Wir arbeiten daran, die Unionpedia-App im Google Play Store wiederherzustellen
AusgehendeEingehende
🌟Wir haben unser Design für eine bessere Navigation vereinfacht!
Instagram Facebook X LinkedIn
Ihre eigene Unionpedia mit Ihrem Logo und Ihrer Domain, ab 9,99 USD/Monat
Mein Unionpedia erstellen

Odalar-Moschee

Index Odalar-Moschee

Die Moschee mit der Chora-Kirche im Hintergrund nach einem Brand im Jahr 1919 (1920) Die zerstörte Moschee aus der Luft fotografiert (1920) Die Odalar-Moschee (auch Kemankeş Mustafa Paşa Camii) war eine ehemalige byzantinische Kirche und osmanische Moschee in Istanbul.

Inhaltsverzeichnis

  1. 59 Beziehungen: Aetius-Zisterne, Çelik Gülersoy, Şehzade-Moschee, Beyoğlu, Byzantinische Zeitschrift, Byzantinisches Reich, Chor (Architektur), Chora-Kirche, Deësis, Ernest Mamboury, Eroberung von Konstantinopel (1453), Eski-İmaret-Moschee, Fatih (Istanbul), Feodossija, Galata (Istanbul), Gottesgebärerin, Griechische Sprache, Heilige Quelle, Hodegetria, In situ, Irene Dukaina, Istanbul, Janitscharen, Jungfrau (Kirchentitel), Kasım-Ağa-Moschee, Katholikon, Kefeli-Moschee, Kleine Hagia Sophia, Kreuzkuppelkirche, Lateiner (Mittelalter), Mahalla (Stadtviertel), Mehmed II., Michail Wladimirowitsch Alpatow, Mihrāb, Minarett, Minbar, Murad IV., Naos (Architektur), Narthex, Neslihan Asutay-Effenberger, Osmanisches Reich, Pammakaristos-Kirche, Paul Schazmann, Pendentif, Prothesis (Liturgie), Römisch-katholische Kirche, Republik Genua, Richard Krautheimer, Sakristei, Santorin, ... Erweitern Sie Index (9 mehr) »

Aetius-Zisterne

Karte des byzantinischen Konstantinopels. Die Zisterne lag im nördlichen Teil der Stadt südöstlich des Charisius-Tores. Die Zisterne des Aetius war eine der größten offenen Zisternen im byzantinischen Konstantinopel.

Sehen Odalar-Moschee und Aetius-Zisterne

Çelik Gülersoy

Çelik Gülersoy (* 23. September 1930 in Hakkâri (Türkei); † 6. Juli 2003 in Istanbul) war Journalist, Rechtsanwalt und langjähriger Vorsitzender des Türkischen Touring- und Automobilclubs TTOK.

Sehen Odalar-Moschee und Çelik Gülersoy

Şehzade-Moschee

Şehzade-Moschee Grundriss und Querschnitt der Moschee Die Şehzade-Moschee (aus dem Persischen شاهزاده Šāhzādeh, dt. Prinz) ist eine osmanische Moschee aus dem 16.

Sehen Odalar-Moschee und Şehzade-Moschee

Beyoğlu

Beyoğlu ist ein Stadtbezirk von Istanbul in dessen europäischem Teil.

Sehen Odalar-Moschee und Beyoğlu

Byzantinische Zeitschrift

Die Byzantinische Zeitschrift (Abkürzungen BZ und ByzZ) ist eine der bedeutendsten Fachpublikationen auf dem Gebiet der Byzantinistik.

Sehen Odalar-Moschee und Byzantinische Zeitschrift

Byzantinisches Reich

Die Gebietsveränderungen des Byzantinischen Reiches Das Byzantinische Reich (auch Oströmisches Reich oder kurz Byzanz bzw. Ostrom) war die unmittelbare Fortsetzung des Römischen Reiches im östlichen Mittelmeerraum.

