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14 Beziehungen: Drosselrinne, Hinterhauptbein, Latein, Musculus sternocleidomastoideus, Nervus accessorius, Paarhufer, Pferde, Raubtiere, Rinder, Schläfenbein, Schlüsselbein, Skelettmuskel, Unterkiefer, Ziegen.
Drosselrinne
Die Drosselgrube(Bildmitte, untere Hälfte) Als Drosselrinne (lat.: Sulcus jugularis) wird eine längs verlaufende Muskelfurche im unteren Halsbereich bei Säugetieren bezeichnet.
Sehen Musculus sternocephalicus und Drosselrinne
Hinterhauptbein
Schädel in Seitenansicht: 1. Stirnbein (Os frontale) (gelb) 2. Scheitelbein (Os parietale) (hellblau) 3. Nasenbein (Os nasale) (grün) 4. Siebbein (Os ethmoidale) (rot) 5. Tränenbein (Os lacrimale) (hellviolett) 6. Keilbein (Os sphenoidale) (violett) 7. '''Hinterhauptbein''' (Os occipitale) (grün) 8.
Sehen Musculus sternocephalicus und Hinterhauptbein
Latein
Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein oder Lateinisch, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.
Sehen Musculus sternocephalicus und Latein
Musculus sternocleidomastoideus
Der Musculus sternocleidomastoideus (latinisierte Form des altgriechischen: Muskel zwischen Brustbein, Schlüsselbein und der Schädelbasis; „großer Kopfwender“ oder „Kopfnicker“) ist ein Skelettmuskel der oberflächlichen Schicht der bauchwärts (ventral) gelegenen Halsmuskulatur.
Sehen Musculus sternocephalicus und Musculus sternocleidomastoideus
Nervus accessorius
Hirnbasis mit Hirnnerven – unten der ''Nervus accessorius'' (blau) Der paarige Nervus accessorius (‚hinzutretend‘, so „hinzukommender Nerv“; gelegentlich mit dem Zusatz Willisii, dem Genitiv des latinisierten Namens seines Erstbeschreibers Thomas Willis) führt motorische Nervenfasern und wird gemeinhin als elfter Hirnnerv, N.
Sehen Musculus sternocephalicus und Nervus accessorius
Paarhufer
Die Paarhufer, auch Paarzehige Huftiere oder Paarzeher (Artiodactyla, früher auch Paraxonia), sind in der klassischen Systematik eine Ordnung der Säugetiere (Mammalia).
Sehen Musculus sternocephalicus und Paarhufer
Pferde
Die Pferde (Equus) sind die einzige rezente Gattung der Familie der Equidae.
Sehen Musculus sternocephalicus und Pferde
Raubtiere
Die Raubtiere (Carnivora) sind eine Ordnung der Säugetiere (Mammalia), zu der die Hundeartigen (Caniformia) und die Katzenartigen (Feliformia) gehören.
Sehen Musculus sternocephalicus und Raubtiere
Rinder
Wisentkuh mit Kalb (''Bos bonasus'') Die Rinder (Bovini) sind eine Gattungsgruppe der Hornträger (Bovidae).
Sehen Musculus sternocephalicus und Rinder
Schläfenbein
Schädel in Seitenansicht''Schläfenbein'' farbig markiert Schädel eines Schafes''Schläfenbein'' farbig markiert Das Schläfenbein (Federative Committee on Anatomical Terminology (FCAT) (1998). Terminologia Anatomica. Stuttgart: Thieme.) ist einer der Knochen des Hirnschädels.
Sehen Musculus sternocephalicus und Schläfenbein
Schlüsselbein
Menschlicher Schultergürtel mit Schlüsselbein und Schulterblatt Das Schlüsselbein (lateinisch die Clavicula, eingedeutscht auch Klavikula, altgr. κλεÎŻς, Genitiv κλειδÏς) ist einer der drei ursprünglichen Knochen des Schultergürtels bei Reptilien, Vögeln und Säugetieren.
Sehen Musculus sternocephalicus und Schlüsselbein
Skelettmuskel
Als Skelettmuskeln bezeichnet man diejenigen Muskeln, die vor allem für die willkürlichen, aktiven Körperbewegungen zuständig sind, zum Beispiel die Bewegung von Armen und Beinen.
Sehen Musculus sternocephalicus und Skelettmuskel
Unterkiefer
Menschlicher Schädel in Seitenansicht: 1. Stirnbein (Os frontale) 2. Scheitelbein (Os parietale) 3. Nasenbein (Os nasale) 4. Siebbein (Os ethmoidale) 5. Tränenbein (Os lacrimale) 6. Keilbein (Os sphenoidale) 7. Hinterhauptsbein (Os occipitale) 8. Schläfenbein (Os temporale) 9. Jochbein (Os zygomaticum) 10.
Sehen Musculus sternocephalicus und Unterkiefer
Ziegen
Die Ziegen (Capra) sind eine Gattung der Hornträger (Bovidae).
Sehen Musculus sternocephalicus und Ziegen
Auch bekannt als Brustbein-Kopf-Muskel.

