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Installationszone

Index Installationszone

Installationszone (DIN) oder Verlegezone bezeichnet den Bereich in Wänden, Decken und Fußböden, in dem elektrische Leitungen als Teile der Elektroinstallation verlegt werden sollen, die bis zu 6 cm unterhalb der fertigen Oberfläche verlaufen.

Inhaltsverzeichnis

  1. 27 Beziehungen: Abzweigdose, Ampere, Badewanne, Deutsches Institut für Normung, DIN-Norm, Dusche, Elektrische Leitung, Elektrischer Verbraucher, Elektroinstallation, Europäisches Komitee für elektrotechnische Normung, Fehlerstrom-Schutzschalter, Feuchtraum, Fußboden, Gleichspannung, Heißwasserbereiter, Leitungsverlegung, Liste der DIN-VDE-Normen/Gruppen 0+1, Oberkante Fertigfußboden, Putz (Baustoff), Schalter (Elektrotechnik), Schutzart, Schutzleiter, Steckdose, TN-System, TT-System, Web-Archivierung, Wechselspannung.

Abzweigdose

IP54-Aufputzausführung; oben geschlossen, unten geöffnet mit Federkraftklemme Eine Abzweigdose (auch als Verteilerdose, Geräteeinbaudose oder Verbindungsdose – in Deutschland normgerecht als Installationsdose bezeichnet) wird bei Elektroinstallationen eingesetzt, um mehrere elektrische Leitungen zusammenzuführen.

Sehen Installationszone und Abzweigdose

Ampere

Das Ampere mit Einheitenzeichen A, benannt nach dem französischen Mathematiker und Physiker André-Marie Ampère, ist die SI-Basiseinheit der elektrischen Stromstärke und zugleich SI-Einheit der abgeleiteten Größe magnetische Durchflutung.

Sehen Installationszone und Ampere

Badewanne

Badewanne mit Klauenfüßen Eine Badewanne bezeichnet ein Behältnis, das zur Körperhygiene genutzt wird.

Sehen Installationszone und Badewanne

Deutsches Institut für Normung

mini Sitz des Deutschen Institutes für Normung am ''DIN-Platz'' in Berlin-Tiergarten Sitz des Deutschen Institutes für Normung in Berlin-Tiergarten von Osten aus gesehen Das Deutsche Institut für Normung e. V. (DIN) ist die bedeutendste nationale Normungsorganisation in der Bundesrepublik Deutschland.

Sehen Installationszone und Deutsches Institut für Normung

DIN-Norm

DIN (Deutsches Institut für Normung) Eine DIN-Norm ist ein unter Leitung des Deutschen Instituts für Normung (DIN) erarbeiteter freiwilliger Standard, in dem materielle und immaterielle Gegenstände vereinheitlicht sind.

Sehen Installationszone und DIN-Norm

Dusche

Duschkopf in Betrieb Duschender Mann Duschen in einem Schwimmbad in Wuppertal Die Dusche (eingedeutschte Schreibweise von, von.

Sehen Installationszone und Dusche

Elektrische Leitung

Freileitung Eine elektrische Leitung ist ein linienförmiger elektrischer Leiter zum Transport elektrischer Energie oder zur Signalübertragung in der leitungsgebundenen Nachrichten- und Hochfrequenztechnik.

Sehen Installationszone und Elektrische Leitung

Elektrischer Verbraucher

Die gebräuchliche Sammelbezeichnung Elektrischer Verbraucher steht für ein elektrisches Bauelement oder ein Elektrogerät, eine Elektroanlage oder eine ganze Produktionsstätte, wenn zum Ausdruck gebracht werden soll, dass darin elektrische Energie in eine andere Energieform umgewandelt werden soll.

Sehen Installationszone und Elektrischer Verbraucher

Elektroinstallation

Errichtung der Elektroinstallation in einem Rohbau Montage eines Anschlusskastens Elektroinstallation bezeichnet in der Regel elektrische Anlagen für Nieder-, Kleinspannung und Signalübertragung sowie deren Herstellung.

Sehen Installationszone und Elektroinstallation

Europäisches Komitee für elektrotechnische Normung

Partner Das Europäische Komitee für elektrotechnische Normung, französisch: Comité Européen de Normalisation Électrotechnique (CENELEC), englisch: European Committee for Electrotechnical Standardization, ist eine der drei großen Normungsorganisationen in Europa.

Sehen Installationszone und Europäisches Komitee für elektrotechnische Normung

Fehlerstrom-Schutzschalter

Fehlerstrom-Schutzschalter Fehlerstrom-Schutzschalter (RCCB, von, sinngemäß auch als Differenzstrom-Schutzschalter bezeichnet) sind die am häufigsten verwendeten Geräte aus der übergeordneten Gruppe der Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCD, von engl. Residual Current Device).

