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Klassenmarkt

Index Klassenmarkt

Der Klassenmarkt ist ein Markt, auf dem Produkte oder Dienstleistungen exklusiv für bestimmte Zielgruppen angeboten werden.

Inhaltsverzeichnis

  1. 53 Beziehungen: Angebot (Volkswirtschaftslehre), Bedürfnis, Billigsortiment, Deckung (Wirtschaft), Delikatesse, Dienstleistung, Einkommen, Einkommensmillionär, Erich Potthoff, Erich Schneider (Ökonom), Gastronomie, Günter Wöhe, Grand Hotel, Haute Couture, Haute Cuisine, Hochpreisstrategie, Kaufverhalten, Konfektion, Konjunktur, Luxusbedürfnis, Luxusgut, Luxuswohnung, Markt, Markt (Wirtschaftswissenschaft), Marktbearbeitung, Marktnische, Marktpreis, Marktsegment, Marktsegmentierung, Marktverhalten, Marktvolumen, Massenmarkt, Nachfrage, Oldtimer, Prêt-à-porter, Preiselastizität, Preisniveau, Produkt (Wirtschaft), Produktdifferenzierung, Qualität, Sättigungsmenge (Wirtschaft), Schmuck, Schnellrestaurant, Soziale Schicht, Sportwagen, Ulrich Döring, Veblen-Effekt, Verbraucher, Vermögen (Wirtschaft), Vermögensmillionär, ... Erweitern Sie Index (3 mehr) »

Angebot (Volkswirtschaftslehre)

Lineare Angebotskurve, die am Schnittpunkt mit der Nachfragekurve den Gleichgewichtspreis erreicht Angebot ist in der Volkswirtschaftslehre die Menge jeder Art von Gütern und Dienstleistungen, die Wirtschaftssubjekte zu einem bestimmten Preis im Tausch gegen Geld oder andere Güter und Dienstleistungen als Verkäufer auf einem Markt abzusetzen bereit sind.

Sehen Klassenmarkt und Angebot (Volkswirtschaftslehre)

Bedürfnis

Unter Bedürfnis versteht man in der Alltagssprache Verlangen, Wunsch, Ansprüche („wachsende Bedürfnisse“) oder etwas meist materielles zum Leben Notwendiges.

Sehen Klassenmarkt und Bedürfnis

Billigsortiment

Billigsortiment (oder Billigprodukt, Billigware) sind im Handel Produkte oder Dienstleistungen, die mit niedrigen Preisen angeboten werden.

Sehen Klassenmarkt und Billigsortiment

Deckung (Wirtschaft)

Unter Deckung versteht man in der Wirtschaft allgemein den Ausgleich von mindestens zwei gegensätzlichen oder korrespondierenden ökonomischen Größen oder speziell die Besicherung von Anleihen.

Sehen Klassenmarkt und Deckung (Wirtschaft)

Delikatesse

Delikatessenhändler in Berlin Als Delikatesse (von frz. délicat‚ fein, delikat, empfindlich, heikel, zart‘, délicatesse‚ Feingefühl, Zierlichkeit, Feinheit, Behutsamkeit‘) bezeichnet man seit dem späten 16. Jahrhundert erlesene Dinge.

Sehen Klassenmarkt und Delikatesse

Dienstleistung

Typische Dienstleistung: Automechaniker in Fort Knox/Kentucky (Juni 1942) Dienstleistung ist ein immaterielles Gut, das entsteht, wenn ein Wirtschaftssubjekt für ein anderes eine entgeltliche Tätigkeit ausübt.

Sehen Klassenmarkt und Dienstleistung

Einkommen

Als Einkommen wird in den Wirtschaftswissenschaften und in der Wirtschaft die einem Wirtschaftssubjekt aufgrund des Einsatzes von mindestens einem Produktionsfaktor in Geld oder Gütern zufließende Stromgröße bezeichnet.

Sehen Klassenmarkt und Einkommen

Einkommensmillionär

Als Einkommensmillionär bezeichnet man eine natürliche Person (Steuerpflichtiger), die in einem Veranlagungszeitraum (Kalenderjahr) Einkünfte oder Einkommen von einer Million Euro (bzw. einer anderen Devise) oder mehr erzielt hat.

