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Kurt Mosert

Index Kurt Mosert

Kurt Mosert (* 25. März 1907 in Wittenberg; † 3. Juli 1934 im KZ Lichtenburg) war ein deutscher SA-Führer und eines der Opfer des so genannten Röhm-Putsches.

Inhaltsverzeichnis

  1. 27 Beziehungen: Adjutant, Allgemeine Ortskrankenkasse, Drittes Reich, Geheimbündelei, Geheime Staatspolizei, Goldenes Parteiabzeichen der NSDAP, Konzentrationslager, KZ Lichtenburg, Landfriedensbruch, Landkreis Torgau (1816–1952), Landrat (Deutschland), Lutherstadt Wittenberg, Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, Röhm-Putsch, Reichsparteitag, Sangerhausen, Schädel-Hirn-Trauma, Schutzstaffel, Sturmabteilung, Theodor Eicke, Torgau, Wehrmachtgefängnis Torgau, Weimarer Republik, Wilhelm Jung (Verwaltungsjurist), 1934, 25. März, 3. Juli.

Adjutant

Gustaf Mannerheim mit seinen Adjutanten Der Adjutant ist ein dem Truppenbefehlshaber zur Unterstützung beigegebener Offizier.

Sehen Kurt Mosert und Adjutant

Allgemeine Ortskrankenkasse

AOK-Logo ab Oktober 2021 Unter dem Namen Allgemeine Ortskrankenkasse (AOK) bestehen derzeit in Deutschland elf rechtlich selbständige Krankenkassen.

Sehen Kurt Mosert und Allgemeine Ortskrankenkasse

Drittes Reich

Drittes Reich ist eine Bezeichnung für das nationalsozialistische Deutschland.

Sehen Kurt Mosert und Drittes Reich

Geheimbündelei

Geheimbündelei war im § 128 des deutschen StGB a.F. unter Strafe gestellt.

Sehen Kurt Mosert und Geheimbündelei

Geheime Staatspolizei

Geheimes Staatspolizeihauptamt; Prinz-Albrecht-Straße 8 in Berlin (1933) Die Geheime Staatspolizei, kurz Gestapo genannt (bis 1936 auch Gestapa für Geheimes Staatspolizeiamt), war die politische Polizei des deutschen NS-Regimes von 1933 bis 1945.

Sehen Kurt Mosert und Geheime Staatspolizei

Goldenes Parteiabzeichen der NSDAP

verfassungsfeindliches Propagandamittel) Das Goldene Parteiabzeichen der NSDAP zählt zur Gruppe der Ehrenzeichen der NSDAP und war die dritthöchste Parteiauszeichnung der NSDAP während der Zeit des Nationalsozialismus (nach dem „Deutschen Orden der NSDAP“ und dem „Blutorden“).

Sehen Kurt Mosert und Goldenes Parteiabzeichen der NSDAP

Konzentrationslager

Der Begriff Konzentrationslager (KZ, auch KL) steht seit der Zeit des Nationalsozialismus für die Arbeits- und Vernichtungslager des deutschen nationalsozialistischen Regimes.

Sehen Kurt Mosert und Konzentrationslager

KZ Lichtenburg

Das Konzentrationslager Lichtenburg – auch Sammellager Lichtenburg – befand sich von Juni 1933 bis Mai 1939 in dem Schloss Lichtenburg aus dem 16.

Sehen Kurt Mosert und KZ Lichtenburg

Landfriedensbruch

Landfriedensbruch ist eine Straftat gegen die öffentliche Ordnung oder den öffentlichen Frieden und wird durch gewalttätige Ausschreitungen oder durch Beteiligung an diesen begangen.

Sehen Kurt Mosert und Landfriedensbruch

Landkreis Torgau (1816–1952)

Der Landkreis Torgau, bis 1938 Kreis Torgau, war ein Landkreis, der von 1816 bis 1945 in der preußischen Provinz Sachsen und von 1945 bis 1952 im Land Sachsen-Anhalt der SBZ bzw.

Sehen Kurt Mosert und Landkreis Torgau (1816–1952)

Landrat (Deutschland)

kreisfreier Städte (Stand Oktober 2023) Der Landrat ist Organ und Hauptverwaltungsbeamter eines deutschen Landkreises oder Kreises und damit oberster Kommunalbeamter.

Sehen Kurt Mosert und Landrat (Deutschland)

Lutherstadt Wittenberg

Altstadt 2022 Luftaufnahme Juli 2015 Wittenberg, seit 1938 amtlich Lutherstadt Wittenberg, ist eine Stadt im östlichen Teil des Landes Sachsen-Anhalt und Sitz des Landkreises Wittenberg.

