Amid der Ameisensäure.
Sehen Polyvinylamin und N-Vinylformamid
Olefine
Olefine ist ein besonders in der petrochemischen Industrie verwendeter Oberbegriff für alle acyclischen und cyclischen Kohlenwasserstoffe mit einer oder mehreren Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppelbindungen.
Sehen Polyvinylamin und Olefine
Papierindustrie
Papierfabrik in Villa Lagarina, Italien (Fotografie von Paolo Monti, 1980) Die Papierindustrie ist ein Wirtschaftszweig, der zur Grundstoffindustrie gehört und sich mit der Herstellung von Papier, Karton und Pappe befasst.
Sehen Polyvinylamin und Papierindustrie
Phthalsäureanhydrid
Phthalsäureanhydrid (nach IUPAC-Nomenklatur: 2-Benzofuran-1,3-dion, abgekürzt auch PSA genannt) ist eine organisch-chemische Verbindung aus der Stoffgruppe der aromatischen Carbonsäureanhydride, genauer ist es das Anhydrid der Phthalsäure.
Sehen Polyvinylamin und Phthalsäureanhydrid
Polyacrylamid
Polyacrylamid (PAM) ist ein Polymer von Acrylamid.
Sehen Polyvinylamin und Polyacrylamid
Polyelektrolyte
Beispiel: Polystyrolsulfonat Polyelektrolyte sind wasserlösliche Verbindungen mit großer Kettenlänge (Polymere), die anionische (Polysäuren) oder kationische (Polybasen) dissoziierbare Gruppen tragen.
Sehen Polyvinylamin und Polyelektrolyte
Polyethylenimin
Polyethylenimin (Abk.: PEI) ist formal das Polymerisierungsprodukt seines Monomers Ethylenimin, besser bezeichnet als Aziridin.
Sehen Polyvinylamin und Polyethylenimin
Polymer
Ein Polymer (von, polý ‚viel‘ und μÎρος, méros ‚Teil‘) ist ein chemischer Stoff, der aus Makromolekülen besteht.
Sehen Polyvinylamin und Polymer
Polymeranaloge Reaktion
Eine polymeranaloge Reaktion ist eine Reaktion, bei der an Polymeren eine funktionelle Gruppe FG1 durch eine chemische Reaktion in eine andere funktionelle Gruppe FG2 überführt wird:Hans-Georg Elias: Makromoleküle. Band 1, 6.
Sehen Polyvinylamin und Polymeranaloge Reaktion
Polymerisation
Polymerisation (auch Polymerbildungsreaktion, nach IUPAC Polymerization genannt) ist eine allgemeine Sammelbezeichnung für Synthesereaktionen, die gleichartige oder unterschiedliche Monomere in Polymere überführen.
Sehen Polyvinylamin und Polymerisation
Superabsorber
Superabsorberpulver Mit Wasser aufgequollener Superabsorber Superabsorber (Superabsorbent Polymers, SAP) werden Kunststoffe genannt, die in der Lage sind, ein Vielfaches ihres Eigengewichts an polaren Flüssigkeiten aufzusaugen.
Sehen Polyvinylamin und Superabsorber
The Journal of Organic Chemistry
Das Journal of Organic Chemistry (nach ISO 4-Standard in Literaturzitaten mit J. Org. Chem. abgekürzt) oder gelegentlich auch JOC genannt, ist eine seit 1936 erscheinende Fachzeitschrift über die Organische Chemie und Biochemie.
Sehen Polyvinylamin und The Journal of Organic Chemistry
Thermoplaste
LEGO-Steine sind aus Thermoplasten hergestellt Thermoplaste (Singular der Thermoplast, von thermós ‚warm‘, ‚heiß‘ und πλÎŹσσειν plássein ‚bilden‘, ‚formen‘), auch Plastomere genannt, sind Kunststoffe, die sich in einem bestimmten Temperaturbereich (thermo-plastisch) verformen lassen.
Sehen Polyvinylamin und Thermoplaste
Transfektion
Als Transfektion wird in der Zellbiologie das Einbringen von Fremd-DNA oder RNA in tierische und teilweise auch andere eukaryotische Zellen bezeichnet.
Sehen Polyvinylamin und Transfektion
Vinylamin
Vinylamin, auch als Aminoethen, Aminoethylen oder Ethenamin bezeichnet, ist ein Amin mit der chemischen Formel C2H5N beziehungsweise H2C.
Sehen Polyvinylamin und Vinylamin
Auch bekannt als Luredur, PVAm, Polyaminoethylen.