Sehen Klassenmarkt und Einkommensmillionär

Erich Potthoff

Erich Potthoff (* 10. Januar 1914 in Köln; † 2. Mai 2005 in Meerbusch) war Ökonom und Hochschullehrer, Wirtschaftsprüfer und Landtagsabgeordneter.

Sehen Klassenmarkt und Erich Potthoff

Erich Schneider (Ökonom)

Erich Schneider bei der Feier zum 50jährigen Bestehen des Instituts für Weltwirtschaft (1964) Erich Schneider (* 14. Dezember 1900 in Siegen; † 5. Dezember 1970 in Kiel) war ein bedeutender deutscher Wirtschaftstheoretiker.

Sehen Klassenmarkt und Erich Schneider (Ökonom)

Gastronomie

Gastronomie Die Gastronomie ist jener Teilbereich des Gastgewerbes, der sich mit der Bewirtung von Gästen befasst.

Sehen Klassenmarkt und Gastronomie

Günter Wöhe

Günter Wöhe (* 2. Mai 1924 in Zeitz; † 29. Dezember 2007 in Saarbrücken) war ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler.

Sehen Klassenmarkt und Günter Wöhe

Grand Hotel

Außenansicht des Grand Hotel Dolder in Zürich Grand Hotel Astoria, Brüssel, (Architekt Henri van Dievoet, 1909) Ein Grand Hotel (auch Grand Hôtel oder Grandhotel, nach dem französischen grand, dt. „groß“, umgangssprachlich auch Luxushotel) ist ein besonders großes, in der Regel auch besonders luxuriöses Hotel.

Sehen Klassenmarkt und Grand Hotel

Haute Couture

Pierre Balmain passt Ruth Ford ein Haute-Couture-Kleid an (Fotografie von Carl van Vechten, 1947) Als Haute Couture (IPA:,; französisch für ‚gehobene Schneiderei‘) werden – im Gegensatz zur spätestens in den 1950er-Jahren etablierten Prêt-à-porter-Mode – die aus luxuriösen Materialien in Handarbeit individuell maßgeschneiderten Modekreationen renommierter Modehäuser im obersten Preissegment bezeichnet.

Sehen Klassenmarkt und Haute Couture

Haute Cuisine

Protagonist der ''Haute Cuisine'': Auguste Escoffier (im Vordergrund links; daneben rechts Premierminister Édouard Herriot) mit Kochbrigade, 1928 Die Haute Cuisine ist in der französischen Küche eine Epoche mit hochwertiger Kochkunst und gehobener Küche, die vor allem in Restaurants durch Spitzenköche kreiert wird und sich international etabliert hat.

Sehen Klassenmarkt und Haute Cuisine

Hochpreisstrategie

Mit der Hochpreisstrategie (auch Hochpreispolitik oder Premiumpolitik) versuchen Unternehmen im Rahmen ihrer Preispolitik, langfristig möglichst hoch angesetzte Preise zu erzielen.

Sehen Klassenmarkt und Hochpreisstrategie

Kaufverhalten

Unter dem Kaufverhalten oder Konsumverhalten (auch Käuferverhalten, Konsumentenverhalten oder Kundenverhalten) versteht man das Verhalten des Käufers in Bezug auf den Wareneinkauf oder die Inanspruchnahme von Dienstleistungen.

Sehen Klassenmarkt und Kaufverhalten

Konfektion

Konfektion (aus, über, „Herstellung, Anfertigung“) ist die deutsche Bezeichnung für Prêt-à-porter im Gegensatz zur Maßschneiderei mit einer oder mehreren Anproben im Herstellungsprozess.

Sehen Klassenmarkt und Konfektion

Konjunktur

Kapazitätsauslastung, Beschäftigungsquote und Arbeitslosenquote Unter dem Begriff Konjunktur versteht man die gesamtwirtschaftliche Lage, besonders in Hinsicht auf deren aktuellen positiven oder negativen Trend, aber der Ausdruck wird auch für eine besonders gute gesamtwirtschaftliche Lage (Hochkonjunktur) verwendet, also wenn die meisten Unternehmen einen großen Umsatz haben.