Sehen Odalar-Moschee und Byzantinisches Reich

Chor (Architektur)

Chorapsis) gehört nicht zum eigentlichen Chorraum. Michelsberg (Siebenbürgen) In der sakralen Architektur bezeichnet der Chor, auch Chorraum, Presbyterium oder Altarraum genannt, jenen Platz in Kirchen, der den Hauptaltar umgibt und der früher dem Klerus oder den Ordensgemeinschaften zur Feier des Stundengebets vorbehalten war.

Sehen Odalar-Moschee und Chor (Architektur)

Chora-Kirche

Photographie der Chora-Kirche, um 1900 Die byzantinische Chora-Kirche (Μουσείο Χώρας), von den Osmanen zur Kariye-Moschee umgewidmet, ist ein im Istanbuler Stadtteil Fatih gelegener Sakralbau.

Sehen Odalar-Moschee und Chora-Kirche

Deësis

Deësis-Ikone aus dem Katharinenkloster, Sinai, 12. Jh. Der Begriff Deësis (altgriechisch δέησις, „Bitte“, „Flehen“, „Gebet“) bezeichnet das Vorbringen eines ursprünglich in der Regel wohl eigennützigen Anliegens sowohl im weltlich-juristischen als auch im religiösen Bereich.

Sehen Odalar-Moschee und Deësis

Ernest Mamboury

Ernest Mamboury (* 1. April 1878 in Signy-Avenex; † 23. September 1953 in Istanbul) war ein Schweizer Zeichner und Zeichenlehrer, der über vier Jahrzehnte über Istanbul lebte und dort an fast allen archäologischen Grabungen beteiligt war.

Sehen Odalar-Moschee und Ernest Mamboury

Eroberung von Konstantinopel (1453)

Die Eroberung von Konstantinopel im Jahr 1453 (es wird auch vom Fall Konstantinopels gesprochen) durch ein etwa 80.000 Mann starkes Belagerungsheer des osmanischen Sultans Mehmed II. beendete das Byzantinische Reich.

Sehen Odalar-Moschee und Eroberung von Konstantinopel (1453)

Eski-İmaret-Moschee

Fassade der Eski-İmaret-Moschee Kuppel der Moschee Die Eski-İmaret-Moschee (auch İmâret-i Atîk Camii) ist eine ehemalige byzantinische Kirche in Istanbul, die zur Moschee umgewidmet wurde.

Sehen Odalar-Moschee und Eski-İmaret-Moschee

Fatih (Istanbul)

Fatih ist eine Stadtgemeinde (Belediye) im gleichnamigen Ilçe (Landkreis) der Provinz Istanbul in der türkischen Marmararegion und gleichzeitig ein Stadtbezirk der 1984 gebildeten Büyükşehir belediyesi İstanbul (Großstadtgemeinde/Metropolprovinz).

Sehen Odalar-Moschee und Fatih (Istanbul)

Feodossija

Feodossija (ukrainisch Феодосія, russisch Феодосия, beide; krimtatarisch Kefe;,; im Mittelalter verbreitet Kaffa oder Caffa, später auch Coffa) ist eine Hafenstadt und ein touristisches Zentrum in der Autonomen Republik Krim (Ukraine) mit etwa 90.000 Einwohnern (mit eingemeindeten Vororten).

Sehen Odalar-Moschee und Feodossija

Galata (Istanbul)

Lage von Galata Karaköy, früher Galata Der Galataturm Galata, heute Karaköy (türkisch „schwarzes Dorf“), ist ein Stadtteil auf der europäischen Seite Istanbuls im Bezirk Beyoğlu.

Sehen Odalar-Moschee und Galata (Istanbul)

Gottesgebärerin

Meister von Frankfurt: Madonna mit Kind Moosburger Kastulusmünsters Der Titel Gottesgebärerin (oder Deipara), deutsch auch Muttergottes, Mutter Gottes oder Gottesmutter (lateinisch Mater Dei), ist ein Ehrentitel für Maria, die Mutter Jesu Christi.

