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Pierre Kimbondo

Index Pierre Kimbondo

Pierre Kimbondo (* 15. Februar 1914 in Mvunzu, Demokratische Republik Kongo; † 12. Juli 1977) war Bischof von Kisantu.

Inhaltsverzeichnis

  1. 27 Beziehungen: Alphonse Marie Van den Bosch, Alphonse Verwimp, André Lefèbvre (Bischof), Antoine Mayala ma Mpangu, Apostolisches Vikariat, Bischof, Bistum Kikwit, Bistum Kisantu, Bistum Matadi, Demokratische Republik Kongo, Erzbischof, Jesuiten, Johannes XXIII., Konsekration, Papst, Paul VI., Pius XII., Redemptoristen, Sakrament, Titularbischof, Titularbistum Sebela, Weihbischof, Zweites Vatikanisches Konzil, 12. Juli, 15. Februar, 1914, 1977.

Alphonse Marie Van den Bosch

Alphonse Marie Van den Bosch CSsR (* 2. August 1894 in Antwerpen; † 26. März 1973) war ein belgischer Ordensgeistlicher und römisch-katholischer Bischof von Matadi.

Sehen Pierre Kimbondo und Alphonse Marie Van den Bosch

Alphonse Verwimp

Alphonse Verwimp SJ (* 22. Mai 1885 in Geel, Belgien; † 11. Oktober 1964) war ein belgischer Ordensgeistlicher und römisch-katholischer Bischof von Kisantu.

Sehen Pierre Kimbondo und Alphonse Verwimp

André Lefèbvre (Bischof)

André Lefèbvre SJ (* 26. Januar 1902 in Tournai; † 15. Mai 1991 in Brüssel) war ein belgischer Ordensgeistlicher und römisch-katholischer Bischof von Kikwit.

Sehen Pierre Kimbondo und André Lefèbvre (Bischof)

Antoine Mayala ma Mpangu

Antoine Mayala ma Mpangu (* 3. März 1926 in Nselo, Zaire; † 31. März 1993 in Kisantu, Demokratische Republik Kongo) war Bischof von Kisantu.

Sehen Pierre Kimbondo und Antoine Mayala ma Mpangu

Apostolisches Vikariat

Ein Apostolisches Vikariat ist nach römisch-katholischem Kirchenrecht (CIC 1983) ein bestimmter Teil der katholischen Glaubensgemeinschaft, der aufgrund besonderer Umstände noch nicht als Diözese errichtet worden ist.

Sehen Pierre Kimbondo und Apostolisches Vikariat

Bischof

Patriarch Bartholomäus, in Jerusalem, 2014 Ein Bischof (von ‚Aufseher‘, ‚Hüter‘, ‚Schützer‘) ist in christlichen Kirchen der Inhaber eines Leitungsamtes geistlicher und administrativer Art.

Sehen Pierre Kimbondo und Bischof

Bistum Kikwit

Das römisch-katholische Bistum Kikwit liegt in der Kirchenprovinz von Kinshasa in der demokratischen Republik Kongo.

Sehen Pierre Kimbondo und Bistum Kikwit

Bistum Kisantu

Das Bistum Kisantu ist eine in der Demokratischen Republik Kongo gelegene römisch-katholische Diözese mit Sitz in Kisantu.

Sehen Pierre Kimbondo und Bistum Kisantu

Bistum Matadi

Das Bistum Matadi ist eine in der Demokratischen Republik Kongo gelegene römisch-katholische Diözese mit Sitz in Matadi.

Sehen Pierre Kimbondo und Bistum Matadi

Demokratische Republik Kongo

Die Demokratische Republik Kongo (abgekürzt DR Kongo), von 1971 bis 1997 Zaire (frz. Zaïre), auch bekannt als Kongo-Kinshasa, Congo-Léopoldville (in Unterscheidung zu Congo-Brazzaville) oder einfach Kongo, ist eine Republik in Zentralafrika.

Sehen Pierre Kimbondo und Demokratische Republik Kongo

Erzbischof

Wappen eines römisch-katholischen Erzbischofs(erkennbar am grünen Bischofshut (''galero'') mit zwanzig seitlich herabhängenden gleichfarbigen Quasten (''fiochi'') sowie am hinter dem Wappenschild aufgerichteten erzbischöflichen Kreuz. Das Pallium weist darauf hin, dass dieser Erzbischof auch ein Metropolit ist.) Der Titel Erzbischof (Erz- von arché ‚Anfang‘, ‚Führung‘, in der abgeleiteten Bedeutung „Ober-“, und Bischof von επÎŻσκοπος epískopos ‚Aufseher‘) wird von Bischöfen mit besonderer Amtsstellung getragen.

Sehen Pierre Kimbondo und Erzbischof

Jesuiten

Symbol der Gesellschaft Jesu Il Gesù in Rom, Mutterkirche des Jesuitenordens Jesuiten sind die Mitglieder der katholischen Ordensgemeinschaft Gesellschaft Jesu (Societas Jesu, Ordenskürzel SJ), die aus einem Freundeskreis um Ignatius von Loyola entstand und im Jahre 1540 päpstlich anerkannt wurde.