Sehen Installationszone und Fehlerstrom-Schutzschalter

Feuchtraum

Feuchtraum und Nassraum bzw.

Sehen Installationszone und Feuchtraum

Fußboden

Als Fußboden wird das Bauteil in einem Gebäude bezeichnet, welches als begehbare Fläche mit je nach technischer und ästhetischer Anforderung unterschiedlichen Bodenbelägen auf einer statisch tragenden Schicht oder einem horizontalen Bauteil wie der Bodenplatte oder Geschossdecke ruht.

Sehen Installationszone und Fußboden

Gleichspannung

Eine Gleichspannung ist eine elektrische Spannung, deren Augenblickswert sich über einen längeren Betrachtungszeitraum nicht ändert.

Sehen Installationszone und Gleichspannung

Heißwasserbereiter

Einfacher, brenngasbetriebener ''Warmwasserbereiter'' für Warmwasser um 60 °C, bei dem sich der Brennraum, ebenso wie beim klassischen Badeofen im Inneren des Behälters befindet. Ein Speichererhitzer, Speicherwassererwärmer,Lajos Joos: Vulkan-Verlag, 2004, S. 260ff.

Sehen Installationszone und Heißwasserbereiter

Leitungsverlegung

Leitungsverlegung im Sinne dieses Artikels bedeutet die Art und Ausführung der Verlegung von Kabel- und Leitungsanlagen bei der Elektroinstallation in Gebäuden.

Sehen Installationszone und Leitungsverlegung

Liste der DIN-VDE-Normen/Gruppen 0+1

Die Liste der DIN-VDE-Normen/Gruppen 0+1 enthält die Normen des Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (kurz VDE), die in dessen Listen erfasst sind.

Sehen Installationszone und Liste der DIN-VDE-Normen/Gruppen 0+1

Oberkante Fertigfußboden

Oberkante Fertigfußboden (kurz OKF, OKFF oder OKFFB) ist eine häufig benutzte Bemaßungs-Angabe aus dem Bauwesen.

Sehen Installationszone und Oberkante Fertigfußboden

Putz (Baustoff)

Putz als Baustoff für Putzsysteme kann aus verschiedenen Materialien bestehen.

Sehen Installationszone und Putz (Baustoff)

Schalter (Elektrotechnik)

Verschiedene Typen von Schaltern Schalter sind eine Baugruppe, die mittels zweier elektrisch leitender Materialien oder eines Halbleiterbauelements eine elektrisch leitende Verbindung herstellen oder trennen (Schaltkontakt).

Sehen Installationszone und Schalter (Elektrotechnik)

Schutzart

Die Schutzart gibt die Eignung von elektrischen Betriebsmitteln (zum Beispiel Geräten, Leuchten und Installationsmaterial) für verschiedene Umgebungsbedingungen an, zusätzlich den Schutz von Menschen gegen potentielle Gefährdung bei deren Benutzung.

Sehen Installationszone und Schutzart

Schutzleiter

Farbkennzeichnung von Schutzleitern Symbol für den Schutzleiter Ein Schutzleiter ist ein elektrischer Leiter zum Zweck der Sicherheit, zum Beispiel zum Schutz gegen elektrischen Schlag.

Sehen Installationszone und Schutzleiter

Steckdose

Schuko-Steckdose (Unterputz) UAE mit RJ45-Buchsen Belling-Lee-Buchse für Fernsehen und oben rechts Belling-Lee-Buchse für Radio, unten in der Mitte F-Buchse Stromdieb/Fassungs­steck­dose für Lampen aus Anfang/Mitte des 20. Jahrhunderts. Heute im DACH-Raum nicht mehr zulässig.

Sehen Installationszone und Steckdose

TN-System

Ein TN-System ist eine Netzform eines Niederspannungsnetzes in der elektrischen Energieversorgung.

Sehen Installationszone und TN-System

TT-System

Prinzipschaltbild eines TT-Netzes Ein TT-System ist eine bestimmte Realisierungsart (Netzform) eines Niederspannungsnetzes in der elektrischen Energieversorgung.

Sehen Installationszone und TT-System

Web-Archivierung

Web-Archivierung bezeichnet das Sammeln und dauerhafte Ablegen von Netzpublikationen mit dem Zweck, in der Zukunft Öffentlichkeit und Wissenschaft einen Blick in die Vergangenheit bieten zu können.

Sehen Installationszone und Web-Archivierung

Wechselspannung

Wechselspannung nennt man eine elektrische Spannung, deren Polarität in regelmäßiger Wiederholung wechselt, deren zeitlicher Mittelwert aber gemäß NormungDIN 40110-1:1994 Wechselgrößen – Teil 1: Zweileiter-Stromkreise null ist.

Sehen Installationszone und Wechselspannung

Auch bekannt als DIN 18015, Installationszonen, VDE 0100-701, Verlegezone.