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Ildephons Barth

Index Ildephons Barth

Ildephons Barth (auch Ildefons, geboren als Franz Christoph Barth; * 1698 in Sommerach; † 25. November 1757) war von 1740 bis zu seinem Tod Abt des Benediktinerklosters im oberfränkischen Weißenohe.

Inhaltsverzeichnis

  1. 31 Beziehungen: Abt, Abtei Münsterschwarzach, Amberg, Österreichischer Erbfolgekrieg, Benediktiner, Blasonierung, Burgruine Regensberg, Diözese, Dorf- und Gemeindeherrschaft, Epitaph, Exemtion, Ferdinand Maria (Bayern), Hochstift Bamberg, Infulierter Prälat, Inschrift, Katharina von Alexandrien, Kloster Michelfeld (Oberpfalz), Kloster Prüfening, Kloster Speinshart, Kloster Weißenohe, Krummstab, Kurpfalz, Ordensname, Prior, Sommerach, Tingierung, Wappen, Wassersucht, Weißenohe, 1757, 25. November.

Abt

Insignien Krummstab und Mitra. Abt (von spätlateinisch abbas, aus aramäisch abba „Vater“, aus hebräisch ab) ist ein dem Vorsteher eines Klosters verliehener Titel.

Sehen Ildephons Barth und Abt

Abtei Münsterschwarzach

Ansicht der Klosterkirche über die Dächer der umgebenden Bebauung Portal Die Abtei Münsterschwarzach (Kloster der heiligen Mutter Felizitas) liegt an der Mündung der Schwarzach in den Main, rund 23 Kilometer östlich von Würzburg, in Schwarzach am Main (Gemeindeteil Münsterschwarzach) und gehört zu den wichtigsten Klöstern der Benediktiner in Deutschland.

Sehen Ildephons Barth und Abtei Münsterschwarzach

Amberg

Amberg ist eine kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Oberpfalz in Ostbayern und gehört zur Metropolregion Nürnberg.

Sehen Ildephons Barth und Amberg

Österreichischer Erbfolgekrieg

Teilnehmer des Österreichischen Erbfolgekriegs. Blau: Österreich, Großbritannien, Vereinigte Niederlande und Verbündete. Grün: Preußen, Spanien, Frankreich und Verbündete Der Österreichische Erbfolgekrieg (1740–1748) brach aus, als nach dem Tod Kaiser Karls VI.

Sehen Ildephons Barth und Österreichischer Erbfolgekrieg

Benediktiner

Benediktinermönch mit Kukulle Benediktiner beim Chorgebet Abtei Montecassino Als Benediktiner (Ordenskürzel OSB oder O.S.B. Deutsch: Orden des heiligen Benedikt) werden in einem weiteren Sinn Ordensleute bezeichnet, die nach der Regula Benedicti leben, in einem engeren Sinn Mitglieder von Gemeinschaften, die der 1893 errichteten benediktinischen Konföderation, einem kontemplativ ausgerichteten Orden innerhalb der römisch-katholischen Kirche, angehören.

Sehen Ildephons Barth und Benediktiner

Blasonierung

Blasonierung ist in der Wappenkunde (Heraldik) die fachsprachliche Beschreibung eines Wappens.

Sehen Ildephons Barth und Blasonierung

Burgruine Regensberg

Die Burgruine Regensberg ist die Ruine einer Höhenburg im Ortsteil Regensberg der Gemeinde Kunreuth im Landkreis Forchheim, Regierungsbezirk Oberfranken in Bayern.

Sehen Ildephons Barth und Burgruine Regensberg

Diözese

Eine Diözese, auch Bistum, ist ein territorial abgegrenzter kirchlicher Verwaltungsbezirk.

Sehen Ildephons Barth und Diözese

Dorf- und Gemeindeherrschaft

Die Dorf- und Gemeindeherrschaft (auch Dorfobrigkeit oder Ortsobrigkeit) war ein Rechtskreis des ausgehenden Mittelalters und der frühen Neuzeit.

Sehen Ildephons Barth und Dorf- und Gemeindeherrschaft

Epitaph

Epitaph für Georg Keyper, Gemälde von Michael Wolgemut, 1484, Nürnberg, Sebalduskirche Renaissance-Epitaph für den Kanoniker Anton Kreß, † 1513, in St. Lorenz zu Nürnberg Mehrgeschossige Architekturrahmen sind typisch für norddeutsche Epitaphien des 17. Jahrhunderts.

Sehen Ildephons Barth und Epitaph

Exemtion

Exemtion („herausnehmen“) bezeichnet die Begründung einer rechtlichen Sonderstellung.

Sehen Ildephons Barth und Exemtion

Ferdinand Maria (Bayern)

Henriette Adelaide, Gemälde von Sebastiano Bombelli (1666) Kurfürst Ferdinand Maria, Gemälde von Paul Mignard, 1674 Ferdinand Maria, Darstellung aus einem Krönungsdiarium aus dem Jahre 1658 Opernhaus am Salvatorplatz Theatinerkirche und -kloster um 1700, Stich von Michael Wening Sarg von Ferdinand Maria in der Theatinerkirche Ferdinand Maria von Bayern, genannt der Friedliebende (* 31.

Sehen Ildephons Barth und Ferdinand Maria (Bayern)

Hochstift Bamberg

Das Heilige Römische Reich 1648 Karte des Hochstifts um 1700, Kupferstich von Johann Baptist Homann Bamberger Dom Die Altenburg (Bamberg) Die Giechburg Das Hochstift Bamberg war bis zur Säkularisation Anfang des 19.

Sehen Ildephons Barth und Hochstift Bamberg

Infulierter Prälat

Thomas Denter als infulierter Abt der Zisterzienserabtei Marienstatt Infulierter Prälat bezeichnet einen Welt- oder Ordenspriester, der, ohne Bischof zu sein, das Privileg hat, bei Gottesdiensten das bischöfliche Gewand (Pontifikalien) zu tragen, bestehend aus Mitra mit Infuln, Bischofsstab, Dalmatik, Tunicella, Pontifikalhandschuhen, Pontifikalstrümpfen und Pontifikalschuhen.

Sehen Ildephons Barth und Infulierter Prälat

Inschrift

Beispiel für die rote Einfärbung der eingemeißelten Buchstaben. Fragment einer Inschrift (Fasti triumphales) aus dem Jahre 12 v. Chr. Hausinschrift mit dem Symbol eines Lebensbaums Georgenkirche in Eisenach Umzeichnung der Bauinschrift von 1675 an der Bozner Wassermauer Unter Inschriften versteht man in der Regel Zeichen (meist Schrift, seltener Symbole), die auf einem stabilen Träger, in der Mehrzahl auf Objekten mit festem Standort, eingelassen sind.

Sehen Ildephons Barth und Inschrift

Katharina von Alexandrien

Die Heilige Katharina von Alexandrien'' (1595–1596) Nikolausaltar in St. Nikolai (Oberbobritzsch) mit den vier Virgines capitales: hl. Dorothea, hl. Katharina, hl. Barbara, hl. Margarata Katharina von Alexandrien (oder Katharina von Alexandria) ist eine der bekanntesten Heiligen.

Sehen Ildephons Barth und Katharina von Alexandrien

Kloster Michelfeld (Oberpfalz)

Kloster Michelfeld, Luftaufnahme (2016) Innenansicht der spätbarocken Klosterkirche Kloster Michelfeld Seitenaltar in der katholischen Friedhofskirche St. Leonhard Innenraum der katholischen Friedhofskirche St. Leonhard Kloster Michelfeld ist eine ehemalige Benediktinerabtei im Gemeindeteil Michelfeld der Stadt Auerbach in der Oberpfalz im Erzbistum Bamberg.

Sehen Ildephons Barth und Kloster Michelfeld (Oberpfalz)

Kloster Prüfening

Luftbild des Klosters Klosterkirche und Fassade Prüfeninger Weiheinschrift von 1119 Das Kloster Prüfening ist eine ehemalige Abtei der Benediktiner in Regensburg in Bayern im Bistum Regensburg.

Sehen Ildephons Barth und Kloster Prüfening

Kloster Speinshart

Das Kloster Speinshart ist eine Abtei des Prämonstratenserordens in Speinshart in der Oberpfalz in der Diözese Regensburg.

Sehen Ildephons Barth und Kloster Speinshart

Kloster Weißenohe

Kloster Weißenohe Kloster Weißenohe Das Kloster Weißenohe ist eine ehemalige Benediktinerabtei in Weißenohe in Bayern in der Erzdiözese Bamberg.

Sehen Ildephons Barth und Kloster Weißenohe

Krummstab

Bischofsstab von Limoges, Frankreich Der Krummstab (altägyptisch heqa (Herrscher-Zepter), auet (Hirtenstab), ansonsten auch Abtsstab, Lituus, Baculum pastorale, Bischofsstab, Pastoralstab, Pastorale und Pedum oder Virga) ist als altägyptische Insigne bereits seit dem Alten Reich (2707–2216 v.

Sehen Ildephons Barth und Krummstab

Kurpfalz

Die Kurpfalz (früher auch Churpfalz; auch Pfalz, kurfürstliche Pfalz, Kurfürstentum Pfalz, kurfürstliche Pfalzgrafschaft bei Rhein oder kurfürstlich rheinische Pfalzgrafschaft) war ein Kurfürstentum des Heiligen Römischen Reichs, das aus der Pfalzgrafschaft Lothringen hervorging und sich seit 1214 im Besitz der Wittelsbacher befand.

Sehen Ildephons Barth und Kurpfalz

Ordensname

Der Ordensname ist der beim Eintritt in eine Ordensgemeinschaft angenommene Name, der ordensintern und in der Regel auch nach außen an die Stelle des bürgerlichen Namens tritt.

Sehen Ildephons Barth und Ordensname

Prior

Wappen des Priors Ein Prior (von ‚früherer‘, ‚vorderer‘, ‚vorheriger‘, ‚ersterer‘, ‚vortrefflicher‘, von prius/prior, ‚zuerst‘, ‚zunächst‘, ‚zuvor‘, ‚vorher‘) oder in Frauenklöstern eine Priorin ist ein Amt in einer Ordensgemeinschaft.

Sehen Ildephons Barth und Prior

Sommerach

Sommerach ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Kitzingen und ein Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Volkach.

Sehen Ildephons Barth und Sommerach

Tingierung

Tinkturen Tingierung ist die Farbgebung (Tinktur) der Wappen.

Sehen Ildephons Barth und Tingierung

Wappen

Siebmachers Wappenbuch von 1605 Ein Wappen ist ein schildförmiges Zeichen, angelehnt an den Schild als Schutzwaffe des Mittelalters.

Sehen Ildephons Barth und Wappen

Wassersucht

Wassersucht steht für.

Sehen Ildephons Barth und Wassersucht

Weißenohe

Weißenohe ist die flächenmäßig kleinste Gemeinde im Landkreis Forchheim (Regierungsbezirk Oberfranken) und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Gräfenberg.

Sehen Ildephons Barth und Weißenohe

1757

Châtelet am 2. März.

Sehen Ildephons Barth und 1757

25. November

Der 25.

Sehen Ildephons Barth und 25. November

Auch bekannt als Franz Christoph Barth, Ildefons Barth.