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42 Beziehungen: Aktionszentrum (Meteorologie), Azorenhoch, Breitenkreis, Darstellung des Herrn, Davos, Eistag, Februar, Frühwinter, Frost, Großwetterlage, Hermann Flohn, Hochdruckgebiet, Hochsaison, Jahr, Januar, Kontinentalklima, Lostag, Nationales Forschungsprogramm, Naturwissenschaftliche Rundschau, Neuseeland, Phänologie, Polarkreis, Polarnacht, Polartag, Raunacht, Regenzeit, Schulferien, Seeklima, Semesterferien, Sibirienhoch, Sonnenstand, Sonnenwende, Spätwinter, Sturm, Trockenzeit, Valentinstag, Weihnachten, Weihnachtstauwetter, Wetter, Winter, Winter 1962/63 in Europa, Woche.
Aktionszentrum (Meteorologie)
Aktionszentren werden in der Meteorologie Hoch- und Tiefdruckgebiete genannt, die über einem bestimmten Gebiet der Erdoberfläche häufig auftreten und für das Wettergeschehen eines größeren Raumes kennzeichnend sind.
Sehen Hochwinter und Aktionszentrum (Meteorologie)
Azorenhoch
Durchschnittliche Lage des Azorenhochs im Vergleich zu den Azoren Das Azorenhoch ist ein als Aktionszentrum wirksames Hochdruckgebiet, das sich im Bereich der Azoren im Nordatlantik ausbildet und eine entscheidende Rolle für das Wetter Mitteleuropas spielt.
Sehen Hochwinter und Azorenhoch
Breitenkreis
Breitenkreise Meridian (halber Längenkreis) Ein Breitenkreis, auch Breitenparallel oder Parallelkreis genannt, ist eine gedachte Kreislinie parallel zum Äquator, auf der alle Punkte gleicher Breite verbunden sind.
Sehen Hochwinter und Breitenkreis
Darstellung des Herrn
Darbringung im Tempel (Meister der Pollinger Tafeln, 1444) Darstellung des Herrn (Hans Holbein der Ältere, 1501, Hamburger Kunsthalle) Darstellung des Herrn,, auch Darbringung im Tempel, altertümlich Jesu Opferung im Tempel, früher auch Mariä Reinigung,, volkstümlich auch Mariä Lichtmess oder (veraltet) Unser Lieben Frauen Lichtweihe, ist ein Fest, das am 2.
Sehen Hochwinter und Darstellung des Herrn
Davos
Die Gemeinde (traditionell: Landschaft) Davos (IPA: oder, in der walserdeutschen Ortsmundart Tafaas,Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen. Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuchâtel unter der Leitung von Andres Kristol. Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, S.
Sehen Hochwinter und Davos
Eistag
Ein Eistag ist die meteorologisch-klimatologische Bezeichnung für einen Tag, an dem die Lufttemperatur stets unter 0 °C bleibt.
Sehen Hochwinter und Eistag
Februar
Kalligraphen Filocalus Der Februar („reinigen“) ist der zweite Monat des Jahres im gregorianischen Kalender.
Sehen Hochwinter und Februar
Frühwinter
Schneetreiben am 22. November 2015 in Fronhausen. Bellnhausen (selber Standort und Tag). nachfolgendes Hochwasser der Lahn Anfang Dezember 2015 infolge der Schneeschmelze (fotografiert von der Bogenbrücke in Bellnhausen) Als Frühwinter bezeichnet man in der Meteorologie die Frühphase des Winters, im Allgemeinen die Zeit von Ende November/Mitte Dezember bis Anfang Januar.
Sehen Hochwinter und Frühwinter
Frost
Durch Frost aus zuvor getautem Schnee entstandenes Klareis mit Spiegelungen und Eiszapfen Der Ausdruck Frost (germanische Ableitung von frieren) bezeichnet das Auftreten von Temperaturen unterhalb 0 °C (Gefrierpunkt von Wasser) insbesondere in der natürlichen Umwelt, wovon vor allem Lebewesen, das Wasser und der Boden betroffen sind.
Sehen Hochwinter und Frost
Großwetterlage
Unter Großwetterlagen (GWL) versteht man Wetterlagen über einem Großraum, die sich während eines mehrtägigen Zeitraumes nicht wesentlich verändern.
Sehen Hochwinter und Großwetterlage
Hermann Flohn
Hermann Flohn (* 19. Februar 1912 in Frankfurt am Main; † 23. Juni 1997 in Bonn) war ein deutscher Meteorologe und Klimatologe.
Sehen Hochwinter und Hermann Flohn
Hochdruckgebiet
Bodendruckkarte mit eingezeichneten Fronten Als Hochdruckgebiet, auch Antizyklone oder Hoch genannt, bezeichnet man eine großräumige Luftmasse am Boden, die horizontal durch einen im Vergleich zur Umgebung höheren Luftdruck gekennzeichnet ist.
Sehen Hochwinter und Hochdruckgebiet
Hochsaison
Unter Hochsaison (oder Hauptsaison) versteht man allgemein in der Wirtschaft einen Zeitraum, in welchem Produkte oder Dienstleistungen besonders stark nachgefragt werden.
Sehen Hochwinter und Hochsaison
Jahr
Das Jahr (althochdeutsch jar, lateinisch annus) ist eine Zeitdauer, die je nach Definition eine unterschiedliche Länge hat.
Sehen Hochwinter und Jahr
Januar
__KEIN_INHALTSVERZEICHNIS__ Janus-Statue ''Januar,'' von Leandro Bassano, 1595/1600 Der Januar, in Teilen des oberdeutschen Sprachraums zudem, in Österreich auch offiziell Jänner, ist der erste Monat des Jahres im gregorianischen und im julianischen Kalender.
Sehen Hochwinter und Januar
Kontinentalklima
(Tropische Klimate) Als Kontinentalklima (auch Landklima) werden Klimatypen außerhalb der Tropen beziehungsweise innerhalb der Jahreszeitenklimate bezeichnet, deren jährlicher Temperaturverlauf durch den Einfluss großer Landflächen eine Schwankungsbreite der monatlichen Durchschnittstemperaturen von über 20 °C auszeichnen.
Sehen Hochwinter und Kontinentalklima
Lostag
Lostage (auch Lurtage, Rotelstage, Ratstage, Ratsnächte) sind im Bauernjahr bestimmte Tage, die nach altem Volksglauben für das Wetter der kommenden Wochen und damit für die Verrichtung verschiedener landwirtschaftlicher Arbeiten, wie etwa den Beginn der Aussaat oder den Ausgang der Ernte, bedeutsam waren.
Sehen Hochwinter und Lostag
Nationales Forschungsprogramm
In der Schweiz ist ein Nationales Forschungsprogramm (NFP; programmes nationaux de recherche; programmi nazionali di ricerca) ein durch den Schweizerischen Nationalfonds unterstütztes koordiniertes Forschungsprogramm zur Lösung dringender Probleme von nationaler Bedeutung.
Sehen Hochwinter und Nationales Forschungsprogramm
Naturwissenschaftliche Rundschau
Die Naturwissenschaftliche Rundschau (NR) ist eine deutsche Fachzeitschrift für Naturwissenschaften.
Sehen Hochwinter und Naturwissenschaftliche Rundschau
Neuseeland
Neuseeland ist ein geographisch isolierter Inselstaat im südlichen Pazifik.
Sehen Hochwinter und Neuseeland
Phänologie
Die phänologische Uhr für Deutschland zeigt die durchschnittlichen Eintrittstermine der phänologischen Jahreszeiten im Zeitraum 1961–1990, sowie 1991–2019.Kaspar, F., Zimmermann, K., Polte-Rudolf, C.: An overview of the phenological observation network and the phenological database of Germany's national meteorological service (Deutscher Wetterdienst), Adv.
Sehen Hochwinter und Phänologie
Polarkreis
Polarkreise Polarkreise nennt man die Besonderen Breitenkreise der Erde auf 66° 33′ 55″ (66,565°) nördlicher und südlicher Breite, auf denen die Sonne an den beiden Tagen der Sonnenwende gerade nicht mehr auf- bzw.
Sehen Hochwinter und Polarkreis
Polarnacht
Spitzbergen (78,5° Breite): Mittags steht der Mond über den Hügeln Die Polarnacht ist in den Polargebieten ein Zeitraum um die Wintersonnenwende, in der die Sonne mehrere Tage bis Monate nicht direkt zu sehen ist.
Sehen Hochwinter und Polarnacht
Polartag
Polartag nahe Skibotn Polartag nahe Jamburg Polarnacht und Polartag Der Polartag ist in den Polargebieten ein Zeitraum um die Sonnenwenden, in der nördlichen Polarregion um die Sommersonnenwende im Juni.
Sehen Hochwinter und Polartag
Raunacht
Wahrsagen in den Rauhnächten, russische Illustration, 1885 Die Raunächte (auch Rauchnächte, nach alter Rechtschreibung Rauhnächte), zwölf Nächte (auch Zwölfte), Glöckelnächte, Innernächte oder Unternächte sind einige Nächte um den Jahreswechsel, denen im europäischen Brauchtum eine besondere Bedeutung zugemessen wird.
Sehen Hochwinter und Raunacht
Regenzeit
Landmassen im Jahresverlauf (mm pro Tag) Der Finniss River im Litchfield-Nationalpark (Australien) zur Trocken- und zur Regenzeit Die Regenzeit ist in der Klimatologie und Meteorologie eine wiederkehrende Jahreszeit in den Tropen und Subtropen, die durch überdurchschnittlich hohe jährliche Niederschlagsmengen gekennzeichnet ist.
Sehen Hochwinter und Regenzeit
Schulferien
Als Schulferien wird ein längerer Zeitraum bezeichnet, in dem an einer Schule kein Unterricht stattfindet.
Sehen Hochwinter und Schulferien
Seeklima
(Tropische Klimate) Als Seeklima (auch Maritimes/Ozeanisches Klima) werden Klimatypen außerhalb der Tropen beziehungsweise innerhalb der Jahreszeitenklimate bezeichnet, deren jährlicher Temperaturverlauf durch den Einfluss von Ozeanen eine Schwankungsbreite der monatlichen Durchschnittstemperaturen von unter 20 °C im Jahr (Jahresamplitude) auszeichnen.
Sehen Hochwinter und Seeklima
Semesterferien
Als Semesterferien werden (teils inoffiziell) die vorlesungsfreien Zeiten zwischen den Semestern (Studienhalbjahren) verschiedener Bildungseinrichtungen bezeichnet.
Sehen Hochwinter und Semesterferien
Sibirienhoch
Das Sibirienhoch ist ein relativ stationäres Kältehoch über Sibirien bzw.
Sehen Hochwinter und Sibirienhoch
Sonnenstand
wahrer Ortszeit auf Stundenlinien und Jahresdaten auf Deklinationslinien. Der Sonnenstand ist die Position der Sonne am Himmel über einem Beobachtungsort und kann mit den Koordinaten des Horizontsystems nach Höhe (Höhenwinkel als Elevation) und Richtung (Horizontalwinkel als Azimut) angegeben werden.
Sehen Hochwinter und Sonnenstand
Sonnenwende
Die Tageslänge am 21. Juni auf verschiedenen Breitenkreisen Tagundnachtgleichen. Eine Sonnenwende oder Sonnwende, auch Solstitium (lateinisch für „Sonnenstillstand“) genannt, findet zweimal im Jahreslauf statt.
Sehen Hochwinter und Sonnenwende
Spätwinter
Als Spätwinter bezeichnet man in der Meteorologie die Spätphase des Winters, im Allgemeinen die Zeit von Mitte Februar bis Mitte März.
Sehen Hochwinter und Spätwinter
Sturm
Sturmfront auf einem Doppler-Radar-Schirm Der Begriff Sturm steht für ein Starkwindereignis.
Sehen Hochwinter und Sturm
Trockenzeit
Eisklima Kennzeichen der Trockenzeit: Ausgetrocknetes Feld in Si Phan Don (Laos) mit dem Schatten eines ausgetrockneten Baumes Die Trockenzeit ist in der Klimatologie und Meteorologie eine wiederkehrende Jahreszeit in den Tropen und Subtropen, die durch unter dem Jahresdurchschnitt liegende geringe Niederschlagsmengen, Dürre und Trockenheit gekennzeichnet ist.
Sehen Hochwinter und Trockenzeit
Valentinstag
Valentinstagskarte von etwa 1910 Der Valentinstag wird am 14. Februar gefeiert.
Sehen Hochwinter und Valentinstag
Weihnachten
Fra Bartolommeo: ''Die Heilige Familie mit dem Johannesknaben'' (um 1490; Alte Pinakothek, München) Video: Warum feiern wir Weihnachten? (ZDF, Terra X) Weihnachts- oder Christbaum Weihnachtskrippe auf dem Petersplatz im Vatikan (2015) Michael Rieser: ''Am Abend vor Christi Geburt'' (1869) Weihnachten, auch Weihnacht, Christfest oder Heiliger Christ genannt, ist im Christentum das Fest der Geburt Jesu Christi.
Sehen Hochwinter und Weihnachten
Weihnachtstauwetter
Weihnachtstauwetter nennt man die mild-nasse Witterungsperiode, die in Mitteleuropa als klimatologische Singularität in knapp sieben von zehn Jahren zwischen dem 24. und dem 29. Dezember (also in der zeitlichen Nähe zu Weihnachten) eintritt.
Sehen Hochwinter und Weihnachtstauwetter
Wetter
Aprilwetter Als Wetter (von althochdeutsch wetar „Wind, Wehen“) bezeichnet man den spürbaren, kurzfristigen Zustand der Atmosphäre (auch: messbarer Zustand der Troposphäre) an einem bestimmten Ort der Erdoberfläche, der unter anderem als Sonnenschein, Bewölkung, Regen, Wind, Hitze oder Kälte in Erscheinung tritt.
Sehen Hochwinter und Wetter
Winter
Schneebedeckung im Jahresverlauf der Erde Winterlandschaft Blick auf St. Michael im Lungau im Winter Der Winter (von althochdeutsch wintar, zurückführbar wie gotisch wintrus auf eine germanische Wurzel; etymologisch unklar (s. u.), vermutet wurden früher unter anderem eine Herkunft von indogermanisch áč·i- „glänzen“, áč·ed- „befeuchten, fließen“ und Verwandtschaft mit „Wasser“ als „das Fließende“ sowie ein Zusammenhang mit einer Wurzel mit der Bedeutung „weiß“) ist die kälteste der vier Jahreszeiten in den subtropischen, gemäßigten und polaren Klimazonen der Erde.
Sehen Hochwinter und Winter
Winter 1962/63 in Europa
Der Winter der Jahre 1962 auf 1963 war für ganz Europa einer der strengsten Winter des 20. Jahrhunderts.
Sehen Hochwinter und Winter 1962/63 in Europa
Woche
Symbolen der Wochentage: Sonne (So, oben), Mond (Mo, unten rechts) und weiter entlang der grünen durchgezogenen Linie zu Mars (Di), Merkur (Mi), Jupiter (Do), Venus (Fr), Saturn (Sa) Die Woche ist heute in fast allen Kulturen eine gebräuchliche Zeiteinheit von sieben Tagen.
Sehen Hochwinter und Woche

