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18 Beziehungen: Benzol, Bindungsordnung, Chemoinformatik, Dichtefunktionaltheorie (Quantenphysik), Elektrisches Potential, GAMESS, GAUSSIAN, Journal of Computational Chemistry, Linux, MacOS, Microsoft Windows, Molekülorbitaltheorie, Open Source, ORCA (Quantenchemieprogramm), Textmodus, Topologie (Mathematik), TURBOMOLE, Wellenfunktion.
Benzol
Benzol (nach IUPAC Benzen) ist eine chemische Verbindung aus der Stoffgruppe der Kohlenwasserstoffe.
Sehen Multiwfn und Benzol
Bindungsordnung
Die Bindungsordnung (Bindungsgrad) bezeichnet die Zahl der effektiven Bindungen in einem Molekül.
Sehen Multiwfn und Bindungsordnung
Chemoinformatik
Chemoinformatik, Cheminformatik oder Chemieinformatik (englisch: Chemoinformatics, Cheminformatics, Chemical Informatics oder Chemiinformatics) bezeichnet einen Wissenschaftszweig, der das Gebiet der Chemie mit Methoden der Informatik verbindet mit dem Ziel, Methoden zur Berechnung von Moleküleigenschaften zu entwickeln und anzuwenden.
Sehen Multiwfn und Chemoinformatik
Dichtefunktionaltheorie (Quantenphysik)
Die Dichtefunktionaltheorie (DFT) ist ein Verfahren zur Bestimmung des quantenmechanischen Grundzustandes eines Vielelektronensystems, das auf der ortsabhängigen Elektronendichte beruht.
Sehen Multiwfn und Dichtefunktionaltheorie (Quantenphysik)
Elektrisches Potential
Das elektrische Potential, auch Coulomb-Potential, ist eine physikalische Größe in der klassischen Elektrodynamik.
Sehen Multiwfn und Elektrisches Potential
GAMESS
GAMESS steht für General Atomic Molecular and Electronic Structure System und ist die Bezeichnung für ein Softwarepaket zur Verwendung in der Quantenchemie.
Sehen Multiwfn und GAMESS
GAUSSIAN
GAUSSIAN ist eine in der Programmiersprache Fortran geschriebene Computerchemie-Software, sie wurde initiiert von dem Nobelpreisträger John Anthony Pople.
Sehen Multiwfn und GAUSSIAN
Journal of Computational Chemistry
Journal of Computational Chemistry, abgekürzt J. Comput.
Sehen Multiwfn und Journal of Computational Chemistry
Linux
Als Linux (deutsch) oder GNU/Linux (siehe GNU/Linux-Namensstreit) bezeichnet man in der Regel freie, unixähnliche Mehrbenutzer-Betriebssysteme, die auf dem Linux-Kernel und wesentlich auf GNU-Software basieren.
Sehen Multiwfn und Linux
MacOS
Das Betriebssystem macOS, früher Mac OS X und OS X, ist das Betriebssystem des kalifornischen Hard- und Software-Unternehmens Apple für Laptop- und Desktop-Computer der Mac-Reihe.
Sehen Multiwfn und MacOS
Microsoft Windows
Microsoft Windows (englische Aussprache) bzw.
Sehen Multiwfn und Microsoft Windows
Molekülorbitaltheorie
Die Molekülorbitaltheorie (kurz MO-Theorie) ist neben der Valenzbindungstheorie (VB-Theorie) eine von zwei komplementären Möglichkeiten, die Elektronenstruktur von Molekülen zu beschreiben.
Sehen Multiwfn und Molekülorbitaltheorie
Open Source
Logo der Open Source Initiative Als Open Source (aus englisch open source, wörtlich offene Quelle) wird Software bezeichnet, deren Quelltext öffentlich ist und von Dritten eingesehen, geändert und genutzt werden kann.
Sehen Multiwfn und Open Source
ORCA (Quantenchemieprogramm)
Zitationen von ORCA nach dem Web of Science ORCA ist ein ab initio Quantenchemie-Programmpaket, das moderne Methoden zur Beschreibung der elektronischen Struktur wie Dichtefunktionaltheorie, vielkörper Störungstheorie, Coupled Cluster und semiempirische Quantenchemische Methoden beinhaltet.
Sehen Multiwfn und ORCA (Quantenchemieprogramm)
Textmodus
Als Textmodus bezeichnet man die bis zum Erscheinen der ersten Videospiele und GUI-Betriebssysteme (Mac OS, TOS, AmigaOS) übliche Betriebsart von Grafik-Hardware.
Sehen Multiwfn und Textmodus
Topologie (Mathematik)
Tasse und Volltorus sind zueinander homöomorph. ''Anmerkung'': Ein Homöomorphismus ist eine direkte Abbildung zwischen den Punkten der Tasse und des Volltorus, die Zwischenstufen im zeitlichen Verlauf dienen nur der Illustration der Stetigkeit dieser Abbildung. Die Topologie (von „Ort, Platz, Stelle“ und -logie) ist die Lehre von der Lage und Anordnung geometrischer Gebilde im Raum und damit ein fundamentales Teilgebiet der Mathematik.
Sehen Multiwfn und Topologie (Mathematik)
TURBOMOLE
TURBOMOLE ist ein Softwarepaket für Ab-initio-Berechnungen der elektronischen Struktur von Molekülen in der Quantenchemie, das ab den 1980er-Jahren in der Arbeitsgruppe um Reinhart Ahlrichs an der Universität Karlsruhe und dem Forschungszentrum Karlsruhe entwickelt wurde.
Sehen Multiwfn und TURBOMOLE
Wellenfunktion
Die Wellenfunktion, meist als mathematische Funktion von Ort und Zeit \psi(\vec r,t) geschrieben, gibt in der Wellenmechanik den quantenmechanischen Zustand eines Systems aus Teilchen, oft auch nur eines Elementarteilchens, an.

