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Lysibia nanus

Index Lysibia nanus

Flügel Parasitierte Brackwespen-Kokons – einer davon von ''L. nanus'', zwei von Mesochorinae. Lysibia nanus ist eine Schlupfwespe aus der Unterfamilie der Phygadeuontinae.

Inhaltsverzeichnis

  1. 40 Beziehungen: Abdomen (Gliederfüßer), Azoren, Brackwespen, Britische Inseln, Carl Gravenhorst (Zoologe), Coxa (Gliederfüßer), Erstbeschreibung, Familie (Biologie), Fühler (Biologie), Femur (Gliederfüßer), Fennoskandinavien, Flügel (Insekt), Gemüsekohl, Gregäres Verhalten, Großer Kohlweißling, Hyperparasit, Imago (Zoologie), Kanarische Inseln, Kleiner Kohlweißling, Kohlweißlings-Schlupfwespe, Kokon, Madeira, Mesochorinae, Nearktis, Orientalis, Ovipositor, Palpus, Phygadeuontinae, Pterostigma, Puppe (Insekt), Raupe (Schmetterling), Schenkelring, Schlupfwespen, Schwarzer Senf, Semiochemikalien, Senfölglycoside, Synonym (Taxonomie), Tarsus (Gliederfüßer), Tibia (Gliederfüßer), Voltinismus.

Abdomen (Gliederfüßer)

Schematische Darstellung einer Tsetsefliege, farblich hervorgehoben sind Kopf (lila), Thorax (blau) und Abdomen (grün) In der Entomologie wird als Abdomen der Hinterleib eines Gliederfüßers bezeichnet.

Sehen Lysibia nanus und Abdomen (Gliederfüßer)

Azoren

Die Azoren sind eine portugiesische Inselgruppe, autonome Region und zugleich eine Subregion im Atlantischen Ozean.

Sehen Lysibia nanus und Azoren

Brackwespen

Adern in den Flügeln Die Brackwespen (Braconidae) sind eine Familie innerhalb der Ordnung der Hautflügler.

Sehen Lysibia nanus und Brackwespen

Britische Inseln

Der Archipel, der „Britische Inseln“ genannt wird Die Britischen Inseln sind ein im Nordwesten Europas gelegener Archipel.

Sehen Lysibia nanus und Britische Inseln

Carl Gravenhorst (Zoologe)

Carl Gravenhorst Johann Ludwig Christian Carl Gravenhorst (* 14. November 1777 in Braunschweig; † 14. Januar 1857 in Breslau) war ein deutscher Zoologe und Hochschullehrer.

Sehen Lysibia nanus und Carl Gravenhorst (Zoologe)

Coxa (Gliederfüßer)

Oben links im Bild: Hüftglied (Coxa) eines Laufkäfers. Es setzt direkt an der Brustplatte an und bildet einen Teil des Gelenks zum Schenkelring (Trochanter) bzw. Schenkel (Femur) Der Begriff Coxa stellt die wissenschaftliche Bezeichnung für die Hüfte dar und wird bei den Gliederfüßern für den obersten Teil des Beines verwendet.

Sehen Lysibia nanus und Coxa (Gliederfüßer)

Erstbeschreibung

Als Erstbeschreibung bezeichnet man in der Biologie und der Paläobiologie die erstmalige, bestimmten formalen Ansprüchen genügende wissenschaftliche Beschreibung eines der Wissenschaft bisher unbekannten Lebewesens.

Sehen Lysibia nanus und Erstbeschreibung

Familie (Biologie)

Biological classification de Die Familie ist eine hierarchische Ebene der biologischen Systematik.

Sehen Lysibia nanus und Familie (Biologie)

Fühler (Biologie)

Gemeinen Waldschwebfliege (''Volucella pellucens''). Die Arista ist die gefiederte Fühlerborste am dritten Antennenglied. Als Fühler oder Antennen bezeichnet man in der Zoologie das am Kopf der meisten Gliederfüßer auftretende, gegliederte Extremitätenpaar, das mit Sensillen (Tastsinn, Geruchssinn) ausgestattet ist.

Sehen Lysibia nanus und Fühler (Biologie)

Femur (Gliederfüßer)

Insektenbein: Das Femur ist das dritte Glied des Beines Das Femur ist der Schenkel des Beines der Gliederfüßer.

Sehen Lysibia nanus und Femur (Gliederfüßer)

Fennoskandinavien

Fennoscandia) Satellitenbild von Fennoskandinavien im März 2002 Fennoskandinavien, auch Fennoskandien oder Fennoskandia genannt, ist eine Bezeichnung für die nordeuropäische Halbinsel, die sich aus Finnland (Fenno-) und der Skandinavischen Halbinsel (-scandia) sowie Karelien und der Halbinsel Kola zusammensetzt.

