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Lucile (Oper)

Index Lucile (Oper)

Lucile ist eine Opéra-comique (Originalbezeichnung: „Comédie“) in einem Akt des französischen Komponisten André-Ernest-Modeste Grétry.

Inhaltsverzeichnis

  1. 27 Beziehungen: André-Ernest-Modeste Grétry, Bariton, Bass (Stimmlage), Bibliothèque nationale de France, Blechblasinstrument, Chor (Musik), Fagott, Gallica, Holzblasinstrument, Horn (Blechblasinstrument), Internet Archive, Jean-François Marmontel, Jean-Louis Laruette, Library of Congress, Libretto, Où peut on être mieux qu’au sein de sa famille, Oboe, Opéra-comique (Werkgattung), Piccoloflöte, Pipers Enzyklopädie des Musiktheaters, Querflöte, Sopran, Sprechrolle, Streichinstrument, Tenor, Théâtre-Italien, Volker Mattern.

André-Ernest-Modeste Grétry

Das bekannteste der zahlreichen Porträts des Komponisten (Élisabeth Vigée-Lebrun, 1785) André-Ernest-Modeste Grétry (* 8. Februar 1741 in Lüttich, heute Belgien; † 24. September 1813 in Montmorency bei Paris) gehörte in der zweiten Hälfte des 18.

Sehen Lucile (Oper) und André-Ernest-Modeste Grétry

Bariton

Als Bariton (aus griechisch barys „schwer“, „tief“, und tonos „Klang“; Mehrzahl Baritone, in der Schweiz auch Baritöne) wird die mittlere männliche Gesangs-Stimmlage zwischen Tenor und Bass bezeichnet.

Sehen Lucile (Oper) und Bariton

Bass (Stimmlage)

Als Bass (von, ‚reichlich‘; Pl. die Bässe) wird die tiefste Gesangsstimmlage bezeichnet.

Sehen Lucile (Oper) und Bass (Stimmlage)

Bibliothèque nationale de France

Die Bibliothèque nationale de France (BnF) ist eine öffentlich-rechtliche Anstalt mit Sitz in Paris unter der Schirmherrschaft des französischen Kulturministers.

Sehen Lucile (Oper) und Bibliothèque nationale de France

Blechblasinstrument

Blechbläser in Plau am See Ein Blechblasinstrument ist ein Blasinstrument, bei dem die Töne durch Anblasen mit einem Kessel- oder Trichtermundstück nach dem Prinzip der Polsterpfeife erzeugt werden.

Sehen Lucile (Oper) und Blechblasinstrument

Chor (Musik)

Unter einem Chor (von „Tanzplatz, Reigen, tanzende Schar“) versteht man in der Musik eine Gemeinschaft von Sängern, in der jede Stimme mehrfach besetzt ist.

Sehen Lucile (Oper) und Chor (Musik)

Fagott

Klangbeispiel: Camille Saint-Saëns, Sonate für Fagott und Klavier op. 168 Das Fagott ist ein Holzblasinstrument in der Tenor- und Basslage mit Doppelrohrblatt.

Sehen Lucile (Oper) und Fagott

Gallica

Gallica ist die digitale Bibliothek der Französischen Nationalbibliothek (Bibliothèque nationale de France), an der mehr als 400 Partner teilnehmen (Stand: Juni 2020).

Sehen Lucile (Oper) und Gallica

Holzblasinstrument

Holzblasinstrument ist die fachliche Bezeichnung für Blasinstrumente, bei denen die Schwingung der Luftsäule mittels Luftblatt (flach geformter Luftstrom) oder Rohrblatt erzeugt wird.

Sehen Lucile (Oper) und Holzblasinstrument

Horn (Blechblasinstrument)

Das Horn ist ein Blechblasinstrument mit kreisförmig gewundener Rohrführung.

Sehen Lucile (Oper) und Horn (Blechblasinstrument)

Internet Archive

Das Internet Archive in San Francisco ist ein gemeinnütziges Projekt, das 1996 von Brewster Kahle gegründet wurde und seit 2007 den offiziellen Status einer Bibliothek hat.

Sehen Lucile (Oper) und Internet Archive

Jean-François Marmontel

Marmontel, 1767 (Alexander Roslin). Jean-François Marmontel (* 11. Juli 1723 in Bort-les-Orgues, Limousin; † 31. Dezember 1799 im Weiler Habloville, Gemeinde Saint-Aubin-sur-Gaillon, Département Eure) war ein französischer Schriftsteller und Enzyklopädist.

Sehen Lucile (Oper) und Jean-François Marmontel

Jean-Louis Laruette

Jean-Louis Laruette (* 7. März 1731 in Paris; † 10. Januar 1792 ebenda) war ein französischer Komponist und Sänger.