Sehen Pierre Kimbondo und Jesuiten

Johannes XXIII.

Unterschrift Johannes’ XXIII. Wappen Johannes’ XXIII. Johannes XXIII. (bürgerlich Angelo Giuseppe Roncalli; * 25. November 1881 in Sotto il Monte; † 3. Juni 1963 in der Vatikanstadt) war vom 28. Oktober 1958 bis zu seinem Tod 4 Jahre und 7 Monate lang der 261.

Sehen Pierre Kimbondo und Johannes XXIII.

Konsekration

Konsekration eines Bischofs, Stein aus dem 14. Jahrhundert aus der Abtei von Saint-Sernin Konsekration (von) ist in der römischen Antike wie im Christentum die Übertragung einer Person oder Sache in den sakralen Bereich.

Sehen Pierre Kimbondo und Konsekration

Papst

alternativtext.

Sehen Pierre Kimbondo und Papst

Paul VI.

Unterschrift Pauls VI. Paul VI. (lateinisch Paulus PP. VI; bürgerlich Giovanni Battista Enrico Antonio Maria Montini; * 26. September 1897 in Concesio bei Brescia; † 6. August 1978 im päpstlichen Sommersitz Castel Gandolfo) war von 1963 bis 1978 der 262.

Sehen Pierre Kimbondo und Paul VI.

Pius XII.

Unterschrift Pius’ XII. Pius XII. (bürgerlich Eugenio Maria Giuseppe Giovanni Pacelli; * 2. März 1876 in Rom; † 9. Oktober 1958 in Castel Gandolfo) war ein italienischer Priester und Diplomat.

Sehen Pierre Kimbondo und Pius XII.

Redemptoristen

Die Redemptoristen (von „Erlöser“) sind eine römisch-katholische Ordensgemeinschaft der Kongregation des Heiligsten Erlösers (lateinisch Congregatio Sanctissimi Redemptoris, Ordenskürzel CSsR), die am 9.

Sehen Pierre Kimbondo und Redemptoristen

Sakrament

Altar der sieben Sakramente von Rogier van der Weyden, um 1448. Linke Tafel: Taufe, Firmung, Bußsakrament; rechte Tafel Weihesakrament, Ehe, Krankensalbung; in der Mitte das Sakrament der Eucharistie als Frucht des Kreuzesopfers Ausspendung der Gnaden, Johannes Hopffe, Wrisberg-Epitaph, 1585 Als Sakrament bezeichnet man im Christentum einen Ritus, der als sichtbares Zeichen beziehungsweise als sichtbare Handlung eine unsichtbare Wirklichkeit Gottes vergegenwärtigt und an ihr teilhaben lässt.

Sehen Pierre Kimbondo und Sakrament

Titularbischof

Ein Titularbischof ist in der römisch-katholischen Kirche und ebenso in der orthodoxen Kirche ein geweihter Bischof, der im Unterschied zum Diözesanbischof keine eigene Diözese leitet, sondern andere Aufgaben oder Funktionen übernimmt.

Sehen Pierre Kimbondo und Titularbischof

Titularbistum Sebela

Sebela ist ein Titularbistum der römisch-katholischen Kirche.

Sehen Pierre Kimbondo und Titularbistum Sebela

Weihbischof

Erfurt) in Chorkleidung Hildesheim) in Pontifikalien Limburg) Weihbischof ist die im deutschsprachigen Raum übliche Bezeichnung für das in vielen katholischen Diözesen vorhandene Amt des Auxiliarbischofs (von ‚Hilfsbischof‘).

Sehen Pierre Kimbondo und Weihbischof

Zweites Vatikanisches Konzil

Vor einer Papstmesse auf dem Konzil; Bereich zwischen Papstaltar und Apsis/Kathedraaltar, davor der Sitz des Papstes Tribüne mit Konzilsvätern und Empore der Sekretäre Konzilsväter, im Vordergrund der Liturgiewissenschaftler Aimé-Georges Martimort Konzilsväter: Die Reihen der Kardinäle Das Zweite Vatikanische Konzil (kurz auch II.

Sehen Pierre Kimbondo und Zweites Vatikanisches Konzil

12. Juli

Der 12.

Sehen Pierre Kimbondo und 12. Juli

15. Februar

Der 15.

Sehen Pierre Kimbondo und 15. Februar

1914

''Attentat von Sarajevo'', zeitgenössische, nachempfundende Darstellung Das Jahr 1914 stellt in mehrfacher Hinsicht eine historische Zäsur dar.

Sehen Pierre Kimbondo und 1914

1977

Das Jahr 1977 stand in Deutschland vor allem im Zeichen des RAF-Terrors (Deutscher Herbst).

Sehen Pierre Kimbondo und 1977

Auch bekannt als Kimbondo.