Sehen Lysibia nanus und Fennoskandinavien

Flügel (Insekt)

Die Beschäftigung mit dem Insektenflügel gehört zu den zentralen Themen der Entomologie, der Lehre von den Insekten.

Sehen Lysibia nanus und Flügel (Insekt)

Gemüsekohl

Gemüsekohl (Brassica oleracea) ist eine formenreiche Pflanzenart der Gattung Kohl (Brassica) in der Familie der Kreuzblütengewächse (Brassicaceae).

Sehen Lysibia nanus und Gemüsekohl

Gregäres Verhalten

Kratzwurmbefall (''Pomphorhynchus'') im Rektum eines Blaufisches (''Pomatomus saltatrix'') Gregäres Verhalten (dt. mehrere, in Gemeinschaft von lat. gregarius - „zur Herde gehörig“) beschreibt in der Biologie das Zusammenkommen von Organismen (Aggregation), die ansonsten allein leben, an einem Ort aufgrund von anziehenden Faktoren wie Nahrungsverfügbarkeit und Wasser.

Sehen Lysibia nanus und Gregäres Verhalten

Großer Kohlweißling

Der Große Kohlweißling (Pieris brassicae) ist ein Schmetterling (Tagfalter) aus der Familie der Weißlinge.

Sehen Lysibia nanus und Großer Kohlweißling

Hyperparasit

Ein Hyperparasit (Erzwespe der Familie Pteromalidae) auf Kokons einer Brackwespen-Art, die selbst Schmetterlingsraupen parasitiert hat Unter Hyperparasiten versteht man in der Biologie Parasiten, die andere Parasiten befallen.

Sehen Lysibia nanus und Hyperparasit

Imago (Zoologie)

Die Imago (Mehrzahl Imagines; ‚Bild‘) ist das aus den Jugendstadien hervorgegangene geschlechtsreife Insekt, die Adultform (Adultus).

Sehen Lysibia nanus und Imago (Zoologie)

Kanarische Inseln

Die Kanarischen Inseln oder Kanaren sind eine geologisch zu Afrika, politisch zu Spanien (und damit zur EU) und biogeografisch zu Makaronesien gehörende, aus acht bewohnten und einer Reihe unbewohnter Inseln bestehende Inselgruppe im östlichen Zentralatlantik, etwa 100 bis 500 Kilometer westlich der Küste von Marokko.

Sehen Lysibia nanus und Kanarische Inseln

Kleiner Kohlweißling

Kleiner Kohlweißling Fliegender Kleiner Kohlweißling in Zeitlupe Der Kleine Kohlweißling (Pieris rapae) ist ein Schmetterling (Tagfalter) aus der Familie der Weißlinge und gehört zu den am häufigsten in Mitteleuropa vorkommenden Tagfaltern.

Sehen Lysibia nanus und Kleiner Kohlweißling

Kohlweißlings-Schlupfwespe

Großen Kohlweißlings (''Pieris brassicae'') mit austretenden Larven der '''Kohlweißlings-Schlupfwespe''' (''Cotesia glomerata'') Großen Kohlweißlings (''Pieris brassicae'') über eingesponnenen Puppen der '''Kohlweißlings-Schlupfwespe''' (''Cotesia glomerata'') Die Kohlweißlings-Schlupfwespe, eigentlich richtiger Kohlweißlings-Brackwespe (Cotesia glomerata, in älteren Werken auch Apanteles glomeratus) ist eine parasitisch lebende Hautflüglerart aus der Familie der Brackwespen (Braconidae).

Sehen Lysibia nanus und Kohlweißlings-Schlupfwespe

Kokon

Kokon des Seidenspinners (''Bombyx mori'') Ein Kokon (frz.: cóque.

Sehen Lysibia nanus und Kokon

Madeira

Madeira (von für „Holz“) ist eine portugiesische Insel, 951 km südwestlich von Lissabon und 737 km westlich der marokkanischen Küste im Atlantischen Ozean.

Sehen Lysibia nanus und Madeira

Mesochorinae

Mesochorinae sind eine weltweit verbreitete Unterfamilie der Schlupfwespen.

Sehen Lysibia nanus und Mesochorinae

Nearktis

Die Nearktis Die Nearktis ist eine der acht biogeographischen Großregionen der Erde.

Sehen Lysibia nanus und Nearktis

Orientalis

Die Orientalis Die Orientalis (Latein für östlich) oder Orientalische Region stellt eine der großen Faunenregionen der Erde dar.

