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Nana Iosseliani

Index Nana Iosseliani

Nana Iosseliani (georgisch ნანა იოსელიანი; * 12. Februar 1962 in Tiflis) ist eine georgische Schachspielerin.

40 Beziehungen: Barbara Hund, Europäische Mannschaftsmeisterschaft im Schach, European Club Cup, Extraliga (Tschechien, Schach), Extraliga (Tschechien, Schach) 2000/01, Georgien, Georgische Sozialistische Sowjetrepublik, Georgische Sprache, Internationaler Meister, Interzonenturnier Rio de Janeiro 1979, Kandidatenturnier, Kikinda, Kula (Serbien), Liste der Jugendeuropameister im Schach, Liste der Schachgroßmeister der Frauen, Luzern, Maia Tschiburdanidse, Malta, Schach, Schach-Mannschaftsweltmeisterschaft, Schachbundesliga (Deutschland), Schachbundesliga 1998/99 (Frauen), Schachbundesliga 2000/01 (Frauen), Schacholympiade, Schacholympiade 1980, Schacholympiade 1982, Schacholympiade 1992, Schacholympiade 1994, Schacholympiade 1996, Schacholympiade 1998, Schacholympiade 2000, Schacholympiade 2002, Schachweltmeisterschaft der Frauen, Sowjetische Schachmeisterschaft der Frauen, Sowjetunion, Tiflis, USV Volksbank Halle, Xie Jun, 12. Februar, 1962.

Barbara Hund

Barbara Hund (* 10. Oktober 1959 in Darmstadt) ist eine deutsch-schweizerische Schachmeisterin, erhielt 1982 den Titel Großmeisterin der Frauen und die Silberne Ehrennadel des Deutschen Schachbundes.

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Europäische Mannschaftsmeisterschaft im Schach

Oberhausen 1961: Weltmeister Mikhail Tal (links sitzend) und der künftige Weltmeister Tigran Petrosian (rechts stehend) beobachten eine Partie von Vlastimil Hort (weißes Hemd) Europa-Mannschaftsmeisterschaft Oberhausen 1961 Szene aus Göteborg 2005, links stehend Viktor Kortschnoi Die Europäische Mannschaftsmeisterschaft im Schach ist ein Schach-Wettkampf für Nationalmannschaften der Staaten Europas.

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European Club Cup

Der European Club Cup, auch als Europapokal oder Europameisterschaft der Vereine bezeichnet, ist ein europäischer Wettbewerb für Vereinsmannschaften im Schach.

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Extraliga (Tschechien, Schach)

Die Extraliga ist die höchste Spielklasse im tschechischen Mannschaftsschach.

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Extraliga (Tschechien, Schach) 2000/01

Die Extraliga 2000/01 war die neunte Spielzeit der tschechischen Extraliga im Schach.

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Georgien

Georgien (georgisch საქართველო, Sakartwelo, IPA), nach der russischen Bezeichnung Грузия (Grusija) früher gelegentlich auch Grusien oder Grusinien genannt, ist ein eurasischer Staat an der Grenze zwischen Europa und Asien in Transkaukasien, östlich des Schwarzen Meeres und südlich des Großen Kaukasus gelegen.

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Georgische Sozialistische Sowjetrepublik

Die Georgische Sozialistische Sowjetrepublik (Abkürzung GSSR, als Rückübersetzung aus dem Russischen auch Grusinische Sozialistische Sowjetrepublik genannt) war vom 25.

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Georgische Sprache

Die georgische Sprache (Eigenbezeichnung ქართული ენა kartuli ena, auch Grusinisch oder Gruzinisch) ist die Amtssprache in Georgien und wird dort von etwa 4 Millionen Menschen gesprochen (Stand 2013).

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Internationaler Meister

Der Titel Internationaler Meister (Abkürzung IM, für Frauen WIM) wird vom Weltschachbund FIDE für schachliche Leistungen auf Lebenszeit verliehen.

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Interzonenturnier Rio de Janeiro 1979

Blick vom Corcovado auf Rio Hotel Copacabana Palace (1979) Gisela Fischdick bei der Siegerehrung Nana Iosseliani bei der Siegerehrung Slobodan Martinović (re.) analysiert Das Interzonenturnier der Frauen 1979 in Rio de Janeiro und das der Männer waren Schachturniere.

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Kandidatenturnier

Die Kandidatenturniere im Schach dienen dem Zweck, den Herausforderer des Schachweltmeisters zu ermitteln.

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Kikinda

Kikinda (ungarisch Nagykikinda, deutsch Großkikinda, rumänisch Chichinda Mare, slowakisch Kikinda) ist eine Stadt in der serbischen Provinz Vojvodina, an der Grenze zu Rumänien.

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Kula (Serbien)

Kula (ungarisch Kúla, deutsch Wolfsburg) ist eine Mittelstadt im Okrug Zapadna Bačka Serbien mit etwa 26.867 Einwohnern.

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Liste der Jugendeuropameister im Schach

Seit 1991 veranstaltet die European Chess Union (ECU) die Jugendeuropameisterschaft im Schach in Alterskategorien (unter 8, 10, 12, 14, 16 und 18 Jahre).