Sehen Odalar-Moschee und Gottesgebärerin

Griechische Sprache

Die griechische Sprache (bzw. attisch hellēnikḕ glō̂tta) ist eine indogermanische Sprache mit einer Schrifttradition, die sich über einen Zeitraum von 3400 Jahren erstreckt.

Sehen Odalar-Moschee und Griechische Sprache

Heilige Quelle

Eine Heilige Quelle ist eine Quelle, die auch manchmal einen Teich oder See bilden kann, an der eine kultische Verehrung stattfindet.

Sehen Odalar-Moschee und Heilige Quelle

Hodegetria

Hodegetria aus dem 15. Jahrhundert Die Madonna Hodegetria oder Hodigitria oder Odigitria („Wegweiserin“, im klassischen Griechisch unbekannte feminine Form zu „Wegweiser, Lehrmeister“, gebildet aus hodós „Weg“ und hegeísthai „führen, vorangehen“) – auch bekannt als Theotokos („Gottesgebärerin“), Panagia (die „Allheilige“), Platytera („Muttergottes vom Zeichen“), Nikopoia (die „Siegbringende“), Eleusa (die „Barmherzige“), Glykophilusa (die „Süßküssende“) oder auch Madonna von Konstantinopel – bezeichnet einen bestimmten Typus von Mariendarstellungen, der zuerst auf griechisch-byzantinischen Ikonen vor dem Ikonoklasmus hauptsächlich in Konstantinopel anzutreffen war.

Sehen Odalar-Moschee und Hodegetria

In situ

In situ ist ein Fachbegriff in verschiedenen Bereichen, der z. B.

Sehen Odalar-Moschee und In situ

Irene Dukaina

Bleisiegel der Kaiserin Irene Dukaina Irene Dukaina (* 2. Dezember 1066 in Konstantinopel; † 19. Februar 1123 oder 1133) war als Ehefrau des Kaisers Alexios I. Komnenos byzantinische Kaiserin.

Sehen Odalar-Moschee und Irene Dukaina

Istanbul

Istanbul wird durch den Bosporus in einen europäischen und einen asiatischen Teil getrennt. Goldene Horn Blick auf Istanbul bei Nacht Istanbul (von, „in die Stadt“: siehe unten), früher Byzantion (Byzanz) und Konstantinopel, ist die bevölkerungsreichste Stadt der Türkei und deren Zentrum für Kultur, Handel, Finanzen und Medien.

Sehen Odalar-Moschee und Istanbul

Janitscharen

Der Kammerherr von Sultan Murad IV. im Kreise der Janitscharen Die Janitscharen (wörtlich „Feuerstelle der neuen Truppe“) waren im Osmanischen Reich die Elitetruppe der Armee.

Sehen Odalar-Moschee und Janitscharen

Jungfrau (Kirchentitel)

Heiligenattributen). Jungfrau ist eine ehrende Bezeichnung, die die katholische und die orthodoxe Kirche für weibliche Heilige und Selige verwenden, die geweihte Jungfrauen, Nonnen bzw.

Sehen Odalar-Moschee und Jungfrau (Kirchentitel)

Kasım-Ağa-Moschee

Details des Mauerwerks auf der Nordostseite Die Kasım-Ağa-Moschee (auch Kâsım Bey Mescidi) ist ein ehemaliges byzantinisches Bauwerk in Istanbul, das während der Zeit des Osmanischen Reichs zur Moschee umgewidmet wurde.

Sehen Odalar-Moschee und Kasım-Ağa-Moschee

Katholikon

Kloster Hosios Lukas bei Delphi; die Kuppelkirche im Hintergrund ist das Katholikon Das Katholikon (substantivierter Gebrauch im Neutrum von) ist die Hauptkirche eines orthodoxen Klosters.

