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41 Beziehungen: Althann (Adelsgeschlecht), Angerdorf, Daníž, Ferdinand I. (HRR), Gregor Wolny, Grundherrschaft, Hatě (Chvalovice), Historický lexikon obcí České republiky 1869–2005, Hnanice, Hnízdo, Jaroslavice, Ječmeniště, Křídlůvky, Kellergasse, Kraiger von Kraigk, Krhovice, Kunstadt (Adelsgeschlecht), Lampelberk, Landkreis Znaim, Münchner Abkommen, Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, NS-Staat, Okres Znojmo, Oleksovičky, Rote Armee, Seefeld (Gemeinde Seefeld-Kadolz), Slup (Tschechien), Strachotice, Thaya, Thaya-Schwarza-Senke, Thayamühlbach, Tschechien, Valtrovice, Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei, Vinařství Lahofer, Vladislav II. (Böhmen und Ungarn), Weinbau, Weinberghüter, Wilhelm Hugo von Hompesch-Bollheim, Wilhelm II. von Pernstein, Zisterzienserinnenabtei Oslavany.
Althann (Adelsgeschlecht)
Wappen derer von Althann Althann, bekannter als Althan, auch Altham oder Altheim, ist der Name eines zum niederbayerischen Uradel gehörenden Adelsgeschlechts, das seit 1129 nachweisbar ist.
Sehen Micmanice und Althann (Adelsgeschlecht)
Angerdorf
Marzahn Historische Karte von Leopoldau (Wien) – ein Angerdorf Ein Angerdorf ist eine Dorfform, welche dadurch gekennzeichnet ist, dass die Häuser und Gehöfte des Dorfes planmäßig um einen zentralen Platz, den Anger (von ahd. angar.
Sehen Micmanice und Angerdorf
Daníž
Der Daníž (deutsch Danischbach, früher Deinisch) ist ein rechter Nebenfluss des Thayamühlbaches in Tschechien.
Sehen Micmanice und Daníž
Ferdinand I. (HRR)
150px Ferdinand I. (* 10. März 1503 in Alcalá de Henares bei Madrid; † 25. Juli 1564 in Wien) aus dem Geschlecht der Habsburger war von 1558 bis 1564 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches.
Sehen Micmanice und Ferdinand I. (HRR)
Gregor Wolny
Gregor Wolny um 1840 Gregor Wolny (Geburtsname: Thomas Wolny; OSB, * 20. Dezember 1793 in Freiberg in Mähren, Prerauer Kreis; † 3. Mai 1871 im Kloster Raigern) war ein mährischer Geistlicher sowie Landeshistoriker, Schriftsteller und Pädagoge.
Sehen Micmanice und Gregor Wolny
Grundherrschaft
Die herrschaftliche Organisationsform der Grundherrschaft – in Österreich und anderen Gebieten auch Erbuntertänigkeit oder Patrimonialherrschaft genannt – war eine vom Mittelalter bis zum Jahr 1848 und der Bauernbefreiung vorherrschende rechtliche, wirtschaftliche und soziale Besitzstruktur des ländlichen Raums.
Sehen Micmanice und Grundherrschaft
Hatě (Chvalovice)
Ehemalige Grenzkontrollanlage Blick von Kleinhaugsdorf auf Hatě Alter Wachturm an der Grenze Hatě (deutsch Haid) ist ein Ortsteil der Gemeinde Chvalovice in Tschechien.
Sehen Micmanice und Hatě (Chvalovice)
Historický lexikon obcí České republiky 1869–2005
Das Historický lexikon obcí České republiky 1869–2005 (Historisches Lexikon der Gemeinden der Tschechischen Republik 1869–2005) beinhaltet für den Zeitraum von 1869 bis 2001 für alle Ortschaften in Tschechien Angaben zur schriftlichen Ersterwähnung, Einwohnerzahl, Gebäudezahl und Gemeindezugehörigkeit.
Sehen Micmanice und Historický lexikon obcí České republiky 1869–2005
Hnanice
Kirche St. Wolfgang Mariensäule Marktplatz Hnanice (deutsch Gnadlersdorf) ist eine Gemeinde im Okres Znojmo (Bezirk Znaim), Jihomoravský kraj (Südmähren).
Sehen Micmanice und Hnanice
Hnízdo
Häuser im nördlichen Teil des Dorfes Haus Nr. 24 Hnízdo, bis 1949 Knast (deutsch Gnast) ist ein Ortsteil der Gemeinde Vrbovec in Tschechien.
