Wir arbeiten daran, die Unionpedia-App im Google Play Store wiederherzustellen
AusgehendeEingehende
🌟Wir haben unser Design fĂŒr eine bessere Navigation vereinfacht!
Instagram Facebook X LinkedIn
Ihre eigene Unionpedia mit Ihrem Logo und Ihrer Domain, ab 9,99 USD/Monat
Mein Unionpedia erstellen

Kurt Graaf

Index Kurt Graaf

Kurt Johannes Graaf (* 8. Januar 1909 in Kiel; † 2. September 1972 in SchleswigErnst Klee: Das Personenlexikon zum Dritten Reich, Frankfurt am Main 2007, S. 194.) war ein deutscher SS-Führer.

Inhaltsverzeichnis

  1. 38 Beziehungen: Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht, Deportation, Deutsch-Sowjetischer Krieg, Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD, Erich Isselhorst, Erich Klausener, Ernst Kaltenbrunner, Ernst Klee, Gaskammer (Massenmord), Harry Wilde, Heinrich Himmler, Heinrich Pfeifer, Hermann Behrends, Kiel, Kurt Gildisch, Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern, Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, Röhm-Putsch, Reichssicherheitshauptamt, Reinhard Heydrich, Schleswig, Schutzstaffel, Schwerin, SD-Abschnitt, SD-Hauptamt, Sicherheitsdienst des Reichsführers SS, Sonderbehandlung, SS-Ehrendegen, SS-Ehrenring, SS-Sturmbannführer, Sturmabteilung, Szczecinek, Vernichtungslager, Volksdeutsche, Zweiter Weltkrieg, 1972, 2. September, 8. Januar.

Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht

Generaloberst Alfred Jodl, zuvor von Karl Dönitz dazu autorisiert, unterzeichnet die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht am 7. Mai 1945 in Reims. Die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht war eine von der Staatsführung autorisierte Erklärung der Wehrmacht am Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa.

Sehen Kurt Graaf und Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht

Deportation

Deportation (von „wegbringen“, „fortschaffen“) bedeutet die Verschickung, Verschleppung oder Verbannung von Straftätern, politischen Gegnern oder ganzen Volksgruppen mit staatlicher Gewalt in weit entlegene Gebiete zu langjährigem oder lebenslangem Zwangsaufenthalt.

Sehen Kurt Graaf und Deportation

Deutsch-Sowjetischer Krieg

Der Deutsch-Sowjetische Krieg war Teil des Zweiten Weltkrieges und begann am 22. Juni 1941 mit dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion.

Sehen Kurt Graaf und Deutsch-Sowjetischer Krieg

Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD

Iwanhorod in der Ukraine (vermutlich 1942). Die Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD (abgekürzt EGr) waren ideologisch geschulte und teils mobile, teils stationäre „Sondereinheiten“, die der Reichsführer SS Heinrich Himmler im Auftrag Adolf Hitlers für Massenmorde beim Überfall auf Polen 1939, im Balkanfeldzug 1941 und vor allem im Krieg gegen die Sowjetunion 1941–1945 aufstellen und einsetzen ließ.

Sehen Kurt Graaf und Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD

Erich Isselhorst

Erich Heinrich Georg Isselhorst (* 5. Februar 1906 in St. Avold, Kreis Forbach, Bezirk Lothringen, Reichsland Elsaß-Lothringen, Deutsches Kaiserreich; † 23. Februar 1948 Hinrichtung in Straßburg) war ein deutscher Jurist, Polizist und SS-Führer zur Zeit des Nationalsozialismus.

Sehen Kurt Graaf und Erich Isselhorst

Erich Klausener

Erich Klausener (1928) Erich Josef Gustav Klausener (* 25. Januar 1885 in Düsseldorf; † 30. Juni 1934 in Berlin) war ein führender Vertreter des politischen Katholizismus im Deutschen Reich.

Sehen Kurt Graaf und Erich Klausener

Ernst Kaltenbrunner

Ernst Kaltenbrunner (1943) Ernst Kaltenbrunner (* 4. Oktober 1903 in Ried im Innkreis, Oberösterreich; † 16. Oktober 1946 in Nürnberg) war ein österreichischer Jurist, Nationalsozialist, zuerst in Österreich und später im nationalsozialistischen Deutschen Reich ein hochrangiger SS-Funktionär und von 1943 bis Kriegsende Chef der Sicherheitspolizei und des SD sowie Leiter des Reichssicherheitshauptamtes (RSHA).

Sehen Kurt Graaf und Ernst Kaltenbrunner

Ernst Klee

Ernst Klee (* 15. März 1942 in Frankfurt am Main; † 18. Mai 2013 ebenda) war ein deutscher Investigativjournalist, Filmemacher und Sachbuch-Autor, der vor allem durch seine Recherchen zur Geschichte des Nationalsozialismus bekannt wurde.