Sehen Lucile (Oper) und Jean-Louis Laruette

Library of Congress

Die Library of Congress (LoC) ist die öffentlich zugängliche Forschungsbibliothek des Kongresses der Vereinigten Staaten.

Sehen Lucile (Oper) und Library of Congress

Libretto

Titel des Libretto der Aufführung der Oper ''Die verkaufte Braut'' von BedĹ™ich Smetana in der Metropolitan Opera 1908. Das Libretto (italienisch für „Büchlein“; Diminutiv zu libro „Buch“; Plural: Libretti) ist der Text einer Oper, eines Oratoriums, einer Operette, eines Musicals oder einer Kantate; im weiteren Sinne werden auch Szenarien für Ballett und Pantomimen gelegentlich als Libretti bezeichnet.

Sehen Lucile (Oper) und Libretto

Où peut on être mieux qu’au sein de sa famille

Où peut on être mieux qu’au sein de sa famille (frei übersetzt) war eine inoffizielle Hymne, die im Frankreich der Restaurationszeit (1815–1830) bei öffentlichen Auftritten des Königs gespielt wurde.

Sehen Lucile (Oper) und Où peut on être mieux qu’au sein de sa famille

Oboe

Klangbeispiel: Etüde von Franz Wilhelm Ferling (''48 Übungen für Oboe, op. 31, No 28,'' ca. 1840) Die Oboe (veraltet auch Hoboe; beides Eindeutschungen von französisch hautbois) ist ein Holzblasinstrument mit Doppelrohrblatt und einer schwach konisch gebohrten Röhre.

Sehen Lucile (Oper) und Oboe

Opéra-comique (Werkgattung)

Saint-Laurent. Die Opéra-comique ist eine Gattung der Oper, die im Paris des 17. Jahrhunderts aus der Vorstadtkomödie mit Musikeinlagen (Vaudeville) entstand und bis ins 19. Jahrhundert existierte.

Sehen Lucile (Oper) und Opéra-comique (Werkgattung)

Piccoloflöte

Die Piccoloflöte (von italienisch piccolo, „klein“), auch Pikkoloflöte, kleine Flöte, Pickelflöte, Oktavflöte, ist eine kleinere Bauform der Querflöte.

Sehen Lucile (Oper) und Piccoloflöte

Pipers Enzyklopädie des Musiktheaters

Pipers Enzyklopädie des Musiktheaters ist eine Fachenzyklopädie, die Artikel zu mehr als 2.400 Werken der darstellenden Kunst der Bereiche Oper, Operette, Musical, Ballett und Tanztheater aus allen Epochen enthält.

Sehen Lucile (Oper) und Pipers Enzyklopädie des Musiktheaters

Querflöte

Querflöte (italienisch flauto traverso) ist eine randgeblasene Flöte mit einem, im Unterschied zur Längsflöte, seitlich am Rohr angebrachten Anblasloch.

Sehen Lucile (Oper) und Querflöte

Sopran

Der Sopran (seit dem 18. Jahrhundert aus italienisch soprano, als ‚Oberstimme‘ im 16. Jahrhundert entstanden aus ‚(dar)über‘; Plural die Soprane, in der Schweiz auch die Sopräne) ist die höchste menschliche Stimmlage und wird in der großen Mehrzahl der Fälle von Frauen gesungen.

Sehen Lucile (Oper) und Sopran

Sprechrolle

Eine Sprechrolle bezeichnet in Opern eine Rolle, die nur aus gesprochenem Text besteht und nichts zu singen hat.

Sehen Lucile (Oper) und Sprechrolle

Streichinstrument

Viola-da-braccio-Familie Die Streichinstrumente sind Saiteninstrumente, bei denen die Saiten mit einem Bogen (dann auch Bogeninstrumente genannt), seltener mit einem Stab oder Rad, durch Darüberstreichen in Schwingungen versetzt werden.

Sehen Lucile (Oper) und Streichinstrument

Tenor

Enrico Caruso, italienischer Tenor Als Tenor (Betonung auf der zweiten Silbe, Mehrzahl: Tenöre) wird sowohl die hohe männliche Gesangs-Stimmlage als auch ein Sänger (früher auch: Tenorist) mit dieser Stimmlage bezeichnet.

Sehen Lucile (Oper) und Tenor

Théâtre-Italien

Watteau. Watteau: ''Les comédiens italiens'' (1720). Théâtre de la Comédie-Italienne. Das Théâtre-Italien oder die Comédie-Italienne war eine Pariser Theater- und Opern-Institution des 18.

Sehen Lucile (Oper) und Théâtre-Italien

Volker Mattern

Volker Mattern (* 3. August 1956 in Saarbrücken) ist ein deutscher Intendant, Dramaturg und Autor.

Sehen Lucile (Oper) und Volker Mattern