Sehen Micmanice und Hnízdo
Jaroslavice
Schloss Jaroslavice Markt Kirche des hl. Ägidius Rathaus Jaroslavice (deutsch Joslowitz) ist eine Gemeinde in Tschechien.
Sehen Micmanice und Jaroslavice
Ječmeniště
Pension Jelení farma Kapelle Ječmeniště (deutsch Gerstenfeld) ist ein erloschenes Dorf und Grundsiedlungseinheit von Vrbovec (Urbau) in Südmähren, Tschechien.
Sehen Micmanice und Ječmeniště
Křídlůvky
Glockenturm Kapelle der hll. Kyrill und Method Statue des hl. Antonius Křídlůvky (deutsch Klein Grillowitz) ist eine tschechische Gemeinde im Okres Znojmo in der Region Jihomoravský kraj (Südmähren).
Sehen Micmanice und Křídlůvky
Kellergasse
Falkenstein, Niederösterreich Der Begriff Kellergasse, auch Kellertrift, wird vorwiegend in Österreich verwendet und bezeichnet die besonders in Weinbauregionen oftmals als Hohlweg ausgebildete Gasse, an der sich die Weinkeller und Presshäuser befinden.
Sehen Micmanice und Kellergasse
Kraiger von Kraigk
Wappen des Geschlechts Kraiger von Kraigk Die Herren Kraiger von Kraigk (auch Krajíř von Krajek; Kragirz von Krajk; Kragirz von Kragk; Chreich; Kreig; Kreigh, Criwih, tschechisch Krajíř z Krajku) gehörten zu den ältesten Ministerialgeschlechtern Kärntens.
Sehen Micmanice und Kraiger von Kraigk
Krhovice
Bartholomäuskirche Krhovice (deutsch Gurwitz) ist eine Gemeinde im Okres Znojmo (Bezirk Znaim), Jihomoravský kraj (Region Südmähren) in der Tschechischen Republik.
Sehen Micmanice und Krhovice
Kunstadt (Adelsgeschlecht)
Stammwappen derer von Kunstadt Die Herren von Kunstadt (tschechisch Páni z Kunštátu) gehörten zu den bedeutendsten und ältesten Adelsgeschlechtern Mährens.
Sehen Micmanice und Kunstadt (Adelsgeschlecht)
Lampelberk
Lampelberk Eingangsbereich Lampelberk (deutsch Lampelberg) ist ein als romantische Burg gestaltetes Weinberghaus in der tschechischen Gemeinde Vrbovec (Urbau) im Okres Znojmo.
Sehen Micmanice und Lampelberk
Landkreis Znaim
Der Landkreis Znaim war von 1938 bis 1945 eine Gebietskörperschaft im Großdeutschen Reich im südlichen Teil Mährens.
Sehen Micmanice und Landkreis Znaim
Münchner Abkommen
Veröffentlichung der ''Bekanntmachung über das Münchener Abkommen'' vom 31. Oktober 1938 im Reichsgesetzblatt 1938, Teil II, S. 853 ff. Das Münchner Abkommen (auch Münchener Abkommen, offizielle Bezeichnung: Abkommen zwischen Deutschland, dem Vereinigten Königreich, Frankreich und Italien, getroffen in München, am 29.
Sehen Micmanice und Münchner Abkommen
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei
Die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) war eine in der Weimarer Republik gegründete politische Partei, deren Programm und Ideologie (der Nationalsozialismus) von radikalem Antisemitismus und Nationalismus sowie der Ablehnung von Demokratie und Marxismus bestimmt war.
Sehen Micmanice und Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei
NS-Staat
Als NS-Staat (kurz für nationalsozialistischer Staat) oder NS-Deutschland wird das Deutsche Reich bzw.
Sehen Micmanice und NS-Staat
Okres Znojmo
Okres Znojmo (deutsch Bezirk Znaim) befindet sich im Südwesten der Südmährischen Region und gehört mit 1.590 km² zu den größten Bezirken Tschechiens.
Sehen Micmanice und Okres Znojmo
Oleksovičky
Dorfplatz mit Glockenturm Dreifaltigkeitssäule auf dem Dorfplatz Nischenkapelle Oleksovičky (deutsch Klein Olkowitz) ist ein Ortsteil der Gemeinde Slup in Tschechien.
Sehen Micmanice und Oleksovičky
Rote Armee
Die Rote Arbeiter- und Bauernarmee (/Rabotsche-krestjanskaja Krasnaja armija (RKKA), kurz Rote Armee (RA)) war die Bezeichnung für das Heer und die Luftstreitkräfte Sowjetrusslands bzw.
Sehen Micmanice und Rote Armee
Seefeld (Gemeinde Seefeld-Kadolz)
Seefeld ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Marktgemeinde Seefeld-Kadolz im Bezirk Hollabrunn in Niederösterreich.
Sehen Micmanice und Seefeld (Gemeinde Seefeld-Kadolz)
Slup (Tschechien)
Kirche Maria Namen hl. Sebastian Gemeindeamt Slup, bis 1949 Čule, (deutsch Zulb) ist eine tschechische Gemeinde im Jihomoravský kraj (Südmähren).
Sehen Micmanice und Slup (Tschechien)
Strachotice
Kirche St. Georg Schule Strachotice (deutsch Rausenbruck) ist eine Gemeinde in Südmähren (Tschechien).
Sehen Micmanice und Strachotice
Thaya
Die Thaya ist ein Nebenfluss der March.
Sehen Micmanice und Thaya
Thaya-Schwarza-Senke
Geomorphologischen Einteilung Tschechiens Die Thaya-Schwarza-Senke, auch Südmährische Riedellandschaft bzw.
Sehen Micmanice und Thaya-Schwarza-Senke
Thayamühlbach
Der Thayamühlbach (auch Thaya-Mühlbach oder lokal nur Mühlbach, tschechisch: Dyjsko-mlýnský náhon) ist ein künstlich angelegter Kanal der Thaya.
Sehen Micmanice und Thayamühlbach
Tschechien
Tschechische administrative Gliederung und Landschaften Tschechien (amtliche Vollform Tschechische Republik, tschechisch Česká republika) ist ein Binnenstaat in Mitteleuropa mit rund 10,5 Millionen Einwohnern.
Sehen Micmanice und Tschechien
Valtrovice
Hauptstraße Pfarrhaus Kirche Johannes des Täufers Valtrovice (deutsch Waltrowitz) ist eine Gemeinde in Südmähren (Tschechien).
Sehen Micmanice und Valtrovice
Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei
75–100 % Deutsche Siedlungsgebiete auf dem Gebiet der heutigen Slowakei (1900, deutscher Bevölkerungsanteil in Prozent) Vertriebene Sudetendeutsche (1945) Odsunstempel auf der Rückseite einer Geburtsurkunde, Mai 1946 Die Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei (tschechisch: Vysídlení, odsun oder vyhnání Němců z Československa) betraf bis zu drei Millionen Deutsche aus der Tschechoslowakei in den Jahren 1945 und 1946.
Sehen Micmanice und Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei
Vinařství Lahofer
Das Unternehmen Vinařství Lahofer a.s. (deutsch Weingut Lahofer) mit Sitz in Dobšice gehört zu den größten Weingütern in Tschechien.
Sehen Micmanice und Vinařství Lahofer
Vladislav II. (Böhmen und Ungarn)
Vladislav II. (1509) Vladislav II.
Sehen Micmanice und Vladislav II. (Böhmen und Ungarn)
Weinbau
Trauben der Weißweinrebsorte Riesling Traube und Blatt der Rotweinrebsorte Cabernet Sauvignon Video: Weinanbau und -verarbeitung Weinbau, Weinanbau oder Rebbau (Schweiz) werden in Weinbaugebieten synonym verwendet.
Sehen Micmanice und Weinbau
Weinberghüter
Ein Weinberghüter (auch Weingartenhüter, Hiata, Wengertschütz, Wengerter oder Saltner genannt) war ein Flurwächter im Weingebirge.
Sehen Micmanice und Weinberghüter
Wilhelm Hugo von Hompesch-Bollheim
Wilhelm Hugo von Hompesch-Bollheim, Lithographie von Josef Kriehuber (1857) Wilhelm Hugo Ferdinand Graf von Hompesch-Bollheim, bis 1831 Freiherr von Hompesch-Bollheim (* 22. Mai 1800 in Kilkenny, Königreich Irland; † 3. April 1861 in Wien, Österreich-Ungarn) war ein österreichischer Obrist, k.
Sehen Micmanice und Wilhelm Hugo von Hompesch-Bollheim
Wilhelm II. von Pernstein
Wilhelm II.
Sehen Micmanice und Wilhelm II. von Pernstein
Zisterzienserinnenabtei Oslavany
Schloss Oslavany mit der ehemaligen Klosterkirche Die Zisterzienserinnenabtei Oslavany (auch Vallis Sanctae Mariae bzw. Marienthal) war von 1225 bis 1525 ein Kloster der Zisterzienserinnen in Oslavany in Mähren (jetzt Bezirk Brünn-Land, Tschechien).
Sehen Micmanice und Zisterzienserinnenabtei Oslavany
Auch bekannt als Miezmanns, Mitzmanns.