Sehen Kurt Graaf und Ernst Klee

Gaskammer (Massenmord)

Gaskammer im KZ Stutthof (2007) Gaskammern waren Einrichtungen in sechs Tötungsanstalten, mehreren Konzentrationslagern und allen Vernichtungslagern, in denen während der Zeit des Nationalsozialismus Menschen durch Kohlenstoffmonoxid (CO) oder Cyanwasserstoff (Blausäure) ermordet wurden.

Sehen Kurt Graaf und Gaskammer (Massenmord)

Harry Wilde

Harry Wilde (* 16. Juli 1899 in Zwickau; † 22. Februar 1978 in Hohenbrunn bei München; eigentlich Harry Paul Schulze, daher auch als Harry Schulze-Wilde bezeichnet; weitere Pseudonyme: Harry Schulze-Hegner, H. S. Hegner) war ein deutscher Journalist und Schriftsteller.

Sehen Kurt Graaf und Harry Wilde

Heinrich Himmler

rahmenlos Heinrich Luitpold Himmler (* 7. Oktober 1900 in München; † 23. Mai 1945 in Lüneburg) war ein deutscher Politiker der NSDAP und einer der Hauptverantwortlichen des Holocaust.

Sehen Kurt Graaf und Heinrich Himmler

Heinrich Pfeifer

Heinrich Franz Pfeifer (auch: Heinrich Pfeiffer; Decknamen: Heinz Stein, Heinrich Orb; * 21. März 1905 in Frankfurt am Main; † 23. Juli 1949 ebenda) war ein deutscher Geheimdienstler.

Sehen Kurt Graaf und Heinrich Pfeifer

Hermann Behrends

Hermann Behrends Hermann Johann Heinrich Behrends (* 11. Mai 1907 in Rüstringen; † 4. Dezember 1948 in Belgrad) war ein deutscher Jurist, SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Polizei sowie Höherer SS- und Polizeiführer (HSSPF) in Serbien, Montenegro und dem Sandschak.

Sehen Kurt Graaf und Hermann Behrends

Kiel

Karte von Kiel Luftbild über Kiel und die Kieler Förde. Links das Westufer, rechts das Ostufer, im Hintergrund die Kieler Bucht. Blick in Richtung Norden. Aufnahme 2009 Schleswig-Holstein mit der Kieler Förde an der Ostseeküste Kleinen Kiel, 2008 Blick über die Kieler Innenstadt Marketing-Logo der Landeshauptstadt Kiel Kiel ist die Landeshauptstadt und zugleich bevölkerungsreichste Stadt Schleswig-Holsteins.

Sehen Kurt Graaf und Kiel

Kurt Gildisch

Kurt Werner Rudolf Gildisch (* 2. März 1904 in Potrempschen, Ostpreußen; † 5. März 1956 in Berlin) war ein deutscher Polizeibeamter und SS-Offizier.

Sehen Kurt Graaf und Kurt Gildisch

Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern

Die Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern bietet einen unvollständigen Überblick über bekannte Personen, die der Deutschen Arbeiterpartei, bzw.

Sehen Kurt Graaf und Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern

Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei

Die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) war eine in der Weimarer Republik gegründete politische Partei, deren Programm und Ideologie (der Nationalsozialismus) von radikalem Antisemitismus und Nationalismus sowie der Ablehnung von Demokratie und Marxismus bestimmt war.

Sehen Kurt Graaf und Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei

Röhm-Putsch

Karl Ernst, links Franz von Stephani; Dezember 1933) Mit dem nationalsozialistischen Begriff Röhm-Putsch werden bis heute die Ereignisse Ende Juni/Anfang Juli 1934 bezeichnet, bei denen die Führung der Nationalsozialisten unter Adolf Hitler die Führungskräfte der Sturmabteilung (kurz SA) einschließlich des Stabschefs Ernst Röhm ermorden ließ.

Sehen Kurt Graaf und Röhm-Putsch

Reichssicherheitshauptamt

Der Chef des RSHA Reinhard Heydrich (1940) Das Reichssicherheitshauptamt (RSHA) war eines von zwölf SS-Hauptämtern in der Zeit des Nationalsozialismus und während des Zweiten Weltkrieges die zentrale Behörde im Repressionsapparat der NS-Diktatur.

Sehen Kurt Graaf und Reichssicherheitshauptamt

Reinhard Heydrich

Reinhard Heydrich (1940) Reinhard Tristan Eugen Heydrich (* 7. März 1904 in Halle an der Saale, heute: Halle (Saale); † 4. Juni 1942 in Prag) war ein deutscher SS-Obergruppenführer und General der Polizei.

Sehen Kurt Graaf und Reinhard Heydrich

Schleswig

Schleswig (niederdeutsch Sleswig, dänisch Slesvig, angeldänisch Sljasvig) ist eine Mittelstadt in Schleswig-Holstein am Ende der langgezogenen Ostseebucht Schlei.

Sehen Kurt Graaf und Schleswig

Schutzstaffel

Die Schutzstaffel (SS) war eine nationalsozialistische Organisation in der Weimarer Republik und der Zeit des Nationalsozialismus, die der NSDAP und Adolf Hitler als Herrschafts- und Unterdrückungsinstrument diente.