Sehen Odalar-Moschee und Katholikon

Kefeli-Moschee

Kefeli-Moschee von Süden Die Kefeli-Moschee (auch Kefeli Mescidi, benannt nach den Bewohnern der Stadt Feodossija, Osmanisch Kefe) ist eine ehemalige byzantinische Kirche, die später als römisch-katholische und armenisch-apostolische Kirche genutzt wurde, bevor sie im Osmanischen Reich zur Moschee umgebaut wurde.

Sehen Odalar-Moschee und Kefeli-Moschee

Kleine Hagia Sophia

Kleine Hagia Sophia, Ansicht von Nordosten Kleine Hagia Sophia Die Kleine Hagia Sophia (aus dem griechischen Ἅγια Σοφία, „heilige Weisheit“,, daher griechisch auch Μικρή Αγία Σοφία) ist die ehemalige orthodoxe Sergios- und Bakchos-Kirche (Kirche der Heiligen Sergius und Bacchus, Εκκλησία oder Ναός των Αγίων Σεργίουκαι ΒάκχουEkklēsía oder Naós tōn Hagíōn Sergíou kai Bákchou) in Istanbul und seit 1504 eine Moschee.

Sehen Odalar-Moschee und Kleine Hagia Sophia

Kreuzkuppelkirche

Agia Paraskevi bei Kalogeros, Kreta Salböles), heute Bodrum-Moschee in Istanbul Die Kreuzkuppelkirche ist eine typische Form des byzantinischen Kirchenbaues etwa seit dem 9.

Sehen Odalar-Moschee und Kreuzkuppelkirche

Lateiner (Mittelalter)

Lateiner war insbesondere im Mittelalter ein verbreitetes Demonym für Anhänger der Lateinischen Kirche oder des Westlichen Christentums.

Sehen Odalar-Moschee und Lateiner (Mittelalter)

Mahalla (Stadtviertel)

Die Mahalla (in Indien Mohalla, oder mu(h)alla) ist in den islamischen Ländern Nordafrikas, des Vorderen Orients, Zentralasiens und Südasiens ein Stadtviertel mit institutionalisierter Selbstverwaltung.

Sehen Odalar-Moschee und Mahalla (Stadtviertel)

Mehmed II.

Sultan Mehmed II., Miniatur aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts, gemalt von Sinan BeyNurhan Atasoy, Filiz Çağman: ''Turkish Miniature Painting''. Istanbul 1974, S. 18. oder seinem Schüler Şiblizâde Ahmed.Begüm Özden Fırat: ''Encounters with the Ottoman miniature: contemporary readings of an imperial art.'' Tauris, 2015, London u.

Sehen Odalar-Moschee und Mehmed II.

Michail Wladimirowitsch Alpatow

Michail Wladimirowitsch Alpatow (* 10. Dezember 1902 in Moskau; † 9. Mai 1986 ebenda) war ein sowjetischer Kunsthistoriker.

Sehen Odalar-Moschee und Michail Wladimirowitsch Alpatow

Mihrāb

''Mihrāb'' in der Aljafería, Saragossa ''Mihrāb'' in der Mezquita-Catedral de Córdoba Mihrāb (Plural) ist die islamische Gebetsnische in Moscheen, die die Gebetsrichtung (qibla) anzeigt.

Sehen Odalar-Moschee und Mihrāb

Minarett

Minarett der Großen Moschee von Samarra wurde im Jahr 852 erbaut und ist eines der ältesten erhaltenen Minarette. Dozy S. 193): „Als der Almohadensultan Abu Jussuf Jakub al-Mansur die Stadt... gründete, baute er eine große Moschee mit einem sehr hohen Minarett in der Gestalt des Pharos von Alexandria.

Sehen Odalar-Moschee und Minarett

Minbar

Minbar in der Sultan-Hasan-Moschee, Kairo Minbar (Plural) ist die Kanzel in der Moschee, meistens neben der Gebetsnische mihrāb an der qibla-Wand errichtet, auf der der Chatīb am Freitag die Predigt (Chutba) hält.

Sehen Odalar-Moschee und Minbar

Murad IV.