Sehen Klassenmarkt und Konjunktur

Luxusbedürfnis

Luxusbedürfnis ist in der Wirtschaft das über die Befriedigung von Grundbedürfnissen hinausgehende Bedürfnis an Luxusgütern.

Sehen Klassenmarkt und Luxusbedürfnis

Luxusgut

Abb. 1: Klassifikation von Gütern nach Nachfrageverhalten bei Einkommensänderungen. Als Luxusgut bezeichnet man umgangssprachlich eine Klasse von Gütern, die von einem Konsumenten als Luxus wahrgenommen werden oder in der Volkswirtschaftslehre (und dort speziell in der Mikroökonomik) eine Klasse von Gütern, deren Nachfrage sich bei steigendem Einkommen überproportional zum Einkommensanstieg erhöht.

Sehen Klassenmarkt und Luxusgut

Luxuswohnung

Villa von der Heydt in Berlin-Tiergarten Woodland/Kalifornien Luxuswohnung (oder Luxusimmobilie) ist eine zu den Luxusgütern gehörende Wohnung oder ein Wohngebäude, deren Wohnqualität deutlich über dem Standard und dem Preisniveau üblicher Wohnimmobilien liegt.

Sehen Klassenmarkt und Luxuswohnung

Markt

Hauptmarkt in Nürnberg Der Begriff Markt (von ‚Handel‘, zu ‚Ware‘) bezeichnet allgemeinsprachlich einen Ort, an dem Waren regelmäßig auf einem meist zentralen Platz gehandelt werden.

Sehen Klassenmarkt und Markt

Markt (Wirtschaftswissenschaft)

Markt bezeichnet in der Wirtschaftswissenschaft das Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage nach einem ökonomischen Gut (z. B. einer Ware oder Dienstleistung).

Sehen Klassenmarkt und Markt (Wirtschaftswissenschaft)

Marktbearbeitung

Unter Marktbearbeitung versteht man im Marketing sämtliche Maßnahmen, einen Markt hinsichtlich anderer Marktteilnehmer und Marktvolumen bestmöglich mit Produkten/Dienstleistungen zu versorgen.

Sehen Klassenmarkt und Marktbearbeitung

Marktnische

Als Marktnische (auch Nischenmarkt) wird ein Teilbereich aus dem Gesamtmarkt (Teilmarkt, Marktsegment) bezeichnet, dessen Angebot von aktuellen Wettbewerbern noch nicht oder nur unzureichend bereitgestellt wird.

Sehen Klassenmarkt und Marktnische

Marktpreis

Entstehung des Gleichgewichtspreises Der Marktpreis ist in der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre der Preis, der für Güter und Dienstleistungen auf einem Markt zu einem bestimmten Zeitpunkt von Marktteilnehmern bezahlt und erzielt wird.

Sehen Klassenmarkt und Marktpreis

Marktsegment

Marktsegment ist in der Mikroökonomie der Teilbereich eines relevanten Marktes, auf dem eine bestimmte Produktgruppe oder Dienstleistungsart angeboten wird und auf bestimmte Kundengruppen und Kundentypen mit homogenen Bedürfnissen als Nachfrager trifft.

Sehen Klassenmarkt und Marktsegment

Marktsegmentierung

Marktsegmentierung ist in der Betriebswirtschaftslehre und im Marketing die Aufteilung eines Marktes in Marktsegmente nach bestimmten Kriterien sowie die Marktbearbeitung dieser Marktsegmente.

Sehen Klassenmarkt und Marktsegmentierung

Marktverhalten

Unter Marktverhalten versteht man in der Mikroökonomie das Verhalten der Marktteilnehmer auf einem Markt im Hinblick auf die Marktdaten von Marktpreis und Menge.

Sehen Klassenmarkt und Marktverhalten

Marktvolumen

Unter Marktvolumen versteht man in der Mikroökonomie und der Betriebswirtschaftslehre die tatsächliche Absatzmenge oder den tatsächlichen Umsatz aller Marktteilnehmer zusammen auf einem bestimmten Markt innerhalb eines bestimmten Zeitraums.

