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30 Beziehungen: Automobil-Weltmeisterschaft 1979, Bruno Sotty, Canadian-American Challenge Cup, Cosworth, Derek Daly, Derek Warwick, Ensign Racing, Formel 1, Formel 2, Formel 3, Formel Renault, François Trisconi, Frank Jelinski, Frankreich, Großer Preis der Niederlande, Großer Preis von Großbritannien, Kremer Racing, Marc Surer, Paris, Pascal Pessiot, V-Motor, Welter Racing, WM P83, 12. Februar, 1952, 24-Stunden-Rennen von Le Mans, 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1980, 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1981, 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1983, 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1985.
Automobil-Weltmeisterschaft 1979
Die Automobil-Weltmeisterschaft 1979 war die 30.
Sehen Patrick Gaillard und Automobil-Weltmeisterschaft 1979
Bruno Sotty
Bruno Sotty's erster Rennwagen war die Rennversion des Renault Dauphine Bruno Sotty (* 1. November 1949 in Chablis) ist ein ehemaliger französischer Autorennfahrer.
Sehen Patrick Gaillard und Bruno Sotty
Canadian-American Challenge Cup
Der Canadian-American Challenge Cup, kurz CanAm oder Can-Am, war in den Jahren 1966 bis 1974 eine Serie von Sportwagenrennen in Nordamerika.
Sehen Patrick Gaillard und Canadian-American Challenge Cup
Cosworth
Cosworth ist ein britischer Motorenhersteller mit Sitz in Northampton.
Sehen Patrick Gaillard und Cosworth
Derek Daly
Derek Patrick Daly (* 11. März 1953 in Dundrum im heutigen County Dun Laoghaire-Rathdown) ist ein ehemaliger irischer Formel-1-Fahrer.
Sehen Patrick Gaillard und Derek Daly
Derek Warwick
Derek Stanley Arthur Warwick (* 27. August 1954 in Alresford, Hampshire) ist ein ehemaliger britischer Automobilrennfahrer und Motorsport-Kommentator.
Sehen Patrick Gaillard und Derek Warwick
Ensign Racing
Ensign Racing war ein britischer Rennwagenhersteller, der ein eigenes Motorsportteam unterhielt.
Sehen Patrick Gaillard und Ensign Racing
Formel 1
Früheres Logo bis 2017 Die Formel 1 (oft auch mit F1 abgekürzt) ist eine vom Automobil-Dachverband Fédération Internationale de l’Automobile (FIA) autorisierte Formelserie.
Sehen Patrick Gaillard und Formel 1
Formel 2
Joseph Siffert 1969 im BMW Formel 2 auf dem Nürburgring Die Formel 2 ist eine Rennkategorie für einsitzige offene Rennwagen.
Sehen Patrick Gaillard und Formel 2
Formel 3
Monopoletta-BMW von 1949 Norton-Manx-Motor Cooper F3 Hinterachse March-Toyota 1976 mit Rudolf Dötsch auf dem Nürburgring Toyota-Ralt Formel 3, 1978 Lola B06-30-Formel 3, 2006 Formel-3-Rennen auf dem Hockenheimring 2008 Formel-3-Fahrzeug 2008; Hinterradaufhängung und Getriebe vom Vorderwagen getrennt Die Formel 3 ist eine Motorsport-Rennklasse, die über den werkslastigen Formeln (Markenformeln) wie Formel König, Formel Renault, Formel Ford, Formel BMW und anderen sowie der Formel 4 angesiedelt ist.
Sehen Patrick Gaillard und Formel 3
Formel Renault
Brno 2010 Die Formel Renault ist eine 1968 gegründete Markenformel.
Sehen Patrick Gaillard und Formel Renault
François Trisconi
François Trisconi (* 28. Februar 1948 in Aigle) ist ein ehemaliger Schweizer Autorennfahrer.
Sehen Patrick Gaillard und François Trisconi
Frank Jelinski
Die Callaway Corvette SuperNaturel von Michel Maisonneuve, Boris Said III und Frank Jelinski in den Esses beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1994 Frank Jelinski (* 23. Mai 1958 in Bad Münster am Stein-Ebernburg) ist ein ehemaliger deutscher Automobilrennfahrer.
Sehen Patrick Gaillard und Frank Jelinski
Frankreich
Frankreich (französisch, amtlich la République française) ist ein demokratischer, interkontinentaler Einheitsstaat in Westeuropa mit Überseegebieten.
Sehen Patrick Gaillard und Frankreich
Großer Preis der Niederlande
Als Großer Preis der Niederlande (niederländisch Grote Prijs van Nederland) wurde bisher offiziell 32 Mal ein Automobilrennen in der Nähe der niederländischen Gemeinde Zandvoort ausgetragen, das bisher 30 Mal zur Automobil- bzw. Formel-1-Weltmeisterschaft zählte.
Sehen Patrick Gaillard und Großer Preis der Niederlande
Großer Preis von Großbritannien
Als Großer Preis von Großbritannien findet regelmäßig seit 1950 jährlich ein Formel-1-Rennen in England statt.
Sehen Patrick Gaillard und Großer Preis von Großbritannien
Kremer Racing
ADAC-1000-km-Rennen 1973 Bob Wollek 1977 im Kremer-Porsche 935 K2 #007 00016 bei der Deutschen Automobil-Rennsportmeisterschaft auf dem Nürburgring 24 Stunden von Le Mans 1979, im Rennstreckenmuseum von Indianapolis, USA. Kremer 962 CK6 (1990), eine Weiterentwicklung des Kunden-Rennsportwagenwagens von Porsche 1976 in Silverstone/GB Kremer Racing ist ein heute in Köln-Ossendorf ansässiger Rennstall im Automobil-Rennsport, eine Sportwagen-Manufaktur sowie ein spezialisierter Werkstattbetrieb, den die Gebrüder Erwin Kremer (1937–2006) und Manfred Kremer (1939–2021) 1962 gründeten.
Sehen Patrick Gaillard und Kremer Racing
Marc Surer
Marc Surer als Fahrer des BMW-Junior-Teams beim 1000-km-Rennen 1977 auf dem Nürburgring Marc Surer (* 18. September 1951 in Arisdorf) ist ein Schweizer Formel-1-Kommentator im Schweizer Fernsehen und ehemaliger Automobilrennfahrer.
Sehen Patrick Gaillard und Marc Surer
Paris
alternativtext.
Sehen Patrick Gaillard und Paris
Pascal Pessiot
Pascal Pessiot (* 14. November 1952 in La Rochelle) ist ein ehemaliger französischer Autorennfahrer und Unternehmer.
Sehen Patrick Gaillard und Pascal Pessiot
V-Motor
V-Motor des Laurin & Klement A von 1905 Schnittmodell eines Zwölfzylinder-V-Motors: V12-Flugmotor Daimler-Benz DB 605 mit hängenden Zylindern („A-Motor“) Querschnittszeichnung eines V6-Motors Anlenkpleuel eines V8-Flugmotors(Renault 8Gd von 1917) Honda Dreizylinder-V-Motor Ein V-Motor (früher auch Gabelmotor genannt) ist eine Bauform eines Hubkolbenmotors mit mehreren Zylindern.
Sehen Patrick Gaillard und V-Motor
Welter Racing
WM P80 Der WR LM04 bei der Fahrzeugvorstellung zum 24 Stunden-Rennen von Le Mans 2006 Welter Racing ist ein ehemaliges französisches Motorsportteam.
Sehen Patrick Gaillard und Welter Racing
WM P83
Der WM P83 war ein Sportwagen-Prototyp, der von 1983 bis 1986 von Welter Racing beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans eingesetzt wurde.
Sehen Patrick Gaillard und WM P83
12. Februar
Der 12.
Sehen Patrick Gaillard und 12. Februar
1952
Das Jahr 1952 war geprägt von dem weiterhin andauernden Koreakrieg.
Sehen Patrick Gaillard und 1952
24-Stunden-Rennen von Le Mans
Le Mans: Streckenverlauf Bentley, Bj. 1929 Das 24-Stunden-Rennen von Le Mans (frz. 24 Heures du Mans) ist ein Langstreckenrennen für Sportwagen, das vom Automobile Club de l’Ouest (ACO) in der Nähe der französischen Stadt Le Mans veranstaltet wird.
Sehen Patrick Gaillard und 24-Stunden-Rennen von Le Mans
24-Stunden-Rennen von Le Mans 1980
Der Rondeau M379 mit der Startnummer 16; Siegerwagen von Jean Rondeau und Jean-Pierre Jaussaud Der Dick-Barbour-Porsche 935, hier beim 1000-km-Rennen am Nürburgring 1980. Mit demselben Fahrzeug – diesmal mit der Startnummer 70 – führte John Fitzpatrick zu Beginn des Rennens. Am Ende erreichte er mit Brian Redman und Dick Barbour den fünften Rang in der Gesamtwertung Der Porsche 924 Carrera GT mit der Startnummer 3.
Sehen Patrick Gaillard und 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1980
24-Stunden-Rennen von Le Mans 1981
Derek Bell Jürgen Barth pilotierten das Fahrzeug an die siebte Stelle der Gesamtwertung Der Weralit-Racing-Porsche 935 K3 mit der Startnummer 61, gefahren von Jürgen Lässig, Edgar Dören und Gerhard Holup. Der Wagen musste nach 48 gefahrenen Runden nach einem Motorschaden abgestellt werden Das 49.
Sehen Patrick Gaillard und 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1981
24-Stunden-Rennen von Le Mans 1983
Der Werks-Porsche 956 mit der Startnummer 3. Siegerwagen von Vern Schuppan, Hurley Haywood und Al Holbert Rondeau M482 mit der Startnummer 26 Das 51.
Sehen Patrick Gaillard und 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1983
24-Stunden-Rennen von Le Mans 1985
Der siegreiche Porsche 956B mit der Startnummer 7 Der zweitplatzierte Porsche 956 GTi mit der Startnummer 14 Das 53.
Sehen Patrick Gaillard und 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1985