Sultan Murad IV. beim Festessen, Osmanische Miniatur, 1. Hälfte 17. Jh. (Badisches Landesmuseum) Murad IV. (Osmanisch Türkisch: مراد رابع Murād-i rābi‘) (geboren 27. Juli 1612; gestorben 8. Februar 1640) war von 10.

Sehen Odalar-Moschee und Murad IV.

Naos (Architektur)

Naos eines Peripteros Naos (und neós ‚Tempel‘) bezeichnet in der antiken Verwendung einen Tempel, insbesondere auch seinen Innenraum, unabhängig davon, ob er ein- oder mehrschiffig gestaltet war.

Sehen Odalar-Moschee und Naos (Architektur)

Narthex

Grundriss der Chora-Kirche mit innerem und äußerem Narthex Altchristliche Basilika mit Narthex und vorgelagertem Atrium Rilaklosters in Bulgarien Der Narthex ist eine schmale, eingeschossige Vorhalle am Haupteingang altchristlicher und byzantinischer Kirchen, insbesondere Basiliken.

Sehen Odalar-Moschee und Narthex

Neslihan Asutay-Effenberger

Neslihan Asutay-Effenberger (* 1959 in Istanbul als Neslihan Asutay) ist eine türkische Byzantinische Kunsthistorikerin.

Sehen Odalar-Moschee und Neslihan Asutay-Effenberger

Osmanisches Reich

Das Osmanische Reich (und ab 1876 amtlich) war das Reich der Dynastie der Osmanen von ca.

Sehen Odalar-Moschee und Osmanisches Reich

Pammakaristos-Kirche

Pammakaristos-Kirche, Südfassade Alten Testaments, Mosaik in der Hauptkuppel Apsis mit Christus-Mosaik Taufe Christi Die Kirche der Theotókos Pammakarístos (Μονή Παμμακάριστου, der allerseligsten Gottesgebärerin) oder Pammakaristos-Kirche, heute Fethiye-Moschee (Fethiye Camii) bzw.

Sehen Odalar-Moschee und Pammakaristos-Kirche

Paul Schazmann

Paul Edmond Schazmann (* 14. März 1871 auf Grande Boissère in Eaux-Vives, Genf; † 5. Juni 1946 in Presinge) war ein Schweizer Bauforscher und Klassischer Archäologe.

Sehen Odalar-Moschee und Paul Schazmann

Pendentif

Pendentifkuppel – gelb: die gewölbten Flächen der Pendentifs Ein Pendentif (auch: Hängezwickel, Eckzwickel oder Teilgewölbe) ist ein sphärisches Dreieck zur Überleitung vom quadratischen Grundriss eines Unterbaus zum Fußkreis einer Kuppel.

Sehen Odalar-Moschee und Pendentif

Prothesis (Liturgie)

Liturgische Geräte auf der Prothesis. Fotografiert von Sergei Prokudin-Gorski, 1911. Die Prothesis ist der Ort in einer christlichen Kirche, an dem in den orthodoxen und griechisch-katholischen Kirchen die Proskomidie, also die Vorbereitungsliturgie stattfindet.

Sehen Odalar-Moschee und Prothesis (Liturgie)

Römisch-katholische Kirche

Die römisch-katholische Kirche („katholisch“ von griechisch katholikós „das Ganze betreffend, allgemein, durchgängig“) ist die größte Kirche innerhalb des Christentums.

Sehen Odalar-Moschee und Römisch-katholische Kirche

Republik Genua

Die Republik Genua war eine Aristokratische Republik im heutigen Italien, die am 14.

Sehen Odalar-Moschee und Republik Genua

Richard Krautheimer

Richard Krautheimer Richard Krautheimer (* 6. Juli 1897 in Fürth; † 1. November 1994 in Rom) war ein deutsch-amerikanischer Kunsthistoriker.