Sehen Kurt Mosert und Lutherstadt Wittenberg

Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei

Die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) war eine in der Weimarer Republik gegründete politische Partei, deren Programm und Ideologie (der Nationalsozialismus) von radikalem Antisemitismus und Nationalismus sowie der Ablehnung von Demokratie und Marxismus bestimmt war.

Sehen Kurt Mosert und Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei

Röhm-Putsch

Karl Ernst, links Franz von Stephani; Dezember 1933) Mit dem nationalsozialistischen Begriff Röhm-Putsch werden bis heute die Ereignisse Ende Juni/Anfang Juli 1934 bezeichnet, bei denen die Führung der Nationalsozialisten unter Adolf Hitler die Führungskräfte der Sturmabteilung (kurz SA) einschließlich des Stabschefs Ernst Röhm ermorden ließ.

Sehen Kurt Mosert und Röhm-Putsch

Reichsparteitag

Lichtdom“, Reichsparteitag 1936 Dritter Reichsparteitag (Nürnberg, 1927) Der Begriff Reichsparteitag wird heute allgemein auf die Parteitage der NSDAP bezogen, die von 1923 bis 1933 in der Weimarer Republik und nach der Machtübernahme der NSDAP in der Zeit des Nationalsozialismus stattfanden, zuletzt 1938.

Sehen Kurt Mosert und Reichsparteitag

Sangerhausen

Sangerhausen ist die Kreisstadt des Landkreises Mansfeld-Südharz im Land Sachsen-Anhalt.

Sehen Kurt Mosert und Sangerhausen

Schädel-Hirn-Trauma

linken Seitenventrikels und Verdrängung des Hirngewebes mit Mittellinienverlagerung nach rechts (Doppelpfeile) Als Schädel-Hirn-Trauma (von; Abkürzung SHT) oder Schädel-Hirn-Verletzung (auch Hirnverletzung) bezeichnet man jede Verletzung des Gehirns aufgrund einer äußeren Ursache (Krafteinwirkung).

Sehen Kurt Mosert und Schädel-Hirn-Trauma

Schutzstaffel

Die Schutzstaffel (SS) war eine nationalsozialistische Organisation in der Weimarer Republik und der Zeit des Nationalsozialismus, die der NSDAP und Adolf Hitler als Herrschafts- und Unterdrückungsinstrument diente.

Sehen Kurt Mosert und Schutzstaffel

Sturmabteilung

Kommentar.

Sehen Kurt Mosert und Sturmabteilung

Theodor Eicke

Theodor Eicke, hier im Range eines SS-Obergruppenführers und Generals der Waffen-SS (1942) Theodor Eicke (* 17. Oktober 1892 in Hampont, Lothringen; † 26. Februar 1943 bei Michailowka bei Losowaja, südlich von Charkow) war ein deutscher SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS.

Sehen Kurt Mosert und Theodor Eicke

Torgau

Torgau ist eine Große Kreisstadt mit etwa 20.000 Einwohnern und Verwaltungssitz des Landkreises Nordsachsen in Sachsen.

Sehen Kurt Mosert und Torgau

Wehrmachtgefängnis Torgau

Wehrmachtgefängnisse bestanden in Torgau zwischen 1936 und 1945.

Sehen Kurt Mosert und Wehrmachtgefängnis Torgau

Weimarer Republik

Fahne der Weimarer Republik Als Weimarer Republik (zeitgenössisch auch Deutsche Republik) wird der Abschnitt der deutschen Geschichte von 1918 bis 1933 bezeichnet, in dem erstmals eine parlamentarische Demokratie in Deutschland bestand.

Sehen Kurt Mosert und Weimarer Republik

Wilhelm Jung (Verwaltungsjurist)

Wilhelm Jung (* 17. März 1903 in Frankenberg; † 15. Juli 1960 in Kassel) war ein deutscher Verwaltungsjurist; er amtierte unter anderem als preußischer Landrat.

Sehen Kurt Mosert und Wilhelm Jung (Verwaltungsjurist)

1934

Banner an einem Schulhaus in Fürth zur Volksabstimmung über das Staatsoberhaupt des Deutschen Reichs Das Jahr 1934 wird von den Nationalsozialisten genutzt, um ihre Macht in Deutschland zu festigen und sich weiterer politischer Gegner zu entledigen, zum Beispiel während des von der NS-Propaganda so bezeichneten Röhm-Putsches.

Sehen Kurt Mosert und 1934

25. März

Der 25.

Sehen Kurt Mosert und 25. März

3. Juli

Der 3.

Sehen Kurt Mosert und 3. Juli