Sehen Klassenmarkt und Marktvolumen

Massenmarkt

Der Massenmarkt (auch Massenkonsum) ist ein Markt mit Massenproduktion, Massenvertrieb und Massenwerbung.

Sehen Klassenmarkt und Massenmarkt

Nachfrage

Negativer Zusammenhang zwischen Preis und nachgefragter Menge: Je höher der Preis (etwa eines einzelnen Guts oder einer Arbeitsstunde), umso niedriger die Nachfrage und umgekehrt Nachfrage ist in der Wirtschaft die Menge jeder Art von Gütern und Dienstleistungen, die Wirtschaftssubjekte durch Kauf mit Hilfe von ausreichender Kaufkraft zu einem bestimmten Kaufpreis pro Einheit erwerben wollen.

Sehen Klassenmarkt und Nachfrage

Oldtimer

Ford T, 50 Jahre lang „meistverkauftes Auto“ Oldtimer-Kleintransporter: Volkswagen Transporter T1 (als Feuerwehrfahrzeug) Lkw: MAN F8 Oldtimer-Omnibus: Magirus-Deutz TR 120 Lanz HR 8 Oldtimer-Motorrad: DKW RT 125 Das Oldsmobile 88 Baujahr 1958 Jaguar Mark 2 Baujahr 1964 Das Wort Oldtimer ist ein Scheinanglizismus, der im deutschen Sprachgebrauch ein Kraftfahrzeug (insbesondere ein Automobil, einen Lastkraftwagen, einen Omnibus, ein Motorrad oder einen Traktor) bezeichnet, daneben auch eine Lokomotive oder ein Schiff, die je nach Klassifizierung eine bestimmte Altersgrenze von beispielsweise 30 Jahren überschritten haben.

Sehen Klassenmarkt und Oldtimer

Prêt-à-porter

Prêt-à-porter-Mode im Ausstellungszentrum Palau Robert in Barcelona Prêt-à-porter (franz. „bereit zum Tragen“, Lehnübersetzung von engl. ready-to-wear) bezeichnet von Modeschöpfern entworfene, tragefertige Kleidermode.

Sehen Klassenmarkt und Prêt-à-porter

Preiselastizität

Die Preiselastizität misst die relative Änderung des Angebots oder der Nachfrage im Anschluss an eine Preisänderung.

Sehen Klassenmarkt und Preiselastizität

Preisniveau

Jährliche Preisveränderungsraten in Deutschland seit 1965 Preissteigerung in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Gemeinschaft (EG) von 1970 bis 1980 Das Preisniveau (p) ist eine volkswirtschaftliche Kennzahl, die angibt, wie viele Geldeinheiten in einer Volkswirtschaft für die Preise bestimmter Güter und Dienstleistungen eines Warenkorbs bezahlt werden müssen.

Sehen Klassenmarkt und Preisniveau

Produkt (Wirtschaft)

Unter einem Produkt wird in der Betriebswirtschaftslehre ein materielles Gut oder eine (immaterielle) Dienstleistung verstanden, die das Ergebnis eines Produktionsprozesses ist.

Sehen Klassenmarkt und Produkt (Wirtschaft)

Produktdifferenzierung

Produktdifferenzierung ist in der Betriebswirtschaftslehre die Produktstrategie, von einem Ausgangsprodukt oder einer Dienstleistung Varianten herzustellen, die sich vom Ausgangsprodukt – das auch weiterhin hergestellt wird – mehr oder weniger stark unterscheiden.

Sehen Klassenmarkt und Produktdifferenzierung

Qualität

Qualität („Beschaffenheit, Eigenart, Eigenschaft, Merkmal, Zustand“) hat zwei Bedeutungen.

Sehen Klassenmarkt und Qualität

Sättigungsmenge (Wirtschaft)

Abb. 1) Beispiel einer (linearen) Nachfragekurve mit einer Sättigungsmenge von a.

Sehen Klassenmarkt und Sättigungsmenge (Wirtschaft)

Schmuck

Der 117-teilige Goldhort von Gessel (Niedersachsen), mittlere Bronzezeit, 14. Jahrh. v. Chr. Fundort ''Thermengasse'' im römischen vicus ''Turicum'' (Zürich): Fingerringe und ein halbmondförmiger Anhänger aus Bronze. Eberzahn. Völkerwanderungszeit.