Sehen Kurt Graaf und Schutzstaffel

Schwerin

Luftbild von Schwerin Skyline von Schwerin Schwerin (oder, mecklenburgisch Swerin) ist die Hauptstadt des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Sehen Kurt Graaf und Schwerin

SD-Abschnitt

Als SD-Abschnitte wurden in den Jahren von 1933 bis 1945 die regionalen Zuständigkeitsgebiete des Sicherheitsdienstes der SS sowie die mit der Überwachung dieser Gebiete betrauten SD-Einheiten bezeichnet.

Sehen Kurt Graaf und SD-Abschnitt

SD-Hauptamt

Das SD-Hauptamt war die oberste Führungsstelle des Sicherheitsdienstes des Reichsführers SS (SD), des Nachrichtendienstes der NSDAP.

Sehen Kurt Graaf und SD-Hauptamt

Sicherheitsdienst des Reichsführers SS

Der Chef des SD Reinhard Heydrich (1940) Der Sicherheitsdienst des Reichsführers SS (Abkürzung SD), 1931 als Geheimdienst der zur NSDAP gehörigen SS gegründet, war im NS-Staat und während des Krieges im besetzten Europa ein zentraler Teil des Macht- und Unterdrückungsapparates.

Sehen Kurt Graaf und Sicherheitsdienst des Reichsführers SS

Sonderbehandlung

„Sonderbehandlung“ (S.B.) war in der NS-Sprache eine Tarnbezeichnung für die Ermordung von Menschen.

Sehen Kurt Graaf und Sonderbehandlung

SS-Ehrendegen

Scheide Nutzung des SS-Degens als Parade- bzw. Zeremonienwaffe Der Ehrendegen Reichsführer SS, kurz auch SS-Ehrendegen oder SS-Degen, galt im Dritten Reich als Ehrenwaffe der Schutzstaffel.

Sehen Kurt Graaf und SS-Ehrendegen

SS-Ehrenring

Totenkopfring für SS-Angehörige (Nachbildung) Der SS-Totenkopfring oder SS-Ehrenring galt als Ehrenzeichen der Schutzstaffel (SS) im Dritten Reich.

Sehen Kurt Graaf und SS-Ehrenring

SS-Sturmbannführer

Max Hansen, SS-Sturmbannführer der Waffen-SS Der SS-Sturmbannführer (kurz Stubaf; Ansprache Sturmbannführer) war im Deutschen Reich der niedrigste Offiziersrang der Schutzstaffel (SS) aus der Dienstgradgruppe der Stabsoffiziere.

Sehen Kurt Graaf und SS-Sturmbannführer

Sturmabteilung

Kommentar.

Sehen Kurt Graaf und Sturmabteilung

Szczecinek

Szczecinek (deutsch Neustettin) ist eine Stadt in der polnischen Woiwodschaft Westpommern.

Sehen Kurt Graaf und Szczecinek

Vernichtungslager

Einfahrtsgebäude des KZ Auschwitz-Birkenau; Ansicht von innerhalb des Geländes (2004) Vernichtungslager, auch Todeslager oder umgangssprachlich emphatisch Todesfabriken genannt, werden eine Reihe von besonderen Konzentrationslagern (KZ) genannt, die in der Zeit des Nationalsozialismus von SS-Totenkopfverbänden im besetzten Polen und Belarus speziell für den Massenmord an Juden aus ganz Europa und weiteren von den Nationalsozialisten verfolgten Personengruppen genutzt wurden.

Sehen Kurt Graaf und Vernichtungslager

Volksdeutsche

Volksdeutsche war seit etwa 1900, vor allem aber in der Zeit des Nationalsozialismus eine Bezeichnung für außerhalb des Deutschen Reichs in den Grenzen von 1937 und Österreichs lebende Personen deutscher Volkszugehörigkeit und nichtdeutscher Staatsangehörigkeit, vor allem in Ost- und Südosteuropa.

Sehen Kurt Graaf und Volksdeutsche

Zweiter Weltkrieg

sowjetische Flagge auf dem Reichstag, Mai 1945 • Atompilz des „Fat Man“ über Nagasaki, 9. August 1945 Als Zweiter Weltkrieg (1. September 1939 – 2. September 1945) wird der zweite global geführte Krieg sämtlicher Großmächte im 20. Jahrhundert bezeichnet.

Sehen Kurt Graaf und Zweiter Weltkrieg

1972

Im Jahr 1972 verschiebt sich das Machtgefüge zwischen den Blöcken im Kalten Krieg: Die Volksrepublik China, die im Vorjahr in die UNO aufgenommen wurde, nähert sich durch Richard Nixons Besuch in China den USA an.

Sehen Kurt Graaf und 1972

2. September

Der 2.

Sehen Kurt Graaf und 2. September

8. Januar

Der 8.

Sehen Kurt Graaf und 8. Januar