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Kokh

Index Kokh

Maresha-kokhim Maresha-kokhim Ein Kokh (Plural: kokhim,; Aramäisch: „Ofen“) ist eine durch eine Reihe von engen Grabkammern, die radial von einer zentralen Kammer ausgehen, gekennzeichnete Grabanlage, die in der Regel in den Felsen gehauen und mit einer Steinplatte verschlossen wurde.

Inhaltsverzeichnis

  1. 12 Beziehungen: Amos Kloner, Aramäische Sprachen, Boaz Zissu, Eleasar Sukenik, Grabeskirche, Israel, Jerusalem, Jerusalemer Tempel, Judäisches Bergland, Kidrontal, Petra (Jordanien), Rabbinische Literatur.

Amos Kloner

Amos Kloner (2005) Amos Kloner עמוס קלונר (geboren 26. Februar 1940 in Givatajim; gestorben 16. März 2019) war ein israelischer Klassischer und Biblischer Archäologe.

Sehen Kokh und Amos Kloner

Aramäische Sprachen

Die aramäischen Sprachen bilden eine genetische Untereinheit der semitischen Sprachen, die selbst ein Zweig des Afroasiatischen sind.

Sehen Kokh und Aramäische Sprachen

Boaz Zissu

Boaz Zissu (2009) Boaz Zissu (geb. 1966) ist ein israelischer Klassischer Archäologe.

Sehen Kokh und Boaz Zissu

Eleasar Sukenik

Eleasar Sukenik 1951 Eleasar Lipa Sukenik (auch: Elieser / Eliezer Lipa Sukenik; * 12. August 1889 in BiaĹ‚ystok; † 28. Februar 1953 in Jerusalem) war ein israelischer Archäologe.

Sehen Kokh und Eleasar Sukenik

Grabeskirche

Als Grabeskirche oder Kirche vom heiligen Grab wird die Kirche in der Altstadt Jerusalems bezeichnet, die an der überlieferten Stelle der Kreuzigung und des Grabes Jesu steht.

Sehen Kokh und Grabeskirche

Israel

Israel, amtlich Staat Israel, ist ein Staat in Vorderasien an der Ostküste des Mittelmeers.

Sehen Kokh und Israel

Jerusalem

Jerusalem (In Bibeltexten ist neben auch die Form belegt (s. Hollenberg–Budde: Hebräisches Schulbuch, 22. Auflage, Basel 1957, S. 220)., bekannter unter der Kurzform;Weitere arabische Ehrennamen der Stadt sind:,, auch,das Haus am heiligen Ort‘ (s. H. Wehr: Arabisches Wörterbuch, Wiesbaden 1968, S.

Sehen Kokh und Jerusalem

Jerusalemer Tempel

kodesch ha-kodaschim). Der Jerusalemer Tempel befand sich auf dem Tempelberg in Jerusalem.

Sehen Kokh und Jerusalemer Tempel

Judäisches Bergland

Das Judäische Bergland (auch biblisch, oder, auch Bergland oder Hochland von Judäa oder Judäisches Gebirge) im Heiligen Land in der Levante ist ein Mittelgebirge, das gemäß der politischen Gliederung der Region in Teilen zu Israel, zu den Palästinensischen Autonomiegebieten (Zonen A und B) und überwiegend zum übrigen Westjordanland (Zone C) zählt, dessen politischer Status ungeklärt ist.

Sehen Kokh und Judäisches Bergland

Kidrontal

Das Kidrontal zwischen Ölberg mit jüdischem Friedhof links und Tempelberg / Jerusalemer Altstadt rechts, Blick auf Abschaloms Grab Kidrontal beim Kloster Mar Saba Das Kidrontal (oder Wadi el-Joz) ist ein Tal, das den Tempelberg und die Altstadt von Jerusalem im Westen und den Ölberg im Osten voneinander trennt.

Sehen Kokh und Kidrontal

Petra (Jordanien)

Video über Petra Petra („Felsen, Felsmassiv“, nabatäisch wahrscheinlich Reqmu „die Rote“), eine Ruinenstätte im heutigen Jordanien, war in der Antike die Hauptstadt des Reiches der Nabatäer.

Sehen Kokh und Petra (Jordanien)

Rabbinische Literatur

Rabbinische Literatur umfasst im weitesten Sinne das gesamte Spektrum religiöser Schriften jüdischer Gelehrter seit der Entstehung des rabbinischen Judentums ab 70 n. Chr.

Sehen Kokh und Rabbinische Literatur