Sehen Klassenmarkt und Schmuck

Schnellrestaurant

Diner in Brooklyn Ein Schnellrestaurant ist ein Restaurant, bei dem der Schwerpunkt auf schneller Bedienung und auf schnellem Verzehr der Speisen liegt.

Sehen Klassenmarkt und Schnellrestaurant

Soziale Schicht

Als soziale Schicht wird eine als gleichartig angesehene Bevölkerungsgruppe einer Gesellschaft oder eines Staates bezeichnet, die anhand sozialer Merkmale einem hierarchisch aufgebauten Schichtungsmodell zugeordnet wird.

Sehen Klassenmarkt und Soziale Schicht

Sportwagen

Porsche 911, ein seit 1964 in verschiedenen Ausführungen gebauter Sportwagen Bugatti Type 35 B von 1925 beim DAMC 05 Oldtimer Festival Nürburgring 1000-km-Rennen 1970 auf dem Nürburgring – Das S auf der Seite des Wagens zeigt an, dass er in der Sportwagenklasse fährt. Porsche 914-6 in der GT-Klasse 1970 auf dem Nürburgring Sportwagen ist ein Begriff des Automobilmarketing und bezeichnet eine Fahrzeugkategorie.

Sehen Klassenmarkt und Sportwagen

Ulrich Döring

Ulrich Döring (* 17. Mai 1945 in Lindau/Anhalt) ist ein deutscher Betriebswirt.

Sehen Klassenmarkt und Ulrich Döring

Veblen-Effekt

Abb. 1) Veblen-Effekt.D(p) illustriert den Verlauf einer Nachfragekurve im Veblen-Fall. Als Veblen-Effekt, auch Prestigeeffekt, bezeichnet man in der Volkswirtschaftslehre und dort speziell in der Mikroökonomik das Phänomen, dass die Nachfrage nach bestimmten Gütern unter Umständen trotz einer Preiserhöhung derselbigen ansteigt, weil Konsumenten es vorziehen, durch den Konsum teurer Güter ihren Status gegenüber anderen Individuen herauszustellen.

Sehen Klassenmarkt und Veblen-Effekt

Verbraucher

Als Verbraucher oder Konsument wird eine natürliche Person bezeichnet, die eine oder mehrere Waren oder Dienstleistungen zur eigenen privaten Bedürfnisbefriedigung käuflich erwirbt.

Sehen Klassenmarkt und Verbraucher

Vermögen (Wirtschaft)

In den Wirtschaftswissenschaften ist Vermögen der in Geld ausgedrückte Wert aller materiellen und immateriellen Güter, die im Eigentum einer Wirtschaftseinheit stehen.

Sehen Klassenmarkt und Vermögen (Wirtschaft)

Vermögensmillionär

Ein Millionär oder Vermögensmillionär ist eine Person, die Eigentum im Wert von mindestens einer Million Einheiten der entsprechenden Landeswährung besitzt, also zum Beispiel eine Million Euro.

Sehen Klassenmarkt und Vermögensmillionär

Ware

Eine Ware im Sinne der Wirtschaftswissenschaften ist ein materielles Wirtschaftsgut (im Gegensatz zum immateriellen Gut), das Gegenstand des Warenhandels ist und als Gegenstand des Wareneinsatzes in Betracht kommt.

Sehen Klassenmarkt und Ware

Wirtschaftseinheit

Wirtschaftseinheit oder Wirtschaftssubjekt ist in der Wirtschaftswissenschaft ein wirtschaftlich selbständiger Entscheidungsträger, etwa ein Privathaushalt oder ein Unternehmen.

Sehen Klassenmarkt und Wirtschaftseinheit

Zielgruppe

Unter einer Zielgruppe versteht man im Marketing eine bestimmte Menge von Marktteilnehmern, die homogener auf kommunikationspolitische Maßnahmen reagieren als der gesamte Markt.

Sehen Klassenmarkt und Zielgruppe

, Ware, Wirtschaftseinheit, Zielgruppe.