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Liste der Schachgroßmeister der Frauen

Die Liste der Schachgroßmeister der Frauen führt alle Schachspielerinnen auf, die den Titel Großmeister der Frauen (WGM, englisch Woman Grand Master) tragen.

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Luzern

Luzern ist eine Stadt, Einwohnergemeinde sowie Hauptort des gleichnamigen Schweizer Kantons.

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Maia Tschiburdanidse

Maia Tschiburdanidse (Maja Grigorjewna Tschiburdanidse; * 17. Januar 1961 in Kutaissi, Imeretien, damals Georgische SSR der Sowjetunion) ist eine georgische Schachspielerin und die sechste Schachweltmeisterin.

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Malta

Die Republik Malta ist ein südeuropäischer Inselstaat im Mittelmeer.

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Schach

Schachbrett mit Figuren in der Grundstellung Eine mögliche Mattstellung (Unsterbliche Partie) Ein Tisch mit einem Schachbrett in einem Park in Goleta Schach (von persisch šāh – daher die Bezeichnung „das königliche Spiel“) ist ein strategisches Brettspiel, bei dem zwei Spieler abwechselnd Spielsteine (die Schachfiguren) auf einem Spielbrett (dem Schachbrett) bewegen.

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Schach-Mannschaftsweltmeisterschaft

Die Schach-Mannschaftsweltmeisterschaft ist neben der Schacholympiade der wichtigste internationale Team-Wettkampf im Schach.

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Schachbundesliga (Deutschland)

Die Schachbundesliga ist die höchste Spielklasse im deutschen Mannschaftsschach.

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Schachbundesliga 1998/99 (Frauen)

Die Saison 1998/99 war die achte Spielzeit der Schachbundesliga der Frauen.

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Schachbundesliga 2000/01 (Frauen)

Die Saison 2000/01 war die zehnte Spielzeit der Schachbundesliga der Frauen.

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Schacholympiade

Spielsaal bei der Schacholympiade in Dresden 2008 Die Schacholympiade ist der bedeutendste Mannschaftswettbewerb im Schach.

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Schacholympiade 1980

Valletta auf Malta zur Zeit der Schacholympiade 1980 Die 24.

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Schacholympiade 1982

Turniersaal in Luzern, Schacholympiade 1982 Zuschauer Sowjetunion - Rumänien, Schacholympiade 1982 Die 25.

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Schacholympiade 1992

Sporthalle in Manila Schacholympiade 1992 Weltmeisterin Xie Jun und Barbara Hund, 1992 Auf dem Weg zum Turniersaal in Manila, Schacholympiade 1992 Sporthalle mit Käfigen auf zwei Etagen, Schacholympiade 1992 Die 30.

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Schacholympiade 1994

Kosmos Hotel Moskau (Spielort) Juri Awerbach, Hauptschiedsrichter Sonderstempel zur Schacholympiade 1994 Die 31.

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Schacholympiade 1996

Stadt Jerewan mit Berg Ararat (Hintergrund) Die 32.

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Schacholympiade 1998

Schachpalast in Elista (Spielort) Die 33.

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Schacholympiade 2000

Schweizer: Damencoach Dragan Ilic, Viktor Kortschnoi und Herrencoach Jörg Grünenwald beim Abendessen Die 34.

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Schacholympiade 2002

14. Runde: Jugoslawien - Russland Der Spielsaal mit Schweizer T-Shirts Die 35.

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Schachweltmeisterschaft der Frauen

Die amtierende Weltmeisterin Ju Wenjun Die Schachweltmeisterschaft der Frauen ist eine nur für Frauen offene Veranstaltung zur Ermittlung der weltbesten Schachspielerin, die seit 1927 unter Schirmherrschaft des Weltschachverbands FIDE ausgetragen wird.

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Sowjetische Schachmeisterschaft der Frauen

Die Sowjetische Schachmeisterschaft der Frauen war eine Schachveranstaltung, die von 1927 bis 1991 in der Sowjetunion ausgetragen wurde.

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Sowjetunion

Die Sowjetunion (kurz SU, vollständige amtliche Bezeichnung: Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, kurz UdSSR,, Sojus Sowjetskich Sozialistitscheskich Respublik (SSSR)) war ein zentralistisch regierter, föderativer Einparteienstaat, dessen Territorium sich über Osteuropa und den Kaukasus bis nach Zentral- und über das gesamte Nordasien erstreckte.

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Tiflis

Tiflis Tiflis (Tbilissi; bis 1936: ტფილისი Tpilissi) ist die Hauptstadt Georgiens.

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USV Volksbank Halle

Unter dem Namen USV Volksbank Halle startete die Schachabteilung des Universitätssportvereins Halle e.V. (USV Halle) bis zum 1.

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Xie Jun

Xie Jun (* 30. Oktober 1970 in Peking) ist eine chinesische Großmeisterin im Schach und ehemalige Weltmeisterin.

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12. Februar

Der 12.

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1962

Im Jahr 1962 erreicht der Kalte Krieg mit der Kubakrise im Oktober einen neuen Höhepunkt.

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Nana Ioseliani.

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