Sehen Lysibia nanus und Orientalis

Ovipositor

Ovipositor am Hinterleib einer Gichtwespe (''Gasteruption'' spec.) Ovipositor ist im Tierreich die Bezeichnung für einen bei Weibchen ausgebildeten Eiablageapparat.

Sehen Lysibia nanus und Ovipositor

Palpus

Floh Kopf eines Käfers (''Paranchus albipes'') von unten, rechts teilweise koloriert. ''Rot:'' Fühler. ''Blaugrün:'' Kiefertaster. ''Grün:'' Lippentaster. ''Pink:'' Borstenpaar auf dem vorletzten Glied des Lippentasters.

Sehen Lysibia nanus und Palpus

Phygadeuontinae

Phygadeuontinae ist eine Unterfamilie der Schlupfwespen.

Sehen Lysibia nanus und Phygadeuontinae

Pterostigma

Gefleckte Heidelibelle mit deutlichen Flügelmalen Das Pterostigma oder Flügelmal ist ein besonders ausgeprägtes Feld im Flügel der Libellen und vieler anderer Fluginsekten.

Sehen Lysibia nanus und Pterostigma

Puppe (Insekt)

Schlupfreife Puppe einer weiblichen Wespe mit bereits durchschimmernder Imago Eine Puppe oder Chrysalis, auch Chrysalide (zu chrysos ‚Gold’) bezeichnet in der Zoologie ein morphologisch klar abgegrenztes, meist fast oder völlig bewegungsloses Übergangsstadium zwischen der Insektenlarve und dem geschlechtsreifen Vollinsekt (Imago) der Holometabola.

Sehen Lysibia nanus und Puppe (Insekt)

Raupe (Schmetterling)

Spanners Kopfdetail der Raupe der Achateule Augenflecken auf der „Schulter“, die eigentlichen Augen sitzen vorne am Kopf. Raupe des Schlehen-Bürstenspinners Das Hinterteil der Raupe eines Lindenschwärmers Prozessionsspinner in typischer Anordnung Raupe des Tagpfauenauges Als Raupen bezeichnet man die Larven der Schmetterlinge.

Sehen Lysibia nanus und Raupe (Schmetterling)

Schenkelring

Der Schenkelring (B) als zweites Glied des Insektenbeins. Der Schenkelring (Trochanter) ist ein Glied des Beins von Gliederfüßern, das zwischen der Hüfte (Coxa) und dem Schenkel (Femora) liegt.

Sehen Lysibia nanus und Schenkelring

Schlupfwespen

Adern in den Flügeln Vorgang der Eiablage bei einer Riesenschlupfwespe (''Dolichomitus imperator'') Schlupfwespe (''Hoplocryptus bellosus'') Die Riesenholzwespe ist trotz äußerlicher Ähnlichkeit nicht näher mit den Schlupfwespen verwandt.

Sehen Lysibia nanus und Schlupfwespen

Schwarzer Senf

Der Schwarze Senf (Brassica nigra), auch Senf-Kohl genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Brassica in der Familie der Kreuzblütengewächse (Brassicaceae).

Sehen Lysibia nanus und Schwarzer Senf

Semiochemikalien

Semiochemikalien (von semeion, Signal, seltener Infochemikalien) sind Botenstoffe, die der chemischen Kommunikation zwischen den Individuen einer Art oder zwischen verschiedenen Arten dienen.

Sehen Lysibia nanus und Semiochemikalien

Senfölglycoside

Allgemeine Strukturformel der Senfölglycoside (Glucosinolate) Die Senfölglycoside, auch Glucosinolate, gehören zur Stoffgruppe der Glycoside.

Sehen Lysibia nanus und Senfölglycoside

Synonym (Taxonomie)

In der biologischen Nomenklatur wird der Ausdruck Synonym verwendet, wenn verschiedene wissenschaftliche Namen sich auf dasselbe Taxon beziehen.

Sehen Lysibia nanus und Synonym (Taxonomie)

Tarsus (Gliederfüßer)

Insektenbein: Der mehrteilige Tarsus ist der letzte Abschnitt Der Tarsus (griechisch-neulateinisch; Plural meist Tarsen, seltener Tarsi) ist der als Fuß bezeichnete distale (letzte) Abschnitt des Beines der Gliederfüßer.

Sehen Lysibia nanus und Tarsus (Gliederfüßer)

Tibia (Gliederfüßer)

Insektenbein: Die Tibia ist das vierte Glied des Beines Die Tibia oder Schiene ist ein Teil des Beines der Gliederfüßer.

Sehen Lysibia nanus und Tibia (Gliederfüßer)

Voltinismus

Voltinismus ist ein Begriff aus der Insektenkunde (Entomologie) und beschreibt die Zahl der jährlich vollendeten Generationen einer Art.

Sehen Lysibia nanus und Voltinismus