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28 Beziehungen: Apostolisches Schreiben, Ökumenische Bewegung, Bischof, Bischofssynode, Dialog, Diözese, Evangelium (Glaube), Exhortatio, Frieden, Gerechtigkeit, Glaube (Religion), Guter Hirte, Heiliger Geist, Hoffnung, Jesus Christus, Johannes Paul II., Kirche (Organisation), Latein, Liebe, Liturgie, Notae ecclesiae, Papst, Papstwahl, Pontifikale, Prophetie, Traditio Apostolica, Weihesakrament, Zelebrant.
Apostolisches Schreiben
Mit dem Oberbegriff Apostolische Schreiben werden die schriftlichen Verlautbarungen der Päpste bezeichnet (lateinisch: Documenta Summorum Pontificum), insbesondere solche, die nicht wie Apostolische Konstitution, Dekret, Päpstliche Bulle oder Motu proprio eigens als Rechtsakte gekennzeichnet werden oder als Lehrschreiben in Form einer Enzyklika veröffentlicht werden.
Sehen Pastores gregis und Apostolisches Schreiben
Ökumenische Bewegung
Tauferinnerungsgottesdienst im Rahmen der Feiern zur Wiedereröffnung des Hildesheimer Doms, 16. August 2014https://www.bistum-hildesheim.de/bistum/nachrichten/artikel/news-title/wasser-aus-rom-fuer-taufbecken-im-dom-5063/ ''Wasser aus Rom für Taufbecken im Dom: Ökumenischer Tauferinnerungsgottesdienst mit Bischof Trelle am 16.
Sehen Pastores gregis und Ökumenische Bewegung
Bischof
Patriarch Bartholomäus, in Jerusalem, 2014 Ein Bischof (von ‚Aufseher‘, ‚Hüter‘, ‚Schützer‘) ist in christlichen Kirchen der Inhaber eines Leitungsamtes geistlicher und administrativer Art.
Sehen Pastores gregis und Bischof
Bischofssynode
Die Bischofssynode (lat. Synodus Episcoporum) ist ein Gremium in der römisch-katholischen Kirche.
Sehen Pastores gregis und Bischofssynode
Dialog
Ein Dialog ist ein Gespräch oder im weiteren Sinne auch eine schriftlich zwischen zwei oder mehreren Personen geführte Rede und Gegenrede.
Sehen Pastores gregis und Dialog
Diözese
Eine Diözese, auch Bistum, ist ein territorial abgegrenzter kirchlicher Verwaltungsbezirk.
Sehen Pastores gregis und Diözese
Evangelium (Glaube)
Jesus verkündet das Evangelium (Buchmalerei, um 1010) Als Evangelium (auch Frohe Botschaft, Gute Nachricht, Frohbotschaft oder Heilsbotschaft) bezeichnet das Christentum die Botschaft, die Gott durch Jesus Christus an die Menschen richtet und deren Verkündigung Aufgabe der Christen sei.
Sehen Pastores gregis und Evangelium (Glaube)
Exhortatio
Exhortatio (lat. „Ermunterung“) steht im katholischen Sprachgebrauch für die Ermahnung zum rechten Tun bzw.
Sehen Pastores gregis und Exhortatio
Frieden
CND-Symbol Panzerhaubitze M109 Friede oder Frieden (von althochdeutsch fridu „Schonung“, „Freundschaft“) ist allgemein definiert als ein heilsamer Zustand der Stille oder Ruhe, als die Abwesenheit von Störung oder Beunruhigung und besonders von Krieg.
Sehen Pastores gregis und Frieden
Gerechtigkeit
''Der Kuss von Gerechtigkeit und Friede''. Unbekannter Künstler, Antwerpen um 1580 allegorische Darstellung der Gerechtigkeit als Justitia. Sie hat gewöhnlich drei Attribute: die Waage (abwägend, schlichtend, Privatrecht), Schwert (verurteilend, Strafrecht), und eine Binde vor den Augen (ohne Ansehen der Person).
Sehen Pastores gregis und Gerechtigkeit
Glaube (Religion)
Religionssymbole Der Glaube (auch Glauben; lateinisch fides „Vertrauen, Glaube, Zutrauen“) im Kontext religiöser Überzeugungen ist eine Grundhaltung des Vertrauens in die Lehre einer Religion und der mit ihr verbundenen Personen.
Sehen Pastores gregis und Glaube (Religion)
Guter Hirte
Jesus als guter Hirte, Fresko des 3. Jahrhunderts in der Calixtus-Katakombe, Rom Der gute Hirte (griechisch á˝ ποιμá˝´ν á˝ καλĎς ho poimèn ho kalós, lateinisch pastor bonus) ist im Christentum eine der ältesten und verbreitetsten Bezeichnungen für Jesus Christus.
Sehen Pastores gregis und Guter Hirte
Heiliger Geist
Dreifaltigkeitsfresko in der Kirche von Urschalling Der Heilige Geist (oder la) ist im Christentum eine der drei Personen der göttlichen Dreieinigkeit, zu der sich das Bekenntnis von Nicäa bekannte und wie es das Nicäno-Konstantinopolitanum, das wichtigste altkirchliche Bekenntnis, weiter entfaltete.
Sehen Pastores gregis und Heiliger Geist
Hoffnung
''Die Hoffnung'' (allegorische Darstellung um 1540) Hoffnung (vgl. mittelniederdt.: hopen „hüpfen“, „ springen“, „zappeln“) ist eine zuversichtliche innerliche Ausrichtung, gepaart mit einer positiven Erwartungs­haltung, dass etwas Wünschenswertes eintreten wird, ohne dass wirkliche Gewissheit darüber besteht.
Sehen Pastores gregis und Hoffnung
Jesus Christus
Christus Pantokrator, Ikone im Katharinenkloster auf dem Sinai, 6. Jahrhundert Jesus Christus (latinisiert aus) ist nach christlicher Lehre gemäß dem Neuen Testament (NT) der von Gott zur Erlösung aller Menschen gesandte Messias und Sohn Gottes.
Sehen Pastores gregis und Jesus Christus
Johannes Paul II.
Papst Johannes Paul II. (1991) Unterschrift Johannes Pauls II. Vatikanische-Lira-Münze Münze der Vatikanstadt Gottesmutter. Johannes Paul II. (bürgerlich IPA; * 18. Mai 1920 in Wadowice; † 2. April 2005 in der Vatikanstadt) war ein polnischer Geistlicher.
Sehen Pastores gregis und Johannes Paul II.
Kirche (Organisation)
Mittelalterliche Darstellung der Kirche („Regina Ecclesia“) mit den Gläubigen im ''Hortus Deliciarum'' der Herrad von Landsberg (um 1180) Kirche (mittelniederdeutsch kerke,Jacob und Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. Berlin 1854, Digitale Ausgabe: Zweitausendeins, Frankfurt am Main 2004.
Sehen Pastores gregis und Kirche (Organisation)
Latein
Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein oder Lateinisch, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.
Sehen Pastores gregis und Latein
Liebe
Archetypische Liebhaber Romeo und Julia, Frank Dicksee (1884) Liebe (über mittelhochdeutsch liep, „Gutes, Angenehmes, Wertes“ von indogermanisch *leubh- gern, lieb haben, begehren) ist eine Bezeichnung für stärkste Zuneigung und Wertschätzung.
Sehen Pastores gregis und Liebe
Liturgie
eucharistischen Gestalten Feier der Firmung in Hildesheim Liturgisches Kaddisch-Gebet in Jerusalem zum Totengedenken am Grab Als Liturgie (von „öffentlicher Dienst, Gemeindedienst“; aus laós/leĹs/leitós „Volk, Volksmenge“ und érgon „Werk, Dienst“) wird die Ordnung und Gesamtheit der religiösen Zeremonien und Riten des jüdischen und des christlichen Gottesdienstes bezeichnet.
Sehen Pastores gregis und Liturgie
Notae ecclesiae
notae ecclesiae (lateinisch für „Kennzeichen der Kirche“) ist ein Begriff der christlichen Ekklesiologie, der im 16.
Sehen Pastores gregis und Notae ecclesiae
Papst
alternativtext.
Sehen Pastores gregis und Papst
Papstwahl
Sixtinischen Kapelle von der Kuppel des Petersdoms aus Als Papstwahl wird die Wahl des Bischofs von Rom, der als Papst das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche ist, bezeichnet.
Sehen Pastores gregis und Papstwahl
Pontifikale
Ein Pontifikale ist ein liturgischer Buchtyp mit Gebetstexten und Anleitungen für Rituale, die von einem Bischof oder Prälaten durchgeführt oder geleitet werden.
Sehen Pastores gregis und Pontifikale
Prophetie
Als Prophetie bezeichnet man eine Botschaft eines Gottes.
Sehen Pastores gregis und Prophetie
Traditio Apostolica
Traditio apostolica ist die traditionelle Bezeichnung einer frühen, ursprünglich in griechischer Sprache verfassten Kirchenordnung, die im 20.
Sehen Pastores gregis und Traditio Apostolica
Weihesakrament
Priesterweihe durch Bischof Norbert Trelle, Hildesheimer Dom 2006 Salbung der Hände eines neugeweihten Priesters Das Sakrament der Weihe oder Sakrament der Ordination („Aufnahme in den jeweiligen ordo“), auch Sakrament der Handauflegung, ist in vielen christlichen Konfessionen ein Sakrament, durch das der Geweihte eine Sendung und Vollmacht erhält, im Namen Christi für die Kirche zu handeln.
Sehen Pastores gregis und Weihesakrament
Zelebrant
Zelebrant (von lat. celebrare „feiern, preisen“) ist die Bezeichnung für einen der heiligen Messe oder einer anderen Liturgie vorstehenden Kleriker.
Sehen Pastores gregis und Zelebrant