Sehen Odalar-Moschee und Richard Krautheimer

Sakristei

Blick in eine Domsakristei – auf der Kredenz liegen Paramente für vier Konzelebranten aus. Glocke über dem Eingang zur Domsakristei im Speyerer Dom Die Sakristei ist in Kirchen ein Nebenraum, in dem aufbewahrt wird, was für den Gottesdienst benötigt wird, wie etwa liturgische Gewänder, Paramente, liturgische Geräte (Kelche, Hostienschalen, Leuchter, liturgische Bücher, Hostien, Messwein und Kerzen).

Sehen Odalar-Moschee und Sakristei

Santorin

Santorin (meist Santorini transkribiert; von) ist ein griechischer Archipel im Süden der Kykladen, gleichnamig mit dessen Hauptinsel, die im Griechischen zumeist Thira (nach Transkription aus dem Altgriechischen Θήρα auch Thera) genannt wird.

Sehen Odalar-Moschee und Santorin

Semavi Eyice

Gedenkstein für Semavi Eyice in Amasra Semavi Eyice (* 9. Dezember 1922 in Istanbul; † 28. Mai 2018 ebenda) war ein türkischer Kunsthistoriker.

Sehen Odalar-Moschee und Semavi Eyice

Sergios und Bakchos

Bakchos und Sergios auf einer Ikone aus dem 7. Jahrhundert Sergios und Bakchos, auch Sergius und Bacchus († um 303 in Resafa, Syrien) waren frühchristliche Märtyrer, die als Heilige verehrt werden.

Sehen Odalar-Moschee und Sergios und Bakchos

Stephan Westphalen

Stephan Westphalen (* 1961 in Flensburg) ist ein deutscher Christlicher Archäologe.

Sehen Odalar-Moschee und Stephan Westphalen

Tambour (Architektur)

Kloster Sanahin, Armenien. Der runde Tambour-Aufsatz erhebt sich über der quadratischen Vierung der Klosterkirche (10.–12. Jh.) und ist mit schmalen Lichtöffnungen versehen. Als Tambour (frz. „Trommel“) wird ein vertikales Architekturelement mit einem zumeist runden, seltener auch polygonalen oder ovalen Querschnitt bezeichnet, das als verbindendes Zwischenglied oberhalb eines meist quadratischen Baukörpers und dessen aus einer Kuppel oder einem Klostergewölbe bestehenden Dach fungiert.

Sehen Odalar-Moschee und Tambour (Architektur)

Theodosianische Mauer

Konstantinopel in spätbyzantinischer Zeit Das Wallsystem in byzantinischer Zeit Die Theodosianische Mauer (türkisch İstanbul Surları oder Topkapı Surları) ist eine Anfang des 5.

Sehen Odalar-Moschee und Theodosianische Mauer

Tonnengewölbe

* und blauer Fläche) Als Tonnengewölbe bezeichnet man ein Gewölbe mit zwei gleich langen parallelen Widerlagern.

Sehen Odalar-Moschee und Tonnengewölbe

Typikon

Typikon aus dem Kloster Studenica Typikon bezeichnet die schriftliche Festlegung liturgischer oder sonstiger Vorschriften, die für das Leben geistlicher, besonders monastischer Gemeinschaften, vor allem des byzantinischen Ritus, notwendig sind.

Sehen Odalar-Moschee und Typikon

Wesir

Osmanischer Wesir mit seinen Çokadar (Begleitern zu Fuß) Wesir (auch Vesir oder Visir, aus) bezeichnet einen seit dem Mittelalter so genannten Regierungsbeamten.

Sehen Odalar-Moschee und Wesir

Wolfgang Müller-Wiener

Wolfgang Müller-Wiener (* 17. Mai 1923 in Friedrichswerth (Thüringen); † 25. März 1991 in Istanbul) war ein deutscher Bauforscher.

Sehen Odalar-Moschee und Wolfgang Müller-Wiener

Auch bekannt als Odalar Camii.

, Semavi Eyice, Sergios und Bakchos, Stephan Westphalen, Tambour (Architektur), Theodosianische Mauer, Tonnengewölbe, Typikon, Wesir, Wolfgang Müller